Aber das Friedensabkommen! Aber Boris Johnson!
Es wird behauptet: „Der Westen hinderte nach Kriegsbeginn am Abschluss eines Friedensabkommens, Selenskyj kurz das unter Vermittlung der Türkei zwischen Russland und der Ukraine fertig ausgehandelt war.“ Diese Behauptung ist falsch.
Richtig ist: Es gab im März 2022 kein fertiges und von beiden Seiten akzeptiertes Friedensabkommen. Der Westen hat die Ukraine nie an Verhandlungen oder Abkommen mit Russland gehindert.
Immer wieder taucht der Mythos auf, dass die Ukraine nur wenige Wochen nach Kriegsbeginn dazu bereit war, bei Friedensgesprächen in Istanbul ein fertiges Abkommen mit Russland zu unterzeichnen. Der Westen, vor allem der damalige britische Premierminister Boris Johnson (2019–2022), hätte in Kyjiw darauf gedrängt, dieses Abkommen zu verwerfen. Dieser Mythos wird verbreitet, um den Eindruck zu erwecken, dass die Schuld für den Krieg spätestens ab diesem Zeitpunkt beim Westen liege. Das ist falsch.
Tatsächlich verhandelten im März 2022 die Ukraine und Russland auf Vermittlung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan zunächst in Antalya und dann in Istanbul miteinander. Die Ukraine war in diesen Gesprächen grundsätzlich dazu bereit, über die Änderung des Ziels einer Mitgliedschaft in der NATO zugunsten wirksamer Sicherheitsgarantien durch Russland und westliche Staaten nachzudenken. Weitere Punkte in diesen Verhandlungen waren russische Forderungen nach einer Verkleinerung der Größe der Streitkräfte der Ukraine und eine mögliche Verschiebung einer Klärung der Zugehörigkeit der Krim.
Die Ukraine bestand ihrerseits auf einem Rückzug der russischen Armee auf die Linien vor dem 24. Februar 2022 und auf endgültige Entscheidungen der wesentlichen Punkte einer möglichen Einigung in einem Treffen zwischen den Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Wladimir Putin.
Ein fertig verhandeltes Abkommen, dem beide Seiten zugestimmt hätten, gab es nach dem letzten Treffen in Istanbul am 29. März 2022 nicht.
Zeitgleich mit den laufenden Verhandlungen in Istanbul mussten die russischen Truppen nördlich von Kiew aufgrund ihres gescheiterten Angriffs auf die ukrainische Hauptstadt den Rückzug antreten. Die Ukraine gewann damit auch die Kontrolle über die Kiewer Vororte Butscha und Irpin zurück. In den Tagen ab dem 29. März 2022 deckte die Ukraine russische Gräueltaten in Butscha auf. In den Straßen des Kiewer Vororts fanden die einrückenden Streitkräfte der Ukraine Leichen von Zivilisten mit auf dem Rücken gefesselten Händen, Opfer von Vergewaltigungen und von grausamer Folter. Allein in Butscha quälten und töteten die russischen Besatzer innerhalb eines Monats mehr als 450 Zivilistinnen und Zivilisten. Der Charakter des russischen Kriegs gegen die Ukraine wurde damit für die Ukrainer und die gesamte Welt sichtbar.
Präsident Selenskyj und die ukrainische Regierung vertreten seit der Offenlegung der Massaker von Butscha die Auffassung, dass der vollständige Abzug der russischen Besatzer vom gesamten Staatsgebiet der Ukraine und die Verfolgung und Bestrafung der durch russische Soldaten begangenen Kriegsverbrechen Bedingungen für Friedensverhandlungen sind.
Der damalige britische Premierminister Boris Johnson besuchte Kiew erst am 9. April 2022. Johnson sagte bei diesem Besuch, dass die in dem Entwurf eines Abkommens in Istanbul vorgesehenen Sicherheitsgarantien durch Großbritannien und andere westliche Staaten aus seiner Sicht nicht leistbar wären. Solche Sicherheitsgarantien hätten eine direkte Kriegsbeteiligung der westlichen Partner bei einem erneuten Aufflammen des Konflikts zur Folge. Das entspricht der Position, die auch Deutschland, Frankreich und die USA vertreten.
Weder Großbritannien noch die USA, Frankreich oder Deutschland drängten die Ukraine jemals dazu, ein Abkommen nicht zu unterschreiben oder Verhandlungen abzubrechen. Seit Kriegsbeginn vertreten die Regierungen dieser Staaten konsequent die Haltung, dass es allein Sache der Ukraine ist, ob, wie und worüber Friedensverhandlungen geführt werden.
Eine ausführliche Darstellung lässt sich hier nachlesen: Yaroslav Trofimov: Our Enemies Will Vanish: The Russian Invasion and Ukraine’s War of Independence. Penguin Press, 2024.
🧵THE DEAL THAT NEVER WAS
How Russia sought to subjugate Ukraine, the West rightly refused to play the ball, and Putin became personally responsible for the failure of the Ukrainian-Russian talks
Gerade zirkuliert mal wieder diese FAKE Klimakurve, eine Handskizze nach einem Bohrkern von 1966, der die lokale Temperatur in Grönland zeigt. Temperaturskala fake; Daten weder global noch bis 2000. Wird gern von der AfD verbreitet. Ist hier erklärt: https://t.co/JroHOxxgXM
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#UNRWA's Kindersoldaten .
Unbedingt ansehen und weitergeben.
Nehmt euch 12 Minuten Zeit, um dies anzusehen.
Militärisches Sommerlager der #HamasTerrorists und des Islamischen Dschihad für UNRWA-Schüler.
Wie um alles in der Welt kann das UNRWA mit all dem davonkommen?
UNRWA-Schulen schicken ihre Schüler in ein Terrorismus-Trainingslager der #HamasRapists :
"Dort haben bewaffnete Hamas-Agenten Zehntausende von UNRWA-Schülern im Alter von 10 bis 17 Jahren angeworben.
"UNRWA-Schüler lernten, die Vereinigten Staaten und #Israel als den Teufel zu betrachten".
Zitate der Kinder:
"Säubert es von den Juden" - UNRWA-Schulkind spricht über "#Palästina".
"Wir werden als Märtyrer sterben" - UNRWA-Schulkind.
"Die Juden werden nicht auf diesem Land bleiben, ich sage den Juden: Geht dahin zurück, wo ihr hergekommen seid. Verschwindet von hier, bevor wir euch auslöschen" - UNRWA-Schulkind.
Wir müssen Druck auf unsere Regierungen und Politiker ausüben, damit sie die Finanzierung des UNRWA sofort einstellen.
Film produziert vom Bedein Center gefunden by @KosherCockney
#NoJewsNoNews #UNWRA #IStandWithIsrael #HamasTerrorists #HamasislSIS #HamasRapists
Zu viele Menschen scheinen eine unzureichende Vorstellung von den Genfer Konventionen und den Kriegsgesetzen zu haben und sind daher sehr offen für uninformierte Spitzfindigkeiten von sogenannten "Experten".
Aber selbst schon ein flüchtiger Blick in das #IRCS-Handbuch zu den Gesetzen würde aufklären, aber wer will/hat im Zeitalter von Tiktok noch Zeit zum Lesen?
Die Genfer Konventionen sind nämlich ziemlich genial. Sie schaffen ein Gleichgewicht zwischen den Rechten der Zivilbevölkerung und den Bedürfnissen der Streitkräfte. Sie schützen die Unschuldigen, machen aber die Arbeit der Armee nicht unmöglich.
Ob es einem gefällt oder nicht, #Israel hält sich in jeder Hinsicht an die Genfer Konventionen.
Mit den Händen zu fuchteln und zu sagen, dass "Kinder getötet werden", ist kein Argument. Jeder einzelne Angriff hat ein bestimmtes Ziel und einen bestimmten Zweck. Bei jedem einzelnen Angriff wird zwischen dem erwarteten militärischen Vorteil und den zu erwartenden Opfern abgewogen.
Und Israel hat bis Gestern etwa 15.000 Ziele angegriffen.
Selbst wenn die Opferzahlen der #Hamas stimmen - und frühere Kriege zeigen, dass das Verhältnis zwischen getöteten Terroristen und Zivilisten in der Regel höher ist als in allen anderen Konflikten der Geschichte in städtischen Gebieten -, ist das weniger als ein Toter pro Angriff.
Das ist kaum unverhältnismäßig!
Ich will nicht abgedroschen klingen, aber wenn man nicht weiß, was der israelische Geheimdienst über ein Ziel sagt und wenn man den militärischen Wert des Ziels nicht kennt, kann man nicht sagen, der Angriff sei unverhältnismäßig.
Man kann sagen, dass er tragisch ist, man kann ihn unfair nennen, aber man kann nicht sagen, dass er gegen internationales Recht oder Moral verstößt, wenn man nicht weiß, was das Ziel war. Man braucht beide Seiten der Gleichung, bevor man eine Anschuldigung erhebt.
In #Gaza sind die meisten Ziele versteckt, ob man will oder nicht. Sie befinden sich im Untergrund. Israel verlässt sich auf Geheimdienstinformationen, um zu wissen, was es angreifen soll. Es wird diese Informationen nicht mit uns teilen, noch ist es dazu verpflichtet.
Aber nach dem #LOACH müssen die #IDF-Befehlshaber abwägen, was ein vernünftiger militärischer Befehlshaber mit den Informationen tun würde, die ihnen zum Zeitpunkt des Angriffs vorliegen - in Kenntnis sowohl des Wertes des Ziels als auch der zu erwartenden zivilen Verluste.
Das IST internationales Recht. Und das IST die einzige moralische Entscheidung. Denn es ist zutiefst unmoralisch, der Hamas zu erlauben, weiter zu existieren und Kampffähigkeiten zu besitzen oder wieder aufbauen zu können.
Wenn diese "Experten" also annehmen, dass die IDF mit den riesigen Mengen an Informationen, die sie über jeden Quadratmeter des Gazastreifens aus #SIGINT, #HUMINT, #IMINT und #OSINT sammelt und in riesigen Datenbanken zusammenstellt und abgleicht, absichtlich Zivilisten ins Visier nimmt, oder dass sie rücksichtslos Zivilisten ohne triftigen Grund gefährdet und ohne Vorwarnung aus Spaß oder ohne zu wissen, welches Ziel sich darunter befindet, mit sehr teuren intelligenten Waffen auf Wohnhäuser schießt - tut mir leid, aber Sie es einfach #Antisemiten.
Denn jeder vernünftige Beobachter würde erkennen, dass Israel eine professionelle Armee ist, mit mehreren Ebenen der Aufsicht (einschließlich mehrerer Ebenen von Rechtsexperten) und einem sehr ausgeklügelten integrierten System zum Auffinden und Abschießen von Zielen.
Es ist kein zweijähriges Baby, das einen Wutanfall bekommt.
Aber manche Leute können sich das nicht vorstellen.
Ja, die Optik von Tausenden von toten Gaza-Bewohnern ist schrecklich. Israel weiß das besser als jeder andere, denn es ist das Opfer des Zorns der Welt. Es hat keinerlei Anreiz, Zivilisten im #Gazastreifen zu töten. Das will es auch gar nicht. Im Gegenteil, es hat jeden Anreiz, sie zu retten.
Die einzige Partei, die ein Interesse daran hat, die Zivilbevölkerung des Gazastreifens zu töten, ist die Hamas - und das ist genau der Grund, warum sie ihre militärischen Zentren, Bunker und Tunnel in und unter Schulen, Krankenhäusern und Wohnhäusern platziert.
Wer das leugnet, verleugnet die Realität.
Und wir wissen, dass die Hamas im Laufe der Jahre immer wieder ihre eigenen Leute angegriffen hat. Manchmal versehentlich mit verirrten Raketen (die sie Israel in die Schuhe schieben) und manchmal mit Absicht.
Erst Gestern sagte ein ehemaliger #USaid -Leiter in Gaza, er wisse aus erster Hand, dass die Hamas 2014 auf Zivilisten schoss, die versuchten, aus dem Kriegsgebiet zu entkommen.
Das ist die Realität. Und Israel wird alles tun, was nötig ist - im Rahmen des Gesetzes und seines eigenen Moralkodex, der weit über das Gesetz hinausgeht - um seine Mission zu erfüllen.
Wenn diese "Experten" also wollen, dass Israel in seiner Mission, die Hamas zu zerstören, scheitert, besonders nach dem #7Oktober, dann sind es Diejenigen mit einem defekten Moralkodex.
Gefunden by @elderofziyon
#Shalom #AmIsraelChai #StandWithUkraine #StandWithIsrael #IsraelUnderAttack #Israel_under_attac
This is the best interview I have EVER seen.
Ever; ever; ever; nothing comes close.
Douglas Murrey has a heart – and mind – of gold.
And what unfolds in this seven-minute clip is something you need to watch for yourself. (Once you see it halfway through, you’ll know exactly what I’m referring to.)
But he articulates something which I have been trying to share for the past month:
The Nazis, as fundamentally evil as they were, believed that they were engaging in a necessary evil for an ultimate good; they still had a spark of humanity at their core; thus, their main flaw was that they believed the ends justified the means; even though they fully believed in the “result” of a world without Jews, they were still fundamentally opposed to the “actions” they were taking.
This is what motivated the Nazis to find ways of circumventing the existential moral decay they were entering, and allowed them to get creative by using the gas chambers, mass shootings (in the BACK of the head – to avoid direct facial contact), and other passive forms of mass annihilation, while also having as few Nazis as possible actually involved in these acts of murder; they then encouraged those individuals who were involved in this atrocity of mass murder to get drunk every night in order to wash away the person they started seeing in the mirror.
Thus, the existential decay of these individual Nazis actively involved in the mass murder of the Jewish People was simply seen as another layer of “the ends justify the means.”
They were the epitome of “Western” evil.
Hamas is the exact opposite.
This IS their value system.
They prize death, murder, rape, suicide missions, and everything that opposes the very foundation of values and truth to begin with.
The events of October 7th was not an end to a means… there is no future goal… this IS the goal.
They are the epitome of an evil the likes of which we have never before seen.
Please – I know this is social media and some people only watch 60-second soundbites; but please, please, please watch this brilliant interview.
Douglas Murray – you are a credit to everything worth being credited.
Fakten gegen Antisemitismus - Lange Edition #FridaysForFuture
1900 Jahre vor dem Islam nannten Römer erstmalig das Wort "Palästina", es bezeichnete eine Region, wo bereits Juden lebten.
Abgeleitet wurde das Wort von den Philistern (Herodot), die zweite Gemeinschaft, welche nach den Kanaaniter kamen, die wiederum teilweise direkt im Judentum aufgingen
Es war schon seit der uns bekannten Geschichtsschreibung im frühestem Stadium jüdisches Land. Davor kamen nur die Kanaaniter und Philister.
Aber schon bei den 12 Stämmen Israel, war es jüdisches Land.
(Archäologen und Historiker gehen mittlerweile davon aus, dass das Volk Israel sich in Kanaan aus vielen kleinen Völkern entwickelt hat)
Wir wissen also, die Juden haben in Palästina kein Land geraubt, sie waren lange vor den Muslimen da.
Es gab zwar mal Fremdherrschaften über die Juden, auch von Muslimen, aber nur kurzzeitig.
Auch gab es im 20. Jahrhundert durch die Vertreibungen der Juden kurzfristig mehr muslimische Einwanderer in der Region Palästina, es kamen rund 450.000 Muslime, heute leben in Israel übrigens mehr als 8 Millionen Menschen. Das ist also kein Argument.
Die Muslime bekamen fast 70% des Mandatsgebiets, ganz Transjordanien, die UN hat 1947 vorgeschlagen, die letzten 30% (Israel) in 2 Teile zu teilen, dabei sollten rund 50% an die Muslime gehen, und 50% an Israel, wobei Israel ein Großteil der Wüste bekommen sollte.
Dies wurde abgelehnt. Man hat Israel angegriffen, zum 5 mal, man wollte alle Juden töten und Israel für sich.
Zuvor hatte man schon die Juden aus den arabischen Ländern vertrieben, mehrere Millionen, heute leben nur noch 15.000 bis 20.000 dort.
In Gaza leben übrigens 0 Juden, die wurden lange vor der IDF, Siedlern und Israel bis 1929 alle ermordet oder vertrieben.
In Israel leben mehr als 2 Millionen Muslime, und mehr als 1,5 Millionen Palästinenser beisammen.
Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts wurde der Begriff „Palästinenser“ als Synonym für „Jude“ benutzt. In den vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts gab es in Jerusalem ein sogenanntes palästinensisches Orchester. Es bestand ausnahmslos aus Juden.
In der Zeit des Antisemitismus nach dem 2. Weltkrieg tut Arafat 1964 den Römern gleich, er erfindet die neue Deutung der heute bekannten Palästinenser, indem er aus Ägyptern, Libanesen, Jordaniern, und Syriern, welche in der jüdischen Religion "Palästina" lebten, zu den Palästinensern macht.
Genau deswegen haben die Palästinenser auch keine eigene Sprache und ihre Kultur besteht aus den obigen Völkern.
Was haben wir gelernt?
Palästina gehörte nie den Palästinensern.
Das Gebiet heißt Palästina, weil es der römische Kaiser Hadrian im 2. Jahrhundert n. Christus nach den Feinden der Juden so benannte, nicht wegen den heute bekannten Palästinensern, die eigentlich immer als Juden bekannt waren.
Trotz Arafat seinem Versuch, Juden aus dem Völkerrecht zu drängen, hat Israel weiter verhandelt.
Der nächste 2 Staatenlösungs-Versuch sollte abgestimmt werden, die muslimischen Araber stimmten zu, verloren die Abstimmung, auf einmal wollten sie doch keine Abstimmung mehr, wieder Krieg, diesmal der 6. Krieg, der 2. Krieg allein wegen der 2 Staatenlösung, man nannte ihn den 6 Tagekrieg, wieder gewann Israel, und wieder geht Israel auf die muslimischen Araber zu, man räumt sogar den Gaza von jüdischen Siedler, durch israelisches Militär.
Im Sechs-Tage-Krieg (1967) hat übrigens das Westjordanland nicht von Palästina erobert, sondern von Jordanien, das beide seit 1948 besetzt hielt. Es gab kein heutiges "Palästina" bis dahin, so nannte man nur die Region, wir erinnern uns, Palästina wie wir es heute kennen, wurde erst später durch Israel ermöglicht
Israel ermöglicht daraufhin 2005 den Staat Palästina zu gründen, indem es Gaza und Westjordanland wieder den Muslimen gibt, wozu man auch alle jüdischen Siedler durch das israelische Militär im Gaza vertrieben hat.
Das reichte wieder nicht!
Israel versucht 3 weitere mal einen Frieden zu schließen. Irgendwann wurde es den vertriebenen jüdischen Siedler aus dem Gaza zu bunt, und sie fingen an in Westjordanland zu siedeln, ja.
Das ist nicht schön, da gibt es auch Verbrechen, und da gibt es auch Hass, auch Rechtsextreme, das ist nichts wo man keine Kritik üben kann, aber angesichts der Geschichte, und angesichts der Tatsache, dass es nur dieses kleine Israel gibt, und der Tatsache, dass die Muslime bereits fast 70% Mandatsgebiet bekamen, ist es irgendwo auch eine Reaktion, wenn auch keine schöne, wenn diese immer weiter Krieg wollen, in ihrer Gründercharta der Hamas die Vernichtung Israels steht, und Israel immer wieder auf diese zuging, und immer wieder wurde mir Krieg geantwortet.
Diese Fehler lagen nicht nur bei Israel.., ganz im Gegenteil, und wenn das einige nicht verstehen, brauchen sie sich auch nicht wundern, wenn in Israel leider Stimmen wachsen, die nicht mehr die Hand reichen wollen, weil es einfach bisher immer zu nichts führte.
Verhandlungen nach dem Motto:
Die eine Seite bietet die 2 Staatenlösung an.
Die andere Seite bietet die Vertreibung alle Juden an.
Und was gerne einfach unterschlagen wird ist, dass mit Jordanien schon fast 70% an die Muslime gingen, es gibt aber nur ein Israel, wer also das Existenzrecht Israels anzweifelt, braucht sich nicht wundern, dass die Juden sich wehren.
Nicht Israel ist das Problem, auch wenn es Fehler macht, sondern die Hamas, und der Hass aus Iran.