The West Has Already Lost the Drone War. It Just Hasn’t Noticed Yet.
Here is something that should ruin your Monday. A Ukrainian AI drone engineer has gone on record to explain, calmly and with considerable evidence, that Western military planning is not behind the times. It is not lagging. It is not in need of reform. It is dead. Obsolete. A relic propped up by expensive acronyms and men in uniforms who still think the tank is the apex predator of land warfare.
Yaroslav Azhnyuk, founder of AI drone company The Fourth Law, has done the maths. FPV drones now account for somewhere between 70 and 80 percent of frontline casualties in Ukraine. Not artillery. Not missiles. Not the armoured columns that NATO has spent forty years and several fortunes preparing to counter. Small, cheap, autonomous flying machines that cost about as much as a decent restaurant dinner and kill with the precision of a surgeon.
But here is where it gets genuinely terrifying. China can produce four billion FPV drones per year. Ukraine, a country that has been at war for three years and is building faster than anyone in the West, manages four million. That is the kind of number that makes you want to lie down on the floor and stare at the ceiling for a while.
The West is not losing the AI arms race because it lacks the technology. It is losing because it is still arguing about procurement frameworks while the future arrives, uninvited, at four hundred kilometres per hour with a shaped charge attached.
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This is what the night sky on Mars might look like.
No light pollution. No thick atmosphere to scatter the stars. Just rust below and the entire galaxy above.
No human has ever stood here to see it.
Not yet.
Im April mussten Käufer 22 Dollar Aufschlag pro Barrel über dem offiziellen Marktpreis zahlen. Heute sind es noch $1,50. Einige Ladungen handeln sogar unter Marktpreis.
Diese Bewegung wirkt wie Entspannung. In Wirklichkeit ist sie ein Alarmsignal. Die Straße von Hormuz ist immer noch geschlossen. Niemand hat plötzlich mehr Öl. Was tatsächlich passiert ist, ist viel spannender.
Die Käufer haben aufgehört zu kaufen.
Bloomberg dokumentiert das in Zahlen, die jeder Ölhändler auf dem Tisch hat. Eine Ladung amerikanisches Öl aus dem Permian Basin in Texas verkaufte sich am Freitag mit nur 1 Dollar 50 Aufschlag im wichtigsten Preisfenster der Welt. Im April waren es noch 22 Dollar pro Barrel. Der wichtigste Indikator für Marktanspannung, der Aufschlag für sofort lieferbares Öl gegenüber Öl in sechs Wochen, ist von 28 Dollar auf 2 Dollar 15 zusammengeschrumpft.
Oman-Öl, eine der wenigen Sorten aus dem Nahen Osten, die nicht durch die Straße von Hormuz transportiert werden muss, verkaufte sich Anfang der Woche mit 7 Dollar Aufschlag über dem Dubai-Benchmark. Vor sechs Wochen lag der Aufschlag bei 60 Dollar. Innerhalb von vier Wochen kollabiert.
Das Muster zieht sich durch alle wichtigen Sorten. Westafrikanisches Öl: prompte Lieferung teilweise mit Abschlag. Mittelmeer-Crude: dasselbe Bild. Nordsee-Aufschläge: minus 90 Prozent in vier Wochen. Während die Schlagzeilen weiter Hormuz-Drama produzieren, signalisiert der physische Markt eine Ruhe, die mathematisch unmöglich sein sollte.
Die Erklärung liegt in der Nachfrage.
Raffinerien in Asien haben ihre Beschaffung komplett umgestellt. Sie kaufen nur noch das absolute Minimum. Sie ziehen ihre Lagerbestände runter, anstatt neu zu bestellen. Sie senken ihre Verarbeitungsraten. Sie schalten auf Just-in-Time-Beschaffung um, also auf Lieferung erst dann, wenn das Öl tatsächlich gebraucht wird.
Neil Crosby, Forschungschef der Energie-Beratung Sparta Commodities, sagte zu Bloomberg, der physische Ölmarkt preise die katastrophale Anspannung nicht ein, weil die importabhängigen Käufer in Asien sich am absoluten Existenzminimum durchwurstelten.
Im Klartext: Diese Zurückhaltung hat nichts mit einem wieder reichenden Angebot zu tun. Die Käufer leeren ihre eigenen Lager, weil die Preise zu hoch sind und Just-in-Time billiger erscheint als Vorrat aufbauen. Was sie heute sparen, fehlt ihnen morgen.
China, der größte Ölkäufer der Welt, hat sogar etwas getan, was es seit Jahren nicht getan hat: Es hat Öl verkauft statt gekauft. Bloomberg berichtete am 22. April, dass chinesische Ladungen plötzlich auf dem Weltmarkt auftauchten. Die chinesischen Importe sind eingebrochen. Auch das drückt die physischen Preise.
Diese Ruhe hat ein Verfallsdatum.
Die europäische Wartungssaison der Raffinerien endet in den nächsten Wochen. Wenn die Anlagen wieder hochfahren, brauchen sie Rohöl für Juni. In Japan und Südkorea klettern die Verarbeitungsraten bereits langsam wieder nach oben. Die Sparphase, die heute die Preise drückt, wird den nächsten Schock genau deshalb verstärken.
Und während die Käufer warten, verschwindet das Öl, das sie eigentlich kaufen müssten. Shell-Chef Wael Sawan auf dem Q1-Earnings-Call am 7. Mai:
"Die harten Fakten sind: Wir haben uns ein Loch von rund einer Milliarde Barrel Rohöl-Defizit gegraben. Entweder weil Barrel eingeschlossen sind oder gar nicht erst produziert wurden. Und natürlich wird dieses Loch jeden Tag tiefer."
Halliburton-Chef Jeffrey Miller hat dieselbe Größenordnung schon am 21. April bestätigt. Sawan zur CNBC: 12 Prozent des weltweiten Rohöls seien vom Markt verschwunden. Die Internationale Energieagentur spricht inzwischen von 14 Millionen Barrel pro Tag, die fehlen, und nennt es die größte Versorgungsstörung der Geschichte.
Eine Milliarde Barrel. Das sind rund 10 Tage des gesamten globalen Verbrauchs. Komplett weg.
Selbst wenn morgen ein Deal käme, würde nichts schnell zurückkommen. Die Analysefirma S&P Global hat ausgerechnet, dass der Neustart der abgeschalteten Felder im Persischen Golf bis zu sieben Monate dauern könnte. Die Förderanlagen wurden gestoppt, weil die Lager voll waren. Um sie wieder zu starten, müssen sie aufwendig mit Gas oder Wasser unter Druck gesetzt werden. Die Produktion im Persischen Golf liegt aktuell 57 Prozent unter Vorkriegsniveau.
Sawan formulierte die Konsequenz so: Die Versorgung werde wahrscheinlich für die kommenden Monate knapp bleiben, wenn nicht für das nächste Jahr und länger.
Brent sprang am Montag wieder über 105 Dollar, nachdem Trump Irans Antwort auf seinen Friedensvorschlag abgelehnt hatte. Am Sonntag traf eine Drohne ein Frachtschiff vor Katar. Das ist das eigentliche Bild.
Die fallenden Aufschläge am physischen Markt sind das Auge des Sturms. Während die Welt darauf wartet, dass die Preise irgendwann fallen, werden die Lager leerer und das Loch tiefer.
Die Käufer haben aufgehört zu kaufen. Irgendwann müssen sie wieder anfangen. Und dann gibt es nicht mehr genug, um zu kaufen.
Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
@MatCMeier@ffaebi Naja das letzte Raumplanungsgesetz ist schon auch für sich selber stark baueinschränkend.. sogar Raumplaner haben mir ggü erwähnt, dass es ein schlechtes Gesetz ist