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Bitcoin und ein Goldbarren stehen im selben Steuerparagraphen.
Wortwörtlich. Im selben Satz.
Trotzdem will die Politik offenbar nur einen davon härter besteuern.
Das ist juristisch nicht so einfach, wie sie tut.
Der entscheidende Paragraph heißt § 23 EStG.
Dort sammelt der Staat alles, was Privatleute kaufen und später
verkaufen können. Edelmetalle. Schmuck. Antiquitäten. Kunst.
Fremdwährungen. Münzsammlungen. Bitcoin.
Eine einzige Regel für alle:
Wer länger als ein Jahr hält, zahlt keine Steuer auf den Gewinn.
Diese Regel ist über 90 Jahre alt. Sie galt für Goldbarren genauso wie für Bitcoin.
Jetzt will die Bundesregierung die Regel kippen. Aber nur für
Bitcoin. Nicht für Gold. Nicht für Kunst. Nicht für die
Münzsammlung.
Genau hier liegt das Problem.
Das Grundgesetz hat einen Artikel 3. Gleiches muss gleich
behandelt werden. Wer in derselben Schublade liegt, darf nicht
willkürlich anders besteuert werden.
Bitcoin und Gold liegen in derselben Schublade. Beides wird
gekauft, gehalten, verkauft. Beides wirft keine Zinsen ab.
Beides ist knapp. Beides schützt vor Geldentwertung.
Der Bundesfinanzhof hat 2023 ausdrücklich entschieden: Bitcoin
ist ein Wirtschaftsgut wie jedes andere. Deshalb gilt § 23 EStG.
Genau wie bei Gold.
Die Politik hat jetzt drei Möglichkeiten.
Möglichkeit eins: Nur Bitcoin besteuern. Eine Klagewelle ist
vorprogrammiert. Verfassungsbeschwerden landen in Karlsruhe.
Möglichkeit zwei: Alle anderen Wirtschaftsgüter mitbesteuern.
Dann zahlt auch der CDU-Wähler aus Düsseldorf Steuer auf seinen
Goldbarren. Und auf den Picasso im Wohnzimmer.
Möglichkeit drei: Bitcoin künstlich aus § 23 EStG herausschneiden
und wie eine Aktie behandeln. Juristisch fragwürdig. Aber
politisch der bequemste Weg.
Niemand spricht offen über diese drei Optionen.
Stattdessen wird so getan, als sei die Sache einfach.
Sie ist es nicht.
Wer Bitcoin hart besteuern will, ohne die deutsche Mittelschicht
am Goldbarren anzufassen, muss tricksen.
Und Tricks fallen vor Gericht selten gut aus.
Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen,
interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Immer mehr Politiker und Ökonomen fürchten um Deutschlands Gold in den Tresoren der US-Zentralbank. Darum sollte die Bundesbank ihr Gold aber lieber verkaufen, statt es nach Frankfurt zu holen!
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Ich war jetzt sehr lange nicht mehr auf #Nostr aktiv. Meinen ersten nPub mit nSec musste ich noch auf den jeweiligen Seiten eingeben. Sicher fühlt sich anders an.
Deswegen habe ich mich entschieden einmal sauber neu zu beginnen. nPub abgeleitet aus einer BIP-85 Wallet. Nos2X und Bitwarden.
Wie findet man sich neuerdings in Nostr? Wird hier nachwievor der nPub gepostet? Oder gibt es mittlerweile schönere Möglichkeiten? Ähnlich wie eine Lightning Wallet?
https://t.co/ZQMbocsCpA
Ich war jetzt sehr lange nicht mehr auf #Nostr aktiv. Meinen ersten nPub mit nSec musste ich noch auf den jeweiligen Seiten eingeben. Sicher fühlt sich anders an.
Deswegen habe ich mich entschieden einmal sauber neu zu beginnen. nPub abgeleitet aus einer BIP-85 Wallet. Nos2X und Bitwarden.
Wie findet man sich neuerdings in Nostr? Wird hier nachwievor der nPub gepostet? Oder gibt es mittlerweile schönere Möglichkeiten? Ähnlich wie eine Lightning Wallet?
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@franz_fk19 Ist ja das was ich geschrieben hab.
Aber ist es dann direkt verwendbar oder muss es noch kompiliert werden? (Was dann für normalos ein Hindernis wäre)
Kenne mich mit den Möglichkeiten bei android nicht aus. apk sind android Pakete?
Naja sie können schon die Anbieter der AppStores dazu verpflichten die Apps zu entfernen.
Klar, du nach wie vor die App selbst kompilieren. Das wird bei >80% der Leuten aber ein Hindernis darstellen.
Defacto ist die App noch funktional, klar. Aber für den Zweck eingedämmt.
Oder wie sieht du das?
@franz_fk19 Ich finde bitchat tatsächlich richtig geil. Zumindest die Idee dahinter.
Allerdings habe ich bisher noch keine anderen Teilnehmer gesehen. Auch nicht über die geohashes.
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