Layman Military Historian (Pre-1914 AD History), American Studies, True (Wild) West and realistic Art, Erotic Art and Fantasy & Comic Art Layman Expert .
@SarahMusli76879@malikia_rw أنتِ حقًا امرأةٌ ذات بصيرةٍ وحكمةٍ ونزاهة، سيدتي النبيلة! بارك الله في زوجكِ الكريم! - نعم، النقاب جميل، وهي ترتديه بتواضعٍ ووقار - لكن الحصان جميلٌ أيضًا؛ إنه يُذكّرني بالإمام علي. ينبغي على كل مؤمنٍ صالحٍ أن يُكرم الخيول على الأقل ! ��🖤🌹💚🕌
@SarahMusli76879 أحسنتِ قولاً، أيتها السيدة النبيلة! لقد أصبتِ كبد الحقيقة ! سيُحاسب ��ل إنسان أمام الله على أعماله، صواباً كانت أم خطأً، شاء أم أبى! ولكن من يعرف أعشاب الله الشافية ويحبها فهو كريمٌ صالح ! هكذا كان الأمر دائماً، وسيبقى كذلك بإذن الله ! 👍🌹💚☪️
@SarahMusli76879 نعم يا سيدتي، هذا رائع! الأسود لونٌ مقدسٌ بالفعل، ولكنه ليس اللون الوحيد! بتكريمنا للألوان بين الحين والآخر، نُكرم الله والثقافات، ولا سيما الثقافة العربية العريقة والغنية، التي لم تقتصر يومًا على الأسود أو الأبيض أو الأخضر! لذا، فهو تعبيرٌ عن امتناننا لله، بإذن الله! 🌹💚🖤💛☪️
This is the view today when you walk outside Brussels Central train station. The blessings of Diversity™.
Police can’t quell the weekly riots because they’re too busy raiding the homes of teenagers who shared memes.
"Schüsse auf dem Wochenmarkt." Ein Türke und ein 15-jähriger(!) aus Aserbaidschan wurden festgenommen. Nicht Neukölln, nicht Duisburg - nein, auf Westerland(!), auf Sylt (!), dort, wo Betrunkene junge Menschen für einen Ohrwurm sozial und beruflich vernichtet wurden. Und es wurde seitdem immer schlimmer: Kein Ort mehr, der sicher ist, egal, ob Porschefahrer oder Kassiererin: Es kann jeden treffen, überall. Deutschland, wo bist du?
## Leipzig, Sommer 2026: Linksextremisten siegen. Der Staat schaut zu. Die Medien schweigen. ##
Das Café „Stay" der Zeal Church in Leipzig schließt. Dauerhaft. Nach 26 Anschlägen in knapp drei Jahren gibt es kein Zurück mehr. Die Täter, die offen auf der linksradikalen Plattform Indymedia bekannt haben, das Café „in den Ruin" treiben zu wollen, haben ihr Ziel erreicht – zumindest wirtschaftlich. Was sich in Leipzig über Monate und Jahre abgespielt hat, ist kein kleinkriminelles Randproblem, kein bedauerlicher Einzelfall und keine Petitesse für die Lokalredaktion. Es ist ein Lehrstück über den Zustand dieses Landes: über institutionelles Versagen, politischen Unwillen, ideologische Verblendung und die unverhohlene Feindschaft eines Teils dieser Gesellschaft gegenüber christlichem Leben, das sich weigert, den Zeitgeist zu applaudieren.
## Die Chronologie des Terrors
Die freikirchliche Gemeinde Zeal Church, 2014 gegründet und Teil des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden, eröffnete ihr Café „Stay" im Stadtteil Reudnitz am 24. September 2023. Ein Begegnungszentrum, finanziert durch Spenden, betrieben mit Herzblut, getragen von Menschen, die glauben. Noch im Oktober desselben Jahres – das Café war gerade einen Monat alt – schlug die linksextreme Szene das erste Mal zu. Fenster wurden eingeschlagen, die Fassade mit „Don't stay, be gay" und „Keine Kohle für Fundis" verunstaltet. Auf Indymedia folgte ein Bekennerschreiben, in dem die Täter ihren Hass auf „Fundis und Queerfeindlichkeit" artikulierten – und sich brüsteten, die Scheiben „voller Hass und Genugtuung" eingeschlagen zu haben.
Das war der Anfang. Es folgten Angriff nach Angriff, Woche für Woche, Monat für Monat. Im August 2024 protokollierte Radio Leipzig 82 Hammerschläge, die die Fensterscheiben zertrümmerten – 82. Das ist kein spontaner Vandalismus. Das ist methodische Zerstörungswut. In der Nacht von Heiligabend auf den ersten Weihnachtsfeiertag bohrten Unbekannte ein Loch in die Fensterscheibe und verschütteten einen halben Liter Buttersäure im Innenraum. Der Geruch ist nicht entfernbar. Der gesamte Fußboden musste herausgerissen und ersetzt werden – allein dieser Anschlag verursachte einen Sachschaden von rund 20.000 Euro. Allein im Dezember 2025 gab es drei Angriffe. Insgesamt 26 Attacken bis zur endgültigen Schließung.
Jede Woche, in der das Café geschlossen blieb, bedeutete wirtschaftlichen Schaden zwischen 3.500 und 4.500 Euro. Arbeitsplätze hingen daran. Menschen hatten ihre Ersparnisse investiert. Hinter jeder Zahl stehen Menschen.
## Die Täter: offen, ungestraft, unbehelligt
Man muss das noch einmal klar aussprechen: Die mutmaßlichen Täter haben sich auf einer öffentlich zugänglichen Plattform zu diesen Anschlägen bekannt. Sie haben ihr Motiv erklärt. Sie haben ihr Ziel – die wirtschaftliche Vernichtung eines christlichen Geschäftsbetriebs – explizit formuliert. Und? Nichts. Keine Verhaftungen. Keine Anklagen. Kein Aufschrei. Die Strafverfolgung läuft offenbar ins Leere, die politische Klasse der Stadt schaut weg, und die überregionalen Medien schweigen weitgehend.
Man frage sich einmal ernsthaft: Was wäre passiert, wenn eine Moschee, ein jüdisches Kulturzentrum oder ein LGBTQ-Treffpunkt 26 Mal angegriffen worden wäre? Die Sondersendungen liefen rund um die Uhr. Bundesminister hielten Pressekonferenzen ab. Der Innenminister bestellte die Verfassungsschutzbehörden ein. Es hätte Solidaritätsdemonstrationen gegeben, Kerzenmeere, Betroffenheitsrunden im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Für eine christliche Freikirche mit konservativen Überzeugungen? Schweigen.
Das ist keine Paranoia. Das ist eine dokumentierte, belegbare Asymmetrie im politischen und medialen Umgang mit Gewalt – je nachdem, wer die Opfer sind.
## Die Stadt: Wegschauen als Programm
Was der Leipziger Stadtrat auf eine Anfrage der BSW-Fraktion geantwortet hat, ist in seiner Dreistigkeit kaum zu überbieten. Das Ordnungsdezernat – geführt von der Linkspartei – erklärte, die Angriffe richteten sich „zumindest dem Bekennerschreiben gemäß" nicht gegen die Religionsfreiheit. Das Café sei lediglich „ein kommerziell betriebenes Café, das der Finanzierung einer Religionsgemeinschaft dient". Daher sei auch „die grundsätzliche Ausübung der Religionsfreiheit in Leipzig" durch diese Anschläge nicht gefährdet.
Man lese das zweimal. Die Stadt Leipzig sagt: Wenn man das Café einer Gemeinde in Schutt und Asche legt, ist das kein Angriff auf die Religionsfreiheit, weil der Gottesdienst ja woanders stattfindet. Nach dieser Logik wäre auch das Niederbrennen eines jüdischen Gemeinde-Restaurants kein antisemitischer Angriff – solange die Synagoge noch steht. Es ist ein intellektuell unehrlicher, politisch motivierter Taschenspielertrick. Und niemand aus dem Stadtrat, der auf diese Antwort Einfluss hatte, sollte so tun, als hätte er das nicht gewusst.
Die Linkspartei, die den zuständigen Ordnungsbürgermeister stellt, hat jedes Gesprächsangebot der Gemeinde abgelehnt. Wozu auch reden? Die Opfer sind konservative Christen. Die passen nicht ins Deutungsmuster.
## Pastor Wagner und die Würde der Unterlegenen
Leitender Pastor René Wagner hat am Sonntag im Gottesdienst mit einer Haltung gesprochen, die man nur respektieren kann. Er weiß, was die Schließung des Cafés bedeutet. Er kennt die Gesichter dahinter – die Menschen, die geschlafen haben auf dieses Café, die Gebete, das Geld, die Hoffnung. Und er sagt trotzdem: „Die Linksextremen in Leipzig haben nicht gewonnen. Sie haben keine Kirche geschlossen. Sie haben keine Gemeinde gestoppt. Sie haben keine Erweckung verhindert."
Das mag fromm klingen. Aber es ist auch politisch richtig – und couragiert. Denn die Gemeinde hätte auch einknicken können. Hätte ihre Überzeugungen zur Ehe, zur Familie, zum Lebensschutz öffentlich relativieren können, um den Angriffen zu entgehen. Hat sie nicht. Sie hält an ihrer Theologie fest, auch wenn der Mob Scheiben einwirft und Buttersäure versprüht. Das verdient mehr als eine Randnotiz.
Gleichzeitig aber ist Wagners Aussage, man müsse auf seine Rechte pochen, „ohne zurückzuschlagen", auch eine indirekte Anklage. Denn es ist Aufgabe des Staates, zu schützen. Wenn ein Bürger betont, er werde nicht zurückschlagen – dann ist das die stille Verzweiflung über einen Staat, der seiner Schutzpflicht nicht nachkommt.
## Das Muster: Linksextremismus als blinder Fleck
Linksextreme Straftaten sind 2024 um 37,9 Prozent gestiegen. Diese Zahl steht in keiner Tagesschau-Zusammenfassung, wird in keiner Talkshow zur Primetime diskutiert. Das politisch-mediale Establishment hat sich auf die Lesart verständigt, dass Gefahr von rechts kommt – und alles, was in dieses Bild nicht passt, wird kleingeredet, wegdefiniert oder schlicht ignoriert.
Leipzig-Connewitz ist seit Jahren bekannt als Rückzugsgebiet einer militanten linksextremen Szene. Der Verfassungsschutz warnte seit Jahren vor der wachsenden Attraktivität dieser Strukturen. Lokale Politiker schirmten das Milieu, relativierten die Gewalt, finanzierten soziokulturelle Zentren, die als Sammelbecken funktionierten. Das ist kein Vorwurf aus der Luft gegriffen – es ist dokumentiert.
Und in diesem Umfeld darf eine christliche Gemeinde, die das Falsche glaubt und die falschen Ansichten zur Ehe hat, über Jahre hinweg angegriffen werden – während die Politik die Täter faktisch durch Untätigkeit schützt.
## Was das bedeutet
Wer konservativ-religiös lebt in diesem Land, wer die klassische Familie verteidigt, wer Kinder nicht in eine bestimmte Ideologie taucht und wer sich weigert, jeden gesellschaftlichen Wandel mit Begeisterung zu begrüßen – der ist kein geschütztes Wesen. Der ist Freiwild.
Das Café „Stay" wollte bleiben. Es wurde vertrieben. Nicht von der Mehrheitsgesellschaft, nicht vom Markt, nicht von schlechtem Kaffee. Sondern von einer gewaltbereiten Minderheit, die von der politischen Klasse einer deutschen Großstadt gedeckt, geduldet und durch Schweigen belohnt wurde.
Das ist der Befund. Wer das wegdiskutieren will, soll es versuchen.
https://t.co/dF3qs8Stu5
@Markus_Krall Vielleicht in Bella Italia !!! So e ne schöne moderne 1-stoeckige Flachdach Villa mit Wohn- etc. Keller und Garten irgendwo in Italien z.B. bei Rimini ist doch auch schön und weit günstiger als in Ft. Lauderdale !! Oder ??! ☺️😊😎😉
Mehr muss man über den Verfassungsschutz nicht wissen!
"Der Verfassungsschutz in Sachsen-Anhalt begründet die Einstufung des AfD-Landesverbandes als gesichert rechtsextrem mit ihrer Haltung zu Migration. Insbesondere, dass ein AfD-Politiker an „die ermordeten Kinder“ erinnert, wird als anstößig empfunden."
https://t.co/7UODXKeaji
@alms71377 لحمد لله! - نعم، إنها جميلة حقًا، بارك الله فيكِ. الأحذية رائعة أيضًا - إنها مختلفة عن الأحذية الرياضية، وفي رأيي، مثالية لأنها بسيطة ومتينة، وفي الوقت نفسه تحمل لمسة أنثوية رق��قة! شكرًا جزيلًا لكِ ! 👍🌹🖤🕌
Asylanträge und Familiennachzug in Deutschland
2015: >549.330
2016: >849.428
2017: >340.675
2018: >282.983
2019: >262.573
2020: >180.190
2021: >272.521
2022: >334.407
2023: >481.915
2024: >380.945
2025: >268.543
Mehr als 4,2 MILLIONEN Migranten in zehn Jahren...
Dann verboten:
- Ketchup, Mayonnaise, Senf in Portionsbeuteln
- Soßen, Gewürze in Einwegverpackungen
- einzeln verpackter Zucker
- Kaffeesahne in kleinen Kunststoff-Portionen
Was würden wir nur ohne die EU machen?
Sie rettet uns immer vor uns selbst und die Welt gleich mit.
„Allen soll es besser gehen“: Armut in Deutschland erreicht neuen Höchststand!
Allen solle es besser gehen, versprach Lügenkanzler Friedrich Merz (CDU) bei seinem Amtsantritt vor gut einem Jahr. Die Realität sieht so aus: Die Armut in Deutschland hat einem Bericht des Paritätischen Wohlfahrtsverband zufolge einen Höchstwert erreicht. Der Verband warnt davor, dass der Lebensabend zur Armutsfalle zu werden drohe.
Die Armutsquote in Deutschland liegt demnach mit 16,1 Prozent der Bevölkerung auf einem neuen Höchststand. „13,3 Millionen Menschen leben hierzulande in Armut – betrachtet man allein die relative Einkommensarmut“, so der Verband.
Menschen, denen weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens zur Verfügung stehen, gelten als armutsgefährdet. Bei Alleinlebenden lag diese Grenze zuletzt bei netto 1.446 Euro im Monat, für Haushalte mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern unter 14 Jahren bei 3.036 Euro.
Guck mal, Genossin „Bullshit“ Bas: Deutsche Stadtparks versinken im Müll von Grill-Migranten!
Es war die Zeit lange vor der Masseneinwanderung und noch länger vor Bärbel „Bullshit“ Bas (SPD): Die Parks deutscher Großstädte galten einmal als Oasen der Ruhe. Heute sind sie vielfach zu No-Go-Areas geworden, die im Müll von Grill-Chaoten mit Migrationshintergrund versinken!
Berlin-Kolumne von Gerd Meyer-Schultze
„A Walk In The Park“ von der Nick Straker Band aus dem Jahr 1979 hieß ein großer Disco-Hit. Der Song handelt vom tiefen Wunsch nach einer Auszeit, um dem Stress und dem Chaos des Alltags („the busy streets of my mind“) zu entfliehen. Ein einfacher Spaziergang in einem bürgerlichen Stadtpark als Sinnbild, um den Kopf frei zu bekommen, inneren Frieden zu finden.
Wer heute durch deutsche Großstadtparks flanieren will, versinkt in stinkenden Müllbergen, die meist migrantische Grill-Chaoten hinterlassen haben und riskiert Messerstechern, Drogendealern oder wahlweise Vergewaltigern über den Weg zu laufen. Eine Fallstudie am (zugegeben) Extrembeispiel Berlin.
Die deutsche Parkkultur verbindet Jahrhunderte der Gartenbaukunst. Vom barocken Machtsymbol über den Englischen Landschaftsgarten bis zu modernen Volksparks und naturalisierten Industriebrachen bieten sie urbane Erholung, Kunst und Artenvielfalt.
Parks sind die Visitenkarte nicht nur einer Stadt, sondern auch eines Landes und seiner Kultur. Das galt einmal ganz besonders für die deutsche Hauptstadt.
Als Deutschland noch eine Monarchie war, wurden in und rund um Berlin zahlreiche Parks angelegt. Der Park Sanssouci, der Lustgarten oder der Schlosspark Charlottenburg sind nur wenige Beispiele dafür. Die Bürger schätzten diese Rückzugsräume, um sich vom Alltag zu erholen.
Einst Jagdrevier der Kurfürsten
Am bekanntesten ist der Berliner Tiergarten. Er entstand im 16. Jahrhundert als privates Jagdrevier für die brandenburgischen Kurfürsten. Seitdem hat er sich vom eingezäunten Wildgehege zu einem der berühmtesten Stadtparks der Welt gewandelt.
Eine Bekanntheit von zweifelhaftem Ruf hat sich die deutsche Hauptstadt mit dem Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg erworben: Das 14 Hektar große Areal war in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren nach dem Abriss der Bahnanlagen des alten Görlitzer Bahnhofs angelegt worden. Um den Drogenhandel (Kokain, Crack) einzudämmen, ließ der Berliner Senat 16 Metalltore und Zäune errichten. Die Polizei führt den Park als „kriminalitätsbelasteten Ort“.
Im Laufe der letzten 20, 30 Jahre wurden aus Parks immer mehr Partymeilen, öffentliche Grillplätze und Drogenumschlagplätze. Die Masseneinwanderung besorgte den Rest.
Die Nichtregierungsorganisation „WirBERLIN“ veröffentlichte auf ihrer Website einen Alarmruf, der es in sich hat: „Berlins öffentliche Räume vermüllen zusehends – sie werden zum zugemüllten Freizeit- und Eventraum, Einwegverpackungen, Getränkeflaschen, Zigarettenkippen und Kronkorken sind allgegenwärtig.“
Kulturelle Bereicherung a la Bas: Grill-Chaoten verwüsten Berliner Volkspark
Jedes Wochenende fallen Grill-Chaoten überwiegend mit Migrationshintergrund aus ganz Berlin in den Volkspark Friedrichshain ein, werfen unter lautem Bass-Gewummer ihre Bratroste an. „Der Horrortrip für die Anwohner beginnt“, schrieb „Bild“ vergangene Woche.
Was früher mal „Chillen im Park“ war, sei heute zu einer „Massen-Open-Air-Veranstaltung“ geworden. Mit Autos werden Bierbänke und -tische, Lautsprecher und Karaokeausrüstung, Grills und Fleischberge in die öffentliche Grünanlage gekarrt. Beißender Rauch steigt auf, legt sich wie eine Glocke über Park und umliegende Straßen. Hunderte tanzen zu Techno-Musik. Zurückbleibt jeden Mal ein einziges Chaos aus Müllbergen und zertrampelten Grünflächen.
Anwohnerin Petra G. berichtet: „Sie bringen Musikboxen mit, die sind einen halben Meter hoch und megalaut. Die Bässe wummern durch meine Wohnung.“
Leidensgenossin Maria L. sagte der „Bild“: „Das sind Massen, die Situation ist unkontrollierbar, die Party läuft ununterbrochen. Wir sind permanent Beschallung und Rauch ausgeliefert. Ich kann die Fenster nicht öffnen, die ganze Wohnung ist voller Qualm, der Gestank ist nicht zum Aushalten. Einschlafen kann ich erst nach Mitternacht.“ Oft fliehe sie mit ihrem Sohn zu Freunden.
225 Tonnen Müll pro Jahr
Nicht viel anders sieht es gut 500 Kilometer südlich der Hauptstadt aus: Im größten Park Europas, dem Englischen Garten in München, fiel nach letzten Angaben aus dem Jahr 2023 eine halbe Tonne Müll pro Tag an. Das entspricht einem Bauschutt-Container täglich.
Aufs Jahr gerechnet sind es 225 Tonnen Müll. Zum Vergleich: Vor der Jahrtausendwende waren es „nur“ 65 Tonnen Müll. Aber das war lange vor der Masseneinwanderung.
Das öffentlich-rechtlich Beste wie immer zum Schluss: Das zwangsgebührenfinanzierte SWR-Instagram-Format „Migratöchter“ ruft Bürger dazu auf, problematische Zustände in deutschen Parks wie Müll, Rauch und Großfamilien, anders wahrzunehmen – nämlich als „Teilhabe“. Genossin Bas lässt grüßen!
@Markus_Krall Richtig Dr. Krall, und Merz tut gar nichts - nichts für echte Freiheit, nichts für Frieden und gar nichts für Wohlstand ! Von allem eigentlich nur das Gegenteil !!
@nikitheblogger Verbot wäre derzeit richtig z.B. für 8-10 Jahre - Niki. Es stellt sich aber eigentlich zumindest die Frage, ob auch körperlich Schwerbehinderte keine Briefwahl mehr machen dürfen ??!