Hallo @BMBFSFJ und @PrienKarin: Warum subventionieren Sie Aktivisten mit Steuergeldern, die Lügen über Feministinnen verbreiten, Frauen bedrohen und anspucken und nicht evidenzbasierte Hormoneinnahmen „kostenlos und selbstbestimmt“ von der Allgemeinheit finanziert haben wollen? Es wird höchste Zeit, dass diesen Extremisten der staatliche Geldhahn zugedreht wird!
Ich habe ein paar Schüler aus der Oberstufe reden hören, und sie meinten: „Nie im Leben haben Millennials 10-seitige Hausarbeiten ohne KI geschrieben.
Schätzchen …
Wir haben sie geschrieben, ohne das Buch überhaupt gelesen zu haben – am Abend vorher, kurz bevor sie fällig waren.
MIT DER HAND!
IN SCHREIBSCHRIFT!
Wir sind einfach nicht dasselbe Kaliber.
https://t.co/XUjj0TvIp1
Die 17-jährige Ann-Marie Kyrath und ihr 19-jähriger Freund Danny wurden 2023 in einem Regionalzug bei Brokstedt von einem palästinensischen Attentäter aus Gaza mit einem 20 cm langen Messer erstochen. Einfach so. Sie hatten keine Chance. Der Täter war polizeibekannt, doch als Staatenloser wurde er nicht ausgewiesen.
Auch der 22-jährige Student Marius D. aus Trier hatte keine Chance. Er kam gerade vom Einkaufen, als er auf den afghanischen Staatsangehörigen Sajad M. traf, der ihn mit einem Küchenmesser erstach.
Ähnlich war es in Solingen im Jahr 2024, auf einem Stadtfest, das der kulturellen Vielfalt gewidmet war. Der syrische Attentäter, ein Anhänger des IS, ermordete wahllos drei Menschen und verletzte acht weitere schwer. Er hätte damals längst abgeschoben werden müssen.
Diese Morde ist drei von vielen, von sehr vielen Gewalttaten, die im Zusammenhang mit einer dysfunktionalen Migrationspolitik stehen, doch gewöhnlich wird selten über sie berichtet.
Ähnlich verhält es sich mit dezidiert islamistischen Attentaten wie dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt im Jahr 2016. Der Attentäter Anis Amri hatte sich zahlreiche Identitäten zugelegt und die Sicherheitsbehörden erfolgreich an der Nase herumgeführt. Er mordete im Namen des Islamischen Staates. Aus einer Videoerklärung wissen wir, dass ihn der Hass auf "Ungläubige" antrieb.
Wie geht die Politik, geht die Gesellschaft mit solchen Gewalttaten um?
Der Unterschied zu Morden aus dem rechtsextremen Milieu ist eklatant. Während beispielsweise der Opfer der Morde in Hanau aus dem Jahr 2020 regelmäßig gedacht wird, die Namen der Ermordeten erinnert werden, ihre Gesichter auf Plakaten gezeigt werden und ihre Angehörigen eine Stimme im öffentlichen Diskurs erhalten haben, trifft dies bei Morden, die im Zusammenhang mit der deutschen Migrationspolitik stehen, nicht zu. Im Gegenteil. Die Opfer bleiben namenlos, die Angehörigen werden alleingelassen. Missstände, die solche Taten erst ermöglichen, werden nicht angegangen. Gewalttäter werden nicht ausgewiesen, islamistische Gefährder wie der CSD-Attentäter Abdul Ballout erhalten milde Urteile und bleiben auf freiem Fuß.
Mittlerweile weist die Polizeiliche Kriminalstatistik 80 Messerangriffe pro Tag aus. 43 Prozent aller Tatverdächtigen bei schweren Gewaltdelikten haben eine ausländische Staatsangehörigkeit. Männer aus den wichtigsten Asylherkunftsländern sind darunter weit überrepräsentiert.
Statt effektiv zu handeln und die Erosion der öffentlichen Sicherheit endlich zu beenden, warnen Politiker davor, dass zu viel Aufmerksamkeit "den Rechten nützen" oder gar von der AfD instrumentalisiert werden könne. Doch es ist nicht nur die Politik. Auch die sogenannte Zivilgesellschaft bleibt stumm.
Warum eigentlich?
Ganz offensichtlich liegt es daran, dass die Mörder die "falschen Täter" sind. Wer Migranten und besonders muslimische Migranten als Opfer einer angeblich "strukturell rassistischen Mehrheitsgesellschaft" versteht, ist handlungsunfähig, wenn diese Opfer zu Tätern werden. Es entsteht eine kognitive Dissonanz, die durch eine gezielte Nichtwahrnehmung des Problems und durch das Aufbauen eines Strohmanns verarbeitet wird. Nicht Islamisten oder gewalttätige Migranten, sondern diejenigen, die über die Gewalt berichten, die an die Opfer erinnern, werden zum Problem stilisiert.
Das hat Folgen
Wenn Sicherheit nicht mehr gewährleistet werden kann und Menschen eigene Erfahrungen mit Missständen machen, lassen sich diese nicht mehr verdrängen. Die Schweigespirale bricht auf. Das geschieht seit einiger Zeit. Die etablierte Politik hat dies noch nicht verstanden oder will es nicht verstehen. Bei der Trauerveranstaltung in Frankfurt nahm ein Mitglied des Stadtrats teil. Alle anderen waren offenbar nicht interessiert. Die von den etablierten Parteien geschaffene Repräsentationslücke wird von der AfD gefüllt.
Wer sich fragt, warum die AfD einen solchen Höhenflug erlebt, findet hier eine Antwort.
#Gewalt, #Sicherheit, #Migrationspolitik, #Islamismus
Mein erstes Mal.
Ich war heute in Hamburg bei der Demo der @FrauenHeldinnen u.A. und ich war entsetzt.
Ich hatte keine Ahnung, was für ein blinder, dummer Hass ohne jegliches Argument Frauen entgegenschlägt, die für die Unversehrtheit von Kindern u Jugendlichen u Frauenrechte demonstrieren. 🤯
Vermummte Jugendliche; vorher von eingenordet und eingepeitscht; mit Trillerpfeifen skandieren Gewaltdrohungen.
Wir: tragen Argumente vor.
Sie: Trillerpfeifen, ohrenbetäubendes Geschrei, „haltet die Fresse“/ „ab in die Elbe“ / „Hormone für alle“ Komplett; über die gesamte Zeit.
Man könnte lachen, wenn es nicht so bedrohlich u vor allem besorgniserregend wäre.
Viele dieser jungen Leute sahen aus, als müsse man sie in den Arm nehmen und Hilfe anbieten. Und zwar andere Hilfe, als die Modifikation von gesunden Körpern/ Äußerlichkeiten als Heilung zu versprechen.
Wir werden am Ende von der Polizei mit einem Bus weggefahren, damit uns nach der Veranstaltung nichts passiert.
Es kam mir vor, wie eine Mutprobe, in einem Land, das sich Demokratie und Meinungsfreiheit auf die Fahnen schreibt, etwas derartiges erleben zu müssen, das ohne den Einsatz der @PolizeiHamburg wohl aus dem Ruder gelaufen wäre.
Er sollte vor allem @Frollein_VogelV - eine junge Biologin - um Entschuldigung bitten, die von Böhmermann öffentlich vorgeführt und zum Scheißhaufen degradiert wurde. Diese Rufmordkampagne hat Folgen bis heute für sie. Es sollte mindestens Entschädigungszahlungen geben.
Mein Thema an diesem Sonntag bei der Aktion der @FrauenHeldinnen zum Weltkindertag in Hamburg ist der Bogen, den der Transaktivismus seit Jahrzehnten gespannt hat.
Er hat eine Kategorie Kinder geschaffen hat, denen man den Schutz verweigert. Er weist Kindern Verantwortlichkeiten zu, die sie nicht tragen können. Und von dort aus implementiert er bis heute Leitlinien, Gesetze und Verfassungsänderungen, die diese Konzepte und schädigenden Vorstellungen verstetigen und dauerhaft verankern.
Geht es um den Kinderschutz reagieren Transaktivisten in der Regel besonders aggressiv, denn sie wollen keinesfalls, dass man hier genauer hinsieht. Das "Transkind" hat für sie viele wichtige Funktionen, um ihre Ideen unwidersprochen zu verbreiten. Niemand möchte schließlich Kindern Schaden zufügen. Und es soll sich die Vorstellung festigen, dass Menschen in falschen Körpern geboren werden und invasivmedizinisch korrigiert werden müssten. Daher ist der Widerstand und die fundierte Information hier besonders wichtig.
Ich freue mich, Euch am Sonntag in Hamburg zu sehen. Die Aktion startet um 11 Uhr an der Reesendammbrücke. Es gibt auch die Möglichkeit, über Facebook einen Livestream zu verfolgen.
Mehr Informationen hier: https://t.co/xqE4oVkr1d
und hier: https://t.co/yCeCtz7NNl
@MdlBehrendt Diese Männer fühlen sich nicht als Frau (absurde Formulierung!), sondern es erregt sie, sich „als Frau“ zu präsentieren. Crossdressing ist sexuell deviantes Verhalten und ein bekannter Indikator für andere sexuelle Grenzüberschreitungen.
Es sind besonders gefährliche Männer.
⬇️
Der Spiegel spricht von einer „Polizistin“, die die abscheulichsten Verbrechen verübt haben soll.
Doch interessant: „Sie“ sitzt im Männergefängnis! Denn „sie“ ist EIN MANN!
@bundeskanzler, schaffen Sie das frauenfeindliche #Selbstbestimmungsgesetz endlich ab!
@thorsten_frei
"Liebe Heldinnen! Jetzt hat sich für unsere Aktion "Transmedizin macht krank" eine Gegendemo formiert. Das war zu erwarten, und jetzt ist es fix. Deshalb nochmal unser dringender Aufruf: Kommt nach Hamburg! Zeigen wir, dass wir viele sind und es sich nicht um Einzelmeinungen handelt. Aktiviert Freundinnen und Freunde im Norden, oder bringt sie am besten gleich mit. Viele Grüße von der Aktionsgruppe!"
Die grüne Jugend und die Jusos mobilisieren für eine Verteidigung der Transgenderideologie und der damit verbundenen Eingriffe an Minderjährigen. Für sie ist es „Transfeindlichkeit“, für die körperliche Unversehrtheit von Kindern und Jugendlichen einzutreten. Cornelia Kost - Vorstand dgti - gefällt das.
Ich weiß ernsthaft weiterhin nicht, was daran links oder grün sein soll, eine Milliardenindustrie zu supporten, die schädigende und sterilisierende Körpermodifikationen schon an Minderjährige verkauft.
Ja, wie unendlich böse von Frauen, wenn sie auf Übergriffigkeit mit Unwohlsein reagieren! Warum schlucken sie ihre Gefühle auch nicht einfach hinunter.... Ich kann mich hier nur wiederholen: dieses Denkmuster ist narzisstisch. Die Ideologie des Transaktivismus ist von Narzissten geprägt und durch und durch narzisstisch.
Welche Auswirkungen hat der Transaktivismus auf Frauen?
Vielleicht geht es nicht wenigen so wie mir. Transfrauen waren für mich bis vor einigen Jahren eine Spielart der Natur. Ich kannte einige. Manche nur flüchtig, andere intensiver. Jahrelang hatte ich online die Transition einer jungen Frau verfolgt. Ich hatte Mitgefühl, ob der Hürden des damaligen TSG und der Problematiken, die dies mit sich brachte. Für mich war der Wunsch nach Transition einer Dysphorie geschuldet.
Also einem Zustand, dass man den eigenen Körper ablehnt und in dem gegenteiligen Geschlecht leben möchte um diese Diskrepanz zu lindern. Leuchte mir ein. Und so fand ich auch die Fassung des SBGG begrüßenswert wie es uns verkauft wurde. Als Erleichterung bei Dokumenten für Reisen, Mieten, Arbeit usw.
Ich fand es – wie bei der Ehe für alle gut und nachvollziehbar, Menschen ihren Alltag zu erleichtern.
Ich hätte mir in meinen kühnsten Träumen nicht ausmalen können, welchen Rattenschwanz das nach sich zieht.
- Das plötzlich jede/r sich als Sprechakt als das andere Geschlecht bezeichnen kann und daraus Rechte ableitet.
- Das Transfrauen damit Zugang zu Damentoiletten/Duschräumen/ Still- und Schwangerschaftsgruppen gewährt wird
- das Transfrauen auf Quotenplätzen für Frauen auftauchen
- das Transfrauen in Interviews erklären, sie seien Mutter von zwei Kindern
- das Transfrauen generell sich als Mutter bezeichnen, stillen wollen und dies dank Medikamentenmix künstlich beigeführt wird
- das Transfrauen Vergewaltigungsgruppen leiten
-das Transfrauen sich als Lesbe bezeichnen und Lesben die sie ablehnen als transphob bezeichnend und das man bereits Kleinkinder als „trans“ katalogisiert und zu einer Transition hinführt
usw. usw.
Frau stand da, atmete schwer und harrte der Dinge die da noch kommen würden – und sie kamen. Denn jede Frau, die sich – egal wie sorgsam, vorsichtig sich äußerte wurde als TERF bezeichnet. Ein neuer Kampfbegriff wurde geboren. Es ist die altbekannte Sortierung nach gut/böse. Gute Frauen sind Allys – böse Frauen sind Kritikerinnen. Und letztere gehören bekämpft. Das mussten Marie Vollbrecht und Rona bitter erfahren. Und viele andere Frauen ebenso. Und noch heute geht es weiter, dass kritische Stimmen massengemeldet werden.
Dieses Gerede von „Schwesterlichkeit“ und „gemeinsam gegen das Patriarchat“ war eine Blendgranate – denn der Transaktivismus IST das Patriarchat – nur in neuem Gewand.
Frauenrechte werden gerade geschreddert. Man zwingt uns Frauen auf, männlich geborene als Frauen zu akzeptieren. Sie in unseren Räumen freudig schwesterlich zu empfangen. Ungeachtet ob sie an eine Geschlechtsdysphorie leiden, ihrem Kink oder Fetisch frönen oder sonstige Beweggründe haben.
Und nun soll auch noch sexuelle Orientierung ins Grundgesetzt aufgenommen werden.
Freut Euch ihr Frauen – freuet euch sehr.
Ich bin mit knapp 26 Mutter geworden. Zweites Kind mit 30.
Wenn Wahlen anstanden, habe ich (vielleicht) zwischen Kinderbetreuung, Vollzeitjob, Haushalt und Hausbau mal Parteiprogramme überflogen.. für tiefes Befassen, mit ellenlanger Recherche und Analyse hatte ich weder Zeit noch Kraft. Zumal die Quellen in den 90ern u fortfolgende überschaubar waren.
Ich gebe zu, auf Headlines reagiert zu haben. Gutgläubig; ohne Zweifel oder Hinterfragen. Mein Leben war 20 Jahre lang so voll mit tausend Dingen, für die ich Verantwortung trug- ich war einfach nur froh, wenn das Uhrwerk lief und niemand auf der Strecke blieb.
Jetzt sind meine Kinder aus dem Haus. Ich bin gesettelt. Jetzt habe ich die Zeit, Politik u Weltgeschehen zu beobachten und mich tiefer damit zu befassen.
Nur für den Fall, dass sich jemand fragt, warum die sogenannten „Terf“ oftmals Frauen in ihren 50ern sind.
Das.
Das ist der Grund.
@Heilenderer Ich übersetzte: "Ich möchte nicht auf die Männertoilette, weil mir die Männer dort Angst machen und ich unangenehme Erfahrungen machte.
Ergo gehe ich lieber auf die Frauentoilette wo ich den Frauen Angst mache und diese unangeheme Erfahrungen machten"
@ForThePeopleDE@nemesis_nice Die Gesellschaftsform Patriarchat entstand vor über achttausend Jahren. Das was als Feminismus bekannt ist, gibt es erst seit ein paar Jahrzehnten, also ja das Patriarchat ist daran "schuld" und die Transideologie ist eines der kleinen Monster der Patriarchose
Welche Auswirkungen hat der Transaktivismus auf Frauen?
Vielleicht geht es nicht wenigen so wie mir. Transfrauen waren für mich bis vor einigen Jahren eine Spielart der Natur. Ich kannte einige. Manche nur flüchtig, andere intensiver. Jahrelang hatte ich online die Transition einer jungen Frau verfolgt. Ich hatte Mitgefühl, ob der Hürden des damaligen TSG und der Problematiken, die dies mit sich brachte. Für mich war der Wunsch nach Transition einer Dysphorie geschuldet.
Also einem Zustand, dass man den eigenen Körper ablehnt und in dem gegenteiligen Geschlecht leben möchte um diese Diskrepanz zu lindern. Leuchte mir ein. Und so fand ich auch die Fassung des SBGG begrüßenswert wie es uns verkauft wurde. Als Erleichterung bei Dokumenten für Reisen, Mieten, Arbeit usw.
Ich fand es – wie bei der Ehe für alle gut und nachvollziehbar, Menschen ihren Alltag zu erleichtern.
Ich hätte mir in meinen kühnsten Träumen nicht ausmalen können, welchen Rattenschwanz das nach sich zieht.
- Das plötzlich jede/r sich als Sprechakt als das andere Geschlecht bezeichnen kann und daraus Rechte ableitet.
- Das Transfrauen damit Zugang zu Damentoiletten/Duschräumen/ Still- und Schwangerschaftsgruppen gewährt wird
- das Transfrauen auf Quotenplätzen für Frauen auftauchen
- das Transfrauen in Interviews erklären, sie seien Mutter von zwei Kindern
- das Transfrauen generell sich als Mutter bezeichnen, stillen wollen und dies dank Medikamentenmix künstlich beigeführt wird
- das Transfrauen Vergewaltigungsgruppen leiten
-das Transfrauen sich als Lesbe bezeichnen und Lesben die sie ablehnen als transphob bezeichnend und das man bereits Kleinkinder als „trans“ katalogisiert und zu einer Transition hinführt
usw. usw.
Frau stand da, atmete schwer und harrte der Dinge die da noch kommen würden – und sie kamen. Denn jede Frau, die sich – egal wie sorgsam, vorsichtig sich äußerte wurde als TERF bezeichnet. Ein neuer Kampfbegriff wurde geboren. Es ist die altbekannte Sortierung nach gut/böse. Gute Frauen sind Allys – böse Frauen sind Kritikerinnen. Und letztere gehören bekämpft. Das mussten Marie Vollbrecht und Rona bitter erfahren. Und viele andere Frauen ebenso. Und noch heute geht es weiter, dass kritische Stimmen massengemeldet werden.
Dieses Gerede von „Schwesterlichkeit“ und „gemeinsam gegen das Patriarchat“ war eine Blendgranate – denn der Transaktivismus IST das Patriarchat – nur in neuem Gewand.
Frauenrechte werden gerade geschreddert. Man zwingt uns Frauen auf, männlich geborene als Frauen zu akzeptieren. Sie in unseren Räumen freudig schwesterlich zu empfangen. Ungeachtet ob sie an eine Geschlechtsdysphorie leiden, ihrem Kink oder Fetisch frönen oder sonstige Beweggründe haben.
Und nun soll auch noch sexuelle Orientierung ins Grundgesetzt aufgenommen werden.
Freut Euch ihr Frauen – freuet euch sehr.
Es ist so beruhigend zu sehen, dass jeder der mich bedroht hat, angeschrien hat, mir nachgestellt hat und versucht hat mich fertig zu machen weich in diesem System fällt und Karriere macht während ich es noch nicht mal auf die Warteliste eines Traumaspezialisten geschafft habe