Schaut euch die Gesichter von Klingbeil und Merz ganz genau an.
Aalglatt, abgehoben mit dieser
"mir kann keiner was"-Mimik.
Sie verarschen und sie verachten Euch.
Jeden Tag.
Da wird einem speiübel.
Meine Partei Die Grünen organisiert Busse zur Verhinderung des AfD-Parteitags. Ich schäme mich.
Es gibt Momente, in denen man als Parteimitglied der @Die_Gruenen innehält und denkt: Meinen die das ernst?
Mein Kölner Kreisverband meint es ernst. Per Rundmail werden Mitglieder aufgerufen, in Bussen nach Erfurt zu fahren – nicht zum Protestieren, sondern um den Bundesparteitag der #AfD zu verhindern. Tickets werden bereitgestellt. Busse werden organisiert. Die Grünen als Reiseveranstalter für den Angriff auf demokratische Grundrechte.
Der Text lautet wie folgt: "Gemeinsam nach Erfurt: AfD-Bundesparteitag verhindern
Aus Köln fahren mehrere Busse zum AfD-Bundesparteitag am 4. und 5. Juli, um ein Zeichen zu setzen: AfD-Bundesparteitag verhindern..."
Man muss das sacken lassen.
Eine Partei, die sich Hüterin der Demokratie nennt, ruft dazu auf, einer anderen Partei ihren Bundesparteitag unmöglich zu machen. Nicht verboten. Nicht vom Bundesverfassungsgericht untersagt. Legal. Verfassungsrechtlich geschützt. Einfach unerwünscht – und das reicht offenbar.
Das ist keine Grauzone. Art. 21 Grundgesetz schützt die Freiheit politischer Parteien. Art. 8 schützt die Versammlungsfreiheit. Auch die der AfD-Delegierten. Wer einen Parteitag aktiv verhindert, riskiert Strafbarkeit wegen Nötigung. Und wer als Parteiorganisation dafür Busse bucht, macht sich zum Organisator dieses Rechtsbruchs.
Aber das Rechtliche ist vielleicht noch das Kleinere. Das Eigentliche ist die Denkweise dahinter.
Sie lautet: Wir wissen, was demokratisch ist – und deshalb dürfen wir demokratische Regeln brechen. Wir verteidigen den Rechtsstaat – und deshalb nehmen wir das Recht selbst in die Hand. Wir sind die Guten – und das legitimiert alles.
Diese Logik hat einen Namen: Der Zweck heiligt die Mittel. Sie ist nicht neu. Und sie ist nicht links.
Wer heute den Parteitag des politischen Gegners verhindert, hat das Argument verloren. Er hat nicht die AfD besiegt – er hat ihr das stärkste Opfernarrativ des Jahres geliefert. Frei Haus. Mit Busservice.
Ich bin Grüner und ich bleibe es. Aber ich weigere mich, so zu tun, als wäre das hier normal.
Es ist nicht normal. Es ist beschämend.
Verantwortlich für den ZDF heute Beitrag über die Tommy Robinson Kundgebung in London, bei der die "I hate it" Aussage einer Demonstrantin mit "Ich hasse sie" übersetzt wurde, ist Hilke Petersen (Leiterin des ZDF Studios London). #OerrBlog
A los 30 años, borracho y sin trabajo, me senté en el borde de la cama y pensé: "Anthony, no puedes seguir así".
Había llegado a Londres desde Gales con un sueño: ser actor. Pero el sueño se convirtió en pesadilla. El alcohol me controlaba. Perdía papeles, mi mujer me dejó, mis amigos me abandonaron. Pasaba los días en bares oscuros y las noches en camerinos vacíos.
Una noche, en 1967, entré en una reunión de Alcohólicos Anónimos. Tenía miedo. No del alcohol, sino de mí mismo. De la debilidad que sentía al pedir ayuda.
No bebí un solo trago en 57 años.
Después llegó la sobriedad. Y con ella, el trabajo. "El hombre elefante", "Los restos del día", "El Silencio de los Corderos... un Oscar y muchos premios. Una carrera que todavía hoy continúa.
Pero la fama no curó las heridas. Tuve que aprender a vivir conmigo mismo a aceptar mi pasado y a perdonarme.
Hace unos años, durante la pandemia, grabé un video que se hizo viral. Hablaba de no rendirse. Hablaba de la vejez, de la soledad, del valor de seguir adelante. No lo hice por fama. Lo hice porque aquel chico de 30 años necesitaba oír esas palabras.
Si hoy te sientes perdido, si el alcohol o cualquier otra droga te está destruyendo, pide ayuda. Yo lo hice. Y aquí estoy, medio siglo después, sobrio y contándotelo.
No hay vergüenza en caer. La hay en no levantarse.
Anthony Hopkins🇬🇧
Es gibt viele gute Gründe für die Bundeswehr und eine wehrhafte Erziehung unserer Jugend. Aber eines sollte jeden stutzig machen: Diejenigen, die jetzt zu den Waffen rufen, sind in der Vergangenheit nicht gerade durch Vaterlandsliebe aufgefallen. Sie unternehmen nichts zum Schutz unserer Grenzen und dulden eine Invasion von Millionen Fremder, die gewaltsame Konflikte in unsere Heimat tragen.
Gleichzeitig mißtraut die Regierung dem eigenen Volk so sehr, daß sie rechtschaffenen Bürgern den privaten Besitz von Waffen am liebsten ganz verbieten will.
Während wir uns darüber freuen sollten, daß es endlich eine US-Regierung ernst damit meint, den Ukrainekrieg zu beenden, wollen die EUrokraten den Krieg gegen Rußland am liebsten alleine weiter führen. Allerdings müssen sie feststellen, daß ihnen dafür eine schlagkräftige Armee fehlt. Ausgerechnet in diesem Kriegsgeschrei reden sie einer Wiederbelebung der Wehrpflicht das Wort. Sogar Joschka Fischer steigt aus seiner Gruft, um mit seiner Forderung einer Wehrpflicht für Frauen noch eins draufzusetzen. Für die Jüngeren: Fischer war der grüne Außenminister, der 1999 das bis dahin geltende Tabu gebrochen hat, die Bundeswehr Kriegseinsätze im Ausland führen zu lassen.
Ohne Sicherheitsratsbeschluß wurde dann Serbien bombardiert — der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder räumt heute einen Bruch des Völkerrechts ein.
Was müssen wir uns also vorstellen? Die wenigen jungen Deutschen, die es noch gibt, sollen an die Front geschickt werden, während ukrainische, syrische und afghanische »Flüchtlinge« sich hier mit »Bürgergeld« ein schönes Leben machen?
Nein, bevor wir über die Wehrpflicht reden können, muß sich noch viel ändern! Das beginnt schon damit, daß die Bundeswehr wieder zu einer reinen Verteidigungsarmee wird und Auslandseinsätze ausgeschlossen werden — gerne nach Schweizer Vorbild. Und es endet damit, daß Deutschland souverän werden muß und über Spitzenpolitiker verfügt, die Diener unseres Landes sind und nicht fremden Interessen folgen.
Im jetzigen gesellschaftlichen Klima ist eine Wehrpflicht schwer vermittelbar. Wofür genau sollen junge Deutsche im Ernstfall ihr Leben geben? Für die vielbeschworenen »westlichen Werte«? Die sind längst zu einer hohlen Phrase verkommen. Für die Geld- und Rohstoffinteressen eines kleinen Machtzirkels, der durch die direkten Verhandlungen zwischen den USA und Rußland um seine »Investitionen« in der Ukraine gebracht werden könnte? Wollen wir dafür unsere wenigen Kinder hergeben? Ich sage als Vater und deutscher Patriot: NEIN!
Positive Erinnerungen an die eigene Dienstzeit dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, daß sich die Zeiten geändert haben. Die Bundeswehr ist nicht mehr das, was sie einmal war. So begrüßenswert auch die Stärkung der Bundeswehr in der Theorie ist, in der jetzigen Form sind Milliarden für diesen Betrieb nur rausgeschmissenes Geld. Es verdampft in einer völlig ineffizienten Struktur, in der das Technokratentum regiert, weil man ihr das auf Patriotismus fußende Dienstethos ausgetrieben hat. Und die besten Soldaten, die Deutschland wirklich liebten und dienen wollten und das oft in Elite- und Spezialeinheiten taten, wurden in großen Teilen von einer politischen Führung vergrault, die lieber »Diversität« und Trans-Soldaten förderte. Mit dem heute tonangebenden Personal in den Führungsebenen ist eine schlagfertige Truppe völlig illusorisch — selbst wenn man Billionen hineinpumpt. Hier ist ein grundlegender Neustart vonnöten, der mit der Regeneration soldatischer Tugenden und Traditionspflege beginnen muß.
Das Bekenntnis der AfD zur Wehrpflicht ist grundsätzlicher Natur und fußt auf nationalstaatlichen, demokratischen und patriotischen Ideen, die ihre Wurzeln in den Befreiungskriegen gegen die Napoleonische Fremdherrschaft haben. Sie ist kein Selbstzweck.
Und sie kann nur dort praktiziert werden, wo Nation, Demokratie und Patriotismus intakt sind. Im Deutschland des Jahres 2025 sind wir von diesem Zustand sehr weit entfernt…
Bundespolizei durchsuchte rund 50 Wohnungen und Geschäfte in Leipzig und Umgebung. Ca. 50 Syrer schickten ihre Pässe nach Syrien, wo Doppelgänger sie für illegale Einreise nutzten.
Das ist ein konkretes Beispiel für Dokumentenmissbrauch und organisierte Schleusung innerhalb etablierter Migrantennetzwerke.
Solche Fälle zeigen, wie Identitätsprüfungen bei der Einreise ausbleiben oder umgangen werden können, wenn Papiere echt, aber die Träger falsch sind. Die Polizei und Staatsanwaltschaft sehen hier ein strukturiertes Vorgehen.
Wer dessen Werbepartner dazu aufruft, nicht mehr mit einem bekannten Podcaster zusammenzuarbeiten, weil der mit den falschen Leuten aus der Opposition geredet hat, benutzt das Grundgesetz nur noch als Klopapier.
Unfassbare Entgleisung von Saskia Esken gegenüber @benungeskriptet.
MERZ übertrifft eigenen Negativrekord: 87% lehnen ihn ab❗️
NUR NOCH 13% der Bürger sind mit seiner Politik „ZUFRIEDEN“.
Noch nie in der Geschichte hat ein Bundeskanzler in so kurzer Zeit JEGLICHES VERTRAUEN verspielt.
MERZ richtet dieses Land zugrunde.
Kurzfassung:
Irgendwelche „Rumänen“ (wir ahnen, um was für Leute es geht) grillen einfach auf der Rasenfläche vor dem Mehrfamilienhaus, obwohl es verboten ist. Der Qualm zieht ins Zimmer der Tochter von Steven K. Er weißt darauf hin, dass dort ein Grillverbot existiert und wird von seinem Nachbarn krankenhausreif geprügelt. Nun überlegt er wegzuziehen.
Nein es geht schon lange nicht mehr nur um Terroranschläge und Co.
Es geht um den Alltagsterror, den man als deutscher Bürger jeden Tag durch die Migration von Leuten erlebt, die keinerlei Mehrwert für diese Gesellschaft haben. Die sich an keinerlei Regeln halten, andere mit ihrem Verhalten belästigen und dich dann noch verprügeln, wenn du es wagst, etwas dagegen zu sagen. Die Deutsche aus ihrer Nachbarschaft vertreiben. Die uns in unserem eigenen Land terrorisieren.
Ich habe es satt. Ich will solche Leute nicht hier haben. Es passt einfach nicht!
https://t.co/Xc0xx7CpVm
Jetzt 41-Umfrageprozente in Sachsen-Anhalt! Noch vier Prozent zur absoluten parlamentarischen Mehrheit und noch vier Monate Zeit. Nach der friedlichen Revolution 1989 steht der Osten vor einer Revolution an der Wahlurne.
Ulli, zieh' durch!
https://t.co/odn2Vq7RpR
Etwa 700.000 bis über 718.000 ukrainische Staatsangehörige beziehen aktuell Bürgergeld in Deutschland.
Oder wie Bärbel Bas sagt: "Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein"