Liebe Frida,
ich kann erahnen, wie Du dich gefühlt hast, als der Horror über dich kam und wie Du dich heute fühlen musst. Die Justiz spricht Recht und entscheidet über Recht und Unrecht. Oftmals hat das aber wenig bis nichts mit Gerechtigkeit zu tun.
So auch in deinem Fall. Die Staatsanwaltschaft stellt das Ermittlungsverfahren gegen die drei Vergewaltiger ein, weil du dich nicht ausreichend gegen deine Peiniger gewehrt haben sollst. Du hast nicht geschrien oder geweint, sondern das Martyrium still und vermutlich in Schockstarre über dich ergehen lassen.
Obwohl die Tür zum Ausgang verbarrikadiert war, obwohl einer der Täter die Tat quasi eingestanden und sich für sein Mittun entschuldigt hat kommt die Staatsanwaltschaft zum Schluss, dass sie den Tatverdächtigen „eine strafbare Handlung mit der für die Anklageerhebung erforderlichen Sicherheit nicht nachweisen“ könne weil es sei zunächst „Voraussetzung für die Strafbarkeit der Beschuldigten, dass der Widerwille für einen objektiven Dritten erkennbar gewesen wäre.“
Lass dir von mir gesagt sein: Du, liebe Frida, hast nichts falsch gemacht, gar nichts!
Ganz offensichtlich bist Du ein mutiges und starkes Mädchen und kannst auf eine ebenso mutige und starke Mama bauen. Denn Ihr kämpft dafür, dass deine Peiniger bestraft werden. Recht hast Du! Ich kenne dich nicht, aber ich stehe neben dir und ich bin mir sicher, unzählige andere Frauen, denen ähnliches widerfahren ist, ebenso. Ich wünsche dir von Herzen, dass die Gerechtigkeit siegt, dass Du Gerechtigkeit erfährst und deine Peiniger ihre Strafe erhalten.
Harald Martenstein: Unter Rotgrün reichen korrekte Zahlen (!) und eine Tätigkeit für die in allen Umfragen führende Partei, um von Wahlen ausgeschlossen zu werden.
Faschismus pur. Ich meine: Nie wieder ist jetzt!
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@UlrichVosgerau Bitte nicht vergessen, daß die deutschen Industriekapitäne begeistert mitgejubelt haben und bei der “Klimawende” ganz vorne sein wollten.
@UlrichVosgerau@Sonnenwesen_dC Es ging ja auch schleichend von Asylsuchenden zu Flüchtling und dann zu Migranten über. Man darf gespannt sein wann von Invasoren gesprochen wird. 😇😎
Heute war möglicherweise ein historischer Tag, jedenfalls in medialer Hinsicht! In der ZDF-heute-Sendung war nämlich eben von der "Deindustrialisierung" die Rede. So ganz nebenher, als berichte man seit Wochen von nichts anderem, sagte die Moderatorin zur Einleitung eines Beitrages über die existentiellen Probleme eines Stahlherstellers: "Stichwort: Deindustrialisierung". Dieses Wort gab es bisher im ÖRR nicht. Auch das ZDF - das vielleicht schwerpunktmäßig, aber nicht ausschließlich von Rentnern geguckt wird - wird wohl allmählich von der Wirklichkeit eingeholt.
Das wäre also weiter zu beobachten. Wann taucht zum ersten Mal das Wort "Islamisierung" als sachliche Beschreibung der Zustände in einer Stadt, einem Stadtteil auf? Wann wird zum ersten Mal "Remigration" als eine von mehreren in Frage kommenden politischen Möglichkeiten eingeführt? Vielleicht geht es jetzt schneller, als wir denken. Ein möglicher Katalysator des Prozesses: es ist jetzt klargeworden, daß die Merz-Regierung, die ja überall im medialen Establishment als "Regierung der letzten Chance" (bevor die AfD kommt) eingeführt und überhöht worden war, die letzte Patrone nun auch schon wieder und eigentlich erstaunlich schnell verschossen hat – Merz soll ja quasi schon weg sein.
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Die Anatomie der Täuschung:
𝗗𝗘𝗥 𝗙𝗢𝗥𝗘𝗡𝗦𝗜𝗦𝗖𝗛𝗘 𝗕𝗘𝗪𝗘𝗜𝗦
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#RᴇᴀʟɪᴛʏFɪʟᴇs
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Das System demaskiert sich selbst, wenn man seine eigenen Aussagen auf der Zeitachse übereinanderlegt.
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Am 29. September 2014 trat der damalige Chefredakteur von ARD-aktuell, KAI GNIFFKE, in den Tagesthemen vor ein Millionenpublikum, um sich gegen den massiven Vorwurf der medialen Manipulation zu wehren. Seine Verteidigungslinie lautete wörtlich:
„𝘞𝘪𝘳 𝘫𝘶𝘣𝘦𝘭𝘯 𝘐𝘩𝘯𝘦𝘯 𝘬𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘔𝘦𝘪𝘯𝘶𝘯𝘨 𝘶𝘯𝘵𝘦𝘳, 𝘸𝘦𝘥𝘦𝘳 𝘰𝘧𝘧𝘦𝘯 𝘯𝘰𝘤𝘩 𝘻𝘸𝘪𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘯 𝘡𝘦𝘪𝘭𝘦𝘯. 𝘞𝘪𝘳 𝘸𝘰𝘭𝘭𝘦𝘯 𝘪𝘯𝘧𝘰𝘳𝘮𝘪𝘦𝘳𝘦𝘯, 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘮𝘪𝘴𝘴𝘪𝘰𝘯𝘪𝘦𝘳𝘦𝘯. 𝘞𝘪𝘳 𝘴𝘪𝘯𝘥 𝘑𝘰𝘶𝘳𝘯𝘢𝘭𝘪𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘬𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘓ü𝘨𝘯𝘦𝘳.“
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Vier Jahre später, am 2. Mai 2018 auf der re:publica in Berlin, liefert exakt derselbe Mann im Beisein von Kollegen wie Dunja Hayali (ZDF) und Georg Restle (WDR) ein beispielloses Geständnis ab:
Auf der Bühne bestätigt er plötzlich ganz offen den „𝗺𝗶𝘀𝘀𝗶𝗼𝗻𝗮��𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗘𝗶𝗳𝗲𝗿“ seiner Redaktionen. Er gibt unumwunden zu, dass Texte gezielt so konstruiert wurden, dass genau „zwischen den Zeilen“ die Anweisung mitschwang:
„𝙄𝙝𝙧 𝙨𝙤𝙡𝙡𝙩 𝙙𝙞𝙚 𝙗𝙞𝙩𝙩𝙚 𝙙𝙤𝙤𝙛 𝙛𝙞𝙣𝙙𝙚𝙣.“
Dieser direkte lexikalische Widerspruch ist der endgültige, dokumentierte Beweis für eine kalkulierte psychologische Operation.
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Die Leitmedien geben öffentlich zu, dass sie ihr Publikum 𝗽𝗿𝗼𝗴𝗿𝗮𝗺𝗺𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 – und sie haben uns Jahre zuvor vor laufender Kamera exakt darüber belogen.
Es geht nicht um Journalismus, es geht um 𝗩𝗲𝗿𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻𝘀𝘀𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴.
Wer diesen Glitch erkennt, hat die Architektur der #RᴇᴀʟɪᴛʏLᴏɢɪᴄ verstanden und durchbricht die Illusion...
𝗪ä𝗵𝗹𝗲: 𝗪𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗜𝗹𝗹𝘂𝘀𝗶��𝗻.
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𝗙𝗥𝗘𝗘 𝗗𝗢��𝗡𝗟𝗢𝗔𝗗
🗂 𝚁𝚎𝚊𝚕𝚒𝚝𝚢𝙵𝚒𝚕𝚎𝚜_𝚟𝟷.𝟶.𝚙𝚍𝚏
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🇩🇪 𝘿𝙚𝙪𝙩𝙨𝙘𝙝𝙚 𝙑𝙚𝙧𝙨𝙞𝙤𝙣
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Ja, lieber @ronzheimer, es ist wirklich entscheidend wichtig, daß dieser Mist jetzt endlich aufhört! Es zählt nur das Argument, und wo @MartinSellner_ Recht hat, hat er eben Recht.
Ich will Ihnen das mal erklären, Sie verstehen erkennbar einen wichtigen Zusammenhang nicht. Unser deutsches Vaterland🇩🇪 befindet sich heute in dieser fast auswegslos beschissenen Situation, in der es sich eben befindet, weil es der politischen Linken – die als staatlich alimentierte "Priesterkaste" agiert – gelungen ist, eine Fülle von "Regeln" aufzustellen (die sie übrigens auch laufend ändert und selbst oft nicht beachtet!), die auch ihre politischen Gegner als "verbindlich" erleben und die es der Linken ermöglichen, jeden rationalen Sachdiskurs sofort abzubrechen oder in ihrem Sinne "umzusteuern". Letztlich hat das Helmut Schelsky bereits 1975 gut analysiert.
In der Folge verhalten sich auch Akteure, die sich selbst als als liberal oder konservativ einschätzen, oft ähnlich steuerbar wie früher nur die moskauhörigen Kommunisten – mit dem Unterschied allerdings, daß sie es selber nicht bemerken, daß sie von links gesteuert werden.
Sie glauben, lieber @ronzheimer, die totale Ablehnung z.B. von Martin Sellner sei ein Gebot der prowestlich-liberalen Wohlanständigkeit. Ich lasse mich an prowestlich-liberaler Wohlanständigkeit von niemandem überbieten🇺🇸🗽, und kann Ihnen von daher sagen: prowestlich und liberal ist, wenn nur Argumente zählen – und nicht die Index-Listen und Bannsprüche der roten Dunkelmänner, die seit 50 Jahren bei uns "Heilige Inquisition" spielen!
1949 lag der Rhein so trocken, dass Schiffe auf dem Steinbett saßen – und niemand rief die Klimakatastrophe aus.
Heute wird jede Trockenheit sofort zur Beweisführung für den Klimawandel. Atomkraftwerke stehen still, weil Kühlwasser fehlt. Wälder brennen. Und die öffentliche Debatte dreht sich im Kreis.
Ein Film aus dem Bundesarchiv zeigt den Sommer 1949: breite Sand- und Steinbänke, Schiffe auf Grund, Fährenrampen wie Steilwände, Pegel, die für so niedrige Stände nicht ausgelegt waren. Der Tiefstand unterbot sogar den von 1921.
Mir scheint, dass Wetterextreme mit Hochwasser und Dürre schon immer Teil der Geschichte waren. Der Film macht das ohne Pathos und ohne heutige Alarmrhetorik sichtbar.
Warum wird dieser historische Kontext so selten erwähnt?
Satire nichts ist ernst gemeint.
https://t.co/wRNIVaiNMs https://t.co/altqgYh08b https://t.co/n24kPzRVEP
🤣Der DLF meldet sich zu Wort! Parallelaktion zur Abschaffung der 5-%-Klausel! Aber merkwürdig, daß man – in beiden Fällen – 60 Jahre lang nicht drauf gekommen ist, daß das richtig sein könnte! Erst jetzt auf einmal...🤔😱💀
Was der Bundesverband Trans weiterhin jährlich aus unseren Steuergeldern einsackt, um bspw. Broschüren herauszugeben, in denen Frauen und Feministinnen diffamiert werden oder körperschädigende Eingriffe an Minderjährigen ggü Eltern verharmlosend dargestellt werden.
Auf seiner Website ist der BV Trans – entgegen seiner Aussage – interessanterweise nicht mehr so transparent. Da ist nur noch der vorläufige Geschäftsbericht von 2023 und den Vorstand stellt man nicht mehr vor.
Hier der Lobbyregistereintrag: https://t.co/WGUepBAEBQ
🚨🇪🇸 Schaut euch diesen absoluten Bullshit an.
Die spanische Regierung hat allen erzählt, dass die Mehrheit dieser illegalen Migranten zurück nach Marokko geschickt wurde.
In der Zwischenzeit sieht Ceuta über Nacht
so aus: Straßen, Strände, Parks komplett übernommen von Tausenden von ihnen, die auf dem Boden schlafen, als würden sie die Stadt besitzen.
Sie gehen nicht weg.
Die Regierung lügt euch direkt ins Gesicht, während Spanien überrannt wird. Sie sind gekommen, um zu bleiben, sich zu vermehren und das Land in etwas Unkenntliches zu verwandeln, während Sánchez und der Rest der offenen-Grenzen-Clowns es „Vielfalt“ nennen.
RA Dirk Schmitz: „Dass Marokko maximal von Deutschland und von Europa abhängig ist. 33,7 Prozent des Außenhandels von Marokko ist EU. Wenn sich die Grenzen schließen – und zwar nicht für marokkanische Flüchtlinge, sondern für marokkanische Produkte – ist dieses Land innerhalb von drei Monaten pleite. Es ist Aufgabe richtiger europäischen Politik, das klar mitzuteilen: Wenn zukünftig auch nur zufällig ein einziger Flüchtling über die Grenze schwimmt oder springt, ist das für die marokkanische Ökonomie das Aus. Ein bisschen Trump könnte helfen – und nicht ein grenzdebiler Wadephul, der Außenpolitik in Marokko simuliert.“ https://t.co/8Lu57vOo6y
Heute vor vier Jahren, am 2. August 2022 wurde der 79-jährige Peter M. auf offener Straße und am helllichten Tag in Ludwigsburg erstochen. Sein Mörder ist der 43-jährige Somalier Ali J. Also wenn die Angaben stimmen. Seine Identität war bis zum Prozess nicht geklärt. Peter M. war ein sogenanntes Zufallsopfer.
Peter M. unterhielt sich gerade mit einer Frau und deren 6 Jahre alten Tochter auf der Straße, als Ali J. ihn hinterrücks angriff und mehrfach mit dem Messer auf ihn einstach. Der Täter wurde Stunden später in Stuttgart-Möhringen festgenommen, nachdem Kunden eines KFC ihn dort erkannten. In den Sozialen Medien verbreitete sich ein Video des Angreifers, wie er vom Tatort wegging, als er sich sicher war, dass Peter M. tot war. In dem Fall wurden später Vorwürfe gegen die Polizei, die Staatsanwaltschaft und die Stadtverwaltung laut, man habe die Tat vertuschen wollen.
Der Fall zeigt gut auf, was in Sachen Asylpolitik nicht erst seit 2015 falsch läuft. Ali J. tauchte das erste Mal 1996 in Deutschland auf. Dann war er wie vom Erdboden verschwunden, bis er 2009 wieder auftauchte. Abgelehnte Asylanträge, aber Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft mit anschließender unbefristeter Niederlassungserlaubnis. Trotz zigfacher, teils schwerer Straftaten, die zu sehr geringen Strafen führten.
Es gibt außerdem frühere Gutachten, die Ali J. Schuldunfähigkeit bescheinigten, welche auf Spekulationen des Sachverständigen basierten und nicht auf objektiven Anhaltspunkten, was unzulässig sei, wie der im Fall des Mordes an Peter M. beauftragte Gutachter erläuterte.
Der Mörder von Peter M. wurde 2023 zu 12 Jahren Haft wegen Mordes verurteilt. Gleichzeitig wurde die Unterbringung im Maßregelvollzug angeordnet, weil das Gutachten von verminderter Schuldfähigkeit ausging. Mittlerweile wurde Ali J. in eine JVA verlegt, weil seine Abschiebung geplant ist. Ob diese bereits vollzogen wurde, ist noch Gegenstand einer Anfrage.
Der Fall hat tatsächlich noch weniger mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit erhalten, als die ganzen anderen Verbrechen im öffentlichen Raum mit selbem Täterprofil und Tatmuster. Einzig die Ludwigsburger Kreiszeitung hat sich hier positiv abgehoben.
Ich habe mich die letzte Zeit und bis gerade eben intensiv mit dem Mord an Peter M. beschäftigt und alles zusammengefasst. Hier mein Text dazu:
https://t.co/WB6cx3XGZ1
Wem meine Arbeit gefällt, kann mich auch unterstützen worum ich gleichzeitig herzlich bitten möchte, da die Kosten leider weitaus höher sind als die Einnahmen. Ich wäre daher sehr erfreut und dankbar für jede noch so kleine Unterstützung. Das kann man hier tun:
https://t.co/0RvVD8whhG
Horrifying, a suicide vest forced on an innocent boy by his own parents.
This is a cult of death that teaches kids to become jihadis, where their own parents celebrate when they die and become ‘martyrs.’
Not all cultures are the same. You cannot coexist with this!
Mehr als 13 Minuten verbreitet das @heutejournal Klimapanik pur.
"Asche, die vom Himmel rieselt"
"Giftiger Rauch in der Atemluft"
"Feuerstürme"
"10.000 hitzebedingte Todesfälle"
"brütend heiße Gewässer"
"Europa glüht und brennt"
Die groteske Angstpropaganda:
Kaum in #Ceuta angekommen, schon bringen sich die neuen Europäer als Helfer ein.
Besonders beliebt: Mülltrennung.
Recycling schon die Umwelt und die Ressourcen.
Vielen Dank. Fein. 👍
Today they buried him...
And the world's media, the college campuses, no one is talking about the war this regime waged against us Iranian people.
Every single day, the Islamic Republic executes another protester. Every single day, another family is shattered…
💔😔