Take a piece of paper, draw something on it and look at it. Then say "Now, how does that look in the mirror?" You now have to turn the paper around to "show it to the mirror". Most likely you will do that by rotating the piece of paper around the top-bottom-axis, i.e. rotating it to the left or right. That was your choice. By rotating the paper like that you chose to have the left and right sides switch. You could just as well have rotated the paper around the left-right-axis, i.e. rotating it up or down. Like that, the mirror switches top and bottom. Left and right stay the same. In other words, it's YOU who reverses left and right, not the mirror.
@Bassmaster187 Crashsensoren liefern meinem Verständnis nach ein oder mehrere kontinuierliche Signale, die dann kontinuierlich analysiert und interpretiert werden. Da gibt es keinen Begriff von "vollständigen" Daten.
"Arbeiter ist nicht mehr der, der Lasten trägt, sondern der, der Verletzungen erleidet. Nicht mehr Schwielen an den Händen, sondern Narben auf der Seele. Und diese Erzählung entsteht oft nicht aus Fabrikhallen oder Logistikzentren, sondern aus urbanen Milieus, in denen die größte Härte des Lebens nicht die Nachtschicht ist, sondern das falsche Pronomen im Workshop, die fehlende Resonanz im Kommentarbereich oder die seelische Erschöpfung nach dem dritten Zoom-Meeting."
Aus: Die traumatisierende H&M-Arbeitserfahrung der Heidi Reichinnek
https://t.co/ld3jQodSQN
I've been coding for 40 years. Here are the top 5 things I wish I knew when I started.
1. 90% of the job is debugging and fixing, not creating new code. Which is still fun if you're good at it.
I used to think programming was mostly writing fresh, clever stuff. In reality, most of your time is spent in other people's (or your own past self's) messy code, chasing down why something that "should" work doesn't. Get really good at debugging early. Learn assembly reading, call stacks, and kernel debuggers. It pays off hugely. The best engineers I saw were absolute magicians at this.
2. Manage complexity from day one (ie: don't write slop and "fix it later" if it goes somewhere).
Very early on, I'd hammer out code and refactor afterward. Big mistake. Now I start with clean, skeletal structure (minimalism first) and flesh it out carefully, with AI or not.
Messy code compounds and becomes unfixable. Upfront discipline on architecture, naming, and simplicity saves enormous pain later, especially in large systems like Windows.
3. Tools and processes matter more than you think
We suffered with basic diff/manual deltas instead of modern source control like Git. Branching, testing, and good tooling would have made porting and collaboration way smoother. Invest in your environment, automation, and reproducible builds early. Good tools amplify your output; bad ones (or none) drag everything down.
4. Understand the problem and existing code deeply before writing
Don't jump straight to coding. Map out the problem, study what's already there (you'll inherit a lot), and plan. Low-level knowledge (hardware quirks, alignment issues on different architectures like MIPS/Alpha) was crucial. Also: assert early and often. It forces clarity.
5. People, politics, and "the right tool for the job" beat pure tech arguments.
Brilliant engineers still argue endlessly. Sometimes it's about ego, not merit. Learn to spot the difference and "steer" the conversation rather than "winning" it.
Bonus from experience: Side projects like Task Manager (started at home because I wanted the tool) can become your biggest hits. Ship small, useful things often. If you're just starting, focus on fundamentals, patterns over syntax, and building resilience for the long haul. It's going to be a wild ride, but the fundamentals still matter.
Der Boykottaufruf von Esken gegenüber @benungeskriptet ist untragbar.
Effektiv will sie damit nicht nur Ben dafür bestrafen, dass er Björn Höcke eine Bühne geboten hat, die, zumindest bei mir, die Antipathie ihm gegenüber merklich vergrößert hat. Die also in meine Richtung negativ für Höcke war.
Nein, sie will damit natürlich auch erreichen, dass ich in einem eigenen Podcast nie auf die Idee käme, Höcke einzuladen.
Ich würde Höcke deutlich unangenehmere Fragen stellen als Ben. Aber wenn es Frau Esken dennoch nicht passt, wie ich es mache, könnte ich schweren wirtschaftlichen Schaden nehmen, wenn jemand auf sie hört.
Wer nicht versteht, dass Freiheiten, darunter auch Meinungs- oder Pressefreiheit, am Rand verteidigt werden müssen, nicht in der Mitte, der hat ein Problem mit Freiheiten.
Gerade die Freiheiten anderer, die einem wehtun, sind die, deren Verteidigung keine Selbstverständlichkeit ist.
@saz_sh@TweetsOfSumit@LTE_Max Dann hätte ich jetzt nur noch gern die Option die Gesamtbewertung nur auf Grundlage der Reviews der letzten 365 Tage anzuzeigen.
Tiefe Überzeugungen zu hinterfragen, ist enorm schwer. Zugleich ist es eine der wichtigsten Fähigkeiten, die man als Erwachsener haben kann. Sich stundenlang etwas anzuhören, dem man nicht zustimmt, ist anstrengend und zugleich unfassbar wertvoll, weil es ja notwendig ist, um eigene Meinungen zu hinterfragen. Nur wenn man seine Überzeugungen prüft und prüfen lässt, weiß man, ob sie richtig sind.
Bereit zu sein, seine Meinung komplett zu ändern, ist etwas, wozu nur wenige Menschen willens sind. Es zeugt von geistiger und moralischer Reife.
Mir kann man kaum ein schöneres Kompliment machen, als so einen Kommentar zu schreiben. Wenn ich überzeugen konnte, dann, weil meine Argumentation gut war.
Danke
Genossen von 37 Grad-Redaktion, stimati Tovarasi von .@ZDF -Macher,
ich lese eure Anzeige und mir wird schlecht, denn in Wirklichkeit, ihr sucht nicht einfach „junge Erwachsene mit schwieriger Elternbeziehung“, sondern gezielt junge Leute, deren Eltern die .@AfD wählen, und wollt daraus eine dreiteilige „Doku“ machen.
Das ist kein Journalismus, sondern im wahrsten Sinne des Wortes, staatlich geförderte Familienzerstörung mit #ÖRR_Siegel.
Ich bin unter #Ceaușescu in #Rumänien 🇷🇴 aufgewachsen, und deshalb weiß ich, dass vieles von dem, was ich erlebt habe, auch Bürger der #DDR erlebt haben.
Ich kenne das Spiel aus erster Hand, Denunziation als gesellschaftliche Pflicht.
Auch in #DDR, wurden Kinder in der Schule und in der #FDJ systematisch ermutigt, die „falschen“ Meinungen der eigenen Eltern zu melden. „Meine Eltern hören Westsender“, „mein Vater macht Witze über den Generalsekretär“, „meine Mutter glaubt nicht an den Sozialismus“… Ein Anruf, ein Brief, ein vertrauliches Gespräch, und die Familie war kaputt.
#Securitate in #Rumänien 🇷🇴 und #Stasi in #DDR haben genau so funktioniert:
Sie brauchten keine Folterkeller für alle, denn es reichte, das Misstrauen in die eigenen vier Wände zu tragen …
… und genau das macht ihr heute, nur ohne Geheimpolizei, aber mit einem netten linksgrünen Logo und dem Satz „Eltern prägen uns bewusst und unbewusst“, mit dem unterschied, dass ihr nur die Farbe gewechselt habt, weil:
📍Früher war es der Klassenfeind, heute ist es der #AfD-Wähler.
📍Früher hieß es „Staatsfeind“, heute heißt es „herausfordernde Beziehung“…
… und dennoch, das Ergebnis ist dasselbe, denn Kinder sollen ihre Eltern öffentlich an den Pranger stellen, weil diese eine legale Oppositionspartei gewählt haben, und das in einer Demokratie.
Das Perfide ist die Verpackung: Ihr tut so, als würdet ihr neutrale „Eltern-Kind-Beziehungen“ zeigen, aber in Wirklichkeit sucht ihr nur eine ganz bestimmte Sorte Konflikt, den politisch korrekten.
Hättet ihr auch eine Anzeige geschrieben für Kinder, deren Eltern Die Linke .@dieLinke oder die Grünen .@Die_Gruenen wählen und deswegen mit den Kindern zerstritten sind? Natürlich nicht, denn dann wäre es plötzlich „toxische Beziehung“ oder „Generationenkonflikt durch Rechtsruck“… nein, wartet, das passt ja nicht ins Narrativ.
Ihr züchtet genau das, was totalitäre Systeme immer gezüchtet haben, den Verrat als Tugend, nur diesmal nicht für den Staatssicherheitsdienst, sondern für die Quote und das gute Gewissen des ÖRR Apparats, und das alles auf Kosten der Gebührenzahler, also auch auf Kosten der AfD -Wähler, die ihr gerade als schlechte Eltern brandmarkt.
Ich dachte, nach 1989 wäre Schluss mit dem Denunziantentum in der eigenen Familie, stattdessen habt ihr es nur modernisiert, professionalisiert und mit einem ZDF -Logo versehen.
Schämt euch, und zwar richtig.
Ihr seid abgrundtief gesunken!
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Together with RDW, we have officially completed the final vehicle testing phase for Full Self-Driving (Supervised) and have submitted all documentation required for the UN R-171 approval + Article 39 exemptions. The RDW team is now reviewing the documentation and test results package internally. They have communicated the expected approval for Netherlands date of 4/10, shifting from 3/20 previously and we look forward to successful completion of this cooperation.
Following the Netherlands’ approval, European countries will be able to recognize this approval nationally. We are anticipating a possible EU-wide approval during the summer.
Over the past 18 months, this approval has involved a series of intense documentation, development, testing, research & audits. Including but certainly not limited to:
– 1,600,000+ km of FSD (Supervised) testing on EU roads
– 13,000+ customer sales ride-alongs
– 4,500+ track test scenario executions
– Thousands of pages of written documentation for 400+ compliance requirements
– Dozens of research studies into safety performance/results
We're extremely proud of the work conducted with the RDW team up until this point.
We very much look forward to the approval in April, and sharing FSD (Supervised) with our patient EU customers!
Europäische Klimapolitik: Ein teures Experiment ohne Wirkungsnachweis
Unabhängig davon, wie man persönlich zum menschengemachten Klimawandel steht — ob man ihn für erwiesen hält, die Mechanismen für noch nicht vollständig geklärt hält, den menschlichen Anteil für überschätzt hält oder grundsätzlich zweifelt — gibt es eine Frage, die sich jeder stellen sollte, der auch nur einen Rest an wissenschaftlichem Anspruch hat:
Funktioniert die europäische Klimapolitik eigentlich?
Die Antwort, die die Daten geben, ist eindeutig: Nein. Nachweisbar nicht.
Die globale CO₂-Konzentration steigt seit Jahrzehnten ungebremst — durch alle europäischen Klimagipfel, Emissionshandelssysteme, Verbrennerverbote und Milliardenprogramme hindurch, als existierten sie nicht. Keine Delle. Keine messbare Verlangsamung. Kein Fingerabdruck europäischer Politik in den globalen Messdaten. Wer das Gegenteil behauptet, möge die Daten vorlegen. Sie existieren nicht.
Die Wissenschaft kennt dafür einen klaren Begriff: nicht bewiesen. Nicht „noch nicht ausreichend bewiesen”, nicht „im Prinzip plausibel” — sondern schlicht: nicht bewiesen. Was sich empirisch nicht nachweisen lässt, hat in einem System, das sich auf Wissenschaft beruft, keinen Anspruch auf Gültigkeit.
Was bleibt, ist eine unbequeme Wahrheit: Die europäische Klimapolitik basiert nicht auf Evidenz, sondern auf Wunschdenken. Auf der Hoffnung, dass Maßnahmen wirken, obwohl kein Wirkungsnachweis existiert. Auf dem Glauben, dass Europa durch einseitigen Verzicht und wirtschaftliche Selbstbeschädigung das Weltklima beeinflusst — während China, Indien und die USA ihre Emissionen munter steigern oder bestenfalls langsam drosseln.
Das ist keine Politik. Das ist Symbolik. Und Symbolik hat ihren Preis — in Form von Deindustrialisierung, gestiegenen Energiekosten, verlorener Wettbewerbsfähigkeit und einer Bevölkerung, die die Zeche zahlt, ohne dass irgendjemand nachweisen kann, was sie damit erreicht hat.
Wer das kritisiert, wird oft als Klimaleugner abgestempelt. Dabei ist das Gegenteil der Fall: Es ist die einzig ehrliche wissenschaftliche Position. Denn wer Wirksamkeit behauptet, ohne sie zu belegen, leugnet zwar nicht das Klima, aber - schlimmer - er leugnet die Fakten.
@GrafLoetzen@schadenfrohsinn Die Nachbarn, die konsumiert haben, haben doch auch Steuern bezahlt beim konsumieren. Ist das Argument dass alle Steuern Diebstahl sind, oder sind es nur einige, darunter eine Erbschaftssteuer?
In der jetzigen Situation bedeutet "ermöglichen" ja "durchsetzen" oder "erzwingen", denn ich glaube nicht, dass Neuwahlen in Venezuela im Moment nur an Trump scheitern. Und ein Erzwingen von Neuwahlen ist im Moment noch nicht möglich ohne heftige Gegenwehr des weiter bestehenden Regimes.
Weil der Verein als Partei die Landesliste für die Wahl aufstellt. Die Trennung bezieht sich darauf, dass die zur Wahl aufgestellten Personen nicht Mitglied in der Partei sind. Trotzdem kennen sie sich natürlich und arbeiten in dem Sinne zusammen, dass die Kandidaten sich von Team Freiheit aufstellen lassen. Und die Partei veröffentlicht natürlich ihre Landesliste.