Rechtsextreme und Linke sind heute wieder mal in ihrem Hass gegen Israel vereint. Es wird ihnen nichts bringen. Nach der Hamas fällt wohl auch das Mullah-Regime. Kann es kaum erwarten.
Vielleicht ist das der Grund, dass die „Free Palestine“-Fraktion so still ist, wenn es um „Free Iran“ geht: Iran ist, um es ganz deutlich zu sagen, kein „Opfer westlichen Imperialismus und Kolonialismus“. Iran ist ein Opfer eines fanatischen, theokratischen rückständigen Mullah-Regimes, das seine Macht mit Gewalt und seiner kranken Vorstellung von Religion durchsetzt. Dieses Regime hatte ein halbes Jahrhundert lang Zeit zu beweisen, dass es besser regieren kann. Es ist jämmerlich gescheitert. Aber das passt leider so schlecht in das „postkolonialistische“ Freund-Feind-Weltbild. Da sagt man zu einem mörderischen Verbrecherregime lieber nix.
Wo sind sie jetzt?!
Wo sind die Studenten auf den Campus, die seit zwei Jahren ununterbrochen von Völkerrecht und Menschenrechten reden?!
Wo sind die Postkolonialisten, die sonst bei jedem Thema „Unterdrückung“ schreien?!
Wo ist Fridays for Future?! Wo ist Greta?!
Wo sind Kunst- und Kulturszene, die sich so gern als moralische Avantgarde inszenieren?!
Warum dieses Zögern?
Warum diese Stille?
Warum diese feige, kalkulierte Sprachlosigkeit?!
Wo ist die UNO?!
Wo ist Amnesty International?!
Wo sind die üblichen NGOs, die sonst jede Petition in Lichtgeschwindigkeit veröffentlichen?!
Statt klarer Haltung: Schweigen.
Statt Solidarität: halbherzige Statements.
Statt Mut: moralische Feigheit.
Shame on you.
Es gab in den vergangenen zwei Jahren noch nie eine solche Chance dafür, dass die israelischen Geiseln freigelassen werden, der Krieg in Gaza gestoppt und das Leid der palästinensischen Zivilisten endet.
ch bin derzeit in Israel und erlebe in den Gesprächen mit vielen Menschen, dass sie erstmals wieder Hoffnung haben. Aber während Israel auf eine Antwort der Hamas-Terroristen für ein Ende des Krieges wartet, deutet sich an, dass die Hamas zu keinem klaren Ja bereit ist.
Alle Experten, mit denen ich gerade in Israel spreche, gehen davon aus, dass es maximal ein „Ja, aber“ geben könnte und die Forderung nach weiteren Verhandlungen. Dann wäre völlig offen, was passiert und eine Fortsetzung des Krieges sehr wahrscheinlich. Schon jetzt deuten einzelne Hamas-Vertreter an, dass sie weiterkämpfen wollen.
Es passiert: Nichts
Wer will, dass dieser Krieg endet, müsste JETZT auf die Straße gehen. Aber es passiert: Nichts.
Seit zwei Jahren haben wir immer wieder Massenproteste auch in Berlin erlebt. Pro-palästinensische Demonstranten warfen der israelischen Armee vor, dass sie für einen „Genozid“ in Gaza verantwortlich ist. Journalisten, Schauspieler und Künstler unterschrieben offene Brief für ein Ende des Krieges.
Was ich mich frage: Warum ist JETZT niemand auf der Straße? Warum gibt es JETZT keine Unterschriftenlisten? Warum wird JETZT kein öffentlicher Druck erzeugt?
Ich gehöre nicht zu denjenigen, die friedliche Demonstrationen gegen die israelische Kriegsführung verurteilt haben. Ich verstehe als Reporter, der in vielen Kriegsgebieten unterwegs war, wenn Menschen GEGEN Krieg auf die Straße gehen, wenn sie das Leid, das sie jeden Tag sehen, nicht mehr ertragen können.
Warum sind sie nicht laut?
ABER: Alle, die nicht laut sind gegen Hamas, müssen sich die unangenehme Frage gefallen lassen, warum sie nicht laut sind.
Geht es ihnen am Ende gar nicht so sehr um Gaza, wie sie es öffentlich erscheinen lassen?
US-Präsident Donald Trump hat der Hamas nur wenige Tage gegeben, um auf das Abkommen zu antworten. Die arabischen Staaten wie Katar stehen dahinter. Wer Frieden in Gaza will, sollte jetzt auf die Straße gehen und FÜR einen Deal demonstrieren. Mein @bild Kommentar: https://t.co/85Z7vocbCI
Wo bleibt der Protest von hunderttausenden in Europa, dass die Hamas das Abkommen annehmen muss? Diejenigen, die Israels Vorgehen als „Genozid“ bezeichnen, müssten doch jetzt jede Protestform nutzen? Warum gibt es keine wütenden Demonstrationen gegen die Hamas-Vertreter, die schon jetzt nein gesagt haben? Wo sind die Unterschriftenlisten unserer Schauspieler und Künstler? Die Antwort könnte verunsichern.
I hope I'm wrong.
But tonight feels like some sort of invisible line has been crossed that we didn't even know was there. The last time I felt like this was 9/11 when it was clear, without knowing the how and the what, that the world was about to change forever.
Like the rules of the game had been permanently altered and there was simply no going to back to the innocent, peaceful past.
I didn't feel like this when an attempt was made on President Trump's life. If I had to rationalise why I didn't, I guess it's because several US Presidents have been shot at and even assassinated. Somehow it was within the realms of the possible, no matter how awful.
But to murder a young father simply for doing debates and mobilising young people to vote for a party that represents half of America? This is something else.
Charlie's death is a tragedy for his wife, his children and his family. I don't pray often. I am praying for them tonight.
But I fear his murder will be a tragedy for all of us in ways we will only understand as time unfolds.
I hope I'm wrong.
In all my years skirting the fringes of right-wing groups, I’ve never once been at a meeting or rally where a crowd openly chanted death to anyone, let alone thousands screaming it in unison.
Die Geschichtsbücher werden es notieren: Wie Teile der Linken erneut das jüdische Volk – und diesmal auch das iranische – im Stich lassen, nur um ein faschistisches, islamistisches Regime in Teheran in Schutz zu nehmen.
The West's success can be summarised in the simple observation that millions who live in it are unable to understand what it is like to deal with hostile enemies who want to invade your country and kill you because all they've ever known is freedom, safety and plenty.
Unpopular opinion: Musk, Trump & Co. wirken wie ein transatlantischer Albtraum – und sind zugleich das, was Europa gebraucht hat: ein brutaler Weckruf. Wer nicht mehr mitgeschleppt wird, muss selbst gehen. Vielleicht beginnt hier Europas Eigenständigkeit.
@FHMaverick Ah, der freie Markt ist nur dann gut, wenn er Bargeld will. Wenn er aber Kartenzahlung und digitale Prozesse bevorzugt, dann ist plötzlich der Staat schuld? Soll der Staat jetzt vorschreiben, wie wir zahlen dürfen – zur Rettung des freien Marktes? originelles Freiheitsverständnis