Einen Rat an Hape Kerkeling. Wenn Sie das nächste Mal zu einer Anhörung eingeladen sind, kommen Sie doch als Horst Schlämmer, das würde das Niveau Ihres Auftritts unheimlich heben. Als Schlämmer wirken Sie viel sympathischer, bodenständiger und menschlicher und nicht wie ein abgehobenes arrogantes Mitglied der links-grünen Schickeria, die den Leuten von oben herab die erklären will, was sie zu denen und zu wählen haben.
Horst Schlämmer würde AfD wählen.
Markus Lanz, wieder vier gegen einen. Erbärmlich!
Leif-Erik Holm wehrt sich mit Händen und Füßen, wird ständig unterbrochen und kann keinen Gedanken zu Ende ausführen.
Dieser ÖRR verursacht Brechreiz und sorgt erstrecht dafür das ich AfD wähle!
Bitte ALLE Asylbewerber nach Göttingen verfrachten, die ganze Stadt mit Windrädern zupflastern, die Steuern nur für die Bürger der Stadt massiv erhöhen und den Benzinpreis auf 5 Euro hochknallen. Das ist genau das, was sie gewählt haben, also auf geht's!
Niemals vergessen!
Manuela Schwesig (SPD) wollte 2G für ganz Deutschland.
Sie wollte Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte und damit massive Einschränkungen im Alltag.
Shoppen, sich privat treffen oder ein Restaurant besuchen, all das wollte sie Ungeimpften mit 2G verbieten.
Wer wählt so eine Person?
🚨🇩🇪 Mehr als 1.000 Menschen, die sich für Hunde halten, haben sich heute in Berlin versammelt.
Diese Menschen fordern ein Verbot der AfD in Deutschland.
Anlass ist die Rede des Bundeskanzlers während der Haushaltsberatungen im Deutschen #Bundestag am Mittwoch, in der er der AfD-Fraktion vorgeworfen hatte, sie propagiere „#Remigration“, was „nichts anderes“ sei „als eine ethnische Säuberung nach Hautfarbe und Herkunft“. Dazu teilt der Parlamentarische Geschäftsführer und Justiziar der AfD-Fraktion, @BrandnerSt, mit:
„Friedrich #Merz hat mit seiner Rede mal wieder eine Grenze überschritten, diesmal jedoch strafrechtlich relevant. Seine haltlosen und widerwärtigen Äußerungen, mit denen er unsere Bundestagsfraktion und jedes einzelne Mitglied in den Dreck ziehen will, sind vollkommen inakzeptabel und auch justiziabel. Die Unterstellung, die AfD-Fraktion – die fest auf dem Boden des Grundgesetzes steht – setze sich für ethnische Säuberungen, also in letzter Konsequenz für Vertreibungen und Morde, ein, ist so eindeutig, dass hier die Justiz tätig werden muss. Die Äußerung des Kanzlers ist auch nicht etwa von der Indemnität gedeckt, denn es handelt sich nach unserer Auffassung um verleumderische Beleidigungen, die sich nicht nur gegen jedes einzelne Mitglied der #AfD-Fraktion richten, sondern letztlich auch politisch gegen Millionen Bürger.“