Ein Kernproblem der aktuellen Politik:
- in 16 Jahren keinerlei Reformen in den drängendsten Themen hinbekommen
- Verteidigungsfähigkeit kollabieren lassen
- Infrastruktur kaputt gehen lassen
- Rekordsteueraufkommen 0,0 genutzt
Und sich dann auf die Schulter klopfen.
@schnellenbachj Das Problem ist ja, dass ein System mit allen Mitteln geschützt werden soll, welches nicht tragbar ist. Man kann für die ganzen Sozialsysteme die Steuerzahler immer mehr ausquetschen. Irgendwann muss man eben an die Ausgaben.
Es wird sich überschlagen mit Vorschlägen, wie man an mehr Knete für das bestehende System kommt. Es wird nicht reichen. Wir müssen umbauen. Egal wie sehr man die Mitte auspresst, es wird nicht reichen und den Unmut weiter verstärken.
@matthiasfuchs_ Das Problem ist ja, dass sich jeder versichern muss. Es gibt keine Opt out Möglichkeit. Aber im Zweifel bekomme ich nichts von der Versicherung.
@JuliusBetschka Ein großer Teil der Arbeiter und Angestellten zahlt kaum Steuern und würde von einer Steuerreform auch nicht profitieren. Dann müsste man an angaben ran, was Kürzungen bedeutet. Schizophrener Kurs der SPD.
Yasmin #Fahimi gehört einer Politiker-Generation an, die es versäumt hat, unsere umlagefinanzierten Sozialversicherungen auf den demographischen Wandel vorzubereiten.
Dass sie nun diejenigen kritisiert, die dieses Versagen um 5 vor 12 reparieren müssen, ist dreist und stillos.
Der Kanzler wirbt beim DGB dafür, dass ALLE, Wirtschaft und Gewerkschaften, mit anpacken, um den Sozialstaat fit für die Zukunft zu machen.
Reaktion?
Buhrufe, Trillerpfeifen, hysterisches Geschrei.
Ideologische Funktionäre ohne Bezug zur Realität.
Das ist ein schönes Beispiel warum vieles falsch läuft. Alles wird zur Rettung der Demokratie hochstilisiert.
Nein, es geht einfach um eine konkrete Ressourcenplanung und Kostenreduktion. That‘s it.
@kaiwegner, Regierender Bürgermeister Berlins auf dem #WT26 : „Es geht um mehr als Reformen: Es geht um unsere Demokratie. Es geht um Vertrauen in die demokratische Mitte.“
Leute, ernsthaft. Warum sollten Vermieter nicht wirtschaflich handeln, nicht in eine moderne Heizung investieren? Warum glaubt man, sie würden sich "die Taschen füllen", wenn sie nicht an den Verbrauchskosten (!) des MIeters (CO2) beteiligt werden?
Ein paar Sätze dazu.
Annahme: 100qm Wohnung, 35.000€ Kosten für Wäremepumpe inkl. Umbau der Heizkörper und was dazu gehört. Abschreibung über 15 Jahre.
Ergibt bei 5% Zins Annuität pro Monat: 275€
Umlage auf den Mieter: maximal 50€ pro Monat
Der Vermieter hat jetzt die Wahl: Ordentlich drauflegen für die Wärmepumpe. Oder die Heizkosten des Mieters mitbezahlen.
So schießt man den Buchwert des deutschen Gebäudebetands schrottreif. Nur noch Irre.
Für Vermieter ist die CDU nun unwählbar geworden.
Vom Abschied des Habeckschen Heizungsgesetzes fabulieren und zeitgleich die Elemente wieder einzuführen.
Intellektueller Bankrott. Keiner braucht diese CDU.
Habecks Heizungsgesetz ist Geschichte. 🤝
Die Einigung der Koalition bringt den überfälligen Kurswechsel: weg von starren Vorgaben, hin zu mehr Technologieoffenheit, klareren Regeln und einer faireren Lastenverteilung zwischen Mietern und Vermietern. Ein guter Kompromiss.
Entscheidend bleibt: Klimaschutz darf niemanden überfordern, auch Mieter nicht. Gerade in ländlichen Regionen wie vielfach in Thüringen mit älteren Gebäuden braucht es Lösungen, die bezahlbar bleiben.
@eckilepsie@guidoquelle@HenrijsDE Fernwärme ist ein WEG Beschluss, Kosten müssen alle tragen.
Es bleibt dabei. Vermieter haben keine Einflussmöglichkeiten und tragen nun auch noch laufende Kosten.
@eckilepsie@guidoquelle@HenrijsDE In einem Mehrfamilienhaus mit Gasetagenheizung kann man gar nicht anders als eine weitere Gasetagenheizung einzubauen.
Die CDU hat sich wieder über den Tisch ziehen lassen. Das alles aber kein Kompromiss.