„Eine Regierung, die nicht funktioniert, ist ein Risiko für alles, was wir schützen wollen.“
Meine Worte zu #Magdeburg:
Ein Weihnachtsmarkt sollte ein Ort sein, der nach Glühwein riecht, von Kinderlachen erfüllt ist und die Magie einer unbeschwerten Kindheit einfängt.
Doch was passiert, wenn ein Staat die Sicherheit seiner Bürger nicht mehr garantieren kann?
Es ist nicht nur der physische Schaden, der bleibt, sondern die Angst, die sich in die Köpfe eingräbt und uns unserer Freiheit beraubt.
Freiheit ist nicht nur, reisen oder sagen zu können, was man will – es ist auch das Recht, mit seinen Kindern unbesorgt durch das Lichtermeer eines Weihnachtsmarktes zu spazieren.
Eine Regierung, die keine klare Priorität auf funktionierende Inlandssicherheit legt, verrät diese Freiheit.
Sicherheit ist nicht optional, sondern die Grundlage für alles andere: Kultur, Wirtschaft, Gemeinschaft.
Und Sicherheit beginnt mit Prävention – nicht mit Reaktion. Es geht nicht darum, nach Fehlern Schuldige zu suchen, sondern darum, Fehler überhaupt zu verhindern.
Unsere Gesellschaft ist so stark wie das Fundament, auf dem sie steht. Dieses Fundament muss in die Zukunft gedacht werden – mit Technologien, die Risiken früh erkennen, einer Infrastruktur, die vor Überlastung schützt, und Gesetzen, die die Verantwortlichen in die Pflicht nehmen.
Am Ende geht es nicht nur um Politik, sondern um eine Vision: Ein Deutschland, das wieder stolz auf sich selbst sein kann.
Ein Deutschland, das seinen Bürgern Sicherheit und Perspektive gibt.
Ein Deutschland, das die Freiheit schützt, die es für sich beansprucht.
Make Germany SAFE Again
Make Germany GREAT Again
MAKE GERMANY PROUD AGAIN
✊🏻🇩🇪
„Aus dem Messerangriff am Freitag ist heute heimtückischer Mord geworden. Meine Gedanken sind bei der Familie. Es ist einfach furchtbar. Dieser Mord muss harte Konsequenzen haben, auch für diejenigen, die mit dem Täter sympathisieren.“ (tm) #Mannheim
https://t.co/rlr5y891VN
@polenz_r@c_lindner Wer hat in den letzten Jahren durch Relativierung, Verharmlosung und Verdrängung jede Debatte über den politischen Islam und Integration verhindert? Bitte im Spiegel schauen.
Der Polizist Rouven L. ist tot, mit gerade einmal 29 Jahren. Ich finde noch nicht die richtigen Worte für das, was in Mannheim passiert ist – und weiß noch zu wenig über den Täter –, aber eine Erkenntnis, die sich bei mir immer mehr durchsetzt: Ich kann diese unehrlichen und floskelhaften Beileidsbekundungen von Politikern nicht mehr lesen, die mir heute in die Timeline gespült wurden. Sie machen mich wütend. Es sind sie gleichen Politiker, die diese Zustände verursacht, geduldet und schöngeredet haben; die jede Diskussion über Islamismus, Einwanderungsbegrenzungen und Abschiebungen verhindert haben; die sich 364 Tage im Jahr taub, blind und stumm gegenüber dieser Messergewalt zeigen, obwohl sie überall und täglich passiert, diesmal aber auf Video dokumentiert wurde und vermutlich islamistisch motiviert ist; die einem
Kampf gegen Rechts frönen, überall Nazis und Rassisten sehen, in Pascha-Aussagen und Sylt-Videos Skandale sehen und Einwanderung aus Afghanistan per Bundesprogramm durchsetzen – sie alle vergießen nun Krokodilstränen und zeigen sich maximal betroffen. Es ist verlogen, heuchlerisch, unglaubwürdig und, pardon my French, zum Kotzen.
Wir trauern um unseren Kollegen – um andere zu schützen hat er sein Leben gegeben!
Am Freitag wurde unser Kollege vom PP Mannheim durch einen Messerangriff schwer verletzt und ist heute seinen Verletzungen erlegen.
PM des LKA: https://t.co/Bf1VqoSxro
#einervonuns#mannheim
Möge er, von einem Islamisten ermordet, in Frieden ruhen. Mögen seine Angehörigen Frieden finden und Stärke. Und möge diese Tat politisch kluge, angemessene, wirksame Veränderungen bewirken.
Mariupol steht für die Brutalität des russischen Angriffskriegs. Der Film „20 Tage in Mariupol“ dokumentiert diese Kriegsverbrechen. Es ist wichtig, dass er für einen Oscar nominiert ist und mehr Aufmerksamkeit bekommt. Wer über Mariupol spricht, sollte all das nie vergessen.