@Libertas2906@Anne767aAs Das hätte man kaum besser zusammenfassen können. Absolut gelungene Richtigstellung, 👍💯
Über die Klassifizierung als Künstler könnte man streiten. In der neuen woken Terminologie wäre es vielleicht passender, von einem Tönenden zu sprechen.
Grönemeyer und die Lüge von der „mündigen Gemeinschaft"
Es gibt Sätze, bei denen man kurz innehält und sich fragt, ob man sich verhört hat. Herbert Grönemeyer hat am Dienstagabend in der Französischen Friedrichstadtkirche zu Berlin einen davon geliefert. Er nahm den Deutschen Nationalpreis entgegen, fünfzigtausend Euro, überreicht aus dem Hause eines ehemaligen SPD-Finanzsenators, belobigt von Sigmar Gabriel persönlich, unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten – und erklärte dem ergriffenen Saal, die Aufnahme von über einer Million Menschen im Jahr 2015 sei die Entscheidung einer „erwachsenen Gemeinschaft" gewesen. Nicht „von oben verordnet". Das Volk habe das schon selbst so gewollt, ganz aus eigenem, humanistischem Antrieb.
Man muss diesen Satz zweimal lesen, um sein ganzes Ausmaß zu begreifen. Denn er ist nicht bloß schief. Er ist die exakte Umkehrung dessen, was tatsächlich passiert ist.
Halten wir also kurz fest, was an jenem 4. September 2015 wirklich geschah, bevor hier endgültig Geschichte zu Brei verrührt wird. Es gab keine Abstimmung im Bundestag. Keine. Das Parlament, in dem nach unserer Verfassung der Wille des Souveräns repräsentiert wird, wurde nicht gefragt – nicht vorher, nicht nachher. Eine Kanzlerin entschied im Alleingang, abgestimmt allenfalls mit ihrem österreichischen Kollegen am Telefon, die Grenze für Hunderttausende ohne Papiere offen zu halten. Eine Rechtsgrundlage, auf die sich diese Entscheidung stützte, konnte die Bundesregierung später selbst auf parlamentarische Anfrage nicht benennen. Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages suchte sie und fand sie nicht. Eine schriftliche Anweisung an die Bundespolizei? Gab es nicht. Zwei ehemalige Verfassungsrichter, Papier und Di Fabio, hielten den Vorgang umgehend für hochproblematisch; Di Fabio kam in seinem Gutachten zu dem Schluss, der Bund wäre aus verfassungsrechtlichen Gründen sogar verpflichtet gewesen, die Grenzkontrollen wieder aufzunehmen. Und es war ausgerechnet ein altgedienter Sozialdemokrat, Gunter Weißgerber, der den vielleicht treffendsten Vergleich fand: Merkel habe „den Schabowski gemacht". So wie der DDR-Funktionär einst die Maueröffnung eigenmächtig vor die Kameras stammelte, ohne irgendjemanden zu fragen.
Das, lieber Herr Grönemeyer, ist die Definition von „von oben verordnet". Eine einzelne Person an der Spitze des Staates trifft eine Entscheidung von historischer Tragweite, ohne Parlament, ohne Rechtsgrundlage, ohne den Souverän auch nur zu konsultieren. Autoritärer geht es im Rahmen einer Demokratie kaum. Und genau diesen Akt verkauft der frischgebackene Preisträger nun als basisdemokratisches Gemeinschaftswerk einer reifen Zivilgesellschaft.
Natürlich kennt man den Trick. Grönemeyer vermengt zwei vollkommen verschiedene Dinge zu einem warmen Brei. Auf der einen Seite stand die spontane Hilfsbereitschaft vieler Menschen im Herbst 2015 – die Decken am Bahnhof, die Wasserflaschen, das ehrenamtliche Engagement. Das war echt, das war von unten, das verdient Respekt. Auf der anderen Seite stand die politische Entscheidung, das Dublin-System auszuhebeln und die Grenze offen zu lassen. Die war von oben, von einer einzigen Hand. Das eine war eine bürgerliche Reaktion auf die Folgen des anderen. Grönemeyer aber nimmt die Wärme des Ehrenamts und benutzt sie, um den kalten Kanzlerinnen-Beschluss nachträglich reinzuwaschen, als hätte „das Volk" abgestimmt. Es hat nie abgestimmt. Es gab kein Referendum, keine Wahl, keine Befragung. Der Bürger wurde vor vollendete Tatsachen gestellt – und wer das damals anmerkte, wurde als Dunkeldeutscher beschimpft.
Es ist eine besondere Pointe, dass dieser Mann einmal Jura studiert hat. Zugegeben, nur sechs von dreiundzwanzig Semestern, in denen er eingeschrieben war, aber selbst in diesen sechs Semestern hätte er den Unterschied zwischen einem Regierungsdekret und einem Gemeinschaftsbeschluss lernen können. Vielleicht sind das die intellektuellen Grenzen, von denen neuerdings die Rede ist: nicht das Genuschel auf der Bühne, sondern die bemerkenswerte Fähigkeit, in einer Kirche zu stehen und den undemokratischsten Vorgang der jüngeren deutschen Geschichte als Triumph der Demokratie zu feiern.
Womit wir bei der eigentlichen Frechheit dieses Abends wären – dem Anlass selbst. Geehrt wird hier ein Mann für sein angebliches Engagement für eine „offene, freiheitliche Gesellschaft" und für „die Werte unserer Demokratie". Derselbe Mann, der wenige Wochen zuvor auf der Bühne in Dortmund Millionen seiner Mitbürger als „rechte Ratten" bezeichnete, die gefälligst „in ihren Löchern verschwinden" sollten, „dahin, wo ihr herkamt". Derselbe Mann, der im Sommer zuvor verkündete, wenn die Politiker schwächelten, sei es „an uns, zu diktieren, wie eine Gesellschaft auszusehen hat". Diktieren. Das Wort kommt aus seinem eigenen Mund. Und für diese Haltung bekommt er einen Demokratiepreis. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Ein Künstler, der offen davon spricht, der Gesellschaft etwas zu diktieren und politisch Andersdenkende mit Ungeziefer gleichsetzt, wird von einer Stiftung für Toleranz und Völkerverständigung ausgezeichnet.
Stellen wir das Experiment einmal an. Man stelle sich vor, ein bekannter Künstler von der anderen Seite des Spektrums würde linke Wähler – sagen wir, die zwanzig Prozent, die mit der AfD sympathisieren, sind ja immerhin auch rund zwanzig Prozent – als „Ratten" bezeichnen, die in ihren Löchern verschwinden sollen. Der mediale Feuersturm wäre noch am selben Abend entfacht, die Karriere bis Mitternacht beendet, die Konzerthallen bis zum nächsten Morgen gekündigt. Bei Grönemeyer hingegen attestieren wohlmeinende Redakteure „Rückgrat" und „Haltung" und überreichen ihm eine Medaille nebst Scheck. Diese Asymmetrie ist kein Zufall. Sie ist das Betriebssystem.
Und dann ist da noch die Sache mit der Glaubwürdigkeit. Grönemeyer schwärmt von „Gemeinschaft", von „Solidarität", davon, dass „wir uns selbst" hätten und keine „Mutti oder einen Vati" bräuchten. Schöne Worte aus dem Mund eines Mannes, dessen Vermögen auf achtzehn bis zwanzig Millionen Euro geschätzt wird und der sich neben seiner Berliner Wohnung auch eine Immobilie in London leistet. Die Lasten jener Politik, die er so leidenschaftlich bejubelt, landen nicht in seinem Treppenhaus. Sie landen in den Stadtteilen, deren Namen in den Polizeistatistiken auftauchen. Sie landen bei der alleinerziehenden Mutter, die abends den Weg zur S-Bahn meidet und sich von einem Mann mit Londoner Zweitwohnung sagen lassen darf, sie sei wahrscheinlich eine „Ratte". Es ist leicht, die Welt für ein humanistisches Paradies zu halten, wenn man sie aus der ersten Reihe und durch getöntes Glas betrachtet. Wer 2015 forderte, die Reichen müssten für die Folgen stärker zur Kasse gebeten werden, und selbst zu eben diesen Reichen gehört, hätte ja jederzeit vorangehen können. Die Gästezimmer der Villa stehen, soweit bekannt, bis heute leer.
Bleibt am Ende ein Bild, das alles zusammenfasst. Da sitzt die Republik der Wohlmeinenden in einer Kirche und hängt sich gegenseitig die Orden um. Ein SPD-Mann reicht den Preis, ein SPD-Mann hält die Laudatio, der Bundespräsident hält die schützende Hand darüber, und der Geehrte erklärt von der Kanzel herab, das Volk habe doch alles selbst entschieden. Es ist ein geschlossener Kreis, der sich selbst feiert, sich selbst bestätigt und den lästigen Souverän – jene Millionen, die nie gefragt wurden und es bis heute nicht sind – einfach aus dem Bild schneidet. Grönemeyer wollte an diesem Abend beweisen, wie lebendig und mündig unsere Gesellschaft sei. Bewiesen hat er das genaue Gegenteil: wie abgehoben, selbstreferenziell und realitätsblind die Schicht geworden ist, die sich für das Land hält. Nur hat er das, anders als beabsichtigt, nicht gesungen. Er hat es vorgeführt.
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Wir vergessen nicht
Das Video ist schon etwas älter, aber die Erinnerung bleibt. Eine türkischstämmige Präparatorin wurde gefeuert und von bewaffneten Polizisten in ihrer Wohnung bedrängt, weil sie sich weigerte, Totenscheine zu fälschen. Motorradopfer wurden als „Coronatote“ verbucht – auf solchen Zahlen basierte die offizielle Statistik.
Mit klaren Worten beschreibt sie, wie Corona vor allem für Risikogruppen gefährlich war – so wie alles andere auch. Sie erinnert an Professor Püschel, der als einer der ersten Obduktionen durchführte und dafür medial fertiggemacht wurde.
Wir vergessen nicht, wie Kritiker mundtot gemacht und abweichende Meinungen systematisch unterdrückt wurden. Die Wahrheit kommt ans Licht – langsam, aber sicher.
Lange habe ich überlegt, was der Grund für diese seltsam bedrückende und lähmende Atmosphäre hier im Land ist.
Ich meine mittlerweile: Es sind die allgegenwärtigen Lügen.
Dieses Land, diese Gesellschaft schwimmen in einem Meer von Lügen.
Und Teil dieser Lügen ist die Umwertung aller Werte.
Sämtliche Mißstände resultieren daher, dass Vernunft, Bildung und gesunder Menschenverstand ausgeschaltet und unter dreisten Lügen erstickt wurden. Diese Lügen wurden zur Gesellschaftsräson erklärt und entsprechend sanktioniert.
Dummheit und Mitläuferei wurden zu "trust the science".
Feigheit und Wegsehen wurden zu Respekt.
Unterwerfung und Indifferenz wurden zu Toleranz.
Gier und Mißgunst wurden zu sozialer Gerechtigkeit.
Diskursunfähigkeit und aggressive Intoleranz wurden zu Haltung.
Und natürlich gibt es auch Kriege, die dem Frieden dienen.
Es gibt christliche Kirchen, die Gott und Spiritualität aufgegeben haben und stattdessen Politik machen.
Es gibt einen Feminismus, der die Frauen verraten hat. Minderheitenrechte, die jene schützen, die aggressiv und dominant auftreten.
Und Spitzelei, Meldestellen und die Unterdrückung der Redefreiheit, die dem Schutz von Freiheit, freier Rede und Demokratie dienen.
Ich bin sicher, diese alltäglichen, erzwungenen kognitiven Dissonanzen machen etwas mit uns.
Sie rauben uns Kraft, Elan und Lebensfreude.
Wir müssen anfangen, wieder ruhig, selbstbewusst und selbstbestimmt unseren Platz einzunehmen.
Nachzudenken, eigene Worte zu finden und unsere Werte und unsere Wahrheit zu vertreten.
Aus diesem Meer aus Lügen und Verdrehungen aufzutauchen und uns wieder Luft zum Atmen zu verschaffen.
@YveK22@dimetra_ecrit Immer dasselbe - Angebliche Psychosen scheinen sich ja epidemiehaft auszubreiten. Vielleicht müssten wir mal die medizinische Terminologie erweitern, damit man zwischen realen und politischen Formalpsychosen unterscheidet. 😂
Los musulmanes de toda Europa están conmocionados tras la histórica y valiente decisión de Suecia: dejará de usar el término «islamofobia», acuñado por los Hermanos Musulmanes, por considerarlo un concepto manipulado políticamente para silenciar las críticas al islam.
La ministra de Asuntos Exteriores sueca, Maria Malmer Stenergard, anunció que su gobierno presionará a la Unión Europea y a las Naciones Unidas para que dejen de usar este término fraudulento.
El concepto de «islamofobia» fue diseñado deliberadamente para equiparar la crítica legítima a la doctrina islámica con el racismo. Se utilizó como arma para silenciar el debate sobre textos islámicos fundamentales que contienen mandamientos para hacer la guerra, violar y someter a los no musulmanes.
Suecia acaba de reconocer lo que millones de europeos ya saben: criticar una religión que abiertamente llama al asesinato y la esclavitud sexual de los no creyentes no es una fobia, sino sentido común y autoconservación.
Esto supone un duro golpe para el lobby islamista en toda Europa.
¿Estás de acuerdo con la decisión de Suecia?
⚠️ WINDKRAFT – DAS VERBRECHEN AN DER NATUR UND DIE TODSÜNDE GEGEN DIE SCHÖPFUNG!
😢 Es ist ein Anblick, den eine Spaziergängerin aus Warmisried so schnell nicht vergessen wird. Direkt unter einem der dortigen Windräder liegt am vergangenen Sonntag ein riesiger Vogel im Gras – tot. Als die Frau nähertritt, wird klar: Es handelt sich nicht um einen gewöhnlichen Greifvogel. Vor ihr liegt ein Gänsegeier, einer der größten Segelflieger Europas.
🦅 Der prächtige Vogel, ein junger Gänsegeier mit einer Flügelspannweite von fast 2,80 Metern, ein seltenes Tier, das nur gelegentlich über die Alpen nach Deutschland gelangt. Sein Leben endete grausam an einem Windrad bei Lauchdorf im Ostallgäu. Die Rotorblätter durchtrennten seine Beine. Das schwer verletzte Tier verendete qualvoll.
💨 Das ist die Realität hinter der angeblich „grünen“ Energie. Windkraftanlagen werden als umweltfreundlich verkauft, doch für zahllose Vögel und Fledermäuse bedeuten sie den Tod. Der NABU geht davon aus, dass jedes Jahr rund 100.000 Vögel an Windkraftanlagen sterben. Die tatsächliche Zahl dürfte deutlich höher liegen, weil die meisten Kadaver nie gefunden werden.
🌳 Während Politik und Energielobby von Naturschutz sprechen, werden immer mehr Landschaften industrialisiert. Wälder werden gerodet, Lebensräume zerstört und riesige Windparks in bisher unberührte Gebiete gesetzt.
⚠️ Gegen Rotorblätter, deren Spitzen Geschwindigkeiten von bis zu 300 km/h erreichen, haben selbst große Greifvögel keine Chance. Der junge Gänsegeier hätte bis zu 40 Jahre alt werden können. Stattdessen wurde er zu einem weiteren Opfer einer Energiepolitik, die sich als ökologisch verkauft.
🚫 Und ein Ende ist nicht in Sicht. Im Gegenteil: Weitere Flächen sollen mit Windkraftanlagen überzogen werden. Immer mehr Natur wird geopfert, während die negativen Folgen für Mensch und Tier heruntergespielt werden.
❌ Die Windkraft wird als Symbol des Umweltschutzes vermarktet. Doch Bilder wie dieses zeigen die Realität – ein Verbrechen an der Natur, eine Todsünde gegen die Schöpfung.
https://t.co/20Lc00c0OC
@MeineDNEWS
@AldousHuxIey Was für eine Scheiße. Das sind mal wieder Polizisten, die ihren Beruf nur gewählt haben, um die Sau raus zu lassen. Würde es vernünftig laufen, müssten diese Beamten alle fristlos gefeuert werden.
PRÄSIDENT PUTINS BOTSCHAFT AN DIE DEUTSCHE REGIERUNG UND DAS DEUTSCHE VOLK
So wird der Gnadenstoß versetzt – ohne Waffen, verbal… 🥳
„Wir wollen euch nicht angreifen! Warum sollten wir? Diese Zeiten sind längst vorbei! Jeder, der noch bei Verstand ist und klar denken kann, versteht das.
Erstens:
Ihr habt bereits Staatsschulden in Höhe von 2,5 Billionen Euro, und kein seriöser Wirtschaftswissenschaftler hat eine Ahnung, wie ihr die jemals zurückzahlen wollt. Und jetzt wollt ihr weitere 1 Billion Euro aufnehmen, um euch gegen uns zu bewaffnen. Wollt ihr, dass das russische Volk diese Schulden bezahlt? Niemals!
Zweitens: Euer Land ist voller Millionen von Migranten, die euch 50 Milliarden Euro im Jahr kosten. Sollte das russische Volk dafür zur Rechenschaft gezogen werden?
Drittens: Ein beträchtlicher Teil eurer Bevölkerung ist so verrückt, dass er glaubt, das Klima durch Fahrradfahren und Insektenessen beeinflussen zu können. Vielleicht ließe sich dieser massive Hirnschaden beheben, aber das würde uns auch etwas kosten.“ viel.
Viertens: – Euer Bildungssystem war einst vorbildlich. Jetzt findet in vielen Klassen praktisch kein Unterricht mehr statt, weil fast niemand mehr Deutsch spricht.
Fünftens: – Eure Infrastruktur verfällt, und ihr kommt mit den Reparaturen nicht voran.
Sechstens: – Eure Eisenbahnen waren einst der ganze Stolz der Welt. Jetzt fahren eure Züge wie in Indien.
Siebtens: – Wir brauchen eure berühmten Ingenieure nicht. Während der Sanktionen haben wir gelernt, dass wir ohne sie auskommen können. Sollten wir sie aber doch brauchen, wenden wir uns an China. Dort sind sie nicht nur billiger, sondern auch besser.
Achtens: – Ihr habt weder Rohstoffe noch Energiequellen. Warum sollten wir also euer Land erobern? Um Probleme zu lösen, die wir sonst gar nicht hätten? Realistisch betrachtet: Selbst wenn ihr uns rufen, kapitulieren und weiße Fahnen hissen würdet, würden wir trotzdem nicht kommen!
@allen_explains Additional hint for higher quality:
Use of special photo Apps taking TIF-images without any compression, based on manual control of all relevant parameters.
@MartinaKlar die unseren Frauen das Lecken von Eishoernchen verbieten wollen, weil es die edlen Moslems stört, die von ihren 70 Jungfrauen im Paradies träumen. Es ist eine schleichende
Infiltration. Macht sollte aber nicht von Männern oder Frauen, sondern von Kompetenzträger/innen ausgehen.
@MartinaKlar Betrachtet man ihre persönliche Geschichte, ist die Reaktion absolut nachzuvollziehen. Es geht natürlich nicht nur um Mode, sondern um kulturelle Unterwanderung. Es passt zum Leberwurst Terror, dem schon manche Grundschulkinder hier ausgesetzt sind. Es geht weiter mit Bekloppten,
My name is Zsolt Bede. I am a journalist, influencer, and patriotic activist who supports Orbán and Fidesz.
A week ago, eight investigators showed up at the home of my 75-year-old father. They said nothing, provided no contact information, and simply appeared there to intimidate him.
A week passed without any further contact, and then they suddenly descended on my apartment.
They did not present any documents and did not explain what they were looking for. I was not informed of the allegations against me. To this day, I have not been provided with any of the official case documents.
They conducted a search of my home while my 16-year-old son was with me. They traumatized him as well. I was not allowed to call my lawyer, and my son was not allowed to speak with his mother. Moreover, he was not permitted to leave for an important international scout football event he was supposed to attend. He was unlawfully detained.
The authorities seized my phones and laptop, and then they confiscated my son's devices as well. He has absolutely nothing to do with politics.
In total, they took away 13 electronic devices. Before leaving, they also thoroughly searched my car. The entire residential complex watched as if I were some kind of terrorist while eight police officers searched the vehicle.
The next day, I was required to report to the police headquarters for a five-and-a-half-hour interrogation. The official record stated that I had failed to comply with the authorities, which is a lie. I was fully cooperative.
The entire case was riddled with legal violations. It was an act of intimidation, and I was humiliated in front of my child.
These are the times that have arrived in Hungary under Péter Magyar.
@Georg_Pazderski Absolut richtig. Die wollen nur provozieren. Meines Wissens ist provokantes Beten in der Öffentlichkeit in den muslimischen Ländern sogar verpönt.
Muslime wollen in Polen ihre Gebetsteppiche ausrollen und in der Öffentlichkeit beten.
Ein Pole stellt sich dem entgegen:
„Das ist Polen! Jesus Christus, versteht ihr! Das ist Polen, und damit basta. Ihr werdet hier keine Teppiche ausbreiten.“
Richtige oder überzogene Reaktion?