🔴 Stellt Euch für einen Moment vor, der Gazastreifen läge nicht an der Grenze zu Israel.
Stellt Euch vor, er wäre Teil von Mexiko.
Stellen Euch nun vor, Terroristen würden nach Texas eindringen, über 1.200 Amerikaner ermorden, Frauen vergewaltigen, Familien bei lebendigem Leib verbrennen und Hunderte von Zivilisten entführen – um dann über die Grenze zurück in Tunnel unter Krankenhäusern, Schulen und Wohnvierteln zu fliehen.
Was, glaubt Ihr ehrlich, hätten die Vereinigten Staaten getan?
Man hätte den USA nicht gesagt, sie sollten „Zurückhaltung üben“, während Terroristen an der Macht blieben. Man hätte nicht erwartet, dass sie tägliche Raketenangriffe hinnehmen oder die Sicherheit ihrer Bürger zur Verhandlungsmasse machen.
Wenn Ihr der Meinung seid, dass Amerika nach einem solchen Angriff das Recht zur Selbstverteidigung hat, dann hat Israel dieses Recht ebenfalls.
Hier geht es nicht darum, ob Ihr den Zionismus unterstützt(Ich unterstütze ihn). Es geht darum, ob Ihr an den jüdischen Staat denselben Maßstab anlegt, den Ihr bei jeder anderen Nation anwenden würdet.
Wenn Eure Antwort anders ausfällt, nur weil es sich um Israel handelt, fragt Euch, warum das so ist. Dass an Israel Maßstäbe angelegt werden, die man von keiner anderen Nation verlangen würde, wird von vielen als Ausdruck einer judenfeindlichen Haltung wahrgenommen. Dieser Frage sollte man sich ehrlich stellen.
Playmobil war einst eine echte deutsche Erfolgsgeschichte, nun gehen am heimischen Produktionsstandort die Lichter aus. Die Spielfiguren wird es weiter geben, doch werden sie künftig in Tschechien und auf Malta produziert.
Den Grund ist der gleiche wie immer, die hohen Lohn- und Energiekosten in Deutschland lassen keine rentable Produktion in Deutschland mehr zu. #futschi
https://t.co/9tfFKG05ar
Unglaubliche Entgleisung: Merz behauptet im deutschen Bundestag gerade, es würde dem Mehrheitswillen der Bevölkerung entsprechen, nicht an den Kosten für Migration zu sparen!
Denkt er wirklich, die Deutschen arbeiten gerne bis 70, nur um seine Migrationspolitik zu finanzieren?
Merz muss weg! Wählt uns als AfD und wir lösen ihn ab!
UNVERFROREN!
MERZ behauptet,
🇺🇦 ~96 Mrd. Ukrainehilfen,
▪️ ~40 Mrd. Migrationskosten
🌍 ~25 Mrd. Entwicklungshilfe entsprächen dem „Mehrheitswillen der deutschen Bevölkerung“.
KEIN GELD FÜR UNS, aber 160 Mrd. EURO für fremde Länder und offene Grenzen.
Der dänische Migrationsminister will den Gebetsruf des Muezzins in Dänemark verbieten und gibt an, dass es sich in Dänemark an bestimmten Orten so anhöre wie Vororte von Islamabad.
Nachahmenswert in ganz Europa!
Übrigens: Die Schweiz hat den Bau von Minaretten verboten. Ebenfalls nachahmenswert in ganz Europa.
Ein linker Journalist meinte mir gegenüber dazu, dass sei eine "Herr-Im-Haus-Mentalität". Ich mag den Ausdruck. Etwas mehr "Herr-Im-Haus-Mentalität" würde vielen gerade beim Umgang mit dem Islam sehr gut tun.
@Libertas2906@DrUweSchmidt1 Das versteht man sehr leicht.
Man muß sich nur den Lebenslauf von Klaus Müller anschauen, wer ihn berufen hat und wie er die Behörde seit Amtsantritt verändert hat 🤨
Strom gibt es, wenn der Wind weht: Wie eine Behörde die deutsche Industrie ins Mittelalter zurückverwaltet
Stellen Sie sich eine Glashütte vor. Eine Wanne, in der die Schmelze bei weit über 1.500 Grad steht, Tag und Nacht, Sommer wie Winter, weil sie gar nicht anders kann. Kühlt das Glas aus, ist die Anlage Schrott – ein Millionenschaden, eingefroren zu einem Klumpen. Und nun stellen Sie sich vor, ein Mann in einer Bonner Amtsstube schaut aus dem Fenster, sieht eine Wolke über einen brandenburgischen Solarpark ziehen und beschließt: Jetzt wäre ein guter Moment, die Produktion mal eben herunterzufahren.
Klingt nach Realsatire. Ist aber das Geschäftsmodell, an dem die Bundesnetzagentur unter ihrem Präsidenten Klaus Müller seit Monaten mit der Verbissenheit eines Mannes arbeitet, der seinen Auftrag mit einer Mission verwechselt. Fritz Vahrenholt, ein Sozialdemokrat, ehemaliger Hamburger Umweltsenator und früherer Vorstand gleich mehrerer Energiekonzerne – also wahrlich kein Mann, dem man Ahnungslosigkeit oder ideologische Verbohrtheit nachsagen kann –, hat dafür das einzig passende Wort gefunden: Mittelalter.
Und er hat recht. Buchstäblich.
## Die Logik wird auf den Kopf gestellt
Bislang galt eine simple, jahrzehntealte Wahrheit: Wer dem Stromnetz gleichmäßig, planbar und rund um die Uhr Last abnimmt, macht den Netzbetreibern das Leben leicht. Konstante Abnahme heißt kalkulierbare Auslastung, heißt weniger Schwankung, heißt stabilere Versorgung für alle. Genau dafür bekamen die etwa 560 Betriebe der Chemie-, Metall-, Papier-, Glas- und Nahrungsmittelindustrie, die ihre Anlagen 24 Stunden an sieben Tagen voll fahren, einen reduzierten Netzentgeltsatz. Das war keine Subvention, kein Geschenk, kein Privileg im Sinne eines Gnadenakts. Das war die Belohnung für ein Verhalten, das dem Netz nützt. Win-win, wie man so sagt.
Diese Logik wird jetzt vom Kopf auf die Füße – nein: vom Kopf auf den Kopf gestellt. Künftig soll nicht mehr belohnt werden, wer dem Netz die Arbeit erleichtert, sondern wer brav nach Wind und Wetter produziert. Wer also dann die Maschinen anwirft, wenn die Sonne scheint, und sie abstellt, wenn eine Dunkelflaute übers Land zieht. Im Behördensprech heißt das „systemdienliches Verhalten“ und „Flexibilität“. Im Klartext heißt es: Die Industrie soll sich nach dem Wetterbericht richten wie der Müller anno 1450 nach der Windstärke. Damals wurde gemahlen, wenn der Wind wehte. Sonst eben nicht. Wir nennen so etwas heute „intelligentes Stromnetz“ und sind auch noch stolz darauf.
Der dazugehörige Rabatt – rund 1,4 Milliarden Euro, lebensnotwendig für eine Grundstoffindustrie, die ohnehin am seidenen Faden hängt – soll fallen. Übergangsweise, für Bestandskunden, hat die Behörde die alte Regelung gnädig bis Ende 2031 verlängert. Man muss das richtig lesen: Das ist keine Einsicht, das ist eine Galgenfrist. Wer heute neu investieren will, bekommt diesen Schutz schon nicht mehr. Und für alle anderen läuft die Uhr. Die Richtung steht fest, nur das Tempo wird noch verhandelt.
## „Bauen Sie sich doch eine eigene Versorgung“
Das Schönste an dieser Planung ist, dass die Behörde ihre eigene Absurdität inzwischen ahnt – und trotzdem weitermacht. Denn natürlich lässt sich eine Kupferschmelze nicht im Stop-and-Go-Betrieb fahren. Natürlich kann ein Rechenzentrum nicht mittags rechnen und nachts den Betrieb einstellen, weil die Wolken aufziehen. Ein Drittel des Stroms in der metallverarbeitenden Industrie fließt allein in den Betrieb der Umweltschutzanlagen – Abgasreinigung, Abwasser, Filter. Soll man künftig die Elektrofilter abschalten, sobald die Sonne untergeht? Den Schornstein wieder qualmen lassen, weil gerade kein grüner Strom da ist? Man weiß nicht, ob man lachen oder die Behörde verklagen soll.
Und die Lösung, die der Apparat dafür anbietet, ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten: Die Betriebe sollen sich doch Batterien hinstellen. Hunderte Millionen Euro in Speicher investieren, um den staatlich verordneten Flatterstrom selbst wieder zu glätten. Lassen Sie sich das auf der Zunge zergehen.
Erst hat man, getrieben von grüner Ideologie, die zuverlässigen Kraftwerke abgeschaltet oder kaputtbesteuert. Dann hat man das Netz mit unzuverlässigem Wind- und Solarstrom geflutet, dessen Erzeuger von jeder Netzfinanzierung großzügig befreit sind. Und jetzt soll ausgerechnet der Industriebetrieb, der unter diesem Pfusch leidet, auf eigene Kosten nachbauen, was der Staat mutwillig zerstört hat. Das ist keine Energiepolitik. Das ist eine Schutzgelderpressung mit besseren PowerPoint-Folien.
Wer nicht spurt, dem wird übrigens auch noch gedroht. Im Versorgungssicherheitsbericht der Behörde steht der schöne Satz, eine ausbleibende Flexibilisierung könne den Bedarf an zusätzlichen steuerbaren Kraftwerken erhöhen. Übersetzt: Wenn ihr euch nicht nach dem Wetter richtet, müssen wir teure Kraftwerke bauen – und das werden wir euch dann in Rechnung stellen. Der Brandstifter beschwert sich, dass die Feuerwehr Geld kostet.
## Das Land sägt am eigenen Ast – und nennt es Fortschritt
Man muss diese Pläne in den größeren Rahmen stellen, sonst versteht man die ganze Wucht nicht. Die Netzkosten explodieren, weil ein Netz, das für zentrale Großkraftwerke gebaut wurde, nun für tausende dezentrale Flatteranlagen überdimensioniert werden muss. Eine seriöse Studie aus Köln beziffert die Kosten des Netzausbaus bis 2045 auf 732 Milliarden Euro. Pro Kilowattstunde drohen am Ende sieben Cent Aufschlag für die Industrie und – sage und schreibe – zwanzig Cent für die privaten Haushalte. Das ist keine Energiewende mehr, das ist eine Enteignung auf Raten, und sie trifft den Mieter und den Rentner genauso wie den Werkleiter.
Parallel werden Jahr für Jahr Milliarden in einen Strom gepumpt, der zum Zeitpunkt seiner Erzeugung oft gar nichts wert ist: 16,5 Milliarden Euro allein 2025 an Subventionen für Wind und Solar. Subventioniert wird Strom, der mittags im Überfluss anfällt, den keiner braucht, der die Preise gegen null oder ins Negative drückt – und der dann, damit das Netz nicht kollabiert, ans Ausland verschenkt wird. Gleichzeitig betteln wir in der Dunkelflaute bei den Tschechen, Franzosen und Polen um Atomstrom, weil wir unsere eigenen Meiler aus reinem Glaubenseifer abgerissen haben. Wer dieses System für vernünftig hält, der hält auch das Wasserglas für halb voll, während das Schiff bereits sinkt.
Und das eigentlich Bittere ist die politische Begleitmusik. Der Kanzler tourt durchs Land und verkündet, diese Energiewende „bringe uns um“, sie sei „die teuerste und ineffizienteste der Welt“. Und dann? Dann wurstelt er weiter, weil er Rücksicht nimmt auf eine vergrünte SPD, die ihre eigenen Arbeiter längst aus den Augen verloren hat. Seine Wirtschaftsministerin spricht aus, was jeder Ingenieur seit Jahren weiß – dass eine Energiewende, die die Systemkosten ignoriert, das Land ruiniert, das sie zu retten vorgibt –, und wird prompt von den Genossen und den Grünen zurückgepfiffen, als hätte sie ein Sakrileg begangen. Reden und Handeln klaffen so weit auseinander, dass man die Kluft aus dem All sehen kann.
Was bleibt, ist ein Befund, an dem nichts schönzureden ist. Ein Land, das einmal Maßstab für industrielle Zuverlässigkeit war, verwaltet seinen eigenen Abstieg durch eine Behörde, die das Versagen nicht beheben, sondern auf die Betriebe abwälzen will. Man fordert von der Schwerindustrie, sich nach der Wolkendecke zu richten, und verkauft diesen Rückschritt als Innovation. Die Mühle mahlt wieder nur, wenn der Wind weht. Nur dass diesmal nicht der liebe Gott den Wind schickt, sondern eine Festlegungsfestlegung aus Bonn.
Vahrenholt hat das treffende Wort gewählt. Es ist Mittelalter. Und das Schlimmste daran ist nicht der Spott – es ist die Tatsache, dass sie es ernst meinen.
https://t.co/MurLvUXgu9
Deutsche Rentenversicherung 2024 – Die nackten Zahlen
• Verwaltungskosten: 5,3 Mrd. € - jährlich
• Beschäftigte: 62.400
♨️ Das System hinter dem System♨️
Trotz Dauer-Versprechen von Digitalisierung und Verschlankung bleibt ein riesiger und aufgeblasener Apparat, der von Beitrags- und Steuerzahlern finanziert wird.
Das Rentensystem wird von Politikern und Abgeordneten kontrolliert - die selbst nicht einzahlen in dieses System‼️
Quelle: Rentenatlas 2025 der Deutschen Rentenversicherung
https://t.co/yNwegOpsVM
‼️Die Merz’ Renten-Lüge‼️
Jetzt soll ein Staatsfonds die Rettung bringen? Das ist keine Reform, das ist die Fortsetzung des Betrugs mit anderen Mitteln und neuen Zwangsabgaben.
Mit zusätzlichen 2 % Beiträgen verspricht Merz nach 45 Jahren 770 € Extra-Rente monatlich für den Eckrentner.
‼️ Nach derselben Logik und Renditeannahmen würden die bestehenden 18,6 % Beiträge über 7.100 € monatliche Kapitalrente bringen.
Das könnte man leicht umsetzen, will man aber nicht‼️
⤵️ Die bittere Wahrheit:
Eine kapitalgedeckte Rente funktioniert nur, wenn man den Parteien, und Regierung jeglichen Zugriff entzieht.
▶️ Die Zwangsabgaben sollen in einen neuen Staatsfonds (mit individuellen Kapitalkonten) fließen – nach KENFO-Vorbild - unter politischer Aufsicht durch Ministerien und Bundestag.
▶️ Das Rentenpaket ist ein Vertrag zweier Parteien (Staat und Regierung) zu Lasten einer dritten Partei (der Beitragszahler) – im Vertragsrecht nicht zulässig. Haben Beitragszahler Mitspracherechte?! Nein‼️
Haben Beitragszahler die Kontrolle über die Einlagen?! Nein‼️
▶️ Mit den zusätzlichen 2 % steigt der Rentenbeitrag bis 2029 auf mindestens 21 %. Zusammen mit der GKV - bald bei 15 % - ergibt das fast 36 % des Bruttolohns für ein System, das weder eine sichere Rente noch eine solide Krankenversorgung sichert.
▶️ Der Kapitalmarkt wird sich die Hände reiben, … über Zwangsbeiträge in Milliardenhöhe.
‼️Ein Betrug mit Ansage - und eine weitere Lüge des Kanzlers‼️
Die Politik hat das Vertrauen in die gesetzliche Rente verspielt. Wer kann, sollte massiv privat und betrieblich vorsorgen – mit echter Kapitaldeckung. Das Umlagesystem in seiner jetzigen Form ist ein Auslaufmodell, das von einer Parteien-Kaste am Leben gehalten wird, die davon profitiert.
#SteppatRiehle
Überall, wo Berlin reinregiert, bleiben irgendwann die Räder stehen
Heute Nacht gab es einen historisch einmaligen bundesweiten @DB_Bahn-Totalausfall. Rund zwei Stunden lang stand der gesamte Zugverkehr in Deutschland still. Ursache war wohl ein Ausfall des bahneigenen GSM-R-Funksystems, das die Kommunikation zwischen Zügen und Leitstellen sicherstellt. Aber ist darüber wirklich noch jemand überrascht?
Linksgrüne Politik aller Couleur wird jetzt wahrscheinlich wieder lautstark fordern, noch stärker behördlich einzugreifen oder die Bahn endlich zu verstaatlichen. Diese Leute sind bekanntlich intellektuell nicht in der Lage zu verstehen, dass die bereits zu 100% in staatlicher Hand befindliche Bahn genau deswegen kaputt und marode ist. So wie heute praktisch alles in unserem Land, wo die ideologisierten und inkompetenten Finger der Regierung hineinreichen, nicht mehr funktioniert. Unfähigkeit, Missmanagement und Korruption, soweit das Auge reicht. Von „Energiewende“ über Wohnungsbau oder Grenzschutz bis hin zur Außenpolitik ist das Staatsversagen allgegenwärtig.
Das Ergebnis jahrzehntelanger sozialistischer Zerstörungspolitik durch @cducsubt, @spdbt und @GrueneBundestag trägt ausnahmslos faule Früchte. Überall dort, wo die Regierung sich anmaßt, es besser zu können als der Markt, folgt zwangsläufig der Niedergang. Wir brauchen dringend eine 180-Grad-Wende hin zu Wettbewerb, Eigenverantwortung und gesundem Menschenverstand statt immer mehr staatlicher Eingriffe.
Ja, ich bin stolz, Deutscher zu sein. 🇩🇪
Eigentlich sollte das ein ganz normaler Satz sein. Doch oft wird mir gesagt, dass es Mut brauche, ihn öffentlich auszusprechen.
Warum eigentlich?
In vielen Ländern der Welt ist es selbstverständlich, sich mit seinem Heimatland zu identifizieren, seine Kultur zu schätzen und stolz auf die Menschen zu sein, die es positiv geprägt haben. Das sollte auch bei uns möglich sein.
Stolz auf Deutschland bedeutet für mich nicht, andere abzuwerten. Es bedeutet, die positiven Seiten unseres Landes wertzuschätzen: unsere Demokratie, unseren Rechtsstaat, unsere Freiheit, unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt und die vielen Menschen, die jeden Tag ihren Beitrag leisten.
Wir sollten uns nicht einreden lassen, dass Verbundenheit mit dem eigenen Land etwas Falsches ist. Man kann weltoffen sein und gleichzeitig seine Heimat lieben. Beides schließt sich nicht aus.
Schwarz-Rot-Gold im Herzen. 🇩🇪
Mit Verantwortungsbewusstsein und Respekt für die Vergangenheit.
Mit Verantwortung und Gestaltungskraft für die Gegenwart.
Mit Zuversicht und Willen für die Zukunft.
Ja, ich bin stolz, Deutscher zu sein.
Einigkeit und Recht und Freiheit für das
deutsche Vaterland!
Danach lasst uns alle streben,
brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit sind
des Glückes Unterpfand:
Blüh im Glanze dieses Glückes, blühe,
deutsches Vaterland!
Blüh im Glanze dieses Glückes, blühe,
deutsches Vaterland!
#Deutschland #Heimat #schwarzrotgold
@BJilge Betr. Ukraine nicht vergessen, dass Deutschland nicht nur den Krieg in der Ukraine mit Steuergeld finanziert , sondern auch die Erhöhung der Renten dort. Rentenreform im D ist ein faules Ei !
Ich war als AfD-Spitzenkandidatin zur Podiumsdiskussion am Oberstufenzentrum TIEM in Spandau eingeladen, gemeinsam mit Vertretern von SPD, CDU, Grünen und Linke.
Während ich mit den Schülern über Atomkraft, Mietrecht, erneuerbare Energien und Schule diskutierte, demonstrierten draußen Omas gegen Rechts, die VVN-BdA und das Bündnis Spandau gegen Rechts gegen meine Anwesenheit.
GEW und linke Bündnisse wollen Schulen dazu drängen, AfD-Vertreter zu solchen Veranstaltungen erst gar nicht einzuladen.
Eine Demokratie, die dem eigenen Nachwuchs die größte Oppositionspartei vorenthält, hat schon verloren, bevor das Wahlplakat überhaupt hängt.
#faszinierend_fakten
»Mette Frederiksen hatte ihre Haltung gegenüber straffällig gewordenen Ausländern bereits in ihrer Neujahrsansprache deutlich gemacht.
Nun will die dänische Regierung diesen Kurs weiter verschärfen. Darüber hinaus setzt sich Kopenhagen für eine Reform der Europäischen Menschenrechtskonvention ein, um Abschiebungen künftig einfacher durchführen zu können.
Während über ähnliche Forderungen in anderen europäischen Ländern weiterhin diskutiert wird, verfolgt Dänemark in der Migrationspolitik einen konsequenten Kurs.«