@penzelisa @zen_garten Daher finde ich es schade wenn solche Artikel Konsument innen suggerieren es ist eh alles Blödsinn. Für eine transparente Kennzeichnung der Haltung bin ich auch, sofern sie auf etablierten Haltungsformen aufbaut und nicht auf Wunschvorstellungen. 4/4
@penzelisa @zen_garten Daher ist der Ansatz von Qualitätsprogrammen v.a. im Mastbereich ein guter und pragmatischer, da er schon jetzt vielen Betrieben ermöglicht ihre Tiere anders/besser zu halten. 3/x
@Sebi_Th Du hast Recht, aber für die Seele war einiges dabei. Beherzte Portugiesen gegen gebrochene Australier, Tonga mit einer Hammer-Performance gegen den amtierenden Weltmeister, etc.
Vergiss mir nicht Italien v Frankreich!!!
👨🌾👩🌾 zeigen wie es geht: Nahezu die gleiche Menge an tierischen Nahrungsmitteln 🥛🥩 erzeugen (-1,4% vs. 2021) mit deutlich weniger 💉 Antibiotika (-12,3%).
Großartiger Mehrfachnutzen:
- gesündere Tiere
- weniger Umweltbelastung
- Kostenersparnis
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@ChrismVienna@ASzigetvari Die österreichische Herkunft wird nämlich sehr wohl suggeriert (z.B. Wiener Schnitzel, Steirer Backhendl, 🇦🇹-Fahnderl). Also vom guten Image der österreichischen Kulturlandschaft profitieren, aber dann von woanders importieren finde ich nicht ok
@ChrismVienna@ASzigetvari Ich sage ja nicht dass Importfleisch automatisch schlecht ist. Aber wenn wir von ö. Landwirtinnen eine Mehrleistung (Umwelt, Tierschutz, etc.) erwarten und uns für unsere kleine (=teurere) Struktur rühmen, ist doch Transparenz in der Gastro das Mindeste.
@ChrismVienna@ASzigetvari Es geht mir um diejenigen, die sagen: ich möchte eine regionale LW unterstützen, die mich auch im Krisenfall versorgt, die in kleineren Strukturen arbeitet als die Big Player am intern. Markt, etc. Die sollen die Chance haben zu wissen was sie mit ihrem Konsum unterstützen
@ChrismVienna@ASzigetvari Nationale Lieferketten sind im Schnitt sicher kürzer als internationale. Es darf auch jeder weiterhin Fleisch importieren, es geht nur um Transparenz. Und die öst. LW muss viele Auflagen einhalten, die international nicht üblich sind, es gab allein in d letzten Jahren einige neue
@ChrismVienna@ASzigetvari Haben regionale Lebensmittelproduktion, Krisensicherheit, kurze Lieferketten, die Einhaltung höherer gesetzlicher Auflagen, niedrigerer CO2-Fußabdruck pro kg Fleisch, etc. keinen Wert für Sie?
@ASzigetvari Es geht darum, eine unfaire Situation zu berichtigen: die österreichische Landwirtschaft soll immer höhere Standards umsetzen als andere (EU-)Länder, die Kulturlandschaft für den Tourismus erhalten, produziert dadurch teurer, und wird letztlich gegen billigere Ware ausgetauscht.
Eine transparente Herkunftskennzeichnung in der Gastro würde es Kund:innen ermöglichen, sich für (oder gegen) den Erhalt einer regionalen, nachhaltigen und krisensicheren Lebensmittelproduktion in Ö zu entscheiden. Eigentlich nicht so kompliziert @WKOe
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