https://t.co/uj8wsG59o2
Politik in Ö ist v.a. in Männerhand. Der Anteil weibl. Landtagsabgeordneter ist gesunken, auch in der BReg. gibt es keine Parität. Es gibt Mechanismen, die ausgleichen sollen – ich habe mir angesehen, warum sie nicht funktionieren. Grafiken von @sndrschbr
"Freihandel erlebt Zeitenwandel".
Ich habe mich mit @monaharfmann am @wu_vienna-Campus getroffen. Wir haben uns für ORF Topos über die Unterschiede von Donald Trumps Handelspolitik zu der seiner Vorgänger unterhalten.
https://t.co/O3YpvbXj9g
Zeitloses Erfolgsrezept – 50 Jahre Teletext – eine sehr schöne Topos-Geschichte!
https://t.co/NU8vUwAuhZ
PS: Wer könnte der Jungspund im 1.Filmchen bei Sekunde 10/11 bzw 17 sein? -😊 https://t.co/NU8vUwAuhZ
Bei der Wahlaltersenkung war Österreich Vorreiter. Wie sieht es bei der politischen Bildung aus? Wie politisiert & informiert sind die ErstwählerInnen - und wollen sie zur Wahl gehen? (Spoiler: Ja, an einem Sonntag jedenfalls.) Mit Grafiken von @sndrschbr
https://t.co/dFqvbH1nLv
Es geht bei Renaturierung nicht um ein Zeit-Zurückdrehen, sondern „Anpassung an die jetzigen Gegebenheiten, was für den Menschen (…) aber auch für die Freitzeitnutzung und eben auch für die Ökologie Vorteile bringt“. Leseempfehlung, von Kollegin @mmiedl
https://t.co/XclznfO3uw
The average worker in wealthy countries now works only about half as many hours per year as in the late 19th century.
Based on data from economic historians Michael Huberman and Chris Minns, the average worker used to work between 2,700 and 3,500 hours per year, which is about 50 to 70 hours each week.
Recently, using data from the Penn World Table, workers worked about half that amount, between 1,300 and 1,800 hours a year, or about 25 to 35 hours a week.
This decrease has come from working fewer hours each day, fewer days each week, and fewer weeks each year.
(This Daily Data Insight was written by @bbherre.)
1/ „Bei all dem Gerede darüber, wie befreiend es wäre, die Fünftagewoche (...) zu verkürzen, wurde wenig darauf geachtet, woher der Wochenkalender stammt“, schreibt der „Atlantic“. Warum haben wir eigentlich am Samstag und Sonntag frei? Ein sonntäglicher 🧵https://t.co/FRrP3FDS7n
9/ Vieles ist hier verkürzt dargestellt und die westliche Perspektive. Aber lange Rede, kurzer Sinn: Wie wir Arbeit und Freizeit gestalten, folgt keinem natürlichen Phänomen. Wir müssen es uns als Gesellschaft ständig neu ausverhandeln, sagt Freizeitforscher Peter Zellmann. /ende
Die Entwicklung rund um die „Letzte Generation“ empfindet sie als bedrückend, sagt Neubauer. Die Gesellschaft habe es „offensichtlich nicht geschafft (..), jungen, engagierten Leuten genug Hoffnung auf Wandel zu machen“. https://t.co/iDizM3HJ0H
Wer schon mal an einem heißen Tagen wie heute durch den #Wald spaziert ist, weiß: Da ist es angenehm #kühl. Aber warum eigentlich? Bäume spenden nicht nur Schatten, sondern agieren als natürliche #Klimaanlagen. Und sie können noch mehr 🧵
Ich habe mich anlässlich des 50. Geburtstags von Wiens erster Fußgängerzone durchs ORF-Archiv gewühlt. Spoiler: Nicht alle freuten sich 1974 über die neue Fußgängerzone - bzw den „besseren Rummelplatz“: https://t.co/yOBVghezTK
Man wolle wieder die Mitte der Gesellschaft erreichen, sagt dazu ein Vertreter der "Letzten Generation". Und betont aber auch: "Wir sind nicht da, um beliebt zu sein, aber wir sind da, um nicht ignorierbar zu sein."
Die „Letzte Generation“ möchte in Österreich ihre Proteste wie das Ankleben an Straßen und andere bisherige Formen des Aktivismus beenden (https://t.co/4BzlXHFtud). Dass man die Menschen im Alltag nicht mehr so erreicht wie mit den "FFF"-Streiks 2018/19...
...haben mir AktivistInnen im Mai im TOPOS-Gespräch erzählt. Um die Massen wieder für sich zu gewinnen, müsse sich die Bewegung neu erfinden, thematisch verbreitern und auf Protestformen setzen, die „man vielleicht gar nicht als Protest bezeichnen würde“: https://t.co/7PpcBtLom9