Hier ist die Liste der Länder, deren Delegierte bei der Rede Netanjahus den Saal der UN-Vollversammlung verließen:
Iran
Irak
Syrien
Tuvalu
Turkmenistan Jemen Ägypten
Panama
Senegal Palästina
Sudan
Tunesien Türkei
Venezuela
Antigua und Barbados
Republik Kongo
Oman Qatar
Saudi Arabien
Tonga Usbekistan
Angola
Barbados
Kolumbien
Komoren
Dominikanische Republik
Djibouti Nord Mazedonien
San Marino
Südafrika
Somalien
Algerien
Bangladesch
Brunei
Darussalam Brasilien
Chile
Demokratische Republik Kongo
Libanon
Liberien
Eritrea
Tschad
Zentralafrikanische Republik
Libyen
Mauretaninen
Jordan Nicaragua
Madagaskar
Niger Peru
Sankt Lucia
Slovenien
Afghanistan
Die Bahamas
Bosnien and Herzegovina
Botswana
Nordkorea
Eswatini
Uganda
Pakistan
Lesotho
Bolivien
Spain
Kuba
Äquatorialguinea
Kirgistan
Mosambik
Myanmar Irland
Maldiven
Indonesien
Kuwait
Namibien
Malaysia
Guyana Kenia
LINKSPARTEI IM CLAN-SUMPF: DER BUNDESTAG STREITET, DOCH DER TÄTER FEHLT
Der Bundestag hat gestern etwas getan, das in diesem Land inzwischen die Ausnahme ist: Er hat über etwas gesprochen, das wirklich wichtig ist. Auf Antrag der AfD debattierte das Parlament die Verbindungen der Berliner Linkspartei in die organisierte Kriminalität, und wer die Aktuelle Stunde verfolgt hat, konnte in Echtzeit beobachten, wie sich eine ganze Fraktion windet, ausweicht und am Ende doch nichts erklärt.
Der Anlass ist an Peinlichkeit kaum zu überbieten. Ferat Koçak, Bundestagsabgeordneter der Linkspartei aus Neukölln, hatte Chatverläufe mit Firas Remmo geführt, dem Sohn des Clan-Chefs Issa Remmo. „Bruder hilf mir mal das hier zu verbreitern“, schrieb der Volksvertreter an den Sohn eines der bekanntesten kriminellen Familienclans der Republik, dazu noch „Grüße mit Respekt“ an das Oberhaupt selbst. Issa Remmo ließ es sich derweil nicht nehmen, höchstpersönlich auf der Wahlparty der Linken in Neukölln aufzutauchen und zu verkünden, er fühle sich zum ersten Mal von einer deutschen Partei unterstützt. Man stelle sich das einmal vor: Der Chef eines Clans, dessen Name für Steuerbetrug, Einschüchterung und organisierte Kriminalität steht, fühlt sich bei der Linkspartei endlich zu Hause. Das ist kein Ausrutscher, das ist ein Offenbarungseid.
Und wo war der Mann, um den sich diese ganze Debatte drehte? Nicht im Plenarsaal. Ferat Koçak glänzte durch Abwesenheit, während halb Berlin über seine Kontakte diskutierte. Sein Amt im Innenausschuss lässt er ruhen, zurücktreten will er nicht. Selbst aus den eigenen Reihen, von der früheren Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau bis zur Thüringer Abgeordneten Katharina König-Preuss, hagelte es Kritik. Doch die Fraktion hält ihn, weil sie ihn braucht: als Symbolfigur für einen Wandel, den es nie gab, in einer Partei, die tiefer in fragwürdigen Milieus verwurzelt ist, als sie zugeben will.
Und damit nicht genug. Ibrahim Ibrahim, führender Unterstützer der Terrororganisation PFLP, räumte öffentlich ein, für die Linkspartei Wahlkampf gemacht zu haben, um deren Botschaft an die palästinensische und arabische Gemeinschaft zu tragen. Eine Partei, die sich als Speerspitze des Antifaschismus inszeniert, lässt sich von einem Terrorunterstützer ins Amt helfen und schweigt dazu wochenlang.
In der Debatte selbst zeigte sich das ganze Ausmaß der Verlogenheit. Gregor Gysi durfte für den abwesenden Koçak sprechen und tat, was er am besten kann: ablenken. Statt sich den Vorwürfen zu stellen, warf er ausgerechnet dem Bundeskanzler Nazi-Rhetorik vor, weil dieser von Ausländern gesprochen hatte. Es ist bezeichnend, dass ausgerechnet jene Partei, die sich mit einem Remmo-Clan-Chef und einem Hamas-Unterstützer schmückt, anderen Antisemitismus vorwirft. Auch Grüne und SPD ritten munter mit auf der Empörungswelle gegen die AfD, anstatt einmal ehrlich zu benennen, was in ihrer möglichen künftigen Koalitionspartnerin schiefläuft. Nur Unionsvertreter wie Alexander Throm und Otilie Klein fanden klare Worte: Wer Mitglied eines arabischen Clans wäre, würde ebenfalls die Linkspartei wählen, weil sie Polizei und Verfassungsschutz schwächen will.
Genau das ist der Kern des Problems. Die Berliner Linkspartei will den Verfassungsschutz auflösen und durch eine zahnlose Dokumentationsstelle ersetzen. Sie will die Ausstattung der Polizei zurückfahren, in einer Stadt, in der Clans längst ganze Straßenzüge kontrollieren. Wer solche Positionen vertritt, braucht sich nicht zu wundern, wenn genau jene applaudieren, die von einem schwachen Staat am meisten profitieren.
Diese Debatte hätte Konsequenzen haben müssen. Stattdessen bekamen wir Zwischenrufe, Empörungsrituale und den immergleichen Reflex, jede Kritik an der Linkspartei mit angeblichen AfD-Verfehlungen zu kontern. Wer Kriminelle hofiert und Terrorunterstützer als Wahlhelfer akzeptiert, hat sich als politische Kraft disqualifiziert. Und wer das nicht laut genug sagt, macht sich mitschuldig.
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Behörden-Mitarbeiter, die selbst mit migrationsaktivistischen Organisationen verbunden sein sollen: Wurden Abschiebungen in Niedersachsen bewusst verschleppt oder sogar verhindert? @florian_morsch
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Das ist der CDU-Bürgermeister von Gnarrenburg, Marc Breitenfeld. Er ist verantwortlich, dass die Eltern einer von 3 syrischen und afghanischen Migranten vergewaltigten 14-jährigen nicht die Informationen erhalten, die sie benötigen, um die Rechte ihrer Tochter zu schützen. Welches persönliche Interesse haben Sie an der Verdunkelung dieser schweren Straftat, Herr Bürgermeister?
Das ist der CDU-Bürgermeister von Gnarrenburg, Marc Breitenfeld. Er ist verantwortlich, dass die Eltern einer von 3 syrischen und afghanischen Migranten vergewaltigten 14-jährigen nicht die Informationen erhalten, die sie benötigen, um die Rechte ihrer Tochter zu schützen. Welches persönliche Interesse haben Sie an der Verdunkelung dieser schweren Straftat, Herr Bürgermeister?
Ein sehr gute Analyse zur Entwicklung der Meinungsvielfalt in Zeiten von X und alternativer Medien. Unser Zugang zu differenzierten Wahrheiten wird größer.
Lesen!
🚨🇦🇷 Milei chegou na ONU, pegou o microfone e falou o que bilhões de pessoas gritam no chuveiro, no trânsito e no grupo da família:
“Tornou-se uma organização INÚTIL, cujo único propósito é sustentar uma casta de PARASITAS profundamente arrogantes, que se fingem de burocratas bem-intencionados!” 🔥
A sala inteira congelou. Diplomata fingindo tossir. Tradutor quase pedindo aumento. Enquanto isso, o planeta inteiro, do motoboy em São Paulo ao taxista em Lagos, bateu palma invisível.
Porque, no fundo, todo mundo já sabia: a ONU virou um condomínio de luxo onde o síndico cobra taxa extra pra não resolver nada. Milei só teve a coragem de falar na cara deles o que o resto da humanidade murmura há décadas: “Vocês não salvam o mundo. Vocês só salvam o próprio cargo.”
Viva o desconforto. Às vezes a verdade precisa chegar de terno, cabelo bagunçado e sem filtro.
Ich schlafe immer dann ruhig, wenn sie ausser Landes ist und wir nichts von ihr hören. Jetzt hat sie schon wieder ihr dummes Maul aufgemacht und meinen Schlaf gestört.
Annalena Baerbock warnt angesichts des AfD-Siegs, dass „niemand ruhig schlafen“ könne, der seine Heimat und die Demokratie liebe. Als Professorin der Columbia University wolle sie mit Studenten über ihre Zeit bei der UN reden.
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Ach, Heidi.
Markus Söder stellt Berlins Finanzhilfen infrage, falls die Linke regiert, und du nennst das absurd.
Lass mich dir kurz erklären, was absurd ist.
Absurd ist, dauerhaft Geld auszugeben, das andere erarbeitet haben, und sich dann über Rückfragen zu empören.
Berlin schließt das laufende Jahr mit einem Defizit von 4,6 Milliarden ab. 39,1 Milliarden Einnahmen, 43,7 Milliarden Ausgaben. Der Schuldenstand liegt bei 67 Milliarden und soll bis 2029 auf 84 steigen. Die Präsidentin des Landesrechnungshofs sagt dazu, das nehme Berlin künftig fast jede Gestaltungsmöglichkeit.
Beim Stabilitätsrat hat Berlin vorsorglich schon eine drohende Haushaltsnotlage angemeldet. Allein die Zinsen lagen 2025 bei über einer Milliarde, mehr als die Zuschüsse an sämtliche Berliner Hochschulen zusammen. Im Länderfinanzausgleich war Berlin zuletzt das größte Nehmerland, mit rund 3,8 Milliarden.
Wie schon Otto Waalkes wusste: "Im Buch der Friesen steht geschrieben, nehmen ist seliger als geben."
Wäre doch ein guter neuer Leitspruch für euch, oder?
Absurd ist, Hunderttausende Wohnungen übernehmen zu wollen, ohne einen Cent dafür zu haben.
Die Entschädigung für die geplante Enteignung liegt im zweistelligen Milliardenbereich. Ein Land, das seine Lücke jedes Jahr mit Krediten stopft, hat dafür ungefähr so viel Spielraum wie euer Fraktions-A8 in einer Neuköllner Parklücke.
Kein Geld für die Entschädigung, keine Rücklagen für die Instandhaltung, kein Personal für die Verwaltung. Das ist, als würde jemand mit gepfändetem Konto ein Mehrfamilienhaus kaufen und hinterher feststellen, dass auch das Dach undicht ist.
Schon praktisch, so ein Amt ohne Haftung.
Krise kann auch geil sein.
Absurd ist, die Gästeliste der eigenen Wahlparty nicht im Griff zu haben und trotzdem die Hausverwaltung für halb Berlin zu beantragen.
Am Wahlabend stand der Chef einer der bekanntesten Clanfamilien Berlins auf eurer Party in Neukölln und lobte gegenüber einem Journalisten die Politik der Partei. Erklärung: nicht eingeladen, öffentliche Veranstaltung, jeder hatte Zutritt.
Inzwischen wissen wir mehr. Euer Neuköllner Bundestagsabgeordneter hat mit dem Sohn des Clanchefs gechattet, man sprach sich als Bruder an, es gingen Grüße mit Respekt an den Vater raus, und der Sohn sollte bitte ein Video seiner Bundestagsrede verbreiten. In jener Rede hatte er den Begriff Clankriminalität als politischen Kampfbegriff bezeichnet.
Für eine Familie, die es schon ins Grüne Gewölbe geschafft hat, ist der Weg ins Rote Rathaus vermutlich überschaubar.
Wer an einem Abend mit Türsteher scheitert, sollte nicht 200.000 Mietverhältnisse anfassen.
Aber was weiß ich schon.
Absurd ist, sich zum Bollwerk gegen den Faschismus zu erklären und den Antisemitismus in den eigenen Reihen laufen zu lassen.
2024 haben fünf prominente Abgeordnete eurer Berliner Fraktion die Partei verlassen, weil ihnen eine klare Haltung dazu fehlte. Darunter der frühere Kultursenator Klaus Lederer, der bis heute sagt, dass die Gründe fortbestehen.
In Neukölln hat euer Spitzenkandidat den Bürgermeister der israelischen Partnerstadt Bat Yam öffentlich als Völkermörder bezeichnet und erklärt, er sei in Berlin nicht willkommen. Die Großeltern dieses Mannes haben den Holocaust überlebt.
Euer Ergebnis im Bezirk: 32 Prozent, ein Plus von 17,6 Punkten.
Er kann jetzt Bezirksbürgermeister werden.
Die Deutlichste in dieser Sache war übrigens keine von der CSU, sondern eure eigene frühere Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau: Ihr reiche es langsam, an Naivität könne sie nicht mehr glauben.
Das sind deine Leute, just sayin'.
Heidi, es ist immer dasselbe Muster.
Man nimmt das Geld und empört sich über die Bedingungen. Man kündigt Enteignungen an und lässt offen, wer sie bezahlt. Man beansprucht eine Haltung und überlässt die Aufarbeitung denen, die gehen.
Nicht absurd ist dagegen die Frage, wofür das Geld verwendet wird.
Im Big Lebowski stehen zwei Schläger in der Wohnung und fragen immer wieder dasselbe: Wo ist das verdammte Geld, Lebowski?
Irgendwann steht jemand in eurem Rathaus und stellt dieselbe Frage. Und ihr werdet antworten, dass sie absurd ist.
Der einzige Unterschied zum Film: Ihr habt das Geld tatsächlich bekommen.
„ACH, DIE WAREN DAS?": VAN AKEN, DER CLAN UND DIE RASSISMUS-KEULE
Es gibt Talkshow-Momente, die mehr über eine Partei verraten als jedes Wahlprogramm. Am Dienstagabend bei Markus Lanz lieferte Jan van Aken einen davon. Der frühere Linken-Vorsitzende, im Juni in Potsdam feierlich verabschiedet, sollte erklären, warum der Neuköllner Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak mit dem Sohn von Issa Remmo Nachrichten austauscht, als seien die beiden alte Kumpel. Seine Antwort: Koçak kämpfe doch in allererster Linie gegen Rassismus.
Gegen Rassismus. Das ist also die Verteidigungslinie.
Zur Erinnerung, worum es geht. Koçak schrieb Firas Remmo, dem Sohn des Clanchefs, Bruder, er möge ihm helfen, einen Ausschnitt seiner Bundestagsrede zu verbreiten. Jene Rede, in der er Clankriminalität zum politischen Kampfbegriff erklärt. Dazu Grüße mit Respekt zurück an den Vater. Am Wahlabend stand dieser Vater dann höchstpersönlich auf der Party der Neuköllner Linken. Ein Zufall, natürlich. Wie alles bei dieser Partei ein Zufall ist.
Van Aken wiederholte brav die Sprachregelung. Man habe Remmo nicht eingeladen, man habe ihn sofort rausgeschmissen. Es gebe keinen Millimeter gemeinsam mit der organisierten Kriminalität. Und dass Koçak nicht gewusst haben will, mit wem er da schreibt, das habe die Sache für ihn erledigt. Erledigt! Ein Abgeordneter nennt den Spross einer der berüchtigtsten Großfamilien des Landes Bruder, und der ehemalige Parteichef hakt das ab wie einen Tippfehler im Flyer.
Gordon Repinski wollte das nicht so stehen lassen. Der kommt ja nicht einfach so auf diese Party, sagte er. Und dann kam der Moment, der hängen bleiben wird. Als Repinski auf die spektakulären Beutezüge der Remmos zu sprechen kam, entfuhr van Aken ein ehrlich verblüfftes „Ach, die waren das?". Auf die Nachfrage, ob er das nicht wisse, folgte die Erklärung: Er sei Hamburger.
Man muss sich das in Ruhe vorstellen. Da sitzt ein Mann, der jahrelang eine Bundestagspartei geführt hat, die gerade in Berlin stärkste Kraft geworden ist und ins Rote Rathaus einziehen will. Er verteidigt öffentlich einen Genossen, der mit diesem Clan chattet. Und er weiß nicht, dass Mitglieder genau dieser Familie für den Diebstahl der 100-Kilo-Goldmünze aus dem Bode-Museum und für den Juwelenraub im Grünen Gewölbe verurteilt wurden. Zwei der dreistesten Kunstdiebstähle der deutschen Nachkriegsgeschichte, über die jahrelang jede Zeitung berichtet hat. Aber er ist ja Hamburger. In Hamburg gibt es offenbar keine Nachrichten.
Ignoranz oder Kalkül? Wer so wenig weiß, sollte schweigen. Wer mehr weiß und trotzdem so redet, sollte sich schämen.
Der eigentliche Skandal aber ist die Rassismus-Keule. Van Aken fand es nachvollziehbar, dass Koçak die Debatte über Clankriminalität als Rassismus brandmarkt. Das ist kein Ausrutscher, das ist Parteilinie. Wer Razzien in Shisha-Bars kritisiert, wer Verbundeinsätze von Polizei, Zoll und Steuerfahndung für diskriminierend hält, wer das Wort Clankriminalität am liebsten verbieten würde, der betreibt objektiv das Geschäft der Kriminellen. Ob er will oder nicht.
Martin Hikel hat das in derselben Sendung auf den Punkt gebracht. Der SPD-Bürgermeister von Neukölln kennt die Realität in seinem Bezirk, anders als ein Hamburger im Talkshow-Sessel. Er glaube, Koçak wisse sehr genau, wie man so etwas schreibt. Auch mit einer Intention. Und er kritisierte, dass die Linke jede Nachfrage zu Clankriminalität reflexhaft als Rassismus abwehrt und damit der Polizei in den Rücken fällt. Ausgerechnet ein Sozialdemokrat muss der Linken erklären, was Rechtsstaat bedeutet.
Denn genau darum geht es. Die Beamten, die in Neukölln Tag für Tag gegen diese Strukturen ankämpfen, bekommen von der künftigen Regierungspartei keine Rückendeckung, sondern den Rassismus-Vorwurf. Die Anwohner, die unter Einschüchterung, Schutzgelderpressung und Gewalt leiden, bekommen warme Worte über Stigmatisierung. Und der Clan bekommt Grüße mit Respekt.
Van Aken versprach an diesem Abend mehrfach, man werde volle Transparenz herstellen. Volle Transparenz. Die ist längst hergestellt. Sie liegt als Screenshot auf Instagram, gepostet vom Clan-Sohn selbst. Mehr Transparenz braucht niemand.
Man stelle sich nur für einen Augenblick vor, ein AfD-Politiker hätte einem verurteilten Gewalttäter respektvolle Grüße ausrichten lassen, und sein früherer Parteichef hätte das in einer ZDF-Sendung mit dem Satz verteidigt, der Mann kämpfe doch gegen Linksextremismus. Es gäbe Sondersendungen, Lichterketten und Verbotsanträge. Bei der Linken gibt es ein Achselzucken und einen Lacher über Hamburg.
Berlin bekommt eine Regierungspartei, deren Führungsfiguren nicht wissen, wer die Goldmünze gestohlen hat, aber ganz genau wissen, wer angeblich Rassist ist. Gute Nacht, Hauptstadt.
#Berlin #Lanz #vanAken #Koçak #Remmo #Clankriminalität #DieLinke #Neukölln #Rechtsstaat
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Le post qui m’a inspiré mon texte sur le wokisme, qui a fait 80 millions de vues et a été repris par des dizaines de médias dans le monde — étrangement, très peu en France —, ne venait pas de nulle part.
Il est venu d’une conversation avec un intellectuel français, ancien ministre, extrêmement intelligent.
La question était simple.
Comment la gauche a-t-elle pu gagner pendant soixante-dix ans en Occident, alors qu’on savait déjà que le socialisme est une catastrophe ?
Sa réponse m’a arrêté.
« C’est très simple. Ils ont mis Hitler à l’extrême droite. »
À partir de là, le piège se referme tout seul.
Quiconque veut vendre du libéralisme et de la liberté se retrouve, par construction, dans le camp d’en face. Et le camp d’en face, c’est le nazisme.
C’est pour ça qu’ils traitent Elon Musk de nazi.
C’est pour ça qu’ils collent Javier Milei à l’extrême droite.
C’est pour ça qu’une Sarah Knafo se fait traiter de xénophobe et de raciste. Ils n’ont pas encore osé « nazi » : elle est juive. Si elle ne l’avait pas été, ça serait déjà fait.
Le tour de passe-passe est vieux. On a redessiné la carte. On a collé le mot « droite » sur le cadavre du XXe siècle, puis on a déclaré que tout ce qui n’était pas collectiviste touchait ce cadavre.
C’est pour ça que Milei a dit que Hitler était socialiste. Que le nazisme, c’était du national-socialisme. Que le fascisme, lui aussi, est un socialisme : « tout dans l’État, rien hors de l’État ».
C’est pour ça que la leader de l’AfD dit maintenant, à voix haute, que Hitler menait une politique de gauche. Qu’il n’était pas un libéral. Qu’il était l’État contre la personne.
La vérité commence à éclater un peu partout.
Pas parce qu’une mode a changé. Parce que le cadre mental qui tenait depuis 1945 se fissure. On ne peut plus interdire la question en criant « nazi ».
Cet empire du mensonge est en train de s’effondrer. Et c’est ça qui va le faire tomber : pas une bagarre de clans, le rétablissement du vocabulaire.
Les dettes des pays occidentaux ne sont pas un accident de parcours. Elles sont le bilan de décennies de politiques qui promettent la protection et livrent la dépendance.
Le wokisme n’est pas le cœur du système. C’est l’écume. La dernière couche de justification morale d’un collectivisme à bout de souffle.
Le vrai clivage n’est plus gauche / droite héritée de 1945.
C’est Contrôle contre Liberté.
D’un côté, tout le collectivisme, quel que soit le nom : socialisme, national-socialisme, planification, wokisme d’État.
De l’autre, ceux qui veulent laisser les gens construire.
Nos ennemis ne sont pas des mauvaises personnes. Ce sont de mauvaises cartes mentales. La reconversion est possible.
Il est temps de rendre les mots.
Et d’aller construire.
JURASSICA PARKA VERURTEILT – UND DIE POLITISCHE KASTE DUCKT SICH WEG
Am Mittwoch hat das Amtsgericht Tiergarten in Berlin den Mann verurteilt, der sich „Jurassica Parka" nennt, bürgerlich Mario Olszinski, wegen Besitzes kinder- und jugendpornographischer Inhalte. Zehn Monate Freiheitsstrafe, zur Bewährung ausgesetzt. Man könnte fast lachen, wäre die Sache nicht so widerlich: Ein Mann, der jahrelang mit den höchsten Weihen der deutschen Politik durchs Land tingelte, sitzt jetzt als verurteilter Straftäter da – und hat trotzdem noch keinen einzigen Tag hinter Gittern verbracht.
Es ist bereits die zweite Verurteilung. 2023 hatte ihn dasselbe Gericht wegen Verbreitung kinderpornographischer Schriften zu einer Geldstrafe verdonnert – milde, weil er sich „reumütig und geständig" zeigte. Diese erste Verurteilung wurde erst 2025 öffentlich bekannt, als neue Ermittlungen wegen eines Hinweises aus den USA anliefen und die Staatsanwaltschaft seine Wohnung durchsuchte. Stunden von Videomaterial, dazu Bilder – das fanden die Ermittler bei einem Mann, der zu diesem Zeitpunkt längst tief in den Kulturbetrieb der Hauptstadt eingewoben war.
Und genau hier beginnt die eigentliche Geschichte, über die in den Redaktionsstuben so ungern gesprochen wird. Denn „Jurassica Parka" war keine Randfigur. Er moderierte Talkshows, in denen Politiker sich ein Stelldichein gaben, als handle es sich um harmlose Homestorys. Kevin Kühnert schaute vorbei, Ricarda Lang ebenfalls, Franziska Giffey ließ sich mit ihm ablichten, der frühere Regierende Bürgermeister Kai Wegner posierte mit ihm für die Kameras. Noch im Mai 2025 – da war die erste Verurteilung längst rechtskräftig, nur eben verschwiegen – scherzte Linken-Frontfrau Heidi Reichinnek mit ihm über „perverse geheime Vorlieben" und „guilty pleasures". Man höre sich das im Nachhinein an: Eine Bundestagsabgeordnete plaudert launig mit einem vorbestraften Kinderpornographie-Täter über Perversionen, als sei das eine amüsante Kaffeeklatsch-Nummer.
Die Bundesregierung selbst zahlte diesem Mann Geld – 6.000 Euro, ausgezahlt über die deutsche Botschaft in Tokio, damit er dort bei der „Pride"-Parade auftreten konnte. Der Bezirk Steglitz-Zehlendorf förderte ein „Drag-Sommerfest" mit seiner Beteiligung, das sich ausdrücklich an Familien mit Kindern richtete, mit 40.000 Euro Steuergeld. Das Bundesfamilienministerium drehte mit ihm ein Video zum CSD und veröffentlichte es auf seinen offiziellen Kanälen. Und ein von der Berliner Polizeipräsidentin persönlich mit ihrer Schirmherrschaft geadeltes Benefizkonzert ließ ihn moderieren – unter dem Deckmantel des Kampfes gegen „Hasskriminalität". Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Der Staat bezahlte, förderte und adelte eine Figur, die zu diesem Zeitpunkt bereits rechtskräftig wegen Kinderpornographie verurteilt war.
Wo waren all die selbsternannten Kinderschützer, als der ZDF-Moderator Jan Böhmermann diesen Mann 2023 in seine Sendung einlud und ihn süffisant über Drag-Lesungen für Kinder plaudern ließ? Er selbst beruhigte damals, Dragqueens würden Kindern nicht vorlesen, weil sie Kinder anziehend fänden, sondern nur Geschichten erzählen wollten – genau zu dem Zeitpunkt, als er bereits einschlägig verurteilt war. Wer damals Kritik an solchen Veranstaltungen äußerte, wurde als hysterisch, als rechts, als rückständig verhöhnt. Heute wissen wir: Die Kritiker hatten recht, und die Spötter saßen neben einem vorbestraften Straftäter im Studio.
Als die Sache 2025 aufflog, ging alles ganz schnell: Das ZDF löschte die Sendung, das Familienministerium löschte das Video, jeder distanzierte sich in Windeseile von einem Mann, mit dem man sich jahrelang gerne öffentlichkeitswirksam gezeigt hatte. Innensenatorin Iris Spranger gab sich „stinksauer". Wie billig. Niemand von diesen Damen und Herren hat sich je öffentlich gefragt, warum man einen Mann, dessen erste Verurteilung 2023 erfolgte, weiterhin mit Steuergeldern und Ehren überhäufte, bis die Sache nicht mehr zu vertuschen war.
Und was macht die queere Szene? Statt Aufklärung zu fordern, warnt eine Verlagsgeschäftsführerin lieber davor, der Fall könne von rechten Kräften instrumentalisiert werden, um queere Kultur pauschal zu diskreditieren. Diese Instrumentalisierungs-Sorge kommt immer dann reflexartig, wenn im eigenen Milieu etwas Unbequemes ans Licht kommt. Nicht die Tat selbst erschüttert offenbar so sehr wie die Aussicht, dass jemand daraus politisches Kapital schlagen könnte. Diese Prioritätensetzung sagt mehr über das Milieu als jede Anklageschrift.
Zehn Monate auf Bewährung für einen zweifach einschlägig verurteilten Straftäter – das ist keine Gerechtigkeit, das ist ein Hohn gegenüber den Opfern. Und die politische Kaste, die diesem Mann jahrelang Bühne, Beifall und Steuergeld gab, kommt mit ein bisschen betroffenem Schweigen davon. So läuft das in diesem Land.
https://t.co/G3x7jmTH96
Wer sind die Urheber dieses Wahnsinns?
Wenn der freie Zuzug für noch mehr Kriminelle kommt, fordere ich eine Mauer rund um Berlin! Sofortiger Entzug der Gelder aus dem Finanzausgleich. Bundeszwang für Berlin! Die müssen unter Aufsicht gestellt werden.
Der stille Exodus: Fast 97 000 Staatsangehörige kehrten Deutschland im Jahr 2025 unterm Strich den Rücken. Wohin es die Auswanderer zieht, warum vor allem die Schweiz punktet und was das über die Attraktivität des Standorts verrät, lesen Sie in «Der andere Blick mit Daten»:
Antifa-Fotografen laden im Internet 259 Fotos von trauernden Menschen hoch und bezeichnen die Demo „Trauerwache Deutschland“ als „rassistische demonstration“.
Es ist kaum zu fassen.
Antifa-Fotografen machen Jagd auf trauernde Menschen in Frankfurt.
Bei der Kundgebung „Trauerwache Deutschland“ von Michael Kyrath in Frankfurt haben sich zwei Fotografen unter die Menschenmenge gemischt, um Fotos für ihre Website zu machen.
Einer der beiden Fotografen ist der Linken-Politiker Tim Dreyer (Bild im Post).
Wie skrupellos muss man sein, um bei einer Kundgebung, bei der Menschen um getötete Familienmitglieder oder Bekannte trauern, herumzulaufen, sie zu fotografieren und sie anschließend im Internet als „Rassisten“ an den Pranger zu stellen?
Für so viel Verkommenheit habe ich keine Worte mehr.