Ich werde kaum Rente bekommen, hatte sogar vergessen den Antrag zu stellen. Zum Glück bin ich nicht darauf angewiesen. Vor einigen Monaten habe ich dann den Antrag gestellt. Und warte seitdem. Zudem ist niemand bei der Deutschen Rentenversicherung erreichbar.
Die Deutsche Rentenversicherung hat 62.400 Mitarbeiter, Nvidia : 42.000 Mitarbeiter. Das wertvollste Unternehmen der Welt ($5 Billionen Börsenwert) kommt mit einem Drittel weniger Leuten aus als eine einzige deutsche Behörde.
Zahl der Produktiven sinkt dramatisch, Zahl der Unproduktiven steigt dramatisch
Das Problem ist, dass seit Jahren die Zahl der Produktiven in Deutschland sinkt und die Zahl der Unproduktiven steigt. Die Zahl der Beschäftigten im öffentlichen Dienst stieg allein zwischen 2014 und 2024 von 4,65 auf 5,38 Millionen – ein Plus von fast 16 Prozent. 2025 waren es bereits rund 5,5 Millionen; damit arbeitet inzwischen etwa jeder achte Erwerbstätige unmittelbar im Staatsdienst. Rechnet man die Beschäftigten von Einrichtungen und Unternehmen in privater Rechtsform hinzu, die überwiegend in öffentlicher Hand sind, waren es 2024 sogar rund 6,94 Millionen Menschen.
Gleichzeitig schrumpft ein wichtiger Teil der marktwirtschaftlichen Basis. Die Zahl der Selbstständigen sank von 4,41 Millionen im Jahr 2015 auf nur noch 3,67 Millionen 2025 – ein Rückgang um etwa 17 Prozent. Auch in der Industrie zeigt die Entwicklung nach unten: Im Verarbeitenden Gewerbe sank die Zahl der Erwerbstätigen allein von 7,77 Millionen im Jahr 2019 auf 7,25 Millionen 2025, also um mehr als eine halbe Million. 2024 gingen im Produzierenden Gewerbe ohne Bau weitere 50.000 Arbeitsplätze verloren, während der Bereich „Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit“ im selben Jahr um 184.000 Beschäftigte wuchs.
Besonders deutlich wird die langfristige Verschiebung beim Staat: 2010 arbeiteten 4,59 Millionen Menschen im öffentlichen Dienst, 2024 waren es 5,38 Millionen – fast 800.000 mehr. Allein von 2023 auf 2024 kamen rund 110.000 hinzu. Der Staat und staatsnahe Bereiche absorbieren also einen wachsenden Teil der verfügbaren Arbeitskräfte, während Selbstständigkeit und industrielle Beschäftigung zurückgehen.
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„Ein zweiter Programmschwerpunkt läuft darauf hinaus, die Struktur der Wählerschaft den Bedürfnissen der Islamlinken anzupassen. Die Regierung schafft sich ihr Volk. Künftig soll es für jeden einen „Rechtsanspruch“ darauf geben, nach fünf Jahren Aufenthalt in Berlin eingebürgert zu werden, und zwar ohne Sprachtest und ohne Überprüfung womöglich verfassungsfeindlicher Gesinnung. Die Frage, ob jemand seinen Lebensunterhalt bestreiten kann, darf bei der Einbürgerung keine Rolle spielen. Spezielle „Landesaufnahmeprogramme“ sollen die Asylregeln des Bundes umgehen und bevorzugt Personen aus folgenden Gemeinwesen nach Berlin bringen: Syrien, Irak, Afghanistan, Sudan, Gaza, Libanon. Selbst der Nachbar Ägypten hat Angst vor Infiltration aus der Terrorbrutstätte Gaza.“
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Die eine Gruppe, die produktiv ist, erzeugt Waren und Dienstleistungen, die von anderen freiwillig gekauft werden. Sie muss aber einen zunehmenden Teil dessen, was sie erwirtschaftet, an die Unproduktiven abgeben, die selbst keine Werte schaffen. Diese Gruppe lebt von Zwangsabgaben, vor allem von Steuern. Universitäten produzieren eine zunehmende Menge an Menschen, die nichts können, was am Markt nachgefragt würde, das heißt wofür Konsumenten bereit wären, freiwillig zu bezahlen.
In dem Maß, wie die Zahl der Unproduktiven größer wird, müssen Steuern und Schulden steigen, da dies die einzige Quelle ist, die die Unproduktiven speist. Deshalb fordern sie auch ständig höhere Steuern und mehr Schulden. Das Problem ist, dass seit Jahren die Zahl der Produktiven in Deutschland sinkt und die Zahl der Unproduktiven steigt.
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In Deutschland werden heute mehr als 1,4 Billionen Euro im Jahr für Sozialleistungen ausgegeben. Ihr Anteil am Bruttoinlandsprodukt stieg von 18,3 Prozent im Jahr 1960 über 24,1 Prozent im Jahr 1990 auf heute 32 Prozent. Und dennoch werden die Klagen deutscher Medien und Politiker über die angeblich immer größere soziale Ungerechtigkeit immer schriller.
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Wir leben in einer Klassengesellschaft.
Heute Morgen stehen Millionen Menschen auf, um Werte zu schaffen. Der Bäcker steht um vier Uhr in der Backstube und backt Brot. Der Unternehmer überlegt, wie er ein besseres Produkt entwickeln, Kunden gewinnen und Arbeitsplätze schaffen kann. Der Installateur fährt zu einem Kunden und repariert dessen kaputte Heizung.
Und andere stehen auf und überlegen, wie sie den Produktiven das Leben schwerer machen können. Der Politiker denkt darüber nach, mit welcher neuen Steuer er gegen Reiche Stimmung machen kann. Die Gleichstellungsbeauftragte durchforstet Stellenanzeigen auf der Suche nach einem Wort, das gegen irgendeine Vorschrift verstoßen könnte. Der NGO-Aktivist entwickelt die nächste Kampagne für neue Verbote, Auflagen und Vorschriften für Unternehmer, Vermieter oder Autofahrer.
Die einen produzieren, reparieren, erfinden und investieren. Die anderen besteuern, regulieren, kontrollieren und verbieten.
Eine junge Frau bekommt keine Chance, ihren Beruf auszuüben, auf den sie jahrelang hin studiert hat. Man kann ihr kein Vergehen vorwerfen, sie hat lediglich die »falschen« Eltern bzw. den »falschen« Geburtsnamen. Als Tochter von Götz Kubitschek muß man aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden — so sieht es jedenfalls das Sächsische Schulamt, das die Zulassung zum Referendariat verweigert und damit ein Berufsverbot faktisch auf der Grundlage der in den beiden deutschen Diktaturen praktizierten Sippenhaft ausspricht. Und so sieht es das Oberverwaltungsgericht. Denn die junge Frau und mehrfache Mutter hatte gar nicht einmal die Möglichkeit, irgendetwas falsch zu machen.
Vorgeworfen wird ihr eine unterstellte falsche Gesinnung, ohne diese an eigenen Äußerungen belegen zu können. Begründet wird das damit, daß im Elternhaus Veranstaltungen des »Instituts für Staatspolitik« stattfanden. Aber auch die Vorwürfe gegenüber dem Institut sind hanebüchen: Weder wurde dort zur Gewalt aufgerufen, noch auf einen Systemumsturz hingearbeitet. Umständlich mußte eine weisungsgebundene Behörde den Vorwurf einer »Verfassungsfeindlichkeit« konstruieren, weil es von der Regierung so gewollt war. Daß selbst die Richter nicht die Absurdität des ganzen Vorgangs erkennen wollen, sollte jeden Rechtsstaatverteidiger mit größter Sorge erfüllen. Denn das, was hier geschieht, verstößt eindeutig gegen den Artikel 3 des Grundgesetzes. Dort heißt es ausdrücklich:
»Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.«
Der Nationalsozialismus war kollektivistisch, antikapitalistisch, sozialistisch, antimarktwirtschaftlich, plan- und kommandowirtschaftlich und stellte die Gemeinschaft und ihr (vermeintliches) Wohl über das Individuum, das nicht zählte - das sind alles linke Positionen.
Der Nationalsozialismus war keineswegs rechts oder konservativ, sondern eine radikale, rücksichtslose Modernisierungsbewegung, die alle Züge einer Revolution hatte, den Sozialismus nicht nur im Namen trug und alles mit Springerstiefeln getreten hat, was echten Konservativen am Herzen lag: Recht, Individualismus, Ordnung, Privateigentum, klassische Bildung, die christliche Religion und ihre Werte.
Fazit: Alice Weidel liegt völlig richtig!
Natürlich war Hitler ein Linker. Alle seine wesentlichen Positionen waren links, Massenmord inklusive. Hitler stand wie die Linken für staatliche Wirtschaftslenkung, Militarismus, Sozialismus ("nationalSOZIALISTISCHE deutsche Arbeiterpartei", nur zur Erinnerung), schürte Neid auf die Leistungsträger (insbesondere die Juden im Lande), erfand den Mietendeckel, die Wegzugsbesteuerung ("Reichsfluchtsteuer") und war genauso ein erbärmlicher Cretin wie die meisten Linken. Und jetzt heult leise.
War Hitler links oder rechts?
Er war ein Linksradikaler reinsten Wassers.
Dass das heute nicht mehr in die Lebenslüge rotgrüner Spatzengehirne passt, spricht nicht gegen Alice Weidel.
Schon die taz wusste es vor 23 Jahren, als man sie noch ernst nehmen konnte:
"Manche guten Gründe sprechen dafür, dass der Nationalsozialismus politisch eher auf die linke als auf die rechte Seite gehört. Jedenfalls hatte er Zeit seines Bestehens mit dem Totalitarismus Stalins mehr gemein als mit dem Faschismus Mussolinis. Im Italien der Zwanziger- und Dreißigerjahre gab es immer noch die herkömmlichen Klassenunterschiede, während Hitler, nicht anders als die Sozialisten aller Schattierungen, die soziale Gleichschaltung vorantrieb. Auch hat er nach der so genannten Machtergreifung, anders als manche Angehörigen der Oberklassen hofften, die 1918 verloren gegangenen Vorrechte nicht wiederhergestellt. Stattdessen hat er den von Marx herkommenden Begriff der klassenlosen Gesellschaft einfach durch die Vokabel der „Volksgemeinschaft“ ersetzt und den immer noch Furcht erregend sozialistisch klingenden Begriff als eine Art ständiger Verbrüderungsfeier verkauft. Eine wie tiefe und anhaltende Sehnsucht der Deutschen er damit ansprach, geht nicht zuletzt daraus hervor, dass die Öffentlichkeit des Landes sich noch immer im Konsens am besten aufgehoben fühlt. Der nach festen Spielregeln ausgetragene Konflikt, der zu den elementaren Voraussetzungen demokratischer Ordnungen zählt, steht bei uns in keinem hohen Ansehen. Stattdessen huldigt alle Welt einer Gleichheitsidee, zu deren Eigenart nicht nur gleiche Startbedingungen gehören. Hierzulande will man auch, dass alle gleichzeitig im Ziel einlaufen. Niemand soll den anderen übertreffen.
Bekanntlich hat Hitler keine Produktionsmittel verstaatlicht. Damit ist für marxistischen Ideologen die Frage, ob Hitler samt seinem Programm sozialistisch genannt werden könne, ein für allemal beantwortet. Tatsächlich hatte Hitler einen weit klügeren Einfall. Er sozialisierte, in eigenen Worten, „nicht die Betriebe, sondern den Menschen“. Auf diese Weise hat er politisch, wirtschaftlich und sozial viel bewunderte Erfolge erzielt. Ein Wortführer des Kapitalismus im hergebrachten Sinne war er jedenfalls nicht. Nicht ohne Grund sprach eines der populärsten Schlagworte der Epoche von der „antikapitalistischen Sehnsucht“, die die Zeit erfülle. Und nicht zufällig stammte diese Formel von einem der führenden Nationalsozialisten aus dem engsten Kreis um Hitler, Gregor Strasser. Zweifellos jedenfalls empfand sich keiner der SA-Leute, die unter der Hakenkreuzfahne durch Moabit oder Steglitz marschierten, als Parteigänger irgendeiner „Reaktion“. Wie die Kolonnen der Linken auch, sahen sie sich als Vorhut grundlegender gesellschaftlicher Veränderungen – auch sie wollten die Verhältnisse zum Tanzen bringen. Mit ihnen ziehe, wie sie glaubten und sangen, die neue Zeit. Als im Frühjahr 1933 ganze kommunistische Kampfformationen geschlossen in die SA übertraten, wurde das von den roten Parteisoldaten keineswegs als Bruch empfunden, und der Berliner Volkswitz, der diese Einheiten als „Bulettenstürme“ verhöhnte („außen braun, innen rot“) deckt auf, wie nahe beieinander auch die Öffentlichkeit die einen und die anderen wahrnahm. Man wechselte sozusagen nur den Anführer und die Fahne, nicht einmal die Treffkneipe. Im Herzen blieb man Sozialist, nur dass man von nun an auch noch national sein durfte, kein „Vaterlandsverräter“ der Komintern. Wer da nicht zum Mitmachen bereit gewesen wäre!
Noch viele weitere Gemeinsamkeiten zwischen Nationalsozialismus und Kommunismus lassen sich anführen, auch tiefer reichende. Wie häufig haben gerade die unversöhnlichsten Rivalen auf politischem Feld immer etwas von feindlichen Zwillingen. Auch in diesem Falle verhielt es sich so. Beide Epochengegner, die sich so erbittert bekämpften, träumten den Traum vom „Neuen Menschen“, der mit ihnen erst die Möglichkeit erlange, sich auf Erden zu verwirklichen; beide machten sich, wenn auch mit scheinbar gegensätzlichen Parolen, auf die Suche nach dem vor Zeiten verlorenen Paradies. Und beide hassten mehr als alles andere die bürgerliche Welt. Wer sich die Jubelschreie in Erinnerung ruft, mit der führende Nationalsozialisten die Zerstörungen der deutschen Städte im Bombenkrieg begrüßten, erhält einen Begriff von der Radikalität ihres Hasses: Goebbels sprach von den „Gefängnismauern“ der bourgeoisen Welt, die jetzt endlich „in Klump geschlagen“ würden, und Robert Ley „atmete auf“: Endlich sei es „vorbei mit der Welt“, die sie verabscheuten. Ein Echo solcher komplexen Erfüllungsgefühle im Untergang des einen Regimes war auch im Aufstieg des anderen vernehmbar: In den frühen Jahren der DDR, als die Machthaber die Reste der bürgerlichen Welt syste-matisch bis auf die innersten Strukturen zerstörten.
Aufs Ganze gesehen ist die Diskussion über den politischen Standort des Nationalsozialismus nie gründlich geführt worden. Stattdessen hat man zahlreiche Versuche unternommen, jede Verwandtschaft von Hitlerbewegung und Sozialismus zu bestreiten. Um den Kommunismus denkbar weit vom Nationalsozialismus wegzurücken, ist sogar der totalitäre Charakter des Kommunismus geraume Zeit bestritten worden. Das ist inzwischen gescheitert. Die Verheißungsszenarien, die von der einen wie der anderen Seite entworfen wurden, haben nicht allzu lange gedauert. Im Fall des Nationalsozialismus wurden sie nur etwas über zehn Jahre, im Sozialismus immerhin fast drei Generationen lang exekutiert. Beide haben die Menschheit unendlich viele Opfer gekostet – Abermillionen bei diesen wie bei jenen."
(Joachim Fest, taz vom 27. September 2003)
Mein Pressestatement heute: Bundeskanzler Merz will, dass die Bürger bis 70 arbeiten. Dabei zeigt sein Beispiel, dass nicht jeder in jedem Job bis 70 arbeiten kann. Wir sind für die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren. Die SPD schwenkt nach ihren Wahlniederlagen auf unsere Linie ein.
Spritpreise und Energiekosten treiben Pendler Handwerker und Mittelstand an den Rand. Die Bundesregierung will befristet um gerade einmal 17 Cent entlasten. Unsere Lösung ist klar, die Energiesteuer muss auf das Minimum gesenkt werden und die CO2 Abgabe muss dauerhaft abgeschafft werden.
@BerlinReporter Diejenigen, welche die abschlagsfreie Rente nach MINDESTENS 45 Versicherungsjahren betrifft, können diese künftig sowieso erst mit 65 Jahren in Anspruch nehmen. Und bis dahin haben die dann häufig sogar annähernd 50 Jahre auf dem Buckel! Das muss doch dann wohl reichen, oder?
Und an all die liberalen und konservativen Heulsusen von FDP und Union, die mir jetzt entsetzte Mails schreiben: ihr seid mit diesem linken Bodensatz gegen rechts auf die Straße gegangen. Ihr habt euch vor ihnen gebückt und gebeugt. Das ist die Quittung.
51% der jungen Frauen in Berlin haben „Die Linke“ und 33% die Grünen gewählt. Es ist leider so, daß unser derzeitiges Bildungssystem eine Riege von völlig verblendeten, gendernden, ökonomischen und historischen weiblichen(!) Analphabeten schafft…..
Als gebürtiger Berliner hätte ich mir nie vorstellen können, dass eine Partei die Wahl gewinnt, die
- am Ort der Planung des Holocaust offen antisemitisch ist
-für den Schießbefehl an der Mauer steht
- lieber mit Clan-Chefs feiert, statt Clan-Kriminalität zu bekämpfen
- verantwortlich ist für den Verfall des Wohnungsbestandes in Ost-Berlin und es nun für ganz Berlin wiederholen möchte.
„Das Problem mit dem Sozialismus ist, dass einem irgendwann das Geld anderer Leute ausgeht“ meinte Margaret Thatcher. Ich denke: das Verheerende für die Menschen ist, dass es so zu lange dauert. Um Berlin dieses (erneute!) Schicksal zu ersparen, kann es nur eine Schlussfolgerung geben: Geldhahn zu! (Privat aber auch öffentlich, Länderfinanzausgleich)
Der Kampf gegen rechts war ein Kampf für links. Alle haben Angst vor 1933. Die eigentliche Gefahr ist 1949: die Wiederkehr der DDR - und das mit arabischen Islamofaschisten an Bord.