Ein syrischer Asylbewerber mit antisemitischem Motiv sticht einen spanischen Touristen am Holocaust-Mahnmal nieder. Ein Tschetsche, der einen islamistischen Anschlag auf die israelische Botschaft geplant haben soll, wird festgenommen. Und die Anschläge in Magdeburg, Aschaffenburg und München mit Toten und vielen Verletzten sind noch in unseren Köpfen. Statt der islamistischen Bedrohung die Stirn zu bieten und für Sicherheit und für die Bewahrung unserer freiheitlichen Gesellschaft auf die Straße zu gehen, protestieren wieder Zehntausende selbsternannte Demokraten heute gegen den "Rechtsruck". Anteilnahme mit den Opfern: Fehlanzeige. Engagement gegen islamistischen Antisemitismus und Extremismus: Null. Man kann nur noch mit dem Kopf schütteln. Es muss sich so viel ändern. Als @CDU werden wir den islamistischen Terrorismus und seinen ideologischen Nährboden mit aller Härte und Konsequenz bekämpfen und alles dafür tun, dass Anschläge nicht zur Normalität werden.