„Wir sind als FDP kein nettes Extra – wir sind als Liberale der Lösungsweg für ein künftiges, stabiles Deutschland. Das gehört in diesen Kontext hinein, weil es ein Gleichgewicht schafft, das in diesem Land allzu oft fehlt.“ #FDP 🙌 https://t.co/OAG0WKnFuA
Das mediale Interesse an diesem Skandal wird sehr gering bleiben. Auch die Tatsache, dass Steinmeier diese Organisation 2013 unterstützte, wird gerne ignoriert – warum? https://t.co/gk15UawckW
Die Muslimbruderschaft: Wie der politische Islam in Europa auf leisen Sohlen vorrückt. Von Judith Theulé. Eine neue Studie zeichnet nach, wie die Muslimbruderschaft seit Jahrzehnten an der schleichenden Unterwanderung Europas arbeitet. (Gastautorin)
https://t.co/RcvFJVPYbY
Dokumentation: Eingeschliffenes Ritual: #Antisemitismus, Gewalt und Festnahmen bei israelfeindlichem Aufmarsch am 16.05.2026 in #Berlin.
Anlass war die Niederlage arabischer Staaten im Krieg gegen Israel nach der Staatsgründung 1948. Knapp 2.000 Personen nahmen teil – deutlich weniger als in den Vorjahren.
Wiederholt wurden antisemitische Parolen skandiert, bewaffnete Gruppen glorifiziert sowie Propaganda des iranischen Mullah-Regimes verbreitet. Zu sehen waren Flaggen der Islamischen Republik Iran und Konterfeis islamistischer Terroristen – Teil einer Plakatkampagne des in Deutschland verbotenen Netzwerks Samidoun.
Parolen wie „Death to Israhell“ riefen zu Gewalt auf, dämonisierten Israel und delegitimierten jüdische Selbstbestimmung. Die von der Polizei zu Beginn untersagte Parole „Vom Wasser bis zum Wasser, Palästina ist arabisch“ wurde während des gesamten Aufmarsches wiederholt skandiert.
Antifaschisten sowie oppositionelle Exil-Iraner protestierten gegen den Aufmarsch und für Solidarität mit Israel.
Wegen wiederholter Verstöße gegen Auflagen und Straftaten kam es zu polizeilichen Maßnahmen, Gewalt und mehreren Festnahmen.
#b1605
Was für eine Ehre für mich, die Laudatio auf Herrn Nuhr halten zu dürfen. ❤️❤️❤️Dieter Nuhr erhält Leo-Baeck-Preis 2026 des Zentralrats der Juden https://t.co/sNaVGZbNiX via @JuedischeOnline
Revolutionär ist nur noch der Name: Traditionelle Demonstration am 1. Mai in Berlin war 2026 von Partytourismus geprägt. Mitunter hatte der Aufzug Probleme voran zu kommen, der Demonstrationszug war teilweise nicht mehr erkennbar. Ansonsten alles wie immer: Feuerwerk, Verbalradikalismus, Alkohol. Die linksislamistische Szene stellte einen eigenen Block, darunter PFLP- und Hamas- Sympathisanten sowie Masar Badil und Samidoun Aktivisten.
🚨EXCLUSIVE 🚨
Speaking exclusively to the @Daily_Express, a military official revealed that IDF soldiers uncovered a vast Hezbollah weapons cache and tunnels underneath the floor of a CLOTHES SHOP.
The exact date and time are classified, but the startling video shows a manhole in the floor of the retail outlet which leads down to a warren of tunnels discovered earlier this month in a town called El-Khiam, Lebanon.
Inside the tunnels there is accommodation, weapons, racks of bullets and fuel tanks for use by the terrorists.
The official said the video showed how Hezbollah was using civilian areas to store military equipment and place bunkers from which to stage attacks.
The tunnels could have been a decade old, the official said.
Am #b0804 versammelte sich das „Palästinensische Nationalkomitee“ am Alexanderplatz in #Berlin zu einer israelfeindlichen Kundgebung. Unter Rufen wie „Death to the IDF“ wurde Jerusalem als „palästinensisch“ bezeichnet und anderen Glaubensrichtungen außer Islam und Christentum jeder Platz in der israelischen Hauptstadt abgesprochen. Zudem betete ein Teilnehmer auf einer Flagge des #MullahRegimes.
Monika Polzin ist Professorin für Völkerrecht in Wien. Sie sagt: Den Angriff auf den Iran als völkerrechtswidirg zu verurteilen, ist zu einfach. Denn es spricht viel dafür, dass Israel ein Recht auf präventive Selbstverteidigung hat https://t.co/HdTZ54APVu
„Berlin erwache“: Am #b1403 marschierten rund 160 #Neonazis der Kleinstpartei „Der Dritte Weg“ durch #Berlin-#Marzahn. Mit Parolen wie „Eigenheim statt Platte“ und „Schluss mit Platte, Schluss mit grau – unsere Lösung: Eigenbau“ dürften sie sich in der Ostberliner Plattenbausiedlung kaum Freunde gemacht haben. Sozialpopulismus und kleinbürgerliche Ressentiments prägten die realpolitischen Forderungen; Antikapitalismus und antisemitische Chiffren das revolutionäre Pathos. #Antisemitismus #Neonazismus
„Riskante“ Intervention, sagen die vorsichtigen Experten. Was war riskanter? Die Kriegsmaschinerie d. Iran zu schwächen u. womöglich dieses Regime v. Attentätern zu stürzen? Oder zuzulassen, dass sie genügend Raketen & Atomwaffen anhäufen, um die Region eines Tages zu zerstören?
Der sorgfältig geplante Militärschlag hat eine klare Berechtigung. Der Iran hintergeht das Atomabkommen, strebt nach der Bombe und will Israel vernichten. Hinzu kommt der Terror der Mullahs gegen das eigene Volk. Ein Systemwechsel ist auch in unserem Interesse.
As of 12:00 PM Israel standard time, 14 localities across Iran have reported (with evidence) explosions from airstrikes conducted by IDF and US forces.
In Tehrah, targets include:
Ministry of Defense, Ministry of Intelligence, Atomic Energy Headquarters, Khamenei's home/office, Judiciary Building, Presidency Building.
Other nuclear facilities have likely been targeted in Karaj and near Qom.
In the East, targets include: IRGC Aerospace forces (ASF) in Tabriz, Kermanshah, Khorramabad, Dezful, and others.
In the South, targets include facilities of the IRGC Navy and ASF.
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Während weiterhin Raketen einschlagen, verlagert sich der Krieg in den digitalen Raum: Iranische Bürger berichten, dass die beliebte App „Bad Sabah“ (zur Gebetszeiterfassung) gehackt wurde.
Anstelle der üblichen Gebetszeiten sahen die Nutzer überraschenderweise Botschaften, die den Angriff unterstützten und unter der Überschrift „Hilfe ist da“ zu Protesten gegen das Regime aufriefen.
Be‘jachad - Zusammen. Das war das Motto des Konzerts der jüdischen Chöre Berlin heute in der Synagoge Rykestraße. Und die Synagoge war mit 1.200 Gästen komplett gefüllt. Es war grandios!
Von ganzem Herzen danke ich @RegBerlin@kaiwegner für die persönlich an mich gerichteten Worte und die deutliche Botschaft: im Kampf gegen @antisemitismus stehen wir zusammen!
Unwürdiges Gedenken. Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Kaloyan Velkov, Ferhat Unvar sowie Gabriele Rathjen wurden vor 6 Jahren von einem Rechtsextremisten in #Hanau ermordet. Ibrahim Akkuş ist am 10. Januar 2026 an den Spätfolgen des Attentats gestorben.
Statt ihrer würdig zu gedenken, instrumentalisierten identitär bewegte Gruppen wie Migrantifa den Jahrestag am #b1902 in #Berlin für „Palästina“-Folklore. Der Aufruf zur Gewalt gegen Juden – die „Intifada von Hanau bis nach Gaza“ – wurde häufiger skandiert als die Namen der Ermordeten; die überwiegend selbstbezügliche Veranstaltung inszenierte sich zusätzlich mit Feuerwerk und Pyroshow.
Unter der Parole „Hanau ist überall“ wurden die Morde zu vermeintlichem Alltagsgeschehen relativiert und zugleich in eine Reihe mit der Ermordung zehntausender Iraner durch das Mullah-Regime gestellt. Mit Transparenten wie „Wer von uns ist als Nächstes dran?“ wurde der Opferstatus verallgemeinert und anmaßend sich zu eigen gemacht. Die ermordete Mutter des Attentäters wurde hingegen nicht als Opfer gezählt.
#Rechtsextremismus #Hanau2026 #HanauGedenken