Der Übergang von "Herzlich willkommen in Europa" zu "Bitte tut uns nichts. Ihr dürft auch gratis Bahn fahren und wir feiern eure Feste" war jetzt nicht so schleichend wie angenommen 😏
So, gleich geht's los nach lower saxony. In's Dorf. Zu pensionierten Beamten. In's Eigenheim. Geburtstag feiern.
Hoffentlich möchte niemand über Politik reden 🫣
Nicht dass ich nicht generell über Politik reden wollen würde, aber nicht heute und nicht mit denen.
Wünscht mir Glück ��
Euch allen einen schönen Sonntag und bis danniwanski 🫶
Das ist genau der giftige Selbsthass, der Deutschland kaputt macht!
Karin Prien, diese Bundesministerin, die ihre eigene jüdische Familiengeschichte als Keule gegen das ganze Land schwingt, hat wieder einmal klargemacht, wie tief der moralische Masochismus in Teilen der politischen Elite sitzt. "Land der Täter“, so nennt sie (über die Worte ihrer Mutter) das Land, in dem sie Ministerin geworden ist, das Land, das sie bezahlt, das Land, dessen Pass sie trägt und dessen Demokratie sie mitgestaltet.
Wie krank muss man eigentlich sein, um ein ganzes Volk, achtzig Jahre nach dem Ende des Nationalsozialismus, immer noch kollektiv als "Täter“ zu brandmarken? Als ob jeder Deutsche, der heute lebt, mit den Verbrechen der NS-Zeit persönlich belastet wäre. Als ob die Millionen von Nachkriegsdeutschen, die in Trümmern aufgewachsen sind, die Wiedergutmachung gezahlt haben, die sich jahrzehntelang mit der eigenen Geschichte auseinandergesetzt haben wie kaum eine andere Nation, nichts weiter wären als potenzielle oder erbliche Verbrecher.
Das ist kein ehrliches Gedenken mehr. Das ist ideologische Gehirnwäsche. Das ist der Versuch, eine permanente Erbschuld zu zementieren, damit man das eigene Volk moralisch entwaffnen und jede Form von gesundem Patriotismus als "rechts“ oder "gefährlich“ diffamieren kann. Prien und ihresgleichen wollen, dass Deutsche sich für immer klein machen, sich entschuldigen, bevor sie überhaupt den Mund aufmachen, und jede Kritik an Masseneinwanderung, Islamisierung oder dem Versagen des Staates sofort im Keim ersticken. Schließlich sind wir ja das Land der Täter.
Dabei zeigt die Realität etwas ganz anderes: Deutschland hat mehr als genug eigene Opfer gebracht, durch Krieg, Vertreibung, Teilung, Terror und jetzt durch importierte Gewalt. Aber darüber redet man nicht. Stattdessen wird die kollektive Schuld wie ein Sakrament gehütet. Und Leute wie Prien, die in diesem Land Karriere gemacht haben, tragen diese Haltung auch noch stolz vor sich her.
Schluss damit.
Deutschland ist kein "Land der Täter“. Es ist das Land von Erfindern, Denkern, Arbeitern, von Menschen, die aus den Ruinen etwas Großes aufgebaut haben. Es ist Zeit, dass wir diese toxische Selbstgeißelung endlich abwerfen. Wer heute noch 2026 ein ganzes Volk als ewige Täter diffamiert, der will nicht erinnern, der will beherrschen und demütigen. Und genau das macht einen so verdammt wütend.
Genug ist genug 😠
„Meine Mutter hat mich immer dazu erzogen, vorsichtig zu sein und immer in Betracht zu ziehen, dass wir ja in das Land der Täter gezogen sind“, erklärt die erste jüdische Bundesministerin @PrienKarin in #phoenixpersönlich#antisemitismus
📱 https://t.co/9rrIizIHns 📺 19.30 Uhr
Gefunden auf Facebook, und eine Leseempfehlung für jeden, der sich für Migration und Integration interessiert!
"Ich bin das Kind von Einwanderern. Das stelle ich an den Anfang, weil ich weiß, wie solche Texte gelesen werden; und weil der Anfang bestimmt, ob Sie weiterlesen oder aufhören. Ich will, dass Sie weiterlesen.
Mein Vater, Serbe. Meine Mutter, deutsche Spätaussiedlerin aus dem ehemaligen Jugoslawien. Ich bin in Hessen geboren, mit einem Nachnamen, der auf -ić endet. Menschen hören den Namen und denken: Ah. Manche denken: Aha. Auf unserem Gymnasium in den frühen 80ern gab es, neben einem fragwürdigen Modegeschmack, auch Hasan, den Sohn des Änderungsschneiders. Und mich. Das war es. Zwei Ausländerkinder. Die Quote war erfüllt.
Mit fünf Jahren entdeckte ich, dass ich in zwei Sprachen denken kann. Auf Deutsch. Auf Serbisch. Das klingt nach Begabung. Es war keine Begabung. Es war, was entsteht, wenn das Zuhause innen zweisprachig ist und außen einsprachig. Die Einwanderer meiner Elterngeneration brachten Dinge mit. Pizza, Ćevapčići, Döner. Und Knoblauchgeruch. Viel Knoblauchgeruch. Deutschland hat gerochen und gekaut und dann - ein Wunder - es geschluckt und für gut befunden.
Meine Eltern haben Steuern gezahlt. Gearbeitet. Eigentum erworben. Mir das Studium ermöglicht. Mich aufgezogen, frei von rückständigen gesellschaftlichen Ansichten und Zwängen, die in abgelegenen serbischen Dörfern heute noch existieren.
Sie haben sich integriert. Ich mag dieses Wort nicht. Integriert. Als käme man kaputt an und ließe sich reparieren. Sagen wir es so: Sie sind gekommen. Und geblieben. Und beides hatte seine Würde.
Vor gut zwei Jahrzehnten habe ich Deutschland verlassen und bin ausgewandert. Die Geschichte wiederholt sich, nur umgekehrt. Die Ironie entgeht mir nicht. Meine Eltern kamen an; ich bin gegangen. Was für sie ein Anfang war, ist für mich ein Schluss. Was sie als Möglichkeit sahen, sehe ich im Rückspiegel.
Von außen betrachte ich ein Land, das ich kenne, aber nicht mehr erkenne. Mein hessischer Geburtsort. Das Straßenbild. Viele Fremde Gesichter, die nicht die Gesichter sind, die ich kannte. Frauen mit Kopftüchern, mit Hijabs. Das allein wäre kein Problem. Das allein wäre Demografie, wäre Zeitgeist, wäre die Welt, wie sie nun einmal läuft.
Meine Eltern, die Integrierten, die Steuerzahlenden, die Eigenheimbesitzenden, die Knoblauchgeruchsmitbringer der ersten Stunde, fühlen sich nicht mehr wohl in Deutschland. Es sei so befremdend geworden. Zu viele Migranten. Das könne nicht mehr lange gut gehen, meint mein Vater, der alte Serbe. Ich weiß nicht, wie ich das nennen soll. Tragödie klingt zu groß. Ironie klingt zu klein. Es ist etwas dazwischen, f��r das es noch kein Wort gibt, weil es noch nicht lange genug passiert, damit jemand eines erfindet.
Neulich sagte Ministerin Bas, es gäbe keine Unterwanderung der Sozialsysteme durch Migration. Arbeitsagenturen berichten aber das Gegenteil. Die, die täglich an der Basis sitzen. Die, die Formulare kennen, die Gesichter, die Fälle, die Zahlen. Nicht als Meinung, sondern als nüchternen Berufsalltag.
Die verfehlte Politik zeigt sich nicht nur in Statistiken. Sie zeigt sich auch auf Schulhöfen. Ein Kind packt sein Pausenbrot aus. Das Pausenbrot essende Kind soll sich umdrehen wenn es in seine Stulle beisst. Es soll nicht die Gefühle der fastenden Kinder während des Ramadans verletzen. Es soll seine Mahlzeit verbergen. Es soll sich schämen, weil es Hunger hat und das Schinkenbrot isst, das ihm seine Eltern eingepackt haben.
Ich lasse das einen Moment stehen.
Ein Kind wird in der Schule unter Druck gesetzt, damit die religiösen Gefühle anderer Kinder nicht verletzt werden. Nicht weil es laut ist. Nicht weil es verdorben redet. Sondern weil es isst. In einer öffentlichen Schule. In Deutschland. Wenn ein Kind lernt, dass sein Hunger vor dem religiösen Empfinden anderer zurückzutreten hat, dann ist das keine Integration. Das ist ihre Umkehrung. Das ist das genaue Gegenteil von dem, was meine Eltern verstanden haben, als sie damals ankamen: Du kommst in eine Gesellschaft. Du nimmst an ihren Regeln teil. Du verlangst nicht, dass die Gesellschaft ihre Regeln für dich verbiegt. Das Recht auf Pausenbrot ist keine Provokation. Und Lehrer, die das geschehen lassen, aus Angst, gecancelled zu werden, aus pädagogischer Erschöpfung oder ideologischer Verblendung sind Teil des Problems.
Wir haben die falschen Einwanderer bekommen. Ich darf das sagen. Das ist kein rassistisches Urteil. Es ist ein Systemisches. Nicht die Falschen, weil es die falschen Menschen wären. Sondern die Falschen im Sinne einer Gesellschaft, die auf einem stillen Vertrag aufgebaut ist: Du kommst. Du trägst bei. Du nimmst, was du brauchst. Du gibst zurück. Dieser Vertrag wird kaum noch unterschrieben.
Und das hat Konsequenzen, die sich in Zahlen lesen lassen, wenn man lesen will. Menschen, die Jahrzehnte in Rentenkassen eingezahlt haben, werden bald nicht mehr genug zum Leben haben. Die Generationenpyramide steht schon länger auf dem Kopf: buchstäblich, geometrisch, sozial. Eine Umverteilung, die dieses System trägt, ist arithmetisch nicht mehr darstellbar. Die Generation X hat die Renten der Babyboomer erwirtschaftet. Meiner Generation X und den nachfolgenden wird das verwehrt bleiben.
Was wir eingezahlt haben, getragen haben, still und ohne großes Aufheben. Es kommt nicht zurück. Das ist keine Meinung. Das ist Mathematik. Wenn eine Ministerin angesichts dieser Mathematik erklärt, alles sei in Ordnung, dann ist das keine Schutzbehauptung. Das ist institutionalisierte Realitätsferne. Das ist Instinktlosigkeit, die entsteht, wenn man weit genug von der Wirklichkeit entfernt sitzt.
Ich darf das sagen. Nicht, wegen des -ić in meinem Mädchennamen, das mir ein Sonderrecht gäbe. Sondern weil ich das Kind von Einwanderern bin, die damals gekommen sind. Die geackert haben. Nie gefragt haben, ob das System ihnen etwas schuldet. Die das System am Laufen hielten. Die Selbstverständlichkeit des Arbeitens, die mitgebrachte Würde: das war ihr Gepäck. Kein Aufheben. Keine Forderung. Statt dessen Palatschinken, Knoblauch und Ćevapčići.
Diese Selbstverständlichkeit hat nicht jeder mitgebracht, der seit 2015 gekommen ist. Ich darf das sagen. Wer für diese Beobachtung andere bestraft, hat aufgehört zu denken und angefangen, seine Ideologie zu verteidigen. Das ist das Ende jeder ernsthaften Debatte.
Die Prognosen, die sich über Deutschland legen, sind wie ein nicht enden wollender Novemberregen: wirtschaftliche Stagnation. Inflation. Ein Land, das beim Rennen um Künstliche Intelligenz schläft, während andere längst durchs Ziel rennen. Ein Regulierungsapparat, der jeden Unternehmergeist im Ansatz erstickt. Ein Europa, das sich selbst reguliert bis zur Bewegungsunfähigkeit. Geopolitische Brände vom Iran bis zur Ukraine. Jeder fünfte Deutsche will mittlerweile auswandern. Ich war wohl früh dran.
Das alles zusammen: Zur falschen Migrationspolitik die Wirtschaftsstagnation. Zur Stagnation die Geopolitik. Zur Geopolitik das Schweigen der Zuständigen, das Beruhigen der Beunruhigten, das Pflaster auf Wunden, die längst von innen kommen.
Irgendwo in Hessen sitzen zwei alte Menschen und schauen aus dem Fenster ihres Eigenheims auf ein Deutschland, das ihnen fremd geworden ist. Sie haben Knoblauch mitgebracht und serbische Bohnensuppe. Sie haben Deutschland mit aufgebaut, Steuern gezahlt und eine Tochter geboren, die in zwei Sprachen denkt und mit der linken Hand schreibt.
Das wollte ich nur gesagt haben."
@Alice_Weidel@PhoenixKSLP Hat man eigentlich die Ermittlungen zur Vulkan-Gruppe, die sich zum Anschlag auf die Stromversorgung in Teilen Berlins im Winter bekannt hat, schon eingestellt?🤔
@meinungsviel Du hast vergessen zu erwähnen dass das "Herz" nur für diesen einzelnen Rentner gilt und nicht etwa für alle, die so ehrlich sind, diese "Einnahmen" zu melden. Die bekommen selbstverständlich weiterhin eine Kürzung.
Die lautesten „Nazi“-Rufer
(oft Grüne, Linke, Teile der SPD und Medien) fordern in der Praxis genau die Methoden autoritärer Gleichschaltung, die sie anderen vorwerfen:
Vorzensur ��ffentlicher Räume (Werbeplätze in Bussen/Bahnen nur für „richtige“ Meinungen).
Ausschluss missliebiger Medien (NIUS, Tichys Einblick, Junge Freiheit etc.) aus dem öffentlichen Raum.
Denunziation und Canceln abweichender Stimmen als „demokratiefeindlich“.
Institutionelle Machtnutzung (Justiz, Rundfunkräte, Fördergelder, Parteienfinanzierung), um die eigene Deutungshoheit zu sichern.
Das hat mit klassischer liberaler Demokratie wenig zu tun.
Die NSDAP hat in den 1930er Jahren systematisch:
Politische Gegner aus dem öffentlichen Leben gedrängt,
Medien und Kultur gleichgeschaltet,
„Schutz der Volksgemeinschaft“ als Begründung für Zensur und Ausschluss benutzt.
Heute heißt es stattdessen
„Schutz der Demokratie“, „Zivilgesellschaft“, „Hate Speech bekämpfen“ oder „Rechte Gefahr“.
Das Vokabular ist neu, die Methode (Ausschluss statt Argument) ähnelt sich erschreckend.
Antje Kapek und viele ihrer Kollegen feiern genau das als „Sieg“.
Niemand war der NSDAP näher als Ihr.
Dass es schon lange nicht mehr um die Sache geht, haben wir sehr gut letztens gesehen als die Opposition in Werl ein Nachtfahrverbot für Mähroboter zum Schutz von Igeln einbringen wollte. Die Grünen stimmten dem zwar inhaltlich zu, haben den Antrag allerdings abgelehnt 🤦
Kann man sich wirklich nicht mehr ausdenken 🙄
@HeiKolbe Wenn es Angehörigen schwer bis unmöglich gemacht wird, ihre Lieben zu pflegen bzw zu versorgen, höre ich die Politik wieder nach "Fachkräften" aus dem Ausland rufen. Es ist insgesamt so grauenhaft und unwürdig 😔
Wacht endlich auf, ihr rücksichtslosen Rad- und E-Scooter-Raser!
Ich habe die Schnauze gestrichen voll!
Jeden verdammten Tag dasselbe Theater: Ihr rast auf Gehwegen entlang, als gehören die euch allein. Klingelt nicht, bremst nicht, weicht nicht aus. Stattdessen zischt ihr haarscharf an älteren Menschen, Kindern und Eltern mit Kinderwagen vorbei, oft mit 25 oder 30 km/h. Manche von euch haben sogar noch die Frechheit, dabei aufs Handy zu starren oder mit Kopfhörern die Welt auszublenden.
Seid ihr eigentlich noch zu retten?
Fußgänger sind keine Hindernisse auf eurem persönlichen Rennparcours! Wir sind keine Slalomstangen, die man einfach so umkurven kann. Wir haben keine Karosserie, die uns schützt. Ein kleiner Schlenker von euch oder ein Schritt seitwärts von uns und wir landen im Krankenhaus. Und ja, das passiert ständig. Weil ihr denkt, die Stadt gehört euch und euren Spielzeugen.
Ich sehe euch täglich:
Auf engen Gehwegen drängeln, wo kein Platz für zwei Richtungen ist.
Durch Fußgängerzonen brettern, als wäre es die Autobahn.
Plötzlich von hinten kommen und ohne Vorwarnung vorbeischießen.
In Gruppen nebeneinander fahren und ganze Wege blockieren.
Bei Rot über Ampeln jagen und Fußgänger beim Überqueren gefährden.
Es reicht!
Wir Fußgänger haben ein Recht, uns sicher zu bewegen. Ohne Angst, jeden Moment umgefahren zu werden. Ihr wollt schnell vorankommen? Dann bleibt gefälligst auf der Fahrbahn oder (wenn vorhanden) auf dem Radweg! Dort gehört ihr hin. Der Gehweg ist für die, die zu Fuß unterwegs sind, also für die Schwächeren im Verkehr.
Wer ein Fahrrad oder einen E-Scooter bewegt, trägt Verantwortung. Punkt.
Rücksicht ist keine Bitte, das ist eure verdammte Pflicht. Klingeln, langsam fahren, Abstand halten, bei Engstellen absteigen oder runter vom Gehweg.
Und hört auf mit den lahmen Ausreden:
"Aber die Autofahrer...“ Das interessiert die Oma, die ihr gerade fast umgenietet habt, einen Scheißdreck.
"Es sind doch nur wenige...“ Falsch. Es sind genug, dass es täglich gefährlich wird.
Also reißt euch zusammen!
Fahrt vernünftig. Nehmt Rücksicht. Zeigt Respekt. Wir Fußgänger haben langsam keine Nerven mehr für eure Ego-Trips.
Macht endlich eure Augen auf bevor noch richtig was passiert.
Und jetzt runter vom Gehweg 😡
Wenn man in eine Blase piekst und feststellt, dass die Suppe, die sich daraus ergießt, nicht nur kein Leseverständnis hat sondern auch nicht diskursfähig, fäkalorientiert und abstoßend dumm ist, sollte man das lassen. Es sei denn, man hat Spaß daran oder möchte sich infizieren 🤷