@Fonque99 @tomdabassman Bin gegen die derzeitigen völlig unangemessenen Anordnungen für die Allgemeinheit und für eigenverantwortlichen Selbstschutz besorgter Menschen sowie gezielte sinnvolle Maßnahmen zum Schutz der Risikogruppe! Wieso man nicht links und kritisch sein kann, ist mir ein Rätsel...
„Mit freundlicher Unterstützung“ von PFIZER, Bayer, Sanofi …
Supported von oben genannten Pharmafirmen hielt der Covid-Impfwerbetreibende Christian Drosten am 18.11.18 eine „Sonntagsvorlesung der Charité“ zum Thema Zoonosen.
Klingt nach einem Interessenskonflikt, oder?!
https://t.co/UPOTkIK40p
https://t.co/aHjs0R9jro
Roger Federer dropped some real wisdom in his Dartmouth commencement speech:
He won nearly 80% of his 1,526 professional matches, but only 54% of the points he played.
Even one of the greatest tennis players of all time lost almost half his points.
His lesson: Don’t dwell on every mistake. A double fault, a lost point, even a bad day, it’s just one point. The champions move on quickly with the same focus and fire for the next one.
This is one of the best mindset lessons I’ve heard in a long time. It applies way beyond tennis.
Life is full of losses and setbacks. The difference between average and exceptional is how quickly you reset and keep playing.
Ich bin gerade auf ein BGH-Urteil vom Oktober 2025 gestoßen, das mich fassungslos macht.
Ein Marokkaner reist 2016 illegal nach Deutschland ein. Sein Asylantrag wird abgelehnt, er taucht unter, begeht mehrere Straftaten. Absoluter Standardfall. Irgendwann fassen ihn die Behörden und wollen ihn abschieben. Hierzu ordnet ein Gericht Abschiebehaft an. Immerhin.
Nun zieht der Marokkaner zwar nicht gegen seine Abschiebung, jedoch gegen seine Inhaftierung bis vor den BGH. Dieser gibt dem Kläger Recht und lässt ihn frei. Begründung: Das deutsche (im Lichte der Rückführungsrichtlinie und einschlägiger EuGH-Rechtsprechung auszulegende) Aufenthaltsgesetz sieht in diesem Standardfall keine Rechtsgrundlage für die Inhaftierung zum Zwecke der Abschiebung vor (Spoiler: Ist eine Rückführung in das Heimatland durch unmittelbaren Zwang ohne Freiheitsberaubung und damit ohne Haft überhaupt denkbar?).
Insbesondere begründet das Untertauchen des Betroffenen seit 2017 (!) nach Auffassung des BGH keinen konkreten Anhaltspunkt für Fluchtgefahr nach § 62 Abs. 3b Nr. 7 AufenthG, denn dieser Paragraph "setzt nach seinem klaren Wortlaut voraus, dass der Ausländer erlaubt eingereist ist."
Mit anderen Worten: bei erlaubter Einreise begründet das Untertauchen eine Fluchtgefahr und damit einen Grund für Abschiebehaft, nicht aber bei unerlaubter Einreise. Das ist so kafkaesk und kontrafaktisch, dass man am Rechtsstaat verzweifeln mag.
@ARD_BaB "I can't breathe!" Ein Sterbender wird zu Boden gedrückt - trotz seiner Hinweise, dass er nicht atmen kann und verletzt worden sei. Die Berichterstattung unterliegt derselben Bias-Korrektur (overcompensation) wie die Polizei.
Es war kein bloßer "Fehler"... #reversediscrimination
Sechs Wochen alte Babys Montagfrüh abgeben und bis Freitagabend fremd betreut. Auch über Nacht. Nur am Wochenende waren die Säuglinge zu Hause. Bis sie drei Jahre alt waren. Es gab Fixierungen, Seditation und Vernachlässigung. Selbst wenn die Erzieherinnen das Beste wollten, waren sie mit mehreren Kleinkindern überfordert. "Kinder ohne Liebe" heißt treffenderweise eine Doku darüber. In der DDR war sie verboten. Wochenkrippen waren Alltag für eine halbe Million Menschen in der DDR. Heute beschäftigt diese Kindheit viele von Ihnen. Sie leiden doppelt so oft unter psychischen Diagnosen und unsicheren Bindungen. Auch ich war ein Wochenkind. Seit zwei Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich im Verein "Wochenkinder e.V." Nun ist unser erstes Projekt online gegangen. Gefördert von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Dikatatur. "Ungehalten" ist ein autobiografischer Video-Podcast gemeinsam mit Cornelia Grasme, ebenfalls ein Wochenkind. Vorerst angelegt auf 13 Folgen sprechen wir mit Erzieherinnen, Forscherinnen und Betroffenen. Wir erzählen unsere eigenen Geschichten und versuchen zu erklären, warum es Wochenkrippen gab, obwohl der Staat um die Folgen und die Bindungstheorie wusste. Wir fragen auch wie man ein Entwicklungstrauma integrieren kann. Die erste Folge ist online. Hört oder schaut gern mal rein. Ich freue mich über Reaktionen und Kommentare. Alle 14 Tage erscheint eine neue Folge von "Ungehalten - der Wochenkinder-Podcast" auf Spotify, YouTube, Apple und dem Podcast-Anbieter ihres Vertrauens.
@niusde_ Die These, Demokratie und Freiheitsrechte seien dem Christentum entsprungen, ist mutig: Das Christentum hat eine brutale Tradition der Hexenverbrennung, des Kreuzrittertums, der Inquisition... Demokratie ist eher eine Folge der Aufklärung und Ablösung von religiösen Strukturen.
Henry Nowak sagt auf den Polizeivideo-Aufnahmen insgesamt 9 Mal, er könne nicht mehr atmen "I can`t breathe" und 4 Mal, er sei erstochen worden. Die Polizei antwortet ihm "I don`t think so mate". Also, ich glaube nicht, Junge. Sein Vater verlas gestern vor der Öffentlichkeit ein Statement über das, was die Familie an Beweisaufnahme ertragen musste. Er sei gestorben, ohne dass man ihm glaubte.
Das hier ist die schwer erträgliche aber offensichtlich Originalaufnahme von seiner Festnahme. Sein Mörder wurde gestern verurteilt. Lebendig macht ihn das nicht wieder. Ob man Henrys Leben hätte retten können, hätten sowohl die Umstehenden als auch Polizei rechtzeitig den Notarzt geholt, anstatt das Opfer zu fesseln, wird sich wahrscheinlich niemals klären lassen.
Die Polizeivideos von der Verhaftung versuchte man in England vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Sie zeigen erschütternd die völlige Ignoranz der Polizei gegenüber dem eigentlichen Opfer, den man von Beginn an zum Täter erklärte. Man wollte eben lieber die Geschichte des Täters glauben, der vorgab, er sei "rassistisch beleidigt" worden. Die Polizei legt Nowak, der stöhnend am Boden liegt noch Handschellen an. Dann lesen sie ihm seine Rechte vor. Er reagiert bereits gar nicht mehr und liegt im Sterben.
Der Fall Henry Nowak ist eine der dunkelsten Exempel wohin es führt, wenn Politik die Gefahren einer Masseneinwanderung freder Kulturen ignoriert, Messergewalt im Alltag zunimmt und somit jeden gefährdet, der einfach zur falschen Zeit am falschen Ort ist.
Der Fall zeigt aber auch exemplarisch, wie Polizeibehörden sich unter so einer Politik vom Beschützer der ein heimischen Bevölkerung hin zum Protektor gewalttätiger Migranten entwickeln, weil es politisch nicht gewollt ist, den massiven Anstieg gerade von Gewaltdelikten durch Migranten, zu bekennen und lieber zu vertuschen, anstatt politisch zu handeln.
@niusde_@DrKissler@jreichelt@Pauline__Voss Der Beitrag ist leider nicht ganz falsch... Bevor ich Kinder hatte, dachte ich auch nicht, wie weit das in mein selbstbestimmtes Leben eingreifen würde. Tatsächlich bin ich zerrieben zwischen Arbeit, Kindern und unerfüllten Aufgaben. Nur für Heulen im Bad fehlt mir die Zeit. 😉
@niusde_@DrKissler@jreichelt@Pauline__Voss Die allgemeine Handlungsfreiheit ist ein Individualrecht! Die Grundrechte sind zuallererst Abwehrrechte gegen den Staat. Das Individuum hat ein Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, solange er keine Rechte anderer verletzt. (Art. 2 Abs. 1 GG). https://t.co/dqbX3peSGY
Lieber Herr Stöcker,
Da Sie die Antworten eingeschränkt haben, auf diesem Weg: Sie arbeiten sich in Ihrem Stück breit an meiner Kolumne ab - wenn Sie auch leider nur den Teaser zitieren, keinen einzigen Satz, der original von mir stammt (Was in mir den schrecklichen Verdacht aufkeimen lässt: Haben Sie am Ende gar kein WELT-Plus-Abo?).
Zu Ihrer Argumentation: Klar, man kann mit einem angeblichen Präventionsparadox so ziemlich jede Intervention ex post gegen Kritik immunisieren. Auch in der Coronazeit wurde so ja so manche Unmenschlichkeit oder Unverhältnismäßigkeit rechtfertigt (dummerweise gab es da nur Kontrollgruppen).
Der Punkt ist aber: Das RCP8.5-Szenario war nie als realistischer Pfad gedacht, sondern als Extrem- bzw. Stressszenario, um Folgen besonders gut abbilden zu können.
Im politischen Diskurs, gerade in Deutschland, war es in der öffentlichen Debatte aber das dominierende Szenario. Sie wissen selbst, dass eine Studie aus dem Wirtschaftsministerium unter Habeck, die ein riesiges Medienecho hatte, dieses Szenario als realistisch betrachtet und daraus dramatische Zahlen abgeleitet hat.
Den Modellierern von RCP 8.5 ist also gar kein Vorwurf zu machen. Wohl aber großen Teilen der Klimabewegung in Deutschland, die dieses nie realistische Szenario instrumentalisierten, um möglichst katastrophale Bilder zu zeichnen. Denn wer traut sich angesichts der Apokalypse schon, Abwägung einzufordern.
Genau dazu sollten wir aber zurückkehren: Zu einer rationalen Abwägung. Die Kosten, Nutzen und Eintrittswahrscheinlichkeiten berücksichtigt. Für Klimaschutz, für Freiheit und für Wohlstand. Damit lässt sich zwar nicht ganz so schmissig nach dem Motto „Not kennt kein Gebot“ durchregieren. Aber so geht man in einem freiheitlichen Rechtsstaat mit solchen Themen um.