Heute jährt sich der 7. Oktober 2023 zum dritten Mal. In Israel ermordete die Hamas über 1200 Menschen und verschleppte hunderte Geiseln. Es war das größte Massaker an Jüdinnen und Juden seit der Schoa. Niemals vergessen. Niemals schweigen.
An Irish refinery is secretly feeding more than 100 Russian defense plants. Legally.
Rusal owns it. Its exports to Russia grew from 24% of sales in 2021 to 68% in 2025. Missiles hitting Kyiv may be part Irish, and the EU has not sanctioned the plant yet — The Economist. 1/
Soso. Juden können also derzeit im Österreichischen Journalistenclub ohne Saalschutz nicht auftreten.
"Wehret den Anfängen", blabla. Alles Sonntagsreden.
Hätte der Journalistenclub Rückgrat, ließe er grad wegen der Bedrohung täglich Juden auftreten.
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Meine Meinung: Keine Partei, die schmusige Beziehungen zur organisierten Kriminalität unterhält, sollte in Deutschland koalitionsfähig sein. Der Rechtsstaat ist eine rote Linie.
My brave husband @adammaanit has just left to be volunteer security at our synagogue in Brighton. It is the holiest day of the Jewish year, Yom Kippur. Last year a crazed Islamist terrorist attacked a synagogue in Manchester and two Jews were killed.
As he left the house I said “I love you” with added layers of anxiety. The Jewish community shouldn’t have to deal with this. It’s shameful they do.
🔴 Der Zentralrat der Juden in Deutschland ruft SPD und Grüne in #Berlin auf, NICHT mit der Linkspartei zu koalieren.
Präsident Josef Schuster äußert tiefe Besorgnis über den Judenhass, den Linke in ihren Reihen dulde. Q: @sternde
Was zur Hölle passiert da eigentlich mit Menschen, die vor dem Russischen Haus protestieren?
@LarsWienand von t-online hat sich die Mühe gemacht, genau diese Frage einmal nicht mit Bauchgefühl, sondern mit Akten, Verfahren, Freisprüchen und Polizeiaussagen zu beantworten.
Und das Ergebnis ist ziemlich verstörend:
92 polizeiliche Vorgänge gegen pro-ukrainische Demonstranten vor dem Russischen Haus.
Bislang NICHT EINE Verurteilung.
Dafür Freisprüche, zurückgenommene Strafbefehle, widersprüchliche Aussagen und Ermittlungen, bei denen man sich irgendwann fragt, ob Kafka zwischenzeitlich zur Berliner Polizei gewechselt ist.
Ein Demonstrant bekam einen Strafbefehl für eine angebliche Beleidigung in Berlin.
Blöd nur: Er saß zu diesem Zeitpunkt 500 Kilometer entfernt in Köln.
Karin, eine 67-jährige Rentnerin, sollte wegen „besonders schweren Angriffs auf Vollstreckungsbeamte“ und „versuchter Gefangenenbefreiung“ verurteilt werden.
Dann wurde im Gerichtssaal das Video der angeblichen Tat angesehen.
Freispruch.
Dennoch legte die Staatsanwaltschaft Berufung ein.
Ein anderer Demonstrant soll eine Todesdrohung ausgesprochen haben.
Der angeblich Bedrohte konnte am Ende selbst nicht sagen, wer sie geäußert haben soll.
Freispruch.
Und Henry?
Henry wird im September 2024 vor dem Russischen Haus mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Täter, sagt die Polizei, konnte nicht ermittelt werden.
Aus dem Russischen Haus kommt daraufhin ein Video. Es zeigt nicht den Schlag. Es zeigt Henry, wie er mit der Fahne in Richtung eines weggehenden Mannes ausholt und auf Schulterhöhe abstoppt. Der Mann reagiert nicht einmal.
Ergebnis: Verfahren gegen den geschlagenen Henry.
Man hatte also Material. Nur eben das eine.
Der Direktor des Hauses schreibt im Juni 2025 an die Polizeipräsidentin und fordert die Durchsetzung laufender Verfahren und ein permanentes Platzverbot für Henry. Solche Briefe, sagt die Pressestelle, beeinflussen die Arbeit der Polizei nicht.
Anschließend erstellt der Staatsschutz eine Gefahreneinschätzung.
Ergebnis: keine konkreten Anhaltspunkte für eine besondere Gefahr, keine Erkenntnisse zu Gewaltbereitschaft.
Die eigene Behörde entlastet ihn also.
Im November steht Henry trotzdem vor Gericht. Fünf Vorwürfe. Darunter einer, für den Jan Spiegelberg längst freigesprochen ist. Und einer aus dem Tag, an dem das Amtsgericht festgestellt hat, dass Karin falsch beschuldigt wurde.
Und dann steht da noch, fast beiläufig, der eigentliche Hammer:
Die Polizei hat im Rahmen einer Feststellungsklage eingeräumt, dass Beamte Henry im November 2024 rechtswidrig festgenommen und zur erkennungsdienstlichen Behandlung mitgenommen haben.
Nach einem Anruf aus dem Russischen Haus.
Rechtswidrig. Eingeräumt. Nach einem Anruf von dort.
Der Berliner Polizeibeauftragte hat den Vorwurf, die Polizei lasse sich hier missbrauchen, geprüft und kam zu dem Schluss, er sei glaubhaft verneint worden.
Glaubhaft.
Seit gestern will die Bundesregierung das Haus schließen. Dafür hat es eine Sprengstoffdrohne in Leipzig gebraucht, nicht mehr als zwei Jahre Mahnwache.
Aber die Verfahren laufen weiter. Der Prozess im November findet statt, ob das Haus nun zumacht oder nicht.
Der Mann, der mehr als zwei Jahre mit einer Fahne dagestanden hat, bis die Bundesregierung endlich die Schließung beschloss, sitzt in zwei Monaten auf der Anklagebank.
Dieser Artikel bei t-online ist eine Geschichte über Einschüchterung, institutionelle Routinen und die Frage, wie leicht sich deutsche Behörden von einer ausländischen Staatsinstitution beschäftigen lassen können.
Denn wenn 92 Vorgänge entstehen und am Ende vor allem Freisprüche, Einstellungen und Fragezeichen übrig bleiben, dann sollte man irgendwann nicht mehr nur die Demonstranten prüfen.
Dann sollte man prüfen, wie diese 92 Vorgänge überhaupt zustande gekommen sind.
Danke, Lars Wienand, für diese Recherche.
Es wurde Zeit, dass jemand Außenstehendes und noch dazu mit deiner Reichweite das mal aufgeschrieben hat.
Global icon and humanitarian, Dolly Parton, known to the world as a beloved singer, songwriter, philanthropist, actress, playwright, and author died peacefully today in Nashville, Tennessee. She was 80 years old.
Dolly is preceded in death by her beloved husband of 59 years Carl Thomas Dean (1942 – 2025), her mother Avie Lee Caroline Owens (1923 – 2003), and father, Robert Lee Parton, Sr. (1921 – 2000).
A rhinestone life that shone bright enough for the world to see, Dolly will forever stand as an inspiration not only through her timeless music and prolific songwriting, but also her wit, warmth, and kindness that made us all feel like family. Dolly Parton’s legacy is one of love, compassion, and resilience. With a seven-decade career, she inspired multiple generations of artists and fans with her music and an unwavering commitment to making the world a better place. Her songs will continue to resonate with people of all ages, and her philanthropic work will have a lasting impact.
At Dolly’s request, a small, private service will be held for immediate family. Dolly’s fans and friends from around the world are encouraged to pay tribute to Dolly on social media by tagging @DollyParton or by leaving a message at https://t.co/cLu9I7M2wC
In lieu of flowers the family asks for donations to be made to Dolly Parton’s Imagination Library at https://t.co/arzrqInqJA
Beim Berliner CSD rast ein Auto in die Menge. Eine Frau ist tot, 29 Menschen verletzt. Der Tatverdächtige: ein polizeibekannter Islamist.
Und die salafistische Influencerin #HannaHansen? Liefert im selben Moment beides:
1) Zuerst zitiert sie die Geschichte von Lut – im Islamismus die theologische Blaupause für den Hass auf queere Menschen – samt Aufruf "Kehrt zurück!". Genau die Weltanschauung, aus der solche Taten erwachsen.
2) Dann setzt sie "Terroranschlag" in Anführungszeichen und raunt von einem "Inside Job … sind ja bald Wahlen" – angeblich inszeniert, um "antiislamische Propaganda" zu befeuern.
Erst die Ideologie liefern, die zum Hass führt. Dann die Tat leugnen und sich selbst zum Opfer erklären. Dieser Widerspruch ist kein Zufall – er ist das Muster.
Das ist die Doppelstrategie des Islamismus: den Hass ideologisch aufladen und die Tat zugleich als Verschwörung wegreden.
Islamismus ist ein Angriff auf die offene Gesellschaft. Das benennen wir klar – ohne Pauschalverdacht gegen die vielen Musliminnen und Muslime, die diese Ideologie selbst ablehnen.
• 12.6.16: Pulse-Nachtclub in Orlando, 49 Menschen ermordet und 53 Verletzte.
• 25.6.22: London Pub in Oslo, zwei Menschen ermordet und 21 Verletzte.
• 25.6.26: Pride in Berlin, ein Mensch ermordet und 17 Verletzte.
Queerfeindlichkeit tötet.
Islamismus tötet.
Mir fehlen die Worte.
Menschen sind gestern Abend beim #CSD in Berlin für Liebe und Freiheit auf die Straße gegangen – und mussten um ihr Leben rennen. Eine Frau ist tot, 16 Menschen wurden verletzt. Meine Gedanken sind bei ihnen und ihren Familien.
Die Polizei rechnet den mutmaßlichen Täter der islamistischen Szene in Berlin zu, nach ihm wird gefahndet. Bestätigt sich das, wäre es der schwerste islamistische Anschlag in Berlin seit dem Breitscheidplatz.
Für Islamisten ist ein freies, queeres Leben ein Feindbild. Wer offen liebt, gilt ihnen als Feind. Das ist kein Glaube – das ist Hass. Islamismus klar benennen: ohne Ausreden, ohne Relativierung.
Für ein Berlin, in dem niemand Angst haben muss, sichtbar zu sein.
Ich bin kein Jurist. Aber dass ein Islamist, der wg. Körperverletzung und Raub vorbestraft ist und sich dem IS anschließen wollte, nur 22 Monate *auf Bewährung* bekommt, versteht kein Mensch. Spätestens nach seinen Waffen-Posts in sozialen Medien hätte er ins Gefängnis müssen. 👇
Dass jüdische LGBTI-Organisationen vom Pride March in Rom ausgeschlossen werden, zeigt wie kaputt Teile unserer Bewegung sind. Ein ideologisches Bekenntnis nur von Jüdinnen+Juden zu erzwingen, verhöhnt die Werte von Freiheit und Selbstbestimmung, für die LGBTI einstmals kämpften.
The organizers of Roma Pride have announced that the Jewish LGBTQ groups @DavidKeshet and Keshet Europe will not be allowed to participate with a float in this year’s parade unless they explicitly distance themselves from what organizers described as the “genocide in Gaza.”
The decision follows meetings between the organizers and Keshet representatives and comes despite Keshet Italia publicly expressing concern for Palestinian suffering while warning against rhetoric that collectively targets Jews.
We echo the statement of the Union of Italian Jewish Communities (@ucei_it), which warned that this decision risks conditioning the participation of Jewish associations on adherence to specific political positions and narratives.
As UCEI rightly stressed, no one should be subjected to an ideological test in order to participate in a movement founded on inclusion, dignity and equal rights.
Pride movements were created to include, not to exclude.
pride flag went up over the Kyiv neighborhood which was heavily bombed in the latest russian attack. no imperial terror can stop this @KyivPride tradition of starting every pride month in Ukraine. Kyiv, unbreakable, proud and fighting for a better future for all of us.