Wir haben uns als noborder-Gruppe aufgelöst, sind jedoch weiterhin in anderen Kontexten aktiv u.a. in der Vernetzung gegen Abschiebung & dem Café United. Wenn sich daraus News ergeben, teilen wir diese weiterhin mit euch über diesen twitter account.
still: #NoBorderNoNation
1⃣ Am Montag stehen zwei Gastautor*innen von https://t.co/Ol9IBPTPdi vor Gericht, wegen eines Artikels den sie über einen tödlichen Polizeieinsatz bei uns veröffentlichten. Unsere gemeinsame Pressemitteilung: https://t.co/8fTG13zH0P
Bodycams zum Tatzeitpunkt deaktiviert, das LKA ist sich nicht sicher, ob der Mann nicht eines natürlichen Todes gestorben ist, Obduktion behauptet geringe Intensität der Verletzungen - die Aufklärung des tödlichen Polizeieinsatzes in Mannheim verläuft erwartungsgemäß.
Für das Tribunal "NSU-Komplex auflösen" vom 3. bis zum 5.6. in #Nürnberg benötigen wir finanzielle Hilfe. Wir fordern Anerkennung der Perspektiven der Betroffenen, lückenlose Aufklärung, gesellschaftliche Veränderung. Unterstütze das Mani-Fest der Zukunft! https://t.co/3MotjduNt4
Doppelt hält besser 🤦 Da es in #Fulda keinen Platz für liberale oder gar linke Positionen gibt, ist mehr Platz für Law & Order Phantasien #Fuldastyle
#WasGeschahMitMatiullah
Heute vor 4 Jahren wird Matiullah in #Fulda von einem Polizisten erschossen.
Noch immer gibt es keine vollständige #Aufklärung darüber, was genau passiert ist -
und welche Rolle institutioneller #Rassismus gespielt hat.
https://t.co/lkPuuDPonu
Erneut zeigt sich, dass die Polizei eben kein Freund und Helfer ist. Dieser Fall erinnert uns stark an den Tod von #AdelB, der noch leben könnte, hätten Fachkräfte deeskalierend auf die Situation eingewirkt, anstatt dass mehrmals auf den Oberkörper geschossen wird #deathincustody
5/5 Umso wichtiger ist die Arbeit der Aktivist:innen in #Fulda. Die Ini in Gedenken an Matiullah J. fordert weiterhin lückenloser Aufklärung und Gerechtigkeit für Matiullah & ruft zur Solidarität mit den Betroffenen der Fuldaer Repressionen auf.
https://t.co/BMgqM6LyQD
1/5 Der Chefredakteur C.P. Saalfeld von Ost-Hessen News lässt sich anlässlich des Todestages von Matiullah J. an Teilnehmer:innen der Gedenkdemo aus
Jede Regung der Empathie gegenüber dem Schmerz & der Trauer, die auf d Gedenkveranstaltung ausgedrückt wurden? Fehlanzeige
4/5 Massenweise rechte Chatgruppen bei der Polizei & #NSU20 - Chefredakteur C.P. Saalfeld von Ost-Hessen News ist aber überzeugt: "Die Polizei schützt uns alle, versteht das mal."
Anstelle von differenzierter Kritik ist der Artikel vor allem eine polemische Abrechnung.
Am Abend des 12.04. ist erneut ein Mensch durch #Polizeigewalt in #NeukirchenVluyn ums Leben gekommen. Laut ersten Berichten hat er sich in einer psychischen Notsituation befunden und wurde durch Beamt:innen des SEK erschossen. Meldet euch, wenn ihr Angehörige oder Freunde kennt.
Zuletzt sprachen noch eine Gruppe aus der afghanischen Community von ihrer Trauer über Matiullahs Tod, er hätte noch so viele Träume gehabt.
Sie schließen mit 1 Gebet für ihn.
In Gesprächen am Rande berichten Geflüchtete von ihrer Angst vor rassistischen Übergriffen in #Fulda
Matiullah sei in den Ermittlungen von Beamten als „wildes Tier“ beschrieben worden, aber jeder Vorwurf von Fehlverhalten oder institutionellem Rassismus würde kategorisch von den Behörden in #Fulda abgewehrt.
Weiter geht es mit Schilderungen zu den Anzeigen gegen Aktivist*innen. Ein betroffener schildert das unglaubliche Vorgehen der Fuldaer gegen ihn. Unter anderem kam es zu Hausdurchsuchungen wegen geteilter Beiträge bei Facebook.
Jetzt gibt es einen Redebeitrag zu den tödlichen Folgen des institutionellen #Rassismus für PoCs in Deutschland.
#Polizeigewalt
Die Polizei Fulda schreibt eifrig mit. Hoffen wir sieht lernen davon und zeigen nicht wieder Aktivisten an wie die letzten Jahre.
Heute vor 4 Jahren wurde Matiullah J. in Fulda von einem Polizisten erschossen. Noch immer gibt es zu Tathergang u. Ermittlungen viele offene Fragen. Eine Initiative fordert restlose Aufklärung u. ruft auch dieses Jahr zu einer Demonstration auf. https://t.co/yNnJHIGcVe