Commercial satellites feeding real-time intel straight to Ukrainian soldiers’ phones is a game-changer. This bypasses slow bureaucracy and previews how modern wars will be fought. Ukraine is road-testing the future of Western military doctrine.
Direct mobile access to Vantor satellite imagery compresses the kill chain by up to 90%. No more waiting days for Kyiv or Washington reviews. Troops spot Russian logistics, confirm changes with AI, simulate 3D paths, and strike with mid-range drones in minutes. This is already destroying billions in Russian ammo and vehicles during operations like Starfall II.
Trans-Atlantic collaboration shines here—US Vantor sats, Dutch Bravo1Alpha, Persistent Systems, and Ukrainian Burevii units working together. It levels the playing field against Russia’s massed forces. US SOCOM and Army are already testing similar direct-access models. NATO allies should accelerate adoption to stay ahead in sensor-to-shooter speed.
This highlights the power of commercial tech in great-power competition. Governments no longer hold monopoly on battlefield intel. Risks include escalation in space domain and intel-sharing vulnerabilities, but the life-saving precision and resource efficiency for Ukraine are undeniable. Speed preserves Ukrainian lives while degrading Russian sustainment. This has been a warfighter's dream/nightmare for decades.
Expect proliferation of AI-augmented satellite tools across democratic forces. Ukraine’s success could drive investment in resilient commercial constellations and hybrid systems. However, once cannot lag implementation as potentially adversaries and non-state actors can easily acess this technology. This is a case where minutes and seconds matter.
Andrey Bezrukov, a retired colonel of Russian foreign intelligence who lived undercover in the US and Canada for years as part of the “illegals” spy network and inspired the TV series “The Americans,” said at the St Petersburg International Economic Forum that Russia will be at war for the next couple of decades. The Rosneft advisor under Igor Sechin called for adapting the economy and state system for long-term war. This is what the siloviki are signaling both the Western observers and their rivals in the Russian elite.
„2022 ist nicht 1914. Zustimmung zum Krieg des eigenen imperialistischen Staates - genau das ist hier nicht der Fall. Eine Seite verteidigt sich. Die andere hat überfallen. Die Ukraine ist nicht das Deutsche Kaiserreich. Sie ist die angegriffene Republik.“ https://t.co/vQccdRamfr
Bereits 1924 skizzierte der luxemburger Erfinder Hugo Gernsback (Gernsbacher) die heutige Drohnenkriegsführung.
Es ist fast gruselig zu sehen, wie seine Gedanken de facto zu 100% Realität wurden.
Nach ihm wurde der Hugo-Award für Science-Fiction-Autoren benannt.
Mein letzter Text für die taz: Ein Interview mit Evelyn Deller über den 24. Februar und 7. Oktober, über Ukraine-Solidarität und Antisemitismus, über Krieg und Identität.
1/6 #Russland droht dem NATO-Mitglied Lettland und seinen baltischen Nachbarn jetzt offen mit Krieg. Seit Tagen wirft Moskau diesen Ländern vor, der #Ukraine ihren Luftraum für Angriffe auf Russland zu öffnen (was Balten &Ukrainer bestreiten). Jetzt geht es einen Schritt weiter:
Sevim Dagdelen ist ein bekanntes Gesicht des BSW, doch wer ist der Mann an ihrer Seite?
Diese seltene Aufnahme zeigt Sergej Kiritschuk aus der Ukraine.
🧵1/15
Kaum hatte ich vorhin geschrieben, dass wir die einzigen Verlierer dieses Gipfels sind, korrigiert das Trump auf Fox News höchst persönlich. Auf die Frage von Bret Baier, ob Xi es wohl gemocht habe, dass Trump die Waffenlieferungen an Taiwan zurückhält, antwortet Trump:
„Ich würde sagen, ‚mögen‘ ist vielleicht ein zu starkes Wort ... China ist ein sehr, sehr großes Land. Dann ist da eine sehr kleine Insel. Nur 59 Meilen entfernt. Wir sind 9.500 Meilen entfernt ... Taiwan hat unsere Chipindustrie gestohlen.“
Lesen wir das in Ruhe. Ein US-Präsident sitzt nach einem Gipfel mit dem chinesischen Machthaber in einem amerikanischen Fernsehstudio und erklärt der Weltöffentlichkeit:
Erstens: China ist groß, Taiwan ist klein. Eine geopolitische Analyse auf Grundschulniveau, die exakt der pekinger Lesart entspricht:
Wir sind die Großmacht, das da drüben ist nur eine Insel.
Zweitens: Taiwan ist nah dran an China, wir sind weit weg. Übersetzt: Warum sollten wir uns einmischen?
Genau die Botschaft, die Peking seit Jahren in Richtung Taipeh sendet, um die Bevölkerung psychologisch weichzukochen.
Drittens, und das ist der eigentliche Hammer: „Taiwan hat unsere Chipindustrie gestohlen.”
Das ist nicht mehr nur Inkompetenz. Das ist die wortwörtliche Übernahme chinesischer Propaganda durch einen US-Präsidenten.
Taiwan hat nichts gestohlen. Taiwan hat mit TSMC die fortschrittlichste Chipfertigung der Welt aufgebaut - jene Chips, ohne die kein iPhone, kein Tesla, kein KI-System funktioniert. Die USA haben ihre Halbleiterproduktion selbst abgebaut, weil sie billiger im Ausland fertigen lassen wollten.
Jetzt soll Taiwan der Dieb sein.
Und das 14-Milliarden-Dollar-Waffenpaket für Taiwan?
Auf Eis. Trump hat es zurückgehalten. Weil Xi es nicht so mochte.
Damit hat Trump genau die rote Linie überschritten, die den Reagan-Zusicherungen von 1982 an Taiwan ausdrücklich widersprechen, dass Peking bei amerikanischen Waffenlieferungen kein Mitspracherecht hat. Es ist eine souveräne Entscheidung der USA. War es. Bis heute Morgen.
Sieht aus wie eine Kapitulation live auf Fox News.
Verlierer Nummer eins, behauptete ich eben: wir.
Stimmt so aber nicht, wir teilen uns den Platz mit Taiwan.
„steht die gemeinsame Entwicklung modernster unbemannter Systeme..., gerade auch im Bereich Deep Strike."
Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass DEU, das der UKR weitreichende Systeme verweigert, nun mit ebendiesem Staat weitreichende Systeme für sich entwickeln will.
If Apple tells you your iPhone needs a new battery because it keeps dying, do this first.
I went from charging three times a day to 48-hour battery life in one night.
I hope this helps you as it has helped me:
One off the biggest mistakes of the Biden Administration…a failure to recognize that helping Ukraine defeat Russia was achievable and in America‘s strategic interest.
The U.S. has spent billions to lose a war that enriches its oligarchs, impoverishes the citizenry, sabotages its alliances, and strengthens its enemies. Empires have risen and failed before, but to my knowledge no state has ever chosen to kill its own power.
https://t.co/Fv7p6tkzoH
In der Debatte um die Absage der Stationierung amerikanischer Tomahawk-Raketen in Deutschland und der Alternative einer möglichen schnellen Produktion weitreichender Raketen in Deutschland schlagen manche jetzt eine Art neuen NATO-Doppelbeschluss vor.
Der Gedanke ist, dass Deutschland und Europa die Ankündigung einer eigenen Produktion von Mittelstreckenraketen als starkes Argument in eigene Abrüstungsverhandlungen mit Moskau einbringen sollen. Eine solche Logik von Stärke und Diplomatie gehöre zum Kern des alten Doppelbeschlusses, so das Argument. Ein genauer Blick auf die historische Abfolge lohnt sich.
Nach Helmut Schmidts Rede in London 1977 versuchte die NATO zwischen 1979 und 1983 das, was jetzt einige beschreiben: verhandeln, bevor man stationiert. In Genf boten die USA der Sowjetunion mehrere Modelle an – von einer „Null-Lösung“ bis hin zu Obergrenzen. Doch die Gespräche kamen nicht voran, weil Moskau die eigenen SS‑20‑Raketen parallel weiter ausbaute und gleichzeitig darauf setzte, dass der innenpolitische Widerstand in Westeuropa die NATO zum Einlenken zwingen würde.
Als die Sowjetunion 1983 schließlich die Verhandlungen abbrach, war das kein Zeichen von Kompromissbereitschaft, sondern ein Versuch, die Nachrüstung politisch zu verhindern. In diesem Moment wurde klar: Die Drohung allein reichte nicht, um militärische Stärke mit Diplomatie zu verbinden.
Erst als die NATO tatsächlich neue Raketen stationierte, und zwar trotz heftiger Gegenmeinungen innerhalb Deutschlands, Massendemonstrationen, heftiger kontroverser Debatten in Bonn, Den Haag, London und Rom, änderte sich die strategische Lage. Die Sowjetführung musste akzeptieren, dass der Westen nicht nur redete, sondern handelte. Erst nach dem Machtwechsel hin zu Gorbatschow öffnete sich dann in der Sowjetunion ein Fenster für echte Abrüstungsgespräche, die dann 1987 zum INF‑Vertrag und 1991 zur Abrüstung führten.
Insofern war der Doppelbeschluss nicht allein ein „Wenn‑Dann‑Signal“, sondern die klare Botschaft: „Wir tun beides – und zwar wirklich“: Verhandeln, ja. Und gleichzeitig Fähigkeiten schaffen, die nicht nur angedacht oder hypothetisch, sondern militärisch einsatzbereit sind.
Die Kombination aus Glaubwürdigkeit, politischer Standfestigkeit und veränderten Rahmenbedingungen in Moskau ermöglichten am Ende die Abrüstung. Das hieße für die aktuelle Entscheidung, so schnell wie mögliche eigene deutsche und europäische Mittelstreckenraketen als Gegenbedrohung zu den russischen Iskander aufzustellen, um dann Stärke mit Diplomatie verbinden zu können.
Als ich heute Morgen die Spiegel-Schlagzeile sah, dachte ich zuerst: gähn. „Russland bildet Hacker aus.“ Wer hätte das gedacht. Der Spiegel hat hier eine Hausaufgabe fürs Fleißkärtchen gemacht, alles aufgeschrieben, was wir sowieso schon wissen, ab in den Druck.
Falsch gedacht.
Was Spiegel, Le Monde, Guardian, The Insider, Delfi, VSquare und Frontstory da in den letzten Monaten in einem Konsortium ausgewertet haben, sind 2.000 interne Dokumente aus der Moskauer Bauman-Universität. Lehrpläne mit Stundenangaben. Verträge zwischen Dozenten und GRU-Einheiten. Klausuraufgaben („Hacke einen Testserver“). Pflichtseminare („Erstelle ein Social-Video, um ein heißes Thema mit Manipulation und versteckter Propaganda zu promoten oder zu entkräften“). Namenslisten. Notenübersichten. Zuteilung von Praktikumsplätzen.
Der Unterschied zu allem, was wir bisher wussten, rangiert in einer ganz neuen Kategorie:
Ja, wir wussten, dass Russland einen Cyberkrieg führt. Wir wussten aber nicht, dass es dafür einen sechsjährigen Diplomstudiengang gibt. Mit Abschlusszeugnis. Mit Pflicht-Trainingscamp inklusive Bartrasur und Alkoholverbot. Mit benannten Dozenten, die nebenbei aktive Geheimdienstoffiziere sind. Mit einem geheimen „Lehrstuhl 4“, der in keinem offiziellen Organigramm der Universität auftaucht.
Das ist kein „Russland hat Hacker“. Das ist „Russland hat ein Westpoint für hybride Kriegsführung“, mitten in Moskau, vier Kilometer vom Roten Platz entfernt.
Was lernen die jungen Leute dort konkret?
Der Pflichtkurs „Abwehr technischer Aufklärung“ umfasst 144 Stunden über zwei Semester. Inhalt: Passwortattacken, Ausnutzung bekannter IT-Schwachstellen, Trojaner, praktische Hackingübungen, mit denen die Studierenden in Testsysteme einbrechen müssen, DDoS-Angriffe (das sind die Attacken, mit denen kürzlich die Deutsche-Bahn-App lahmgelegt wurde). Modul 6: „Computerviren und Würmer“. Klausuraufgabe: Hacke einen Testserver. Bestehst du nicht, wirst du kein Diplom-Saboteur.
Daneben steht klassische Spionagetechnik: Telefone anzapfen, Richtmikrofone, Wanzendetektion, Überwachung mit hochwertigen Beobachtungsfernrohren von Nikon (eine echte Empfehlung aus den geleakten Folien). Drohnenkunde mit 54 Slides, darunter die „Vector“-Drohne der bayerischen Firma Quantum Systems aus dem Landkreis Starnberg. Also genau das Gerät, das die Ukraine in Massen einsetzt, um russische Stellungen aufzuspüren. Im März 2026 hat der Generalbundesanwalt zwei mutmaßliche russische Agenten festgenommen, die Quantum Systems ausgespäht hatten. Im Auftrag Moskaus, mit Filmaufnahmen vom Arbeitsplatz einer Zielperson. Wer im Bauman-Lehrplan steht, steht auch auf Russlands Liste.
Und dann das Pflichtseminar, das einem den Kaffee kalt werden lässt: „Entwickeln einer Propagandakampagne“. Praxisaufgabe wörtlich: „Erstelle ein Social-Video für ein beliebiges Thema, indem du Manipulation, Druck und versteckte Propaganda verwendest, um ein ‚heißes‘ Thema zu promoten oder zu entkräften.“ Eine andere Vorlesung heißt schlicht „Propaganda, Agitation, Manipulation und Überzeugung“.
Wer wissen will, wie das Gelernte in der Praxis aussieht, schaut zurück auf den Wahlkampf der letzten Bundestagswahl: Friedrich Merz wurden im Netz psychische Probleme angedichtet, Robert Habeck eine 100-Millionen-Euro-Korruptionsaffäre. Beides war frei erfunden. Beides war keine Improvisation übermütiger Trolle. Es war Lehrstoff. Ausgeführt von Absolventen der Uni für den kleinen James-Bond von Putins Gnaden.
Auffällig: Welche fremden Armeen die Studierenden der Bauman-Universität besonders intensiv studieren müssen. Drei. Die russische, die amerikanische – und die deutsche. Bewaffnung der Bundeswehr-Kampfeinheiten. Eigenes Seminar: „Schutz der Informationssicherheit in Deutschland“. Wer geglaubt hat, wir wären zu klein, zu unwichtig, zu unfähig für besondere Aufmerksamkeit, hat sich geirrt. Deutschland ist Hauptfach.
Und einer der besten Deutschland-„Experten“ kommt jetzt zu uns. Dank der Rechercher wissen wir, dass er existiert. Wir wissen, dass er in der Spionage-Fakultät ausgebildet wurde. Wir wissen sogar seinen echten Namen. Wir wissen nur nicht, wie er sich in Deutschland präsentieren wird, wann und wo er genau auftauchen wird. Als Phantom kann ihn niemand stoppen:
Der junge Mann heißt Iwan Makarow. Er wurde in Moskau geboren, sein Vater wohnt unter derselben Postadresse wie GRU-Einheit 26165 (die Truppe, die 2015 den Bundestag gehackt und Merkels Postfach kopiert hat). Nicht ungewöhnlich, denn Spionage ist bei Russen ein Familiengeschäft – die Nachkommen treten gern in die Fußstapfen der Väter, so werden Loyalitätsfragen geregelt.
Im März 2024 hat der russische Staat dem jungen Makarow einen neuen Pass ausgestellt und ihm eine neue Sozialversicherungsnummer gegeben. Sein neuer Name: Mark Fisher.
Diese Praxis kennt der Westen seit Sergey Cherkasov, der als „Victor Muller Ferreira“ jahrelang als Brasilianer durch Europa lief, bis er 2022 in den Niederlanden aufflog, als er sich ausgerechnet in Den Haag dort einschleusen wollte, wo russische Verbrechen gegen die Menschlichkeit untersucht werden.
Mark Fisher hat seinen Bauman-Abschluss für Hacker mit falscher Identität gerade gemacht. Er ist nicht mehr in Moskau. Er ist irgendwo. Vielleicht in Berlin, vielleicht in München, vielleicht in Frankfurt. Vielleicht ist er der nette Typ, der heute Morgen bei Starbucks neben dir gestanden hat und mit ganz leichtem, charmantem Akzent „a flat white please“ bestellt hat. Vielleicht ist er dein neuer Kollege im IT-Team. Vielleicht hat er dich auf LinkedIn angeschrieben, weil ihn dein Profil so interessiert.
Bleibt eine Frage: Glauben die Macher hinter all dem eigentlich selbst an ihre Sache?
Eher nicht. Der Mann, der den Lehrstuhl 4 als stellvertretender Leiter prägt, heißt Kirill Stupakow. Er ist Oberstleutnant, Jahrgang 1982. Er hält die Vorlesung über Spionagetechnik und verfügt über einen mustergültigen militärischen Lebenslauf.
Denkste! Dem Spiegel ist es gelungen, ihm Telegram-Chats zuzuordnen: Dort nennt Stupakow seinen Präsidenten einen „Opa“. Den ehemaligen Präsidenten Medwedjew einen Alkoholiker. Den russischen Generalstabschef Gerassimow eine „dumme Fotze“. Über den Krieg, in den er seine Studenten Sommer für Sommer verabschiedet, schreibt er: „Wird schlecht für uns enden.“
Und am Montag steht er wieder vor der Klasse und drillt den jungen Männern ein, dass die Ukraine von „Nationalisten und Neonazis“ beherrscht werde, dass die „Spezialoperation unausweichlich“ gewesen sei, dass sie ihre Feinde schlagen sollen wie Väter, Großväter und Urgroßväter. Im täglichen Newsletter, der an der Uni zirkuliert, steht das so. Auf Russisch. Schwarz auf weiß.
Das ist die wahre Lehre der Bauman-Files: Autoritäre Apparate funktionieren nicht, weil ihre Funktionäre an die Sache glauben. Sie funktionieren, weil ihre Funktionäre auch dann weitermachen, wenn sie nicht mehr an die Sache glauben. Stupakow hält Putin für einen Greis, Gerassimow für einen Vollidioten und den Krieg für verloren – und schickt trotzdem fünfzehn neue Cyberkrieger pro Jahrgang nach Anapa, Sewastopol, Kursk, irgendwann womöglich auch nach Berlin.
Wer geglaubt hat, dieses System bricht zusammen, wenn die Eliten innerlich kündigen, hat den Charakter dieses Systems nicht verstanden. Sie haben längst gekündigt. Sie machen trotzdem weiter. Genau deshalb müssen wir es ernst nehmen.
New: @InsiderEng and its consortium partners obtained 2,000 documents from Bauman University in Moscow. There’s a secret Department 4 embedded within the school that acts as a Hogwart’s for the GRU— feeding fresh talent to Unit 29155, Fancy Bear and Sandworm. The curriculum is written and taught by spies. https://t.co/VrYpMGTtxr
Nico Lange, a leading German military expert: If done right (as in: not like the Bundeswehr does it know) Germany could (and should) "within months" produce missiles better and cheaper than tomahawks, in quantities able to "flood" an enemy's airspace (Russia) if need be.
1/5 This German fixation on the 152nd Missile Brigade and Iskander-M systems in Kaliningrad as a stand-alone issue is misleading. In 2018, it was simply the last then existing Russian missile brigade to transition from Tochka-U to Iskander systems, a process that began in 2010.
Bemerkenswert, wie offen @nicolange_ bei #Lanz ausspricht, was in Europa jahrelang verdrängt wurde:
Die russische Bedrohung durch Iskander-Raketen war seit spätestens 2018 sichtbar. Trotzdem hat die damalige Bundesregierung keine ernsthafte Gegenstationierung organisiert und stattdessen auf Beschwichtigung gesetzt.
2022 hat gezeigt, wohin diese Politik führt.
Jetzt wird die Debatte plötzlich radikal ehrlicher:
Falls die USA ihre Mittelstreckenwaffen nicht dauerhaft in Europa stationieren oder sich militärisch zurückziehen, müsse Deutschland eigene Systeme bauen — mit Produktion und Lieferketten in Deutschland.
Und Lange geht noch weiter:
Diese Systeme müssten nicht einmal Kopien der Tomahawk sein. Sie könnten technologisch moderner, günstiger und schneller produzierbar sein.
Der eigentliche Wendepunkt ist deshalb:
Europa diskutiert nicht mehr, ob strategische Eigenständigkeit nötig ist.
Sondern nur noch, wie schnell sie aufgebaut werden kann.
Denn Abschreckung lässt sich nicht outsourcen.
The MAGA crowd in Washington has decided that since Europeans don’t sufficiently appreciate Trump, the American bases on the continent must go. This is the strategic reasoning of a man who burns down his own kitchen.
American bases in Europe were never a favour. They are the logistical spine of every war the United States fights east of Gibraltar. Ramstein moves the cargo, Aviano launches the jets, Rota services the ships. Without them the Pentagon does not project power into the Middle East. It projects PowerPoint.
The fantasy assumes the alternative is aircraft carriers gliding majestically into the Persian Gulf. That era is ending. A modern carrier is a thirteen-billion-dollar trophy that can be reduced to scrap by a couple of hundred cheap missiles fired from the Iranian coast. China noticed.
The other fantasy is that America simply fights from home. Picture the alternative: twenty thousand transatlantic sorties shuttling spare parts, munitions, fuel bladders, mechanics and replacement pilots from Norfolk and Dover to wherever the war happens to be. A C-17 burns through roughly 35,000 dollars of fuel every hour it flies, and the round trip from the American east coast to the Gulf is the better part of a day. Multiply that by every bolt, every missile, every spare engine. The war becomes a sustained airborne traffic jam with the bill arriving by the second.
So you need land, specifically land near the war. Modern combat aircraft are not Spitfires you fuel up and send off with a wave. An F-35 demands an entire Walmart of spare parts, a small city of technicians, climate-controlled hangars and a supply chain stretching halfway round the planet. Drones need operators, networks, satellites and a steady diet of components no carrier can store. Modern war arrives by container ship and lives in a warehouse.
Close the bases, and Washington loses the warehouses. Lose the warehouses, and the next confrontation with Iran is either fought by phone or fought from Kansas with a flight schedule that bankrupts the Treasury before the first missile lands.
MAGA thinks shutting Ramstein punishes Europe. It punishes America. Europe will be inconvenienced. America will be unarmed.
And so, after a thousand insults, a thousand sneers, a thousand late-night posts about freeloading allies, Europe is quietly drafting the politest letter in diplomatic history. It thanks America for its service. It wishes the troops a safe journey home. It suggests, with great warmth, that Washington might now turn its attention to its neighbours in Latin America, where a fading superpower can busy itself with whatever a fading superpower busies itself with.
Spain had its century. Britain had its empire. The Soviets had their parades. Each ended the same way: as a shadow of itself, with the historians left to argue, volume after volume, about precisely when the rot set in and why nobody noticed in time. America is welcome to join them on the shelf.
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