Wir legen unseren Twitter-Account still.
Neuigkeiten aus dem Projekt findet ihr auf Bluesky (https://t.co/Biifk0DyOQ) und unserer Website https://t.co/EjThLry1um.
500.000 Sinti und Roma wurden systematisch in ganz Europa ermordet. Mittelpunkt dabei bildete das nationalsozialistische Deutschland. Viele europäische Länder waren NS-besetzt oder von faschistischen Regimen regiert und so ebenfalls am Holocaust beteiligt. #2August#NaBister
Seit heute online! Quellen zu außereuropäischen Objekten in der Sammlung von Herbert M. Gutmann
https://t.co/GlwSvaJprI
Mehr zu unserem Projekt hier https://t.co/t9dJJPIDxc
Danke an das Team von Retour! https://t.co/frlctrZ2Zi
@FFHistorians
KI meets Kolonialismus: 10.000 Akten des Reichskolonialamtes haben wir in einem KI-Projekt entziffert. Texte in dt. Kurrentschrift sind gut lesbar & durchsuchbar – wichtige Quellen zum Unrecht dt. Kolonialherrschaft. Nutzbar zunächst in Lichterfelde.
➡️ https://t.co/NztWFVnEYW
Heute, am 22. Juni, gedenken wir des 83. Jahrestages des Überfalls auf die Sowjetunion im Jahr 1941. Dieser Tag markiert den Beginn einer der dunkelsten Kapitel der Geschichte Buchenwalds und des Zweiten Weltkriegs.
#NieWieder#22Juni#WeRemember
https://t.co/CeMDupqUP8
Die neue Website des Fotoarchivs @stabiberlin ist ein nächster wichtiger Schritt im sukzessiven Umbau von @bpkimages von einer kommerziellen Bildagentur zum offenen Archiv. Eigenbestand von 12 Mio. Fotos & >150 Vor- & Nachlässen für Kultur & Wissenschaft
https://t.co/g2RhfPMGEh
The LBI London is pleased to host a special lecture as part of our Library of Lost Books exhibition:
Regina Jonas – The First Woman Rabbi
Speaker: Rabbi Prof Dr Elisa Klapheck
Monday 1 July 2024, 6pm at @wienerlibrary London
Book now: https://t.co/eqsPeTOrUc
Da der Vorgang bis zum Behördenwechsel 1942 nicht abgeschlossen war, findet sich die Überlieferung der Veräußerung im Bestand der Vermögensverwertungsstelle und kann digital eingesehen werden: https://t.co/da6QsnQUQI
#OTD 1891 wurde der Fotomontagekünstler John #Heartfield (geb. Helmut Herzfeld) in Berlin geboren. Er geriet früh mit seinen regimekritischen Collagen ins Visier der Nationalsozialisten und floh 1933 nach Prag. Mehr zu Heartfield: https://t.co/dBx81SFBU1
Bereits im November 1934 wurde ihm die Reichsangehörigkeit entzogen, im Februar 1935 sein Besitz als „verfallen“ erklärt. Mit der Verwaltung und Veräußerung des Eigentums war ab dann das Finanzamt Moabit-West zuständig.
Habt Ihr Euch schon für unsere erste #NFDI4Memory Summer School beworben?
Vom 24-26.09.24 findet diese im @LandesarchivBW in Stuttgart statt.
Noch bis zum 19.06. könnt Ihr eure Bewerbung einreichen.
Alle Voraussetzungen und weiteren Infos:
https://t.co/Br72eql1a1
Ich habe eine Ausstellung kuratiert.
Sie heißt „Das Leben festhalten. Fotoalben jüdischer Familien im Schatten des Holocaust“.
Die Eröffnung ist am 20. Juni, 18 Uhr, im Schöneberg Museum.
Ich freue mich über alle, die vorbeikommen!
https://t.co/ln3lESk5pk
A new exhibition by @lbi_london at @wienerlibrary tells the story of the Higher Institute for Jewish Studies (1872-1942), a vibrant place of German-Jewish learning until it was closed by the Nazis and its collection looted & scattered across the globe.
https://t.co/rcgrHWxjmD
"Many Holocaust survivors have lost their mothers, fathers and relatives, and some of them only narrowly escaped being killed by the Nazis as children. They no longer want to remain silent when the Holocaust is denied on social networks." #CancelHate#WordsMatter
Umfangreiche Digitalisierung des historischen Archivs am Ethnologischen Museum in Berlin ist nun abgeschlossen und online zugänglich:
https://t.co/xaV0wCCgMO
Der im polnischen Lodz geborene Holocaust-Überlebende Roman Kent (18. April 1929 – 21. Mai 2021) überlebte das Ghetto Lodz und mehrere Lager, darunter Merzbachtal, Dornau und Flossenbürg, bevor er in Auschwitz landete. Seine Erinnerung ist ein Segen für diejenigen, die mit ihm bei der Claims Conference gearbeitet haben.
Romans Vater Emanuel starb im Ghetto Lodz an Unterernährung und seine Mutter Sonia wurde in Auschwitz-Birkenau ermordet.
Roman und sein Bruder Leon wurden 1945 auf dem Todesmarsch nach Dachau von der US-Armee befreit.
Nach der Befreiung wurden die Brüder mit ihren beiden Schwestern Dasza und Renia in Schweden wiedervereint. Leider war Renia sehr krank und starb einige Monate später.
Bei der Claims Conference war Roman langjähriges Vorstandsmitglied und maßgeblich an den Verhandlungen mit der deutschen Regierung über Renten und Entschädigungen in Milliardenhöhe für Holocaust-Überlebende beteiligt.
Er setzte sich für die Überlebenden ein, war ein Verfechter der Holocaust-Aufklärung und forderte mit seiner starken Stimme, dass Facebook Holocaust-Leugner von seiner Plattform entfernen sollte.
Auch als sein Gesundheitszustand nachließ, kämpfte Roman weiter gegen Antisemitismus und Hass.
@AuschwitzMuseum #CancelHate