@EFDavies @UmlandAndreas Der Gegenaufruf hat mir damals am Übergang vom Bachelor zum Master echt die Augen geöffnet, nachdem ich im Februar/März 2014 noch mehr Verständnis für die russische Sichtweise hatte. Von daher hat er zumindest bei mir was bewirkt.
Wir hätten eine stabile Mitte-Links Regierung in Berlin haben können und die SPD hat es vorgezogen mit Leuten zu koalieren, die bei den ärmsten der Armen sparen, um Autobahnen durch die Stadt zu bauen und auf Kosten von Mieter:innen die Immobilienlobby mit Geld voll zu pumpen.
@JStephanowitz Leider nicht ungewöhnlich. Diese Sichtweite ist in Russland recht weit verbreitet. Putin hat das in einer seiner Reden oder „Aufsätze“ auch mal behauptet (2015?).
Der älteste Anrufer war über 80, die jüngste unter 20. Dazu kommen mehrere Hundert Sprachnachrichten. Unsere Leserinnen und Leser haben bei uns angerufen. In dieser #Spezialfolge von #wasjetzt erzählen @ostprophet und @luisa_thome ihre Geschichten. https://t.co/vDuOJ3wIFs
@Perowinger94 Auf dem Papier bzw. auf der Landkarte ist das richtig. Und grundsätzlich ist dieser Trend natürlich zu begrüßen. In der Praxis stößt diese inzwischen viel beschworene Renaissance leider an enge Grenzen. Und das ist ein echtes Problem. Frag mal @sebwilken
@sebwilken Die Überfahrt von bzw. nach Sizilien ist bei mir auch sehr weit oben. Zwei absolute Leckerbissen waren zumindest vor dem Krieg die Strecken von Lwiw runter in die Karpaten. Ukraine sowieso Nachtzugparadies…
@BusyFlussgeist Vielen Dank für den Hinweis! Dann ist auf jeden Fall eine Korrektur fällig. Die kommt - je nach Nachrichtenlage - wahrscheinlich am morgigen Montag im Update.
@Lenny_du_Nord Entschuldige die naive Frage, aber warum braucht es eine Direktverbindung zwischen Bonn und Bremen, solange beide Städte anderweitig gut ans Netz angebunden sind?
More than 70 German scholars, diplomats and writers have signed a petition to support #Ukraine during the upcoming winter war.
Please spread the word. And help Ukraine!
https://t.co/T6s7IjmtPt