Jeder Muslim, der seine Überzeugung zum Islam erklären kann und auslebt, ist laut Verfassungsschutz eine Gefahr!
Spionage und Zugriff: Dein Iman reicht als Verdacht - Suhaib Hoffmann https://t.co/3TGLyXumbu via @YouTube
Skandalisierungsorgie:
Ein muslimischer Busfahrer hat seine Fahrt kurz unterbrochen, um sein Pflichtgebet zu verrichten. Dadurch entstand eine Verspätung von wenigen Minuten.
Natürlich kann man sachlich darüber diskutieren, ob das mit den Dienstvorschriften vereinbar ist. Aber aus diesem Vorfall ein Politikum zu machen, zeigt vor allem eines: wie stark die Gesellschaft derzeit mit antiislamischen Ressentiments aufgeladen ist.
Im Fall des Sechsfachmords von #Stade hat das Medium NIUS eine völlig unbeteiligte Anwaltsmanagerin namens Enise Ö. aus Hannover fälschlicherweise mit dem Verbrechen in Verbindung gebracht.
Die Fehlzuordnung beruhte auf einer bloßen Namensgleichheit und wurde inzwischen korrigiert. Dennoch löste die ursprüngliche Berichterstattung eine Welle teils hasserfüllter Reaktionen in den sozialen Netzwerken aus: Fotos der Betroffenen, ihre berufliche Adresse und weitere persönliche Daten wurden massenhaft verbreitet, begleitet von widerwärtigen Kommentaren, die sich gezielt auf ihr islamisches Erscheinungsbild - insbesondere das Tragen eines Kopftuchs - richteten. Dieser Vorfall offenbart mehr als nur journalistische Schlampigkeit. Die voreilige Verknüpfung einer muslimischen Frau mit einem brutalen Gewaltverbrechen auf Basis unzureichend geprüfter Informationen folgt einem erkennbaren antiislamischen Reflex: Statt auf gesicherte Fakten zu warten, wurde offenbar ein Tätertypus und eine passende Person dazu gesucht. Solche Berichterstattung bedient und verstärkt Vorurteile, verletzt massiv die Privatsphäre Unbeteiligter und trägt aktiv zur gesellschaftlichen Spaltung bei.
Eine seriöse Berichterstattung muss höheren Standards genügen. NIUS hat hier deutlich versagt.
#Doxxing #Enise
Es überrascht wenig, dass Birgit Kelle die Fake-News-Aktivitäten dieses Accounts schätzt und weiterempfiehlt.
Kelle kommentiert regelmäßig bei NIUS. Ihr Lieblingsressort: die bösen Muslime! Julian Reichelt bezeichnete NIUS als „Bewegung“ und offenbarte damit, dass die journalistischen Aktivitäten der Redaktion von einer Gesinnung geleitet werden.
#Stade
İkisi de aynı şeyi kutlamak için yapılmış, ABD Bağımsızlık Günü için...
Biri Hilafetin başkenti payitaht İstanbul'u fetheden komutanın isminin verildiği Fatih Sultan Mehmet Köprüsü, diğeri Filistin'i işgal eden varlığın sözde başkenti Tel Aviv'deki parlamento binası...
O köprüyü sömürgeci kâfir Amerikan bayrağının renklerine boyayanlar esasen kendi renklerini göstermiş oldular.
Kollektive Bestrafung:
Solange die Hamas nicht bedingungslos kapituliert und ihre Waffen abgibt, verhindert Israel den Wiederaufbau Gazas. Die Zivilbevölkerung wird offensichtlich als politische Geisel angesehen.
#Gaza#Israel#Genozid#Völkermord
Als die DDR in ihrer Spätphase zunehmend repressiv und aggressiv gegen abweichende Meinungen und Überzeugungen vorging, wurde dies von zeitgenössischen Beobachtern als Symptom einer fundamentalen Systemschwäche gewertet. Welche innere Kraft kann ein Gesellschaftsmodell für sich beanspruchen, dass eines derart monströsen Gesinnungsapparates bedarf, um sich vor abweichenden Gedanken zu schützen?, lautete die damals Frage.
Die freiheitliche Demokratie der Bundesrepublik verstand sich demgegenüber bewusst als liberales Gegenmodell. Ihr normatives Selbstverständnis beruhte auf der Überzeugung, dass Ideen durch argumentative Überlegenheit und nicht durch staatliche Macht durchzusetzen seien.
Die Grenzen der „wehrhaften Demokratie“ waren dabei bewusst eng gezogen: Nur wer aktiv und aggressiv-kämpferisch die freiheitlich-demokratische Grundordnung beseitigen wollte, durfte mit staatlichen Konsequenzen rechnen. Bloße Gesinnung, religiöse oder weltanschauliche Überzeugung alleine, blieben geschützt.
Genau diese klare Trennung zwischen Gesinnung und Bestrebung beginnt heute erodieren. Besonders im Umgang mit islamischen Bekenntnissen wird zunehmend suggeriert, dass bereits das offene Aussprechen bestimmter Überzeugungen einer impliziten Kampfansage gleichkomme. Die Gesinnung selbst wird damit zur mutmaßlichen Bestrebung umgedeutet und damit zum Gegenstand von Verbotsforderungen, Überwachung und sozialer Ächtung, wie der Fall Hanna Hansen zeigt.
#Islam #HannaHansen
https://t.co/NlhYTnRpdd
Amerikan efsanesi...
"İran'da bu gece bütün bir medeniyet yok olacak." diyerek ahkam kesen Trump, hiçbir şey yapamadı ve kuklası Şahbaz Şerif ile daha önceden planlanmış kurtarma hamlesini devreye sokmak zorunda kaldı.
Pakistan Başbakanı efendisini düştüğü çukurdan çıkarmak için "Trump'tan süreyi iki hafta uzatmasını içtenlikle rica ediyorum." dedi. İran ise ateşkesin kabulü ve Hürmüz Boğazı'nın açılması için, "İsrail"in Lübnan'daki saldırılarını durdurması, yaptırımların kaldırılması, yeniden bir Amerikan saldırganlığının olmayacağı garantisi ve yok edilen alt yapının yeniden imar edilmesini içeren 10 maddelik şart koştu.
Trump, Hürmüz Boğazı ve petrole çökeceğim derken elinde avucunda kalan üç beş dolar ile kaldı. İşgalci İsrail ile birlikte İran'a yönelik başlattığı savaşta ABD'nin eli bugün 28 Şubat öncesinden daha zayıf bir durumda. ABD'nin devasa askeri gücünün hiçbir işe yaramadığı görülmüş oldu. Haraca bağladığı bölgedeki Arap rejimlerini koruyamaması da güvenirliğini yitirdi. Çin'i kuşatma stratejisi gereği yaptığı bu hamle işe yaramadığı gibi Ukrayna savaşı yıprattığı Avrupa'nın kendi stratejik çıkarlarının yanında tavır almasına zemin hazırladı.
İran'a gelince; 1979'dan bugüne ABD ile kurduğu bölgesel çıkar ortaklığının kendisine hiçbir şey kazandırmadığını görmüş oldu. İran, 40 gündür devam eden bu savaşı doğru okuyarak adımlar atarsa eğer Amerikan yörüngesinden kurtulmuş olur. ABD ve Batı'nın yaptırımlarına rağmen imkanlar nispetindeki askeri kapasitesini sınırlı şekilde kullanan İran, ABD'nin tehdit ve baskılarına direnebildi ve ABD'nin yenilmez olduğu efsanesi çöktü. İran'ın ABD yörüngesinden kurtulup bu avantajını bağımsızlığa taşıması bile mümkün.
Bu durum Suriye başta olmak üzere, Türkiye ve körfez ülkeleri için bir ibret vesikası olmalıdır. Bölgedeki ülkelerin bu güne kadar Amerika ile kurduğu stratejik ittifak ve dostluk, hiçbir zaman Müslümanların lehine olmamıştır. Ortadoğu çok stratejik bir bölgedir ve bu stratejik üstünlük ABD'nin değil Müslümanların lehine kullanılmalıdır. İran-ABD savaşında Hürmüz Boğazı'nın rolü bunun apaçık göstergesidir.
Dolayısıyla bugün işgalci varlık İsrail ve efendisi Amerika'nın saldırganlığının sebebi bölgedeki ülkelerin askeri ve ekonomik yetersizliği değildir aksine asıl sebep siyasi zafiyettir. Kıt imkanlara ve ablukaya rağmen Gazze'de 2 yıl boyunca devam eden direnişi gören birinin hala daha bölgedeki ülkelerin ekonomik ve askeri güçsüzlüğünü bahane etmesi işte bu zafiyeti beslemektedir.
Amerikan efsanesi çökmüştür, mesele bu çöküşü görmek ve İslam'ın fikri ve siyasi gücü olan Hilafet'e yaslanmaktır. İslam ümmetinin bu güç ile tarihte neler yaptığı herkesin malumudur ve ümmet o tarihi geçmişini asla unutmamıştır. Müslüman halkların sınırlara yürümesi bu gücün varlığına işarettir, yeniden hakim olacağının da göstergesidir.
Nach über 260.000 Unterschriften, werde ich immer wieder gefragt: Warum diese Petition und warum gegen die #Staatsräson? Warum ist diese Staatsräson so gefährlich?
In diesem Video erkläre ich, woher der Begriff der Staatsräson stammt, wie er historisch verstanden wurde und warum er in der deutschen Politik eine zentrale, aber hochproblematische Rolle spielt.
Ausgangspunkt ist meine Petition „Nie wieder Staatsräson“, die innerhalb kürzester Zeit hunderttausende Unterstützer gefunden hat – trotz massiver Repressionen, Einschüchterungen und öffentlicher Diffamierung.
Ich zeige,
– warum Staatsräson kein neutrales Prinzip ist, sondern ein autoritäres Konzept, das als Machtinstrument dient
– wie sie sich historisch über Recht und Moral stellt
– wie sie in Deutschland zur Grundlage der Nahostpolitik wurde
– und warum aus dem historischen „Nie wieder“ ein politisches Dogma entstanden ist, welches lautet „Nie wieder Israel schaden“.
Besonders in den letzten 2 Jahren und dem offenkundigen Genozid in Gaza hat sich offenbart, welche verheerenden Konsequenzen diese Doktrin hat: die bedingungslose Loyalität gegenüber „Israel“ ersetzt Recht, Moral und sogar das ach so hochgelobte Völkerrecht. Die Schuldfrage wird nicht mehr gestellt – sie gilt als geklärt, denn „Israel“ darf gemäß diesem Irrweg niemals schuldig sein.
Dieses Video richtet sich an alle, die verstehen wollen, warum die deutsche Staatsräson kein Schutzschild gegen Unrecht ist, sondern das Gegenteil. Die deutsche Staatsräson ist die Herrschaft des Unrechts.
#NieWiederStaatsraeson
#GemeinsamGegenGenozid
Link zum Video: https://t.co/CHLbvYXKU6
In einer Zeit, in der der Gaza-Krieg die Nachrichten dominiert und die Entfremdungstendenzen in Deutschland befeuert, ist ein Narrativ omnipräsent: Die „enge Partnerschaft zwischen dem Hitler-Regime und Haj Amin al-Husseini“, dem Großmufti von Jerusalem. Dieses „Bündnis“ wird in pro-israelischen und rechtspopulistischen Kreisen als zentraler Beweis für eine angebliche ideologische Verwandtschaft zwischen Muslimen und Nationalsozialisten dargestellt; eine Erzählung, die palästinensische Muslime als geistige Erben der Nazis brandmarkt, um das brutale Vorgehen Israels zu legitimieren.
Husseinis Werdegang lässt sich in wenigen Sätzen zusammenfassen. 1921 ernannte ihn die britische Mandatsmacht zum Großmufti von Jerusalem. Wegen seiner Rolle beim arabischen Aufstand floh er 1937 aus Palästina. Über den Irak und Italien erreichte er 1941 Berlin. Dort hielt er Reden, traf einmal Hitler und warb bosnische Muslime für die Waffen-SS an. Das war alles. Er besaß keine Armee, hatte keinen Staat und keinen strategischen Einfluss. Das nationalsozialistische Deutschland dagegen war keineswegs ein isoliertes Regime, das nur mit einem exilierten palästinensischen Geistlichen paktiert hätte. Es verfügte über ein dichtes Netz aus Bündnissen, Kollaborationen und ideologischen Sympathisanten, das sich über den gesamten Globus erstreckte. Der Dreimächtepakt von 1940 band Deutschland an Italien und Japan. Satellitenstaaten wie Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Finnland, die Slowakei und Kroatien stellten Millionen Soldaten und riesige Ressourcen bereit. Franco-Spanien blieb offiziell neutral, schickte aber die Blaue Division an die Ostfront und lieferte kriegswichtiges Wolfram. Mussolini, Tojo, Antonescu, Pavelić, Pétain, Quisling und Horthy waren keine Randfiguren, sondern zentrale Stützen des NS-Imperiums. Selbst westliche Demokratien trugen zur Stärkung des Regimes bei. Das Deutsch-britische Flottenabkommen von 1935 legalisierte die Aufrüstung zur See. Das Münchner Abkommen von 1938 opferte die Tschechoslowakei und ermöglichte Hitler weitere Expansionen. Ähnlich opportunistisch war der Hitler-Stalin-Pakt, auch Molotow-Ribbentrop-Pakt genannt, vom 23. August 1939. Dieser Nichtangriffsvertrag zwischen Nazi-Deutschland und der Sowjetunion enthielt ein geheimes Protokoll zur Aufteilung Osteuropas. Er ermöglichte Hitler den Überfall auf Polen am 1. September ohne Zweifrontenkrieg und Stalin die Annexion der baltischen Staaten, Ostpolens und Bessarabiens. Der Pakt hielt bis zum deutschen Angriff auf die Sowjetunion 1941 und unterstreicht die ideologische Flexibilität des Regimes.Bemerkenswert sind auch die christlichen Kollaborateure. Die Deutschen Christen mit bis zu 600.000 Mitgliedern schufen ein „arisches Christentum“ und stellten die evangelische Kirche gleich. In Kroatien führte die katholisch geprägte Ustascha eines der brutalsten Regime. In Rumänien verübte die orthodoxe Eiserne Garde Pogrome. In der Slowakei deportierte der katholische Priester und Staatspräsident Jozef Tiso Zehntausende Juden nach Auschwitz. In Ungarn übernahmen 1944 die Pfeilkreuzler unter Ferenc Szálasi die Macht und richteten in wenigen Monaten Massaker an, die selbst die SS beeindruckten. In Österreich, Norwegen und Vichy-Frankreich unterstützten große Teile des christlichen Establishments das Regime aktiv.Die Einseitigkeit des Husseini-Narrativs wird noch klarer, wenn man die wenigen jüdischen Organisationen betrachtet, die zeitweise Sympathien zeigten. Der Verband nationaldeutscher Juden unter Max Naumann mit etwa 5.000 Mitgliedern propagierte eine patriotische Assimilation und unterstützte die Nazis anfangs gegen „Ostjuden“, wurde aber 1935 verboten. Die revisionistisch-zionistische Lehi-Gruppe in Palästina versuchte 1940/41 sogar eine Allianz mit den Nazis gegen die Briten. Teile der Betar-Jugendbewegung zeigten kurzzeitig faschistische Neigungen, etwa durch schwarze Uniformen in Italien. Diese marginalen Gruppen hatten keinen Einfluss und wurden von der jüdischen Mehrheit abgelehnt, doch sie zeigen, wie das Regime opportunistische Kollaborationen ausnutzte.Vor diesem Hintergrund wirkt die Fixierung auf Husseini geradezu grotesk. Er war ein staatenloser Flüchtling ohne Armee, ohne Ressourcen, ohne Entscheidungsmacht. Andere Akteure stellten Millionen Soldaten, ganze Staaten und industrielle Kapazitäten. Die Husseini-Geschichte wird nicht erzählt, weil sie historisch zentral wäre. Sie wird erzählt, weil sie heute politisch nützlich ist.Das nationalsozialistische Deutschland war ein opportunistisches Regime, das mit jedem paktiert hat, der nützlich erschien: mit katholischen Priesterpräsidenten ebenso wie mit protestantischen Reichsbischöfen, mit westlichen Appeasern ebenso wie mit japanischen Militaristen, mit stalinistischen Kommunisten ebenso wie mit jüdischen Gruppen. Husseini war einer unter vielen und bei weitem nicht der wichtigste. Wer ihn heute zum angeblichen Schlüsselverbündeten hochstilisiert, betreibt keine Geschichtsaufklärung. Er betreibt Propaganda.
Die wiederholten Hasstiraden von Maccabi Tel Aviv-Anhängern in Stuttgart (#Stadtbild) zeigen das wahre Gesicht der #Staatsräson. Während der deutsche Staat pro-palästinensische Stimmen unter Druck setzt, ist er auf beiden Augen blind, wenn es um Hass und Hetze von "Israelis" geht. Deshalb: #NieWiederStaatsräson
#GemeinsamGegenGenozid
Laut einer Studie des Forschungsinstituts "Infratest Dimap" aus Juni 2025 lehnen 74% der Deutschen die bedingungslose Unterstützung "Israels" ab. Diese Stimmen möchte ich mit meiner Petition #NieWiederStaatsräson bündeln und sichtbar machen. Als ein gemeinsames Zeichen aus der Bevölkerung gegen die bisherige deutsche Nahostpolitik. Link zur Petition: https://t.co/OX1nBPz4DT
Nein, nicht die Mädchen entscheiden, sondern eine totalitäre Politik beschneidet muslimische Mädchen in ihren Rechten. Das Kopftuch gehört zur kulturellen Identität von uns Muslimen und hat nichts mit "Islamisten" und "Sittenwächtern" zu tun. Die Verwendung dieser Kampfbegriffe soll nur darüber hinwegtäuschen, worum es der österreichischen Regierung bei dem Verbot eigentlich geht: Nämlich um eine kulturimperialistische Symbolpolitik, welche die islamfeindliche Stimmung bei ihren Wählern bedienen soll.