📢Demo für die Pferde!
Mehr als 40 Menschen trotzten heute der brütenden Hitze am Wiener Stephansplatz, um für den Schutz der Pferde zu protestieren.
Seit Jahren fordern wir Hitzefrei ab ❕30 Grad❕als Mindestanspruch, jedoch schieben die Verantwortlichen "den Ball" vor sich her
Stadtbäume sind wahre Klimaretter! 🌳✨
- Temperatur: Senken die Hitze 🌡️
- Einsparungen: Tausende € 💶
- Ersatzpflanzung: 30 J. für gleichen Effekt. ⏳
- speichern bis zu 22 kg CO₂ jährlich! 💨
- reduzieren Starkregenabfluss. 💧
- Kosten: Fällungen teurer als Pflege. 💰
Potsdam · Waldstadt 14478
Katze misshandelt..
Kopie Birgit aus Potsdam
Warnung an Katzenbesitzer Katzenquäler unterwegs
Passt auf eure Katzen auf!!
Gestern habt ihr durch den Post unsere Katze Mini gerettet, dafür bedanken wir uns herzlich für den Einsatz und Mitgefühl aller Beteiligten. Sie ist nun wieder zu Hause, total fertig und erholt sich hoffentlich bald von den Strapazen.
Sie wurde tatsächlich komplett geschoren, man konnte sie kaum wiedererkennen. Wer macht sowas? Ich kann es nicht fassen, dass es solche Täter gibt und habe Anzeige gegen Unbekannt gestellt. Nutzt zwar wenig, aber sollte es sich wiederholen, war das nicht ganz umsonst. Danke nochmals allen !!
So sieht sie eigentlich aus, das derzeitige Ergebnis erspare ich ihr und euch …
🔥 Am kommenden Wochenende drohen Wien Temperaturen von bis zu 40 Grad! Das ist eine extreme Belastung, nicht nur für Menschen, sondern vor allem für Tiere. 🥵 Wir fordern, dass Fiakerpferde bei dieser Hitze keinesfalls eingesetzt werden dürfen. 🐴
Horror Tiertransporte: Mio. Tiere sind tage- oder wochenlang unterwegs, aktuell bei extremer Hitze. Laut EU-Verordnung ist es noch immer zulässig, Tiere bei bis zu 35 Grad zu transportieren. Mit weiteren Verbänden demonstrieren wir daher vor dem EU-Parlament für strengere Regeln.
💔 Nistru kennt das Leben außerhalb des Shelters kaum. Der ca. 4-jährige Rüde ist sensibel, sanft und braucht Menschen, die ihm mit Geduld zeigen, dass die Welt nicht beängstigend ist. Wer schenkt ihm eine Chance? 🐾❤️
📍67251 Freinsheim
💌 [email protected]
🐾 Jari hat den Sprung nach Deutschland geschafft – jetzt fehlt ihm nur noch sein Für-immer-Zuhause. Der ca. 5 Monate alte Junghund ist freundlich, verschmust, fast stubenrein und versteht sich gut mit Mensch und Hund. 💛
📍44225 Dortmund
💌 [email protected]
Läuft in D - Zensur … 😡
“Zensur durch die Hintertür? FSK verhängt Totalblockade über migrationskritischen Action-Thriller
„Vigilante“, der in den USA gerade anläuft, ist in Deutschland faktisch verboten. Die „Jugendschutz“-Kontrollbehörde FSK verweigert dem Streifen jegliche Altersfreigabe, nicht einmal ein „FSK 18“ wollte man ihm zugestehen. Begründung: Extreme Gewaltdarstellungen und eine „hetzerische Botschaft gegenüber Migranten“.
Eine „klare Zensurentscheidung“, kritisiert Boll, der vergeblich einen Anwalt eingeschaltet hat, gegenüber der englischen Tageszeitung „Daily Telegraph“. Wegen der fehlenden Freigabe kann der Film regulär weder im Kino noch auf DVD, BluRay oder anderen Speichermedien erscheinen und ist damit in Deutschland faktisch verboten. In der Schweiz oder in Österreich kann „Citizen Vigilante“ dagegen problemlos erworben werden.
An Gewaltdarstellungen spart Regisseur Uwe Boll, dessen zahlreiche Produktionen gerne mit dem Etikett „Trash“ versehen werden, zweifellos nicht. Das Thema hat es ebenfalls in sich. Ein Mann namens Sanders – Hauptdarsteller ist der US-Schauspieler Armie Hammer, dessen Karriere vor einigen Jahren wegen Missbrauchsvorwürfen einen Knick erlitt – nimmt das Gesetz selbst in die Hand, nachdem seiner Familie Fürchterliches angetan worden war.
Ein klassisches Action-Thema also. Brisant ist der Anlass. Dem Film liegt der Fall einer Gruppenvergewaltigung von Migranten an einer 14jährigen in Hamburg im Jahr 2016 zugrunde. Die Täter waren seinerzeit mit Bewährungsstrafen frei aus dem Gerichtssaal spaziert. Sanders‘ Rachefeldzug im Film richtet sich nicht nur gegen migrantische Kriminelle, sondern ebenso gegen ein ohnmächtiges Rechtssystem und korrupte Behörden.
Dass man ihn als „Nazi“ beschimpfe, findet Boll gegenüber dem „Telegraph“ lächerlich. Europa sei völlig aus der Spur; wenn migrantische Vergewaltiger straffrei ausgingen, sorge man sich in den Medien dennoch vor allem um die Täter. Fakten spielten offenbar keine Rolle mehr, dabei gebe es doch einen gewaltigen Unterschied zwischen sogenannter „Hassrede“ und dem Abstechen von Menschen auf offener Straße.
Wer sich selbst einen ersten Eindruck verschaffen will, findet den Trailer hier: https://t.co/2HPU7wfshs “