„Da ist das Patriarchat eingewandert“, sagt die Neuköllner Integrationsbeauftragte Güner Balci zu dieser Entwicklung bei „Markus Lanz“ am Dienstagabend. „Neben vielen, die sich integrieren, kamen in den vergangenen Jahren auch viele junge Männer, wie aus dem Mittelalter, mit völlig überkommenen Geschlechterbildern.“
Balci erkennt ein „zunehmend reaktionäres Islamverständnis, das sich über Vereine, Verbände und soziale Milieus verbreite“ und eine politische Bewegung, die diese Auffassung „zum Konsens für alle“ erklären möchte. Dazu gehöre aus ihrer Sicht zum Beispiel auch das Fastenbrechen im Bundestag, bei dem Männer und Frauen getrennt werden. Eine Folge sei eine Geschlechtertrennung „quasi schon in der Grundschule“, die zum Normalzustand werde.
Viele politische Entscheidungsträger unterschätzten die Gefahr des „Mainstream-Islam“: „Politiker verstehen das nicht, weil das mit ihrer Lebenswelt wenig zu tun hat.“ Die Realität sehe dagegen so aus: „In den Schulen werden kleine Mädchen vor der Reise in die Heimat vor Zwangsverheiratung gewarnt.“
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Die Abschreckungsmittel der freien Welt sind dahin. Dieser Generation fehlen der Kompass & die Resilienz, um zu kämpfen! Keine Geduld, keine Entschlossenheit – stattdessen gespalten. Das wissen Islamisten längst, und sie werden es nutzen! https://t.co/7BgK2lni2b
Eine unbequeme Meinung 👇👇👇👇
Dem Westen fehlt der Kompass. Schlimmer noch: die gemeinsame Sprache. Die freie Welt wirkt müde, ungeduldig, unentschlossen – gespalten von innen, getrieben von außen.
Der billige Spritpreis zählt mehr als der lange Atem gegen Diktaturen, Mehr als die Freiheit.Wer so rechnet, gibt seine Führungsrolle nicht ab – er verschenkt sie.
Die Autokraten haben das Signal längst verstanden. Sie buchstabieren unsere Schwäche, von Kabul bis Teheran, von Moskau bis Peking. Kühl, geduldig, ohne Skrupel.
Macht es euch ruhig gemütlich im eigenen Garten. Philosophiert weiter über die Welt – während andere sie längst unter sich aufteilen.
Das Zögern von heute werden wir alle bezahlen. Teuer. Sehr teuer.
Leider.
Was habt ihr denn erwartet? Ein 74jähriger, sozial und gerade gegenüber Frauen verhaltensauffälliger Rechtskonservativer - habt ihr da echt gedacht: na komm, der ist nicht nur bei Steuern, sondern auch zwischenmenschlich ein bisschen flexibel. Ganz schön naiv, vorsichtig gesagt.
"Ich möchte nicht, dass die Leute sich schämen, wenn sie nach Mallorca fliegen." @KubickiWo führt die Reste der @fdp auf sein Niveau.
Ich wäre ja für eine nichtdebile liberale Partei in Deutschland.
Wenn man nie körperlich gearbeitet hat, kann man auch bis 80 im Bundestag sitzen
Man kann den Staat bescheißen ohne Konsequenzen, Menschen beleidigen und bevormunden
Ihr bekommt schneller Arzt Termine, Vorsorgen bezahlt, wir werden keine 100, keine Angst Herr Millionär #Spahn
@solarpapst@mdarkbyte@Wahlrecht_de Das mit den 95% Zweckentfremdung, bitte nochmal genau nachlesen und die Zahlengrundlagen dazu betrachten. Da geht es nämlich um ungefähr 21 Mrd., die bereits in 2025 verausgabt wurden. Davon 1:1 auf die restlichen 479 Mrd. zu schließen ist falsch.
In dem Verfahren ging es um fünf Taten/Tweets: Kretschmer und Höcke "Rubelnutte", u.a. Chrupalla "Nazi-Tino" – Freispruch in allen Fällen.
(Von Umgangsformen mal ganz abgesehen: Vorsicht, der Freispruch gilt für den Einzelfall, ist kein Freibrief zum Beleidigen!)
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Amtsgericht Osnabrück hat entschieden, dass es keine Beleidigung war, Michael Kretschmer "Rubelnutte" zu nennen.
Bei der News musste ich sofort an das Foto denken von Kretschmer, der nach Moskau gereist war und dort mit Putin telefonieren durfte. (1/2)
@ThomasKnorra@SevimDagdelen@dieLinke In diesem Fall kommt der Irrläufer jedoch aus den Reihen des BSW. Und auch da ist zu hoffen, dass dieses Irrlaufen Stimmen kostet.
Wir (https://t.co/GhtkgZ1qz8) verkaufen gerne in Europa. Und hören trotzdem damit auf.
Was kostet z. B. ein Paket nach Österreich? 14,50 € Porto.
Realität für uns als Gewerbetreibende: 135 € pro Paket bei gerade einmal zehn Sendungen pro Jahr nach Österreich 2025.
Dabei sind wir nur eine kleine GmbH aus Deutschland mit vereinzelten Kunden in Europa. Unser gesamtes jährliches Aufkommen für den EU-Export liegt bei etwa 100 Kilogramm Verpackung. Nicht Tonnen. Kilogramm.
Die Rechnung für Österreich allein: Wer als ausländisches Unternehmen nach Österreich verschickt, ist gesetzlich verpflichtet, die Entsorgung der Verpackung zu lizenzieren und dafür einen lokalen Beauftragten zu benennen, der die Einhaltung der Vorschriften garantiert und dafür haftet:
- Porto (10 Pakete à 14,50 €): 145 €
- Jahrespauschale Verpackungsbeauftragter: 450 €
- Notarkosten für die Vollmachtsbeglaubigung: 150 €
- Opportunitätskosten: 600 €
Und das ist nur Österreich. Frankreich verlangt z. B. ein eigenes Logo samt Anleitung auf jedem Versandkarton, sonst drohen empfindliche Bußgelder. Spanien, Italien, Polen: jeweils eigene Anforderungen, eigene Register. Ab Mitte 2026 kommen mit der EU-Verpackungsverordnung #PPWR weitere Pflichten hinzu.
Konzerne verteilen solche Fixkosten auf Millionen Sendungen. Für kleine Unternehmen und Selbständige wird daraus ein reales Exporthindernis. Das ist kein Versehen des Gesetzgebers, sondern ein struktureller Konzentrationsvorteil zugunsten großer Marktteilnehmer.
Dahinter steht ein System mit eigener Ökonomie: Wer Verpackungen in Verkehr bringt, muss deren spätere Entsorgung lizenzieren. Allein in Deutschland fließen dabei jährlich Milliardenbeträge an Lizenzentgelten an marktbeherrschende Entsorgungsunternehmen. Diese profitieren dabei mehrfach, über Lizenzgebühren beim Inverkehrbringen von Verpackungen über die Abholung und Verwertung der eingesammelten Rohstoffe. Komplexität ist dabei kein Fehler im System; sie ist Teil des Geschäftsmodells.
Besonders grotesk wird das im Vergleich mit Plattformversendern aus Fernost. Millionen Kleinsendungen fluten den europäischen Markt bei erkennbar geringerer Vollzugsintensität. Der europäische Mittelstand wird kontrolliert, weil er greifbar ist.
Der ursprüngliche Gedanke hinter der @EUCouncil war ein anderer: ein gemeinsamer Binnenmarkt, der Grenzen abbaut statt neue errichtet. Stattdessen: 27 nationale Compliance-Silos, die kleinen Unternehmen den Export systematisch verleiden.
Was sich ändern müsste:
1. Eine zentrale EU-Registrierung statt 27 nationaler Alleingänge
2. Eine De-minimis-Regelung für Kleinversender
3. Konsequenter Vollzug gegenüber Drittstaatsversendern statt Belastung des europäischen Mittelstands
Wir ziehen uns deshalb vorerst auf Deutschland und die Schweiz zurück, weil wir unsere Energie lieber in Produkte und Kunden investieren.
Die aktuelle EU-Bürokratiearchitektur erleben viele Unternehmen nur noch als Belastung.
Wir sind Unternehmer und keine Verpackungsjuristen, @vonderleyen , @DIHK_News, @MarkusFerber , @svenja_hahn , @nicolabeerfdp , @ANiebler
Gerne reposten - es betrifft den Mittelstand generell.
Photo of the Day: The Millennium Falcon undergoing a £800.85bn refit at HNAS Yeovilton (Gloucestershire) to make her ready for this year's #MayTheFourth celebrations
May the Force be with you! #StarWars
Photographed from a Canberra