Dieter Nuhr sagte, es sei „ein Trauerspiel, dass die Ablehnung des Antisemitismus heute gerade im Kulturbetrieb alles andere als selbstverständlich ist.” Und er fügte hinzu: „Das macht mich fassungslos.”
Ich teile diese Fassungslosigkeit. Denn was sagt es über ein Land aus, dass es einen Preis verleihen muss für etwas, das eine Selbstverständlichkeit sein sollte? Dass man ausgezeichnet wird, weil man Antisemiten Antisemiten nennt, dass man Mörder Mörder nennt? Wir stehen heute hier, weil das Selbstverständliche außergewöhnlich geworden ist. Das ist die eigentliche Nachricht dieses Abends. Und sie ist bitter.
@TalyaLador@bookingcom Ein verstörende Entwicklung. Hätte mir das jemand vor einem Jahr erzählt, hätte ich es nicht geglaubt.
Heute jedoch häufen sich solche Vorfälle. Das ist bedrückend und beängstigend!
@DeutschOskar Israel muss sich von einem Minister trennen, der klar gegen die jüdische Ethik verstößt, Israels Image beduselt und allen Israelis nachhaltig schadet.
Chanukka gibt keine direkte Antwort auf das Attentat in Sydney.
Wir kônnen aber von Chanukka lernen, der Finsternis nicht das letzte Wort zu überlassen.
Loge 17: Wie down under können wir noch sinken? - FALTER https://t.co/Tm3NTSds42