Internet traffic grew 100x between ‘98 and ‘03. Every interesting website was invented in this era: Google, Wikipedia, MySpace, Wordpress, Livejournal, 4chan, Newgrounds, Craigslist, etc.
To make an interesting website, you need shared state. The only way to get shared state is with a database. That meant you used MySQL.
MySQL is a program that reads and writes shared state to disk. Disk drives were slow and expensive. A modern microSD card the size of your fingernail is 50x better and 10x cheaper than a disk drive in 2000. We used 32 bits back in those days, so a single machine capped out at 4GB of memory. MySQL didn’t support sharding natively, so you’re either stuck to a single machine or you write your own query router.
So your database, the thing that’s central to making your website cool, is constantly overloaded. Your website is going down and everyone is leaving. You’re barely treading water while the internet is growing 2% a week.
Then, the absolute legend @bradfitz, trying to keep LiveJournal online under 1000 req/sec of traffic, invented memcached. As the story goes, he was waiting for the shipment of a new physical server for his database when he realized his application servers had lots of unused memory. He could turn this into a shared network cache that would drastically reduce load on his database.
This new piece of software completely changed how websites were made. Within a few years, memcached was a mandatory part of the web stack, you couldn’t scale without it.
Some time later, @antirez came along and made a modern replacement with a lot of really nice features called Redis.
Mongolians apparently have their own version of Bowling Alone / the evils of modernity discourse, which they post as AI slop on Instagram. My favorite is lamenting the cars that didn't have seatbelts.
@Philipp_Ritual@ulfposh Immerhin kann er, wenn er mal endgültig abgestürzt ist und alles verloren hat, sich darauf verlassen, dass er bei Ihnen im Kopf mietfrei wohnen kann und nicht auf Stütze vom Amt hoffen muss! 😁
Während ich die Wortwahl meines Vorredners nicht teile, ist es weithin bekannt, dass solches Verhalten in Kulturen mit starken Clan-Tendenzen nicht unbekannt ist. Auch in europäischen - aber das scheint sich im Lauf des 20. Jh. weitgehend abgeschliffen zu haben.
Hier einige Beispiele aus dem stark muslimisch geprägten Birmingham (über das ich durch Zufall ganz gut informiert bin) aus den letzten 20 Jahren
@Bona_Who@OERRBlog Dass man dafür 46 Jahre zurückgehen muss zu einem extremen Ausnahme-Ereignis, macht natürlich keinerlei Unterschied.
Warum wird ständig auf diesem manipulativen Kindergarten-Niveau argumentiert statt ernsthaft und sachlich entgegnet?
Die meisten Normie-Grünen glauben meinem Eindruck nach an die "grüne Industrie" bzw. haben das Degrowth-Ding noch nie wirklich mit all seinen Konsequenzen durchgerechnet.
Die glauben halt, dass man dann eben x% weniger und zum Bruttosozialprodukt von 1990 oder so zurückgeht, damals hat man doch auch gut gelebt und konnte sich alles leisten.
Aber so funktioniert das halt (aller Voraussicht nach) nicht
Das ist in meiner Beobachtung ein genereller grüner Denkfehler.
Die Annahme, dass die Wirtschaft eine Ansammlung von Schaltern und Reglern ist, die man nach belieben in die gewünschte Richtung justieren kann und die werden sich dann schon irgendwie anpassen.
Das unvermeidliche Geschrei beim Drehen der Regler muss man mutig ignorieren, denn das sind nur die Kapitalisten, die um ihre Pfründe fürchten und keine Änderung wollen, die ihnen die Profite schmälert. Was manchmal ja auch stimmt!
Aber manchmal halt eben auch nicht und man zerstört die ganze Maschinerie.
Das liegt letztlich an einer kompletten Unfähigkeit begründet, praktische Prozesse (und die Leute, die sie umsetzen müssen) zu verstehen. Eine Intellektuellenkrankheit
@_lyle_@AdamRackis Stop wasting your life on hating people who don't even know you exist, nor care. And when they happen to build something cool like this, and it's useful to you or your community... then just use it.
That's all there is to it.