„Vielleicht hätte sich Frau Baerbock darauf konzentrieren sollen, ihre Arbeit in der deutschen Diplomatie zu erledigen, anstatt zu versuchen, Nigerianern vorzuschreiben, wo sie ihre Toiletten zu bauen haben, und den Afrikanern zu sagen, wie sie mit Elefanten umgehen sollen“, so Masisi. „Vielleicht hätte Deutschland dann mehr Stimmen aus Afrika für den UN-Sitz erhalten.“
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23 year old Sudanese migrant Abubaker Mohamad Awad, stabbed 19 year old Tommie Lindhn to death in his own apartment in Härnösand, Sweden after Lindhn tried to stop Awad from raping a Swedish girl at knife point.
After killing Tommie, Awad continued to rape the young girl next to Tommies dead body.
The Sudanese migrant had already previously been convicted of several crimes, including sexual harassment, drug offences & shoplifting.
Had he been deported, Tommie would still be alive.
The media painted Tommie as Far Right, implied he was racist & that his life didn’t matter.
Tommie’s life DID Matter, all White Lives Matter.
Tommie Lindhn was a HERO
R.I.P Tommie 🤍🕊️
There is no justice without completely overhauling the broken system in the West & without Remigration.
Locking up violent foreign criminals AFTER they kill does not stop the next innocent person from losing their life.
No justice, no peace.
Man kann eigentlich konstatieren, dass die Staatsanwaltschaft Heilbronn und das entsprechende Gericht der "öffentliche Wirkung" des Kanzlers weitaus mehr Schaden zugefügt haben, als die ursprüngliche Person, die Merz "Lügenfritz" genannt hat
Ab wann gilt man eigentlich als Leibeigener, sprich Sklave? 55 Prozent Steuern? 60 Prozent? 70? Frage für einen Freund, der Deutschland nicht verlassen kann, weil die Wegzugsbesteuerung (die Nachfolgerin der Reichsfluchtsteuer) ihn finanziell ruinieren würde.
Ich bin gerade auf ein BGH-Urteil vom Oktober 2025 gestoßen, das mich fassungslos macht.
Ein Marokkaner reist 2016 illegal nach Deutschland ein. Sein Asylantrag wird abgelehnt, er taucht unter, begeht mehrere Straftaten. Absoluter Standardfall. Irgendwann fassen ihn die Behörden und wollen ihn abschieben. Hierzu ordnet ein Gericht Abschiebehaft an. Immerhin.
Nun zieht der Marokkaner zwar nicht gegen seine Abschiebung, jedoch gegen seine Inhaftierung bis vor den BGH. Dieser gibt dem Kläger Recht und lässt ihn frei. Begründung: Das deutsche (im Lichte der Rückführungsrichtlinie und einschlägiger EuGH-Rechtsprechung auszulegende) Aufenthaltsgesetz sieht in diesem Standardfall keine Rechtsgrundlage für die Inhaftierung zum Zwecke der Abschiebung vor (Spoiler: Ist eine Rückführung in das Heimatland durch unmittelbaren Zwang ohne Freiheitsberaubung und damit ohne Haft überhaupt denkbar?).
Insbesondere begründet das Untertauchen des Betroffenen seit 2017 (!) nach Auffassung des BGH keinen konkreten Anhaltspunkt für Fluchtgefahr nach § 62 Abs. 3b Nr. 7 AufenthG, denn dieser Paragraph "setzt nach seinem klaren Wortlaut voraus, dass der Ausländer erlaubt eingereist ist."
Mit anderen Worten: bei erlaubter Einreise begründet das Untertauchen eine Fluchtgefahr und damit einen Grund für Abschiebehaft, nicht aber bei unerlaubter Einreise. Das ist so kafkaesk und kontrafaktisch, dass man am Rechtsstaat verzweifeln mag.
Berlin hat kein Geld für:
Funktionierende Schultoiletten.
Ausreichend Polizei.
Für die Familien.
Aber 375.000 Euro für einen Truck, auf dem Kai Wegner zum CSD fährt, sind drin.
140.000 Euro stellt die Senatskanzlei direkt bereit. Weitere 235.000 Euro kommen über die landeseigene Hauptstadt-Marketing-Gesellschaft. Steuergeld bleibt Steuergeld, egal über wie viele Töpfe es geleitet wird.
Berlin steuert auf 76 Milliarden € Schulden zu.
Kai Wegner leistet sich einen eigenen Wahlkampf-Wagen auf Kosten der Allgemeinheit.
BREAKING NIUS: Die Berliner BVG will unsere geniale NIUS-Werbung "mit sofortiger Wirkung" stoppen. Der vollkommen verrückte Grund: Ein Motiv, das ich auf X gepostet habe, das aber bei der BVG gar NICHT hängt, "überschreitet aus Sicht der BVG und nach rechtlicher Bewertung die Grenzen der zulässigen Meinungsfreiheit." Schön, dass wir jetzt in einem Land leben, in dem Staatskonzerne entscheiden, was die "grenzen der zulässigen Meinungsfreiheit" sind. Der Satz "Wir werden immer beliebter bei sämtlichen beiden Geschlechtern" ist "nach Auffassung der BVG offensichtlich rechtswidrig". Wir leben in einem Irrenhaus und prüfen rechtliche Schritte gegen den totalitären Staatskonzern.
https://t.co/Hz2Y2DZ64c
I believe all lives matter. However…
What was done to Iryna Zarutska was beyond heartbreaking. Afterwards, the savage who stabbed her said “I got that white bitch.” Also, while she was bleeding out, the people around her did nothing.
What was done to Henry Nowak was legitimate injustice. The cops were way more afraid to be seen as racist than they were to enforce the law.
Besides, wearing this shirt would piss off the right people, so I think it’s funny.
Reason I don’t wear a Black Lives Matter shirt is because no one wearing that shirt would give a rat’s ass if my black conservatarian ass died. Speaks to a larger problem than just “black lives.”
Berlin. Der polizeibekannte Malik (arabisch für "Herrscher") fuhr innerorts mit 98 km/h einen Mann tot, bedrohte Zeugen und beging dann Unfallflucht. Gestern erhielt der 27-jährige sein "Berliner Urteil". 2,5 Jahre Führerscheinsperre. Dann kann er wieder AMG SL 63 fahren. (1/2)
Niemand in seinem Wahlkreis Duisburg II wollte Felix Banaszak. Er holte gerade mal 6,9 Prozent. Erfahrungsgemäß verbringen solche Listen-Versager, die Zuhause eh niemand vermisst, die meiste Zeit an ihrem "Zweitwohnsitz" Berlin. Die größere Wohnung haben sie meist in der Hauptstadt, gern in den besten Stadtteilen und Lagen. Die Miete bestreiten sie aus der steuerfreien Kostenpauschale (5500 Euro, obwohl er nichts gelernt hat, nichts kann und nie gearbeitet hat). Felix Banaszak hat also Steuern hinterzogen mit Einkommen, das er nicht einmal versteuern musste. Was bilden solche Leute sich ein, noch irgendwie für politische Verantwortung qualifiziert zu sein oder gar Menschen moralische Vorträge halten zu dürfen?
Die Lügenfritz-Affäre nimmt gerade einen interessanten Verlauf. Prominente Anwälte wollen Gegenanzeigen vorbereiten.
§ 344 des deutschen Strafgesetzbuches (StGB) stellt die Verfolgung Unschuldiger unter Strafe. Es handelt sich dabei um ein sogenanntes echtes Amtsdelikt, das nur von Amtsträgern (wie Polizisten, Staatsanwälten oder Richtern) begangen werden kann.
Die Verfolgung eines Bürgers wegen der wunderbaren Betitelung „Lügenfritz“ für den Lügenfritz ärgert mich. Ich habe deshalb Strafanzeige gegen die Staatsanwälte und den Amtsrichter erstattet plus Dienstaufsichtsbeschwerde. Ergänzt um eine persönliche Bemerkung!