The Russians offered to “exchange” children for soldiers. But how can you exchange children? That’s impossible,” Zelenskyy said.
“First of all, it violates the law: civilians cannot be exchanged - they must be returned. Therefore, the very concept of such an ‘exchange’ is unacceptable,” the president noted.
The very fact of such a proposal from the Russia only confirms that the abducted children were indeed taken away.
Putins Terrorangriffe auf Kyjiw ändern an der Front nichts, gewinnen den Krieg nicht für Putin und bringen die Ukrainer nicht zur Aufgabe. Es ist nur verbrecherischer Terror mit sinnloser Zerstörung, der die Verkommenheit und Brutalität des russischen Regimes zeigt.
Frauenabteile im ÖPNV sind kein safe space, sondern entweder ein Armutszeugnis einer gescheiterten Gesellschaft oder bewusste Genderapartheid "auf Schienen".
Wird sowas eigentlich von den gleichen Leuten abgefeiert, die bis vor einiger Zeit noch Unisex-Toiletten forderten?
Remember the European Hospital in Khan Younis last May?
Israel struck a targeted site there, and the world lost its mind.
Palestinians denied any tunnel existed underneath. The UN and European governments rushed to condemn Israel for attacking a “hospital.” Outrage, headlines, accusations of war crimes… the usual script.
Then June came.
The IDF took international media into the very same location and showed them the tunnel… a full Hamas command center, right under the emergency room.
Weapons, rooms, infrastructure. And yes, that’s where they found and confirmed the body of Mohammed Sinwar, Hamas’s top military commander and brother of Yahya Sinwar.
The strike that killed one of the architects of October 7 was surgically precise, and entirely justified.
Under the Geneva Conventions of 1949, hospitals and other medical facilities lose their protected status when they are used for military purposes, such as command centers, weapon storage, or troop movements. By deliberately turning the European Hospital into a Hamas base, the terrorists themselves stripped it of any legal protection.
Not a single apology from the UN or the European governments that rushed to condemn Israel. Not one admission they were wrong. They simply moved on to the next round of accusations.
This is the pattern. Hamas hides its terror infrastructure under civilian sites, uses hospitals as shields, and the international community reliably attacks the defender for responding, only to be proven wrong again and again and again when the evidence emerges.
How many times does this have to happen before the world stops falling for it?
Lesen!
Die Geschichte von Taryn Thomas klingt fast zu filmreif, um wahr zu sein. Jahrelang war die Studentin der Elite-Universität Stanford das Gesicht der pro-palästinensischen Bewegung auf dem Campus.
Sie trug Kufiya, schlief im Protestcamp, organisierte Megafon-Demos und war felsenfest davon überzeugt, auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen.
Nach dem 7. Oktober 2023 stieg sie endgültig in die Führungsebene der Aktivisten auf.
“Schon am 8. Oktober stand für alle fest, dass in Gaza ein Völkermord stattfindet“, erinnert sie sich heute. Professoren, Dozenten, Kommilitonen – niemand zweifelte. Es gab nur eine Wahrheit.
Im Juni 2024 gipfelte der Protest in der gewaltsamen Besetzung des Stanford-Präsidentenbüros.
Die Aktion hinterließ massive Sachschäden und Parolen wie „Death to Israel“ und „Death to America“ an den Wänden. Rückblickend erkennt Taryn darin den Moment, in dem die Bewegung kippte: „Es ging längst nicht mehr um die Palästinenser. Die waren nur noch Nebensache. Wir richteten uns gegen den gesamten Westen und wurden zu einer Art politischer Sekte.“
Der Wendepunkt:
Ein Kinobesuch aus Spott
Der radikale Bruch mit ihrer Ideologie kam unerwartet – und begann mit einer Provokation. Im Herbst 2024 besuchte Taryn die Ausstellung über das Massaker beim Nova-Musikfestival in Los Angeles. Ihr Plan: sich über die vermeintliche „zionistische Propaganda“ amüsieren. Doch sie verließ die Räume als ein anderer Mensch.
Die unzensierten Bilder der abgeschlachteten Festivalbesucher, die letzten, verzweifelten WhatsApp-Nachrichten an ihre Familien, die nackte Angst der Fliehenden – all das ließ ihr mühsam konstruiertes Weltbild in Sekundenfeindschnelle in sich zusammenbrechen.
„Ich fühlte mich, als wäre ich ein Jahr zu spät zu einer Beerdigung gekommen“, sagt sie.
Besonders tief traf sie die Tonaufnahme eines Hamas-Terroristen, der seinen Vater aus Israel anrief, um stolz zu prahlen, wie viele Juden er gerade eigenhändig ermordet hatte – während der Vater am Telefon weinte vor Glück. Es war der Moment der schmerzhaften Erkenntnis: Genau diese Menschen wurden in Taryns Universitäts-Blase als heroische „Widerstandskämpfer“ glorifiziert.
Um Antworten zu finden, traf Taryn eine radikale Entscheidung: Sie reiste nach Israel.
Dort wurde sie prompt von der brutalen Realität des Landes eingeholt. Während eines iranischen Raketenangriffs heulten die Sirenen. Als sie sich schutzlos auf den Asphalt werfen musste, während über ihr der Eiserne Dom explodierte, schossen ihr wieder die Opfer des Nova-Festivals in den Kopf.
„Noch vor Kurzem hatte ich gefordert, dass Israel komplett entwaffnet wird. Und in diesem Moment betete ich darum, dass Israels Raketenabwehr mein Leben schützt.“
Nach ihrer Rückkehr in die USA postete sie ein Foto aus Israel. Die Reaktion ihrer alten „Szenefreunde“ war vernichtend.
Die Cancel Culture traf sie mit voller Härte:
Soziale Isolation: Langjährige Freunde brachen von heute auf morgen den Kontakt ab.
Hass-Kampagnen: Sie wurde als „Genozid-Unterstützerin“ beschimpft, öffentlich diffamiert und bedroht.
Dialogverweigerung: Niemand wollte wissen, was sie vor Ort gesehen hatte. In einer radikalisierten Welt, die nur in Schwarz und Weiß denkt, gilt das Zulassen von Zweifeln bereits als Hochverrat.
Halt fand sie ausgerechnet dort, wo sie es am wenigsten erwartet hatte: bei jüdischen Studenten auf dem Campus. „Sie wussten genau, wer ich war. Sie kannten meine lautstarken Anti-Israel-Parolen. Und trotzdem reichten sie mir die Hand, diskutierten auf Augenhöhe mit mir und luden mich zum Schabbat-Essen ein.“
Im Mai 2026 steht Taryn erneut in der Nova-Ausstellung – dieses Mal in London, als Unterstützerin.
„Ich bin keine Jüdin. Ich bin Afroamerikanerin“, erklärt sie einem Reporter mit fester Stimme. „Aber in Israel habe ich Dinge begriffen, vor denen ich vorher die Augen verschlossen habe. Und genau deshalb kann und werde ich jetzt nicht mehr schweigen.“
https://t.co/6Q2N1aoP8h
Listen to Sophia Salma Khalifa, a Muslim Arab-Israeli woman, tell the truth about Gaza.
In 2005, Israel completely left Gaza. No Jews alive or dead. They even took the graves. They handed over greenhouses, homes, and infrastructure, hoping Gaza would become the Singapore of the Middle East.
The people of Gaza had a real chance.
Then they elected Hamas.
Hamas burned it all down, murdered everyone who opposed them, stole the opportunity, and turned Gaza into a launchpad for terror instead of a thriving state.
This is what happens when radical Islamists win. They don’t build. They destroy.
Powerful testimony from someone who actually understands the reality on the ground.
Civilizational suicide has consequences.
H/T @prageru
Künstliche Intelligenzen machen keine Erfahrungen, besitzen keinen Leib, empfinden weder Freude noch Schmerz, reifen nicht in Beziehungen, wissen nicht von ihrem Inneren her, was Liebe, Arbeit, Freundschaft und Verantwortung bedeutet. Sie haben auch kein moralisches Gewissen: Sie unterscheiden nicht zwischen Gut und Böse, sie erkennen nicht den eigentlichen Sinn von Situationen und sie nehmen die Last der Konsequenzen nicht auf sich. Sie können imitieren, simulieren, aber sie verstehen nicht, was sie damit bewirken, denn sie bewegen sich nicht in jenem affektiven, relationalen und geistigen Horizont, in dem der Mensch zur Weisheit gelangt. #MagnificaHumanitas
@DerMaerzAT Es ist eine Schande, dass der Dr.-Karl-Renner-Ring noch immer nach dem Sozialdemokraten heißt, der 1938 öffentlich den Anschluss Österreichs an Nazi-Deutschland befürwortet hat. 3 Jahre nach den Nürnberger Rassegesetzen!
Sollte in #Parlamentsring umbenannt werden.
Classic 1980s debate moment.
A woman in hijab passionately challenges Rabbi Meir Kahane: “How can you have no compassion for the Arab people?” invoking Hitler and Palestinian suffering.
Kahane’s calm, piercing response cuts through:
“You had an opportunity for your own state in 1948. The UN proposed partition plan which would have created a Palestine and an Israel. You went to war. You killed 6,000 of our people. ’56, another war. ’67, another war. ’73, another war. I don’t trust you. I don’t believe you. When I’m attacked and I win and you lose, and you’re the one that started it, learn one thing… you take the consequences of your actions.”
Raw, unfiltered truth about repeated rejection of peace and the cost of starting wars.
No slogans. Just history.
Powerful then. Powerful now.
Ich als Agnostikerin aber in der christlich jüdischen Tradition dieses Landes aufgewachsen, finde es befremdlich, dass am Pfingstsonntag in #zib1 ein Bericht zum Haddsch mit Österreich Bezug gebracht wird
The right to criticise a religion is part of British culture
Criticism of Islam is Islamoscepticism, not Islamophobia
Phobias are irrational fears, like arachnophobia- the fear of spiders
Or in the case of Islam, fear of dogs and pigs
Calling scepticism (or criticism) a phobia is a misuse of the English language
An infidel's fear of being beheaded is not irrational
Dass @MarterbauerM auch eine üppige AK-Zusatzpensionen (#Aktienpension) bekommen wird, finanziert von den AK-Zwangsmitgliedern, traut er sich natürlich nicht zu sagen! Würde nicht so gut ankommen.
So viel zum Thema "wichtigste Altersabsicherung"...
Rape victims are often accused of adultery under Sharia law if they report being raped by married Muslim men.
Here is a shocking example:
A 13-year-old girl in Somalia was raped by a married Muslim man. Instead of punishing the rapist, an Islamic Sharia court sentenced the little girl to death. The Muslim rapist accused her of “seducing” him by appearing in public, and the court agreed — convicting her of adultery.
Hundreds of Muslim men gathered to stone her to death as an offering to Allah.
They laughed, cheered and shouted “Allahu Akbar” as she screamed in agony until her last breath. Not one man stepped forward to save the 13-year-old rape victim.
Everyone in the village heard her cries for help before the execution. Instead of intervening, they tied her hands behind her back and chained her feet. The local imam directed the men to dig a hole and bury her up to her waist so she could not move or dodge the stones aimed at her head.
For hours before and during the stoning she begged for mercy, looking toward her neighbors, her father, and every Muslim man taking part. Until her final breath she cried out, but no one rescued her. Of the hundreds of men present, none showed compassion.
The participants gladly joined this Islamic act of worship, ignoring her pleas and rejoicing with “Allahu Akbar” while brutally killing her.
This is not an isolated barbaric act.
This is Sharia law in practice — where the victim is punished and the rapist protected if he is married.
Not all cultures are equal.
Some protect the innocent.
Islam punishes the raped girl and calls it justice.
The West keeps importing this ideology while pretending it is compatible with our values.
It is not.
Share this. The world must see the true face of Sharia and stop the denial.
They betrayed those in Afghanistan who trusted them.
They betrayed Ukraine by withdrawing support, even though they had guaranteed the inviolability of its borders.
They betrayed Denmark, their longtime ally, by demanding Greenland from them.
They betrayed Taiwan by calling it “a small and distant island” while in China, increasing the risk of a Chinese attack.
Now they are withdrawing their troops from Romania and Poland, leaving Eastern Europe on its own.
We will manage on our own, because for centuries we have known one thing: if you want to rely on something, rely on yourself. But these betrayals will forever strip the United States of its role as a superpower. What kind of superpower does not keep its word? In our part of the world, a new superpower must rise to take America’s place: Europe.
Im Jahr 1947 bot die UN eine Zwei-Staaten-Lösung an. Die jüdische Seite sagte JA. Die arabische Seite sagte NEIN.
Stattdessen überfielen vier vereinte arabische Armeen den jungen Staat Israel. Wer den Frieden ablehnt und Krieg beginnt, kann sich nicht im Nachhinein zum Opfer erklären