physicist, math, riddles and lots of heart ♥☮️
Disclaimer: Ich distanziere mich von Followern und Gefolgten. Bei retweet von Pics/Videos zählt nur Medium.
WTF
Aus der #Vorhaut von Kindern entwickelt eine Maschine des Fraunhofer-Instituts vollautomatisch künstliche Haut zu Testzwecken für die Pharma- und Kosmetikindustrie.
#Beschneidung
https://t.co/iIwtSWDSL6
Noch ein Grund, den ÖRR abzuschalten: Im KIKA-Kinderfernsehen wird die Kinderdetektivserie für 9- bis 13-Jährige, "Die Pfefferkörner", als Märchenstunde missbraucht, um Kindern zu erklären, dass aus dem Fünftklässler Niklas ganz einfach mit Hormonblockern das Trans-Mädchen Nicki werden könnte, weil man damit die Pubertät stoppen könne. Nicki würde sich natürlich unbedingt operieren lassen, wenn die doofen Ärzte und Psychologen nicht sagen, man müsse damit noch warten, er wusste schließlich schon immer, dass er ein Mädchen sei, ist aber nur "im falschen Körper geboren".
Man darf gespant sein, in welcher Kinderserie Nicki dann von seiner chemischen Kastration durch Cross-Sex-Hormone berichten darf, die er kostenlos mitgeliefert bekommt. Hurra, ich kann niemals mehr Kinder zeugen oder bekommen, mein Gehirn wird sich nicht richtig entwickeln und meine Knochen werden brüchig! Aber vielleicht darf Nicki auch in einer späteren Folge irgendwann allen seinen Pfefferkörner-Freunden im Krankenhaus erzählen, wie es sich anfühlt, wenn man sich den Penis abschneiden lässt und es später bereut.
Wie Nullsummenlogik in der Wirtschaft schadet
Das Beispiel NASA
Die Beziehungen zwischen der NASA und den Unternehmen, die die Raketen herstellten (die NASA tat das nicht selbst), war lange Zeit durch das sogenannte „Cost-plus“-System bestimmt. Die Vertragspartner der NASA mussten ihre Kosten dokumentieren und durften dann einen moderaten Gewinn von etwa acht bis zehn Prozent auf den Preis draufschlagen. Die NASA-Verantwortlichen bzw. die Politiker hatten Angst, die privaten Unternehmen könnten zu viel verdienen – sie sahen deren Profit als ihren Verlust, ein typisches Nullsummendenken. Sie dachten, dass man Geldverschwendung und unverschämt hohe Profite am besten verhindern oder beschränken und die Kosten in Grenzen halten könne, wenn sie den Unternehmen nur einen bestimmten Prozentsatz an Gewinn erlaubten – bezogen auf die Kosten. Das Problem dabei war jedoch, dass die Unternehmen nicht mehr den geringsten Anreiz hatten, die Kosten zu senken. Im Gegenteil!
In einer Marktwirtschaft sind Unternehmen an sich stets bestrebt, die Kosten möglichst gering zu halten und über Effizienzsteigerungen ihren Gewinn auszuweiten. Nach der absurden Logik der Cost-plus-Verträge ist der Gewinn eines Unternehmens jedoch umso höher, je mehr Kosten produziert werden. Der Raumfahrtexperte Robert Zubrin schreibt dazu: „Kein Landwirt und kein Fabrikant würde jemals seine Betriebsstruktur so gestalten, dass auf jeden Mitarbeiter im Feld oder in der Fabrik vier Verwaltungsangestellte kommen. Bei großen Luft- und Raumfahrtunternehmen ist das hingegen gängige Praxis. Infolgedessen ist es bei solchen Auftragnehmern üblich, dass die Gemeinkostenzuschläge 300 Prozent übersteigen. Tatsächlich hatten wir bei der Firma Martin Marietta (später Lockheed Martin), bei der ich von den späten 1980er-Jahren bis Mitte der 1990er beschäftigt war – und die zusammen mit Boeing eines der beiden erfolgreichsten der damals acht großen Luft- und Raumfahrtunternehmen war – zeitweise mehr als 13 000 Beschäftigte an unserem Hauptstandort, von denen weniger als 1 000 in der Fertigung arbeiteten. Das brachte einen Spötter zu der Bemerkung: ‚Bei Martin Marietta ist der Overhead unser wichtigstes Produkt.’ Offensichtlich ist ein solches System mit Kostensenkung unvereinbar. Der Staat könnte die Beschaffungskosten vermutlich sofort halbieren – und möglicherweise langfristig sogar auf ein Zehntel reduzieren –, wenn er einfach dieses irrwitzige System abschaffen und Dinge so einkaufen würde, wie es alle anderen auch tun.“
Das heißt: Der Staat sah zwar ein, dass er selbst nicht in der Lage war, eine Rakete zu bauen. Also sollten private Unternehmen das übernehmen. Aber sie sollten nicht einen zu hohen Gewinn erzielen. So die Denkweise von Politik und Beamten. Tatsächlich aber erreichten sie nur, dass die Unternehmen zu teuer und zu langwierig produzierten. Es wurde schon fast ein Ritual: Das Unternehmen erklärte, leider sei alles doch viel komplizierter, werde viel länger dauern und viel mehr kosten, als man ursprünglich gedacht hatte. Das war der einfachste Weg, die Gewinne zu steigern. Das Ziel, dass die Unternehmen sich nicht zu sehr bereicherten, wurde nicht erreicht, sondern erreicht wurde nur, dass der Staat noch mehr zu zahlen hatte.
Erst nachdem die NASA in einer Sackgasse war und sah, dass sie bald nach dem Ende des Space-Shuttle-Programms nicht mehr in der Lage sein würde, ihre Astronauten ohne Hilfe der Russen zur Raumstation ISS zu bringen, wagte sie einen anderen Ansatz. Die NASA ging jetzt dazu über, nicht mehr Raketen zu bestellen und produzieren zu lassen, sondern Leistungen einzukaufen, also zum Beispiel den Transport von Frachtgut oder Menschen zur ISS und zurück.
Das entsprach exakt der unternehmerischen Denkweise von Elon Musk. Seine Firma SpaceX erklärte der NASA, man wolle kein Raumschiff mehr bauen, um es an die NASA zu verkaufen. Vielmehr wollte Musk ein Raumschiff bauen und der NASA eine Gebühr für den Transport ihrer Fracht berechnen. „Es ist wie bei Fedex“, erklärte SpaceX der NASA: „Sie geben uns ein Paket, und wir liefern es für Sie ins All.“
Musk berechnet der NASA und seinen anderen Auftraggebern heute Festkosten. Was er sparte, ist sein Gewinn. Jetzt erst war – anders als bei dem Cost-Plus-Programm, das der Nullsummenlogik folgte – ein Anreiz zum Sparen gegeben! Und genau das tat Musk, der die sogenannten Launch Costs, also die Kosten, um 1 Kilogramm in den Orbit zu befördern, im Vergleich zum vorangegangenen Space Shuttle um 95 Prozent reduziert hat. Jetzt gab es eine Win-Win-Situation: Musk konnte hohe Gewinne machen und nicht trotzdem (wie es der Nullsummenlogik entsprechen würde), sondern gerade deshalb, sparte die NASA Geld, weil die Dienstleistungen dadurch günstiger wurden. Es war der Übergang von der Nullsummenlogik zum Win-Win-Denken.
Ein deutscher Staatsbürger wird wegen missliebiger Berichterstattung von der EU sanktioniert, ohne Prozess, ihm steht ein Existenzminimum von 500€ zu, seine Bank verweigert ihm Zugriff darauf. Niemand ist zuständig. Er kann bei der EU Einspruch einlegen, kann aber freilich keine Anwälte bezahlen. Der Einspruch dauert Monate. Und er ist absolut kein Einzellfall.
Faktisch wird hier eine Meinungsäußerung bestraft, BEVOR es zu einer Anhörung, geschweige denn einem rechtsstaatlichen Verfahren kommt.
Was auch immer mal das Potenzial der EU war, an diesem Punkt ist sie ein Werkzeug zur Unterwanderung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit geworden. Und die deutsche Presse, die angesichts der AfD-Umfragen den Untergang der Demokratie befürchtet, berichtet darüber kein Wort. Ich finde das nicht mehr nur besorgniserregend - ich bin entsetzt, vor allem über das Desinteresse in der Öffentlichkeit. Wie können wir das einfach hinnehmen? Wo sind die Verfechter der "wehrhafte Demokratie"?
Similar story: 7th grade math teacher had left my school unexpectedly and so the principal, who had been in WW2, took over math class.
He told amazing and brutal stories of his time in the war, while also doubling the normal curriculum speed to do 2 years of math in 1.
But if you didn’t do your extra math homework, you didn’t get to hear the stories. Everyone did their homework.
Grönland: Deutsche Wehrmachtssoldaten werden am 8. Oktober 1944 von Amerikanern gefangengenommen, nachdem sie versucht haben auf der größten Insel der Welt eine Wetterstation einzurichten.
https://t.co/Fmjki3GRuF
Wieder was gelernt? Fördern: https://t.co/seXiYSSbZu
Die Geheimhaltung der SafeVac-Daten beim PEI wird aufrechterhalten. Aus den von mir freigeklagten PEI-Protokollen geht hervor, dass Mitarbeiter des PEI erste Ergebnisse der SafeVac-Studie Ende Oktober 2024 auf einer Konferenz vorgestellt haben. Am 11. Dezember 2024 fand außerdem eine interne Vorstellung der Daten im PEI statt. Eine aktuelle Presseanfrage von mir ergab, dass „die Auswertung der Daten aus der SafeVac 2.0-Studie noch andauert”.
Das PEI schreibt außerdem: „Die SafeVac 2.0-Studie ist ein noch nicht abgeschlossenes wissenschaftliches Vorhaben des Paul-Ehrlich-Instituts. Bestandteil wissenschaftlicher Veröffentlichungen sind generell auch die der jeweiligen Auswertung zugrundeliegenden Daten. Aufgrund der noch andauernden Auswertung verweist das Paul-Ehrlich-Institut auf die ausstehende Publikation.“ Warum hält das PEI also sowohl die Präsentation von der Konferenz als auch die interne Vorstellung zurück?
Weiterführende Infos:
https://t.co/aGXvI6qypw
https://t.co/SvAIgOtMNg
https://t.co/DxZkfPpgIG
This social contagion memidemic has run its course and will soon fade into history. Except, unlike other playground crazes (yo-yos, jacks, hula-hoops, marbles) this one will never fade for those unfortunate children irreversibly damaged by chemical or even surgical mutilation
https://t.co/FG41lQ95ib
Heute habe ich im Radio wieder eine Nachricht gehört, die sinngemäß so formuliert war: „Donald Trump möchte sich Grönland einverleiben.“ Direkt danach kam der Zusatz: „Grönland gehört zu Dänemark.“
Als ich das hörte, wurde mir wieder einmal klar, wie subtil und wirksam Beeinflussung durch Sprache funktioniert.
Man hätte dieselbe Information auch ganz anders formulieren können: „Grönland wurde historisch von Dänemark einverleibt. Nun schlägt Donald Trump vor, über den künftigen Status Grönlands zu sprechen.“
Selbe Information, anders ausgedrückt. Worte schaffen Wirklichkeit oder zumindest Deutungsrahmen.
Was diese Debatte so besonders absurd macht, ist die enorme moralische Empörung, die ausgelöst wurde, als Donald Trump laut darüber nachdachte, Grönland zu erwerben. Als er in diesem Zusammenhang sagte, dass solche Fragen historisch auch militärisch geklärt worden seien, war das Entsetzen groß. Politiker, Medien und Kommentatoren überschlugen sich vor Empörung. „Unvorstellbar! Ungeheuerlich! Ein Rückfall in koloniale Denkmuster!“
Genau hier beginnt die eigentliche Absurdität, denn ein genauer Blick auf die Geschichte zeigt: Trump spricht über einen möglichen zukünftigen Status, während der bestehende Status Grönlands historisch durch Gewalt, Krieg und Unterdrückung entstanden ist.
Ausgerechnet jene Staaten, die ihre Machtpositionen durch militärische Expansion, koloniale Herrschaft und Zwang gefestigt haben, reagieren heute besonders empfindlich, wenn jemand vorschlägt, über diese Machtverhältnisse zu sprechen.
Grönland ist nicht durch einen friedlichen, gleichberechtigten Prozess Teil des dänischen Königreichs geworden. Es wurde kolonisiert. Mit militärischer Macht, politischem Zwang und systematischer Unterdrückung wurde das Land über Jahrhunderte hinweg unter dänische Kontrolle gebracht. Die indigene Bevölkerung hatte keinerlei echte Wahl, keine Stimme, keine Möglichkeit, über ihr eigenes Schicksal zu entscheiden. Der heutige politische Status Grönlands ist das Ergebnis dieser Geschichte.
Streng genommen ist Grönland bis heute kein vollständig souveräner Staat. Autonom, ja, aber nicht unabhängig. Dieser Zustand ist nicht durch Verhandlungen auf Augenhöhe entstanden, sondern durch historische Gewaltverhältnisse. Das ist kein amerikanisches Gedankenspiel, das ist europäische Realität.
Es ist wahrlich paradox: Ein Staat, der den heutigen Status Grönlands durch Krieg, Expansion und koloniale Herrschaft herbeigeführt hat, empört sich, weil ein anderer Politiker es wagt, diesen Status zur Diskussion zu stellen. Donald Trump hat nicht gesagt: „Wir marschieren ein.“ Er hat gesagt, man könne über den Status Grönlands sprechen.
Allein diese Idee löste Empörung aus, während der historisch gewaltsam entstandene Ist-Zustand als moralisch unangreifbar gilt. Die Kriegstreiber von gestern sind die Moralwächter von heute.
Vielleicht wäre es ehrlicher, weniger empört und dafür selbstkritischer zu sein. Denn die eigentliche Frage ist nicht, ob Trumps Vorschlag politisch dumm, klug oder geschmacklos war. Die entscheidende Frage lautet: Warum gilt ein Status, der historisch durch Krieg und Unterdrückung entstanden ist, als unantastbar, während schon das bloße Reden darüber als Skandal gilt?
It’s all medical fraud.
After my daughter’s pediatrician at Kaiser Permanente tried to put her on puberty blockers and wrong-sex hormones when she was only 14, I did an undercover story when I pretended to be “nonbinary.”
I was approved by my Kaiser doctors over Zoom for a double mastectomy (top surgery) and a phalloplasty (fake p*nis) made from the skin tissue on my thigh in under 9 months.
It was only a $100 co-pay for my elective mastectomy and $200 co-pay for my phalloplasty yet the surgeons would bill $25k for mastectomy and $135k for the phalloplasty.
@FTC@SwipeWright@aboutKP
EU-Sanktionen gegen EU-Bürger: Regierende bestrafen ohne Anklage und ohne Gerichtsbeschluss Bürger, deren öffentlich geäußerte Meinung sie für gefährlich halten. Die Empörung darüber bleibt verhalten. Große Medien berichten kaum. Mein Kommentar dazu:
https://t.co/AFWPQnw11z
A prominent Australian youth fiction author has been arrested on charges of distributing child sexual abuse material.
Craig Silvey won an award for his LGBT youth novel "Honeybee," which followed a "trans kid" befriending an older man.
https://t.co/c3QrIOhgJh
Let that sink in: Allein 2025 sind die Gewerbesteuereinnahmen in Stuttgart von 1200 auf 750 (!!) Millionen Euro eingebrochen. Jetzt versucht Özdemir verzweifelt, Stuttgart das Schicksal Detroits zu ersparen, doch zu spät. Er hat mit der Zerstörung der sichersten KKW der Welt und seine Kollegen in Berlin und Brüssel mit allerhand Regelungen unumkehrbare Fakten in Stuttgart und BaWü (viele Zulieferbetriebe!) geschaffen. Grün isch over.
https://t.co/G8OSHx4tkS
Streit am Grill: Migrant Karem B. ersticht jungen Deutschen!
Trotz Geständnis des Herrn Karem, wird Herr Karem selbstverständlich freigesprochen!
"War wohl Notwehr", mutmaßen die Richter.
https://t.co/bqYG8TfmUK
This has been happening for years.
Ilhan Omar is the most obvious example. A large number of relatively recently arrived Somalis will elect only a Somali to Congress in that Minnesota district.
This is much more subtle, but just as bad, in many other parts of America.