Meine Rede für Widerspruchslösung zur Organspende. Wartezeiten auf eine Niere würden von 8 auf 3 J verkürzt. Fast niemand würde auf der Warteliste für ein Herz oder eine Leber sterben. So viel Leid könnte vermieden werden. Wer ein Organ braucht ist sofort für Widerspruchslösung
Seine Reaktion: Ich sei das Problem, nicht er. Dann geht er.
Ein Nein ist ein Nein. Hilfsbereitschaft, die Grenzen ignoriert und Kompetenz abspricht, ist kein Respekt – das ist Ableismus. 6/6
Heute an der Bushaltestelle: Ich warte mit Blindenführhund und Koffer auf meine Frau. Ein Mann fragt, ob ich Hilfe brauche. Ich verneine – ich komme zurecht. 1/6
Er wird sofort pampig und fühlt sich angegriffen. Ich erkläre ihm ruhig, dass sein Verhalten ableistisch ist – und warum er ein Nein nicht akzeptieren kann. 5/6
Dazu: 1. Ich muss den Weg kennen. 2. Der Hund kennt den Weg. 3. Ich hatte meinen Führhund im Bus – vor seinen Augen – aus dem Führgeschirr genommen. 4/6
1 Minute später zeigt mein Hund, dass er meine Frau hört. Ich frage, was los ist – plötzlich antwortet der Mann. Er steht 3 Meter entfernt und beobachtet mich, „nur um sicher zu gehen”. 2/6
@wolfsmilie@stadtmannheim@PolizeiMannheim Genau deshalb teile ich diese Bilder. Nicht um anzuklagen, sondern um aufzuklären. Leider werden die weißen Leitsysteme an Bahnhöfen auch nicht als solche erkannt.
@StadtMannheim@PolizeiMannheim
Am 25.01.2026 gegen 16 Uhr war am hinteren Bereich des Mannheimer Hbf das Blindenleitsystem durch Polizeifahrzeuge blockiert.
Für uns Sehbehinderte ist das unsere Orientierung. Bitte gehen Sie hier mit gutem Vorbild voran.
Assistenzhunde/Blindenführhunde werden nicht:
Angefasst
Angesprochen
Angestarrt
Gefüttert
Fotografiert
Den eigenen Kindern mit „Der ist lieb, den darfst Du streicheln“ schmackhaft gemacht.
Assistenzhunde/Blindenführhunde haben einen sehr verantwortungsvollen Job. 1/3
@Flunderperfekt Wir benötigen ebenfalls größere Zimmer, wenn wir mit unseren zwei großen Labradoren unterwegs sind. Zudem sind unsere Hotels oft teurer, weil wir auf eine gute ÖPNV-Anbindung angewiesen sind. Darum geht es hier jedoch nicht. Schweigen würde genau das Gegenteil bewirken.
Wir waren in einer Pension mit unseren zwei Blindenführhunden – wie vorher angemeldet. Beim Auschecken dann plötzlich: „Sonderreinigungsgebühr“. Davon war vorher nie die Rede. Und für Assistenzhunde ist sowas schlicht nicht erlaubt. 1/3
#Blindenführhund#Assistenzhundeverordnung
@Mensch_Pinguin@LuzifersH Der Vergleich hinkt. Für Schäden greift Haftpflicht oder Hundehaftpflicht, dafür stehe ich ein. Eine pauschale Reinigungsgebühr ist aber kein Schadenersatz, sondern Benachteiligung wegen eines Hilfsmittels.
@Mensch_Pinguin@Schneckenhuhn Doch, genau das ist der Punkt: Ein Assistenzhund ist rechtlich kein Haustier, sondern ein medizinisches Hilfsmittel. Gebühren für gewöhnliche Hunde dürfen darauf nicht übertragen werden. Gleichbehandlung von Ungleichem bleibt Benachteiligung.
@Mensch_Pinguin Wie wäre es mit einem distanzierten „Sie“? Wir kennen uns nicht. Mein Hund ist ein Blindenführhund, kein Spaßhund. Sie würden sicher auch nicht für ein Hilfsmittel, auf das Sie angewiesen sind, extra zahlen.
@dieMaehms Es mag sein, dass Sie Volljuristin sind. Ich bin selbst betroffen und kenne meine Rechte. In diesem Punkt liegen Sie falsch. Bitte informieren Sie sich sachlich, die Juristenkeule beeindruckt mich nicht.
@roccodil@Lykena1 Im Nachhinein ausschließen kann er uns natürlich nicht, das ist klar. Aber der Denkfehler ist derselbe wie in Ihrem Kommentar: Ein Assistenzhund wird wie ein normales Haustier behandelt. Unsere Blindenführhunde sind jedoch zugelassene und geprüfte medizinische Hilfsmittel.
@Labor2408@DB_Bahn@DB_Presse Es war der RE2 von Hof nach München um 14:40 Uhr, bewusst ohne Umstieg gewählt. Gegen 10 Uhr meldete die App den Ausfall mit SEV bis Regensburg. Alle Alternativen hätten länger gedauert und mehr Umstiege bedeutet.
Mit Blindenführhunden im SEV-Chaos der DB @DB_Bahn@DB_Presse
Wir hatten bewusst den Direktzug RE2 Hof–München gewählt, um nicht umsteigen zu müssen. Heute: Zug fällt aus, Ersatzbus Hof–Regensburg. Ein Bus für viel zu viele Fahrgäste. Für uns kein Platz.
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@dieMaehms Das ist keine sachliche Argumentation, sondern zusammenfantasiert. Ein Blindenführhund ist rechtlich kein Haustier bzw. Hund, sondern ein medizinisches Hilfsmittel. Gebühren für normale Hunde lassen sich darauf schlicht nicht anwenden.