Gestern Abend an einer Badestelle in Berlin. Das gesamte Areal okkupiert durch kinderreiche Großfamilien mit Verschleierten, Shishas, Zelten und arabischer Musik, die aus Ghettoblastern dröhnt. Deutsche haben sich an eine Nebenbadestelle verkrümelt.
Wir gehen vorbei, gucken und eine Frau ruft uns zu „Was glotzt Du so, Du hässliche Schlampe?“
Wer jetzt etwas erwidert hätte, hätte sehr sicher schlechte Karten gehabt, entweder weil sich einer der vielen Männer dort zu einer direkten Konfrontation berufen gefühlt hätte, oder spätestens wenn eine der vielen Meldestellen gegen ‚antimuslimischen Rassismus‘ eingeschaltet worden wäre.
Was wir täglich in diesem Land sehen, ist Landnahme, die möglich ist, weil diese Gesellschaft von grenzenloser Selbstverachtung geprägt ist. Es ist beschämend, was wir mit uns machen lassen.
Sehr geehrte Frau Amann, sehr geehrte Frau Nietzard,
mit Erstaunen habe ich die verstörenden Thesen von Frau Nietzard gesehen. Dazu aber mal im Einzelnen:
1. Schutzstatus
Als Vater der am 25.01.2023 in einem Nahverkehrszug in Brokstedt ermordeten- erst 17-jährigen- Ann-Marie möchte ich gern von Ihnen wissen, warum Sie meine Tochter kein Anrecht auf Sicherheit hatte?
Sie und Ihr Freund Danny wurden mit 38 Messerstichen niedergemetzelt...so entstellt, das wir als Eltern nicht einmal mehr das Gesicht unseres Kindes sehen durften!
Der Mörder meiner Tochter war illegal in diesem Land, hatte bereits über 42 schwere Straftaten verübt- unter anderem ein Jahr voher schon einmal jemandem ein Messer in den Hals gerammt!!!!- und war ausreisepflichtig! Dank Menschen wie Ihnen, durfte er sich trotz allem unbehelligt weiter in diesem Land bewegen...
Inzwischen sind wir mit mehr als 1.000 Familien vernetzt, die in den letzten 11 Jahren angehörige durch Ihre Politik betrauern mussten...davon alleine 400 Kinder jeglicher Hautfarbe, Herkunft, Sprache und Religion, die z.B. nur zur Schule gehen wollten und nicht mehr zu Ihren Eltern nach Hause kamen!
Und Sie verlangen von uns verwaisten Eltern, das wir Verständnis für die Mörder unserer Kinder haben? Das wir uns Sorgen sollten, das es den Tätern in ihrem Heimatland nicht gut gehen könnte?
Fragen Sie doch mal uns als Eltern, wie es uns geht...denn unsere Kinder können sie ja nicht mehr fragen...die sind nämlich TOT!!!!
2. gerechte Strafen
Was ist für Sie eine gerechte Strafe, wenn ein Mensch ohne Grund, Vorwarnung und Anlass andere Menschen- zum Teil Kinder!!!- aus dem Leben reißt?
Nur zu Erinnerung, damit Sie verstehen was das bedeutet: Unsere Kinder liegen 2m tief begraben und kommen niemehr wieder! NIEMALS! Ihr Leben wurde von jemand Wildfremden brutalst beendet.
Sie dürfen keinen Schulabschluss mehr machen, sich nicht mehr verlieben, nicht mehr heiraten und uns Eltern zu Großeltern machen...
Bitte definieren Sie mir- und den anderen verwaisten Eltern- was für Sie eine gerechte Strafe ist, wenn Sie schon die Rückführung der Mörder in ihre Heimatländer als "menschenunwürdig" betiteln?
3. Deutschland= reiches Land
Ich fahre seit mehr als 3 Jahren durch dieses Land und versuche verwaisten Eltern zu helfen. Ich komme in Haushalte, wo beide Elternteile einem ehrenwerten Beruf in Vollzeit nachgehen und beide nebenbei noch einen Minijob haben...
...damit sie sich das kleine Reihenhaus noch leisten können...und dennoch haben sie kein Geld, ihre ermordeten Kinder würdevoll und anständig beerdigen zu können...
Stattdessen stehen Poliker vor den Mikrofonen und erzählen diesen Menschen sie wären "reich" und das sie mit 14 Stunden-Tagen bei Politikern als "faul" gelten...
Sehr geehrte Frau Nietzard, ich bin gerne bereit mit Ihnen darüber zu diskutieren- es sei denn, dieses Thema ist Ihnen wieder "zu blöd", wie bei Julia Ruhs Sendung "Klar"
Gern lade ich Sie am 19.09. um 14:00 Uhr nach Frankfurt zur Trauerwache Deutschland ein...haben Sie den Mut und den Anstand mit vielen anwesenden verwaisten Eltern zu sprechen, um vielleicht eine andere Sichtweise zu bekommen...
Mit freundlichen Grüßen
Michael Kyrath
@MelAmann@jetteniz@juliaruhs
Das Problem in Deutschland ist, dass nicht mehr der gesunde Menschenverstand der breiten Bevölkerung bei Themen wie illegale Zuwanderung und Kriminalität die Richtung vorgibt, sondern eine arrogante gesellschaftszerstörende linke Ideologie, die geschickt eingefädelt auch über Medien und Justiz die Vernunft auf den Kopf stellt und der Normalbürger sich immer mehr fragt wie soviel Unvernunft so viel Macht bekommen hat, obwohl es die Minderheitsmeinung ist.
"Elon Musk hat niemandem eine Billion Dollar weggenommen. Er besitzt Anteile an Unternehmen, das andere Menschen freiwillig so hoch bewerten. Er wurde reich, weil er Dinge gebaut hat, die Menschen nutzen wollen. Digitale Zahlungssysteme, Elektroautos, Satelliteninternet und wiederverwendbare Raketen. Man kann ihn unsympathisch finden und die Bewertung von SpaceX für überzogen halten. All das ist legitim. Ihm sein Vermögen zu missgönnen, weil man selbst nichts Vergleichbares geschaffen hat, ist es nicht."
Meine neuste Kolumne im Freiheitsfunken:
https://t.co/7FNRDRVx1q
If the cause of the Ethiopian famine had been a right-wing regime, it would probably be in every school curriculum alongside Live Aid.
The famine that produced the most-watched concert in history was caused by forced collectivization, forced grain seizures, and a deliberate policy of using hunger as a weapon against civilians. Four decades later, that half of the story still does not appear in most accounts of Live Aid.
Muslims who keep repeating that Islam will take over the world aren’t “Islamists”, they don’t even know what an Islamist is, and they don’t think of themselves as plotting against the country they live in.
For Islam to rule the world, from a Muslim’s perspective, is like Christ ruling the world from a Christian’s, or the Moshiach ruling from a Jew’s.
It’s a good thing. It’s the inevitable, ultimate end, the rule of the Creator over His creation.
The difference is this.
A Christian who longs for Christ to reign, or a Jew who awaits the messianic age, doesn’t believe he has to conquer the world to install his messianic figure.
He believes that figure will do it himself, ushering in a world of justice.
Muslims, however, believe they themselves must subjugate the world to Allah’s rule, by any means necessary.
And it’s that Machiavellian logic, where the end sanctifies the method, that turns violence, manipulation, and exploitation into justified tools.
“The barbarians never take a city until someone holds the gates open for them.”
In 2009, Christopher Hitchens issued a direct warning that Britain has since ignored at its peril.
He urged the British people to resist the encroachments of radical Islam while they still could before the right to voice dissent or even mild complaint was taken away from them.
That day has arrived.
Hitchens saw how the term “Islamophobia” was already being smuggled into the culture, not as a defense against genuine prejudice, but as a weapon to equate any criticism of Islamic doctrine or its absolutist preachings with racism and bigotry.
This rhetorical tactic was advanced by radical Islamist networks, including Muslim Brotherhood affiliates, and enthusiastically adopted by progressive clergy, Christian and Jewish alike, along with the multiculturalist establishment in academia, media, and the bureaucracy.
The result is exactly what Hitchens predicted. A de facto alliance between multicultural leftism and Islamist absolutism.
One side eroded cultural confidence and free speech norms to hold the gates open.
The other is now advancing through the breach.
The choice is no longer abstract. Either the West fights to dismantle this alliance and its grip on its institutions, or the people of the West will forfeit their country, their culture, and their civilization.
Heed Hitchens’s warning.
Resist while you still can.
They don’t want Elon Musk to give his trillion to the poor.
They want Elon Musk to give his trillion to them so they can take their cut, split it with their comrades and causes, then look virtuous by throwing to the poor whatever scraps remain.
Diese Gleichsetzung macht mich fassungslos. Glaubt Anpalagan, katholische Priester hätten Vergewaltigungsorgien gefeiert, kleine Mädchen zu Heroinabhängigen gemacht, sie tagelang gefoltert und sie wie Leibeigene an hunderte von "Kunden" vermietet, zu schweigen davon, dass eine ganze Familie zur "Warnung" ausgelöscht wurden, durch Brandstiftung? Missbrauch durch Geistliche ist nicht zu beschönigen. Aber was in UK passiert ist, hat eine VÖLLIG andere Dimension. Um das zu erkennen, reicht ein Blick in den neuen Bericht. Anpalagan hat jedes Maß, jede Mitte und einen guten Teil seiner Menschlichkeit verloren. Schöner Theologe.
In der Zeit berichtet ein Rentner aus seinem Leben im Pflegeheim. Seine Rente liegt jeden Monat bei knapp 2.000 Euro. Der Eigenanteil fürs Pflegeheim liegt bei 2.750 Euro.
Das Delta macht den Mann - trotz jahrzehntelanger Arbeit - zum Sozialhilfe-Empfänger. Bundesweit sind 37% aller Pflegeheimbewohner auf Sozialhilfe angewiesen.
Für besondere Dinge erhält der Rentner vom Amt jeden Monat 152 Euro Taschengeld in bar. Damit machst du keine großen Sprünge.
Ein tragischer Fall. Hätte der Mann nie gearbeitet, hätte er exakt den gleichen Pflegeplatz und das gleiche Taschengeld zur Verfügung.
Er schlussfolgert: "Ich hätte häufiger mit meiner Frau in den Urlaub fahren sollen, statt immer nur zu sparen."
In Islam, Allah is a projection of Muhammad’s own will, a tribal warlord sanctified in the heavens.
The god of Islam is not a transcendent being who calls men to rise above their nature, he is a divine version of everything man is at his worst: lustful, possessive, vengeful, violent, and endlessly deceitful.
He rewards obedience not with his presence, but with sex and power.
His “paradise” is a brothel in the sky. His justice is rooted in favoritism and terror. His love is conditional, his mercy arbitrary, and his threats eternal.
He speaks more of punishment than peace, more of submission than salvation.
His scripture glorifies deception, "Allah is the best of deceivers," sanctions slavery, blesses violence, and encourages self-destruction in the name of glory.
Yet, this god demands to be worshipped, not understood. Feared, not known. You do not reason with him. You do not question him. You submit.
Muhammad’s god serves one ultimate purpose: to reflect and empower Muhammad’s own desires, political, sexual, and military.
Every “revelation” comes conveniently in step with his personal ambitions:
justifying his marriages, excusing his violence, protecting his ego, or consolidating his control.
This is not a God who transforms the human heart. This is a god who amplifies its worst instincts.
The God of Scripture descends in humility, entering history not to conquer empires, but to conquer sin and death. He calls His followers to love their enemies, to forgive the undeserving, to serve without reward.
He values the broken, restores the fallen, and grants dignity to the outcast. He invites humanity to walk with Him, not just kneel before Him.
The god of Muhammad offers none of this. He demands fear. He demands allegiance. He demands death to those who will not conform.
He is not a father, he is a Master, his followers are not children, they are slaves, martyrs, and soldiers.
The biblical God is the standard we rise to meet. The Islamic god is the mirror that justifies who we already are.
One calls man upward. The other pulls him downward, wrapping his worst instincts in religious language, and calling it righteousness
In Islam, Allah is a projection of Muhammad’s own will, a tribal warlord sanctified in the heavens.
The god of Islam is not a transcendent being who calls men to rise above their nature, he is a divine version of everything man is at his worst: lustful, possessive, vengeful, violent, and endlessly deceitful.
He rewards obedience not with his presence, but with sex and power.
His “paradise” is a brothel in the sky. His justice is rooted in favoritism and terror. His love is conditional, his mercy arbitrary, and his threats eternal.
He speaks more of punishment than peace, more of submission than salvation.
His scripture glorifies deception, "Allah is the best of deceivers," sanctions slavery, blesses violence, and encourages self-destruction in the name of glory.
Yet, this god demands to be worshipped, not understood. Feared, not known. You do not reason with him. You do not question him. You submit.
Muhammad’s god serves one ultimate purpose: to reflect and empower Muhammad’s own desires, political, sexual, and military.
Every “revelation” comes conveniently in step with his personal ambitions:
justifying his marriages, excusing his violence, protecting his ego, or consolidating his control.
This is not a God who transforms the human heart. This is a god who amplifies its worst instincts.
The God of Scripture descends in humility, entering history not to conquer empires, but to conquer sin and death. He calls His followers to love their enemies, to forgive the undeserving, to serve without reward.
He values the broken, restores the fallen, and grants dignity to the outcast. He invites humanity to walk with Him, not just kneel before Him.
The god of Muhammad offers none of this. He demands fear. He demands allegiance. He demands death to those who will not conform.
He is not a father, he is a Master, his followers are not children, they are slaves, martyrs, and soldiers.
The biblical God is the standard we rise to meet. The Islamic god is the mirror that justifies who we already are.
One calls man upward. The other pulls him downward, wrapping his worst instincts in religious language, and calling it righteousness
Wofür Deutschland so Geld ausgibt?
z.B. rund 27 Milliarden EUR für die EU.
Damit diese u.a. EU-Beamten Pensionen in Höhe von 70 Prozent des letzten Grundgehalts zahlen kann – bis zu 9.000 Euro im Monat.
🤡🥳
Mehr Angst als vor Atomkraft hat der gemeine Schrumpfgermane (m/w/d) nur noch vor Klimaanlagen.
Diese Teufelsmaschinen aus Satans Werkstätten, die tödlichen Luftzug produzieren und Strom ausgerechnet dann verbrauchen, wenn wir ihn eigentlich ans Ausland verschenken wollen.
Das ist übrigens das, womit Frauen in anderen Ländern leider rechnen müssen, die sich dem von öffentlich-rechtlichen Feminist:innen so gefeierten Modest-Trend verweigern.