In Frankfurt sind am Abend Szenen zu beobachten gewesen, die man bisher eher aus französischen Banlieues oder den jüngsten Krawallen in Paris kannte. Randalierer rotteten sich vor einem Waffengeschäft zusammen, hämmerten mit Steinen, Fäusten und Tritten so lange auf die Scheibe ein, bis sie nachgab, und verschafften sich Zugang. Mindestens eine Waffe wurde gestohlen. Was genau in ihre Hände geriet, ob scharf oder nicht, ist noch unklar. Gleichzeitig wurden andere Schaufenster eingeschlagen, Jugendliche plünderten das Schuhgeschäft Snipes und liefen mit Kartons und Sneakern davon. Auf der Zeil herrschte Chaos, Wasserwerfer und Panzerwagen mussten eingesetzt werden, ein Hubschrauber kreiste. Das alles nach einer Gen-Z-Demonstration, die zunächst friedlich mit Tausenden Teilnehmern für bessere Bildung und bezahlbares Wohnen gestartet war und dann von der Polizei aufgelöst werden musste, weil Einsatzkräfte wiederholt mit Steinen, Flaschen und Pyrotechnik angegriffen worden waren.
Der hessische Innenminister Roman Poseck sprach von etwa hundert linksextremistisch motivierten Gewalttätern, die sich unter die Demonstranten gemischt und die Polizei massiv attackiert hatten. Mehrere Beamte wurden verletzt, einer möglicherweise schwerer. Die Warnung, dass linksextremes Gewaltpotenzial die Veranstaltung unterwandern würde, habe sich bewahrheitet. Hunderte Jugendliche blieben danach in der Innenstadt, suchten den direkten Konflikt. Was als Protest für Generationengerechtigkeit begann, endete in purem Vandalismus und Diebstahl. Parolen wie "Ganz Frankfurt hasst die Polizei" oder "Merz muss weg" und "Revolution" zeigten die Stimmung, die sich aufbaute, bis die Masse zur Deckung für Kriminelle wurde.
Das ist exakt das Muster, das man vor wenigen Wochen in Frankreich erlebt hat. Dort starteten Demonstrationen gegen hohe Lebenshaltungskosten und schlechte Bedingungen in den Schulen. Sie schlugen um in organisierte Plünderungen. Maskierte Banden räumten Luxusläden, Elektronikgeschäfte und Supermärkte leer, lachten dabei, filmten sich, während Ladenbesitzer verzweifelt versuchten, ihre Existenz zu verteidigen. Die französische Regierung musste einräumen, die Kontrolle verloren zu haben. Tausende Festnahmen, Milliardenschäden. Und nun das Gleiche in Frankfurt, nur eben mit dem zusätzlichen Höhepunkt, dass sich die Plünderer gleich mit Waffen versorgen. Die Geschäfte auf der Zeil und in der Goethestraße hatten sich schon vorab mit Holzplatten verbarrikadiert oder Extra-Security geholt, weil in sozialen Netzwerken Aufrufe zu Plünderungen kursierten. Die Angst war berechtigt, die Realität hat sie übertroffen.
Wer hier von berechtigten Anliegen der Jugend spricht und die Gewalt als bedauerliche Randerscheinung abtut, verkennt die Realität. Die Tausenden, die friedlich demonstrierten, mögen ihre Gründe gehabt haben für Kritik am Sparkurs oder an der Wehrpflicht. Aber die, die Scheiben einschlagen, Läden ausräumen und Waffen stehlen, haben mit Gerechtigkeit nichts zu tun. Sie nutzen die Masse als Deckung für Kriminalität. Linksextremisten, die die Polizei hassen, mischen sich systematisch ein. Und die Politik hat jahrelang die Voraussetzungen dafür geschaffen: zu wenig Härte gegen Gewalttäter, zu lange Toleranz gegenüber linksextremer Gewalt, während man bei anderen Gruppen sofort von Extremismus spricht. Organisatoren hatten zum friedlichen Protest aufgerufen und sich von Extremisten distanziert, doch die Realität vor Ort war eine andere. Die Polizei musste die Versammlung auflösen, Wasserwerfer einsetzen, und trotzdem plünderten die Randalierer weiter.
Frankreich hat vorgemacht, wohin das führt, wenn der Staat die Kontrolle über die Straßen verliert und Plünderungen zur normalen Begleiterscheinung von Protesten werden. In Deutschland will man noch glauben, dass das nicht passieren kann. Die Bilder aus Frankfurt vom 31. Oktober beweisen das Gegenteil. Ein Waffengeschäft wird geplündert, während die Polizei mit Wasserwerfern kämpft. Das ist keine Randerscheinung mehr. Das ist der Beginn von Zuständen, in denen Bürger und Händler sich selbst schützen müssen, weil der Staat es nicht mehr tut. Wer das relativiert, macht sich mitschuldig an der weiteren Eskalation. Ordnung muss wiederhergestellt werden, bevor aus gestohlenen Waffen die nächste Welle der Gewalt wird. Die Zeit der Beschwichtigungen ist vorbei. Die Innenstädte dürfen nicht zu rechtsfreien Räumen werden, in denen jeder, der will, Scheiben einschlägt und sich bedient. Das ist der Maßstab, an dem sich jede Politik messen lassen muss.
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In lieu of flowers, memorial contributions may be made to:
Johns Hopkins Alzheimer’s Disease Research Center Fund
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Alzheimer’s Foundation of America Caregiver Resources
https://t.co/zvNptfyuNd
Photo Credit: Tommy Garcia
What a heartbreaking week it has been. Sir Patrick Stewart was a friend, a colleague, and a magnificent actor. From the stage to the bridge of the Enterprise, he brought intelligence, grace, and a deep sense of humanity to everything he did. Captain Picard stood for the best of us, and so did the man who played him. I was filled with affection and admiration for him and his work.
My heart goes out to Sunny and his family. He will be deeply missed.
Patrick Stewart was once filmed dancing and singing on the bridge of the USS Enterprise-D in 1991 as a birthday surprise for Star Trek creator Gene Roddenberry. Though never intended for public release, a copy of the clip eventually surfaced as a bonus feature on a DVD.
Rest in peace 🙏
ℹ️ Die Linke und der Terrorismus: Offenbarungseid aus Versehen
Vor zwei Stunden hat der Spiegel einen Artikel unter dem Titel „Elif Eralp offenbart Angst vor Terrorsympathisanten“ veröffentlicht.
Dieser Artikel offenbart nicht nur, dass die Bürgermeisterkandidatin Elif Eralp sehr genau um die Verbindungen Ihrer Partei zur PFLP/Hamas weiß. Er bestätigt nicht nur meine Recherchen von Ende September. Er zeigt, wie sehr Die Linke Berlin durch die Arbeitsgruppe Palästinasolidarität beeinflusst ist.
▶️ Die Geschichte hinter der Bezahlschranke geht so:
Elif Eralp gibt dem Spiegel am Montag ein Interview.
Das Interview wird niedergeschrieben und Eralp wieder vorgelegt.
Das ist übliche Praxis. Interviewpartner können so nochmal drüber schauen. Die Journalisten können sicher sein, dass der Interviewte keinen Rückzieher macht. („Das habe ich so nicht gesagt.“)
Das Interview wurde verschriftlicht an Eralps Pressesprecher gesendet und dort mindestens zwischen ihm, Eralp persönlich und der Landesvorsitzenden der Berliner Linken Kerstin Wolter herumgereicht. Dazu wurden Notizen im Text vorgenommen.
Und irgendwer hat diese Überarbeitung mit diesen Notizen fälschlicherweise an den Spiegel gesendet. Ein Versehen, dass es in sich hat.
Es ist eigentlich unredlich, so etwas zu veröffentlichen. Es gehört sich nicht. Doch der Spiegel hat abgewogen.
„In einer Stadt, in der die potenzielle nächste Landeschefin so etwas schreibt, und zwar nicht in ihr Tagebuch, sondern in ein Dokument, das sie mit den eigenen Leuten teilt, mit ihrem Sprecher, ihrer Landesvorsitzenden, kann von innerer Sicherheit nicht mehr ernsthaft die Rede sein. Deshalb hat sich der SPIEGEL entschieden, den Vorgang öffentlich zu machen.“
▶️ Eralp offenbarte in dem Interview, das Ausmaß des Problems sei ihr nicht bewusst gewesen. Mit dem Problem sind der Antisemitismus in den Reihen der Linken, die Causa um die Abgeordnete Vanessa Emde und „Grenzüberschreitungen“ gemeint.
„An dieser Stelle hakt der SPIEGEL nach: »Damit meinen Sie den Terrorsympathisanten Ibrahim Ibrahim, der den Chefplaner des Hamas-Überfalls auf Israel am 7. Oktober 2023 als ›Märtyrerhelden‹ bezeichnet hat und in Neukölln auf der Wahlparty war.«“
Der Spiegel gibt die ausführliche Antwort nicht wieder. Aber die Antwort lautete „Ja“.
▶️ In der redigierten Bearbeitung, die der Spiegel versehentlich bekommt, steht an dieser Antwort die Notiz „Es gibt ein PROBLEM“. Und weiter „[Name wird nicht genannt] möchte nicht, mein Mann, und ich auch nicht, konkrete Namen nennen, er hat Angst vor diesen Leuten und ich auch“.
▶️ Ihr Pressesprecher weist darauf hin, dass er Fragen der Journalisten nicht streichen dürfe. Eralp Antwortet „Was mache ich jetzt? Ich hätte dieses Interview niemals zusagen dürfen.“
Weiter steht in dem Austausch „Das LKA hat damals gesagt, sie empfehlen, nie konkrete Namen zu nennen. Damals ging es um OK. Jetzt geht’s um Leute mit Kontakten zur Hamas. Ich kann mich und meine Familie für den SPIEGEL nicht in Gefahr bringen. Was machen wir jetzt? Das ganze Interview stornieren?“ OK ist das übliche Kürzel für Organisierte Kriminalität.
Im Weiteren erklärt die Spiegel wer Ibrahim Ibrahim ist. Und bestätigt meine Recherchen: Der Chef einer Vorfeldorganisation der PFLP und Hamas.
Diese versehentlich weitergegebenen Notizen zeigen nicht nur, dass Eralp und die Führung der Die Linke sehr genau über Ibrahim, die Verbindungen zur Die Linke Neukölln und die Arbeitsgruppe Palästinasolidarität Bescheid wissen. Sondern dass sie sogar Angst vor diesen Verbindungen haben und das Thema nicht öffentlich aussprechen wollen.
I am deeply saddened to learn of Walter Koenig’s passing.
Although we did not know each other well away from the set, we shared the later seasons of the original Star Trek series and the six films that followed.
What I observed, and what so many fans have expressed over the years, was a man who genuinely loved the Star Trek community.
At conventions, Walter was rarely content to remain behind a signing table. He preferred to be among the people who had kept Star Trek alive for so many decades.
That kind of genuine connection is rare, and it will be remembered by everyone who came into contact with him.
My condolences to his family, his friends, and the countless fans whose lives he touched.
„Jemand hat mir einmal gesagt, dass die Zeit ein Raubtier ist, das uns unser ganzes Leben lang verfolgt. Aber ich glaube eher, dass die Zeit ein Begleiter ist, der mit uns auf der Reise geht und uns daran erinnert, jeden Moment zu schätzen, denn sie werden nie wieder kommen.“
Goodspeed, Walter König! 🖖 Danke für die vielen grandiosen Erinnerungen.
@pgis11@MatthiasHartel Die Pflegehilfsmittel muss man dann selber bezahlen. Also besser die Pflegebox kündigen und die benötigten Sachen möglichst preiswert woanders besorgen.
Mein Wutausbruch des Tages betrifft die Verhinderungspflege
Habe gestern von einer Freundin erfahren, dass die Verhinderungspflege 2027 abgeschafft werden soll. Sie hatte wie jedes Jahr den Antrag für 2027 gestellt und dieser Antrag wurde zwar nicht ablehnt, aber sozusagen auf Eis gelegt, da ihre Krankenkasse nicht weiß, was kommt.
Sie hat eine ordentlichen Schreck bekommen, denn sie wusste nichts davon. Ich übrigens auch nicht und ich musste mich auch erst mal kundig machen.
Das sogenannte Pflegeneuordnungsgesetz wurde wohl schon im Juli 2026 zusammen geschustert, mit dem Ergebnis das der bisherige eigenständige Anspruch nach § 39 SGB XI und der gemeinsame Jahresbetrag von bis zu 3.539 Euro mit der Kurzzeitpflege 2027 entfallen soll.
Für die pflegenden Angehörigen wäre das eine Katastrophe.
Meine Freundin zum Beispiel pflegt ihren Papa. Über die Verhinderungspflege hat sie sich 4 Stunden pro Woche mal eine Auszeit genommen und eine Bekannte war dann da und hat sich um den Papa gekümmert. Ihrer Bekannten hat sie dafür pro Stunde 15 Euro gezahlt, eine Liste geführt und dann alle drei Monate mit ihrer Krankenkasse abgerechnet. Geld kam dann aufs Konto und alles war gut.
Und das soll jetzt wegfallen? Meine Freundin ist entsetzt, denn wenn sie das in Zukunft selbst zahlen soll, dann macht das pro Monat 240 Euro. Und sie braucht diese Auszeiten dringend, um einfach mal abzuschalten und neue Energie zu tanken.
Es ist einfach nicht zu fassen, wie diese Regierung die Menschen kaputt macht, die so unendlich viel leisten.
Leisten gegenüber ihren Lieben und gegenüber genau diesem Staat, denn jeder der seine Lieben aufopferungsvoll zu Hause pflegt erspart ja dem Staat einen Pflegeplatz in einem Pflegeheim und enorme Kosten obendrein.
Am 05. November soll eine erste Lesung im Bundestag stattfinden.
Am 11. Dezember 2026 soll dieses Gesetz dann übrigens verabschiedet werden.
Am 11. DEZEMBER und die Krankenkassen und die pflegenden Angehörigen hängen völlig in der Luft und wissen nicht, was dann im Januar folgt?
Sind denn hier alle verrückt geworden?
Da das sicherlich nur wenige wissen, bitte teilen und Kommentare sind natürlich auch erwünscht.
Bild: Bereits beim Antrag bedankt sich oben die Krankenkasse für den Einsatz des Pflegenden. Kommt mir gerade wie Hohn vor.
In 1996, an amateur archaeologist was walking along the Tollense River in northern Germany when he spotted a human arm bone sticking out of the riverbank.
Lodged in the bone was a flint arrowhead.
Archaeologists eventually started digging, and they kept finding bodies. The remains of more than 140 people so far, along with horses. And they've only excavated a small part of the valley.
The bones dated to around 1250 BC. Most of them were young men. Many had wounds that never healed, because they died from them. Arrowheads stuck in bone. Skulls smashed by blunt weapons. Wounds from behind, as if men were cut down while running.
This was a battle. Probably the oldest large-scale battlefield ever found in Europe.
Before Tollense, most historians thought Bronze Age northern Europe was a world of small villages and small fights. Raids, feuds, maybe a few dozen men at a time.
Tollense blew that up. Based on how many died and how much ground the fighting covered, researchers have estimated that a few thousand men might have taken part.
Some of them had old healed injuries, too. These weren't farmers grabbing whatever was nearby. Some look like men who had fought before.
The weapons were a mix. Bronze swords and spearheads. Bronze and flint arrowheads. And wooden clubs, including one shaped like a baseball bat and one shaped like a croquet mallet.
Then it gets stranger. Chemical tests on teeth suggest many of the dead didn't grow up anywhere near the valley. And in 2016, archaeologists found what looks like one warrior's personal kit, a bundle of bronze tools and scrap metal. The style points to someone from southern central Europe, hundreds of miles away.
So who was fighting whom, and why here? Nobody knows for sure. One theory is that the battle was over a causeway crossing the river, part of a trade route.
There's no written record of it. No names, no winner, no story.
Just a riverbank full of young men, 3,000 years old, and a war nobody knew had happened.
Season recap:
Ferat Koçak will Handys für eine Antifa-Gruppe sammeln, weil ihre von der Polizei weggenommen wurden, da meldet sich Firas Remmo bei ihm, also schreiben sie hin und her auf WhatsApp und Koçak holt am Ende das Telefon von Issa Remmo höchstpersönlich in seinem Büro ab, wo der Clanchef ihn lobt, Koçak will auf Distanz, danach schickt er aber Firas (und anderen) ein Video seiner Bundestagsrede über die ���hysterische Dauerdebatte“ über „sogenannte Clankriminalität“, die er und seine Leute teilen sollen, dann lädt Firas ihn zur Hochzeit seines Bruders ein aber Koçak kann nicht hin, weil er krank sei, und als Issa Remmo auf zwei Wahlpartys der Linken auftaucht und von den Feiern verwiesen wird, ruft Firas Koçak viermal an aber er geht nicht ran, und all das will Koçak der ZEIT erzählen, er schwört, dass das alles so stimmt, ein Missverständnis, „vielleicht“ ein Fehler, auch Rassismus ihm gegenüber, schreibt er auf X, und dann beim Fotoshooting mit der Zeitung kommt ein Mann und hält ihm ein Handy vor dem Gesicht, es ist ein Videoanruf von Firas Remmo, der fragt, warum Koçak so etwas mache.
Noch Fragen?
ℹ️ Bilderbuch: Gaza von oben - Wirklich alles zerstört?
Wie es tatsächlich aussieht.
„Kommen Sie, lassen Sie Ihr Bild erschüttern.“
▶️ Per Mail an alle Abonnenten.
Ohne Bezahlschranke.
https://t.co/FlgzT26GRa
Heute gehen die Videos ganz schön rum, in denen die Zerstörung des Gazastreifens gezeigt wird.
Selektiv.
Denn gezeigt wird immer Rafah, der Hafenbereich von Gaza-Stadt und der Nordosten.
Ich habe einfach mal genau das Gleiche gemacht. Ich habe nur einfach woanders gezoomt. 😊
השחקנים האירים עולים היום למשחק עם סרט שחור על הזרוע להזדהות עם עזה?
אז גם אני והאנשים שאיתי מגיעים לאצטדיון עם סרט שחור על הזרוע ועליו כתוב תאריך אחד- 7.10
ויחד עם ברקוד סרטון הזוועות על החולצה נדאג להזכיר לכולם עם מי באמת צריך להזדהות ומי הקו��בן האמיתי!
Was ich beim Thema Pflege von Angehörigen schwierig finde ist, wenn die eigene Mutter Hilfe braucht, bleibt es schnell an dem Kind hängen, das am nächsten wohnt.
Erst nur einkaufen, dann zu Arztterminen fahren, Medikamente holen, Papierkram machen. Irgendwann geht fast jeder freie Nachmittag dafür drauf. Die Geschwister rufen sonntags mal an und sagen, dass man sich auch nicht so stressen lassen soll.
Ja danke, aber wer macht es denn sonst? Man lässt seine Mutter ja nicht einfach sitzen. Genau deswegen sagt man auch beim nächsten Mal wieder zu.
Finde es schwierig, wenn man mit dem Satz, du wohnst doch eh um die Ecke die ganze Verantwortung von sich abwälzt..
Have you ever noticed we live in a country where a 95-year-old man can walk into a mud pit in Chicago, call his band The Fuckers, and start reciting “Enter Sandman” like he’s giving a TED Talk from the afterlife?
William Shatner. Ninety-five. Riot Fest. Douglass Park. Thirty-five minutes. Spoken-word heavy metal. In the mud. With people cheering like this is normal.
It is not normal. It is magnificent.
He did “Crazy Train.” He did “Ace of Spades.” He did Metallica. Not sang them. Talked them. Like Captain Kirk got trapped in a guitar amp and decided to negotiate with Satan instead of the Klingons.
Behind him: actual musicians. Marcus Nand. Phil Soussan. Grown men who have paid rent with real notes while a nonagenarian stands there going, “What the F is heavy metal?” and somehow makes it a question worth answering.
Brian May is on the record. Tony Iommi is on the record. The album is called *What the F Is Heavy Metal?* which is the most honest title in music since someone first admitted most of it is just louder complaining.
The crowd ate it up. Of course they did. We will watch a man old enough to remember radio as furniture stand in wet dirt and dare death to tap him on the shoulder. Death probably took one look, said “I’m not dealing with this today,” and went to find someone easier.
You’re never too old to live out your dreams. That’s the line they always use. The real line is: most people quit the second it gets embarrassing. Shatner waited until embarrassing became the whole act, then sold tickets.
Follow @wickedsmaahht before the rest of the timeline figures it out.
#WilliamShatner #RiotFest #WhatTheFIsHeavyMetal #NeverTooOld #SpokenWordMetal #LiveLongAndGetLouder #CaptainKirkHasEnteredTheChat
On This Day in Metal September 19, 2026
95-year-old “Star Trek” legend William Shatner performed live with his newly formed heavy metal band, THE *UCKERS, for the first time Saturday night at the Riot Fest aftershow at Park West in Chicago, Illinois.
THE *UCKERS feature Marcus Nand on guitar, Phil Soussan on bass, Britt Lightning on guitar, and Fred Aching on drums.
THE *UCKERS are scheduled to perform at the main Riot Fest festival at Douglass Park tonight, September 20.
Watch the band perform “Enter Sandman” below!
VIDEO CREDIT: norbsmetalsupertvshow
#ThisDayInMetal #WilliamShatner #TheFuckers #Metallica #EnterSandman
Das war für mich eine der wichtigsten Zusammenkünfte der vergangenen Jahre. Vielleicht gerade deshalb, weil sie auf all das verzichtete, womit Demonstrationen sonst ihre Botschaften markieren.
Keine Fahnen. Keine Parteizeichen. Keine politischen Symbole. Keine Inszenierung.
Da waren Hinterbliebene. Menschen, deren Leben durch Gewalttaten für immer in ein Davor und ein Danach geteilt wurde. Ihre Trauer war echt. Ihre Wut auch.
Sie gingen durch Frankfurt – für die Menschen, die nicht mehr mit ihnen gehen können.
Hinter jedem Opfer steht eine Familie. Ein leerer Platz am Tisch. Ein Geburtstag, an dem jemand fehlt. Ein Leben, das nie wieder so sein wird wie zuvor.
Und dann geschah etwas, das ebenso nachdenklich machen sollte:
Es wurde gefilmt. Aber kaum darüber berichtet.
Kameras waren da. Die Bilder existieren. Die Trauer existiert. Die Hinterbliebenen existieren. Nur in der öffentlichen Wahrnehmung fand dieser Marsch kaum statt.
Man muss sich deshalb die unangenehme Frage stellen: Welche Demonstrationen sind eine Nachricht – und welche offenbar nicht?
Wer über eine Gesellschaft berichtet, darf nicht nur dorthin schauen, wo die Bilder und Botschaften ins eigene Raster passen. Gerade die stillen Stimmen verdienen Öffentlichkeit.
Diese Menschen haben nicht geschrien. Sie haben keine Straßen verwüstet und keine Fahnen geschwenkt. Keine Polizisten angegriffen und beleidigt. Sie sind mit ihrer Trauer durch Frankfurt gegangen.
Vielleicht war gerade ihr Schweigen der Grund, weshalb man genauer hätte hinhören müssen.
ARDener
#dasgefühldesausgeliefertseins
#gegenbetreutesdenken