@t_woelfer@Ricarda_Lang Es ist immer wieder erstaunlich wie so vieles das in Orwells "1984" beschrieben wurde, umgesetzt wird. Weniger Einnahmen werden da halt auch zu "Kosten" umgedeutet.
@MartinGrininger@FPOE_TV Und hier der amtierende Kanzler in Deutschland bei dem was er am besten kann: Der orwellsche Albtraum scheint immer mehr Fahrt aufzunehmen:
All jene die heute weinerlich über Ausgrenzung jammern, sind eifrig dabei Feindbilder und hanebücherne Nazivergleiche zu erstellen.
Jahrelang wurde uns das Schreckgespenst „Long Covid“ als ultimative Begründung für jede noch so absurde staatliche Maßnahme und Grundrechtseinschränkung präsentiert. Jetzt kollabiert dieses politisch hochgezüchtete Kartenhaus unter dem Gewicht der echten Wissenschaft.
Studien in renommierten medizinischen Fachjournalen belegen nun das, was kritische Geister längst wussten:
Das mystische „Long Covid“ ist faktisch ein Phantom.
Es gibt kein einheitliches Krankheitsbild, keine spezifischen Symptome und folglich auch keine standardisierte Therapie.
Die Gesundheitsbehörden haben stattdessen ein gigantisches, diffuses Sammelbecken geschaffen.
Wer müde ist, Konzentrationsschwächen hat oder schlecht schläft, landete pauschal im Long-Covid-Topf. So hält man ein lukratives politisches Narrativ künstlich am Leben, wenn das Virus selbst längst zur harmlosen Normalität verkümmert ist.
Doch die Realsatire geht noch weiter.
Während die Politik verzweifelt nach dem unsichtbaren Long-Covid-Feind sucht, wird der massive Elefant im Raum mit geradezu eiserner Disziplin ignoriert.
Eine wachsende Zahl von Medizinern aus der Praxis schlägt Alarm:
Ein erheblicher Teil der Patienten, die angeblich an den mysteriösen Spätfolgen einer Infektion leiden, kämpft in Wahrheit mit handfesten Impfschäden.
Chronische Erschöpfung, neurologische Ausfälle, unerklärliche Thrombosen, Autoimmunreaktionen, eine Häufung aggressiver Tumorerkrankungen und Mikrogerinnsel, die das Standard-Labor um die Ecke nicht einmal findet.
Die Parallelen sind erdrückend.
Aber anstatt die massenhafte Verabreichung experimenteller mRNA-Präparate kritisch zu hinterfragen, wird das Problem vom medizinischen Establishment kurzerhand umetikettiert.
Wer brav mehrfach geimpft ist und plötzlich an Hirnnebel, unerklärlichem Herzrasen oder einem kollabierenden Immunsystem leidet, hat natürlich „Long Covid“. Praktisch, oder?
So wäscht die Pharmaindustrie ihre Hände in Unschuld, der Staat muss keine unbequemen Fragen zur eigenen Aufklärungspflicht beantworten und die Milliarden für Entschädigungen bleiben sicher im Steuersäckel.
Es ist der wohl größte medizinische Etikettenschwindel unserer Zeit. Ein System, das Symptome umdeutet, um die Verursacher zu schützen.
Es wird höchste Zeit für eine schonungslose Aufarbeitung – medizinisch, juristisch und politisch.
Die Wahrheit lässt sich nicht auf Dauer wegspritzen oder hinter schwammigen Diagnosen verstecken.
#ImpfSchäden #Aufarbeitung #Aufklärung @SHomburg
@NurderK@GerberundAdrian@JungNaiv Super Beispiel wie die Beweislastumkehr durchgesetzt wird. Sie sagen es sogar offen, dass Sie das juristische Prinzip der Unschuldsvermutung mit Füssen treten.
Ihr Verhalten entspricht genau dem der von staatlichen "Sektenjägern" manipulierten Menschen. Mit grossen Dramatisierungsstrstegien werden ganz gewöhnliche gesellschaftliche Strukturen mit dem Begriff "Sekte" gelabert, um ein Feindbild zu schaffen. Das ist in sich selbst das sektiererische Verhalten, das Sie selbst betreiben.
Bevor Sie so tun als ob Sie irgendwelche Kompetenz in Sachen "Sekten" hätten, lesen Sie zuerst das Buch von Dr. Peter Schulte, einem deutschen Sozialwissenschaftler und ehemaligen staatlichen Sektenbeauftragten, der in der Fachwelt und Öffentlichkeit bekannt wurde, weil er sich kritisch mit der staatlichen und medialen „Sektenjagd“ auseinandersetzte und eine fundamentale Kehrtwende in seiner Haltung vollzog. [1, 2, 3, 4, 5]
Wer ist Peter Schulte?
Funktion: Er arbeitete von 1998 bis 2010 als Leiter der vom Land Tirol eingerichteten Informations- und Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen (Kult & co).
Hintergrund: Als promovierter Soziologe sollte er ursprünglich vor den Gefahren von Sekten und destruktiven Kulten warnen. [1, 2, 4, 5]
Kritik an der „Sektenjagd“
Im Laufe seiner zwölfjährigen Amtszeit distanzierte sich Schulte zunehmend von der gängigen Praxis der staatlich geförderten Sektenarbeit. Seine zentralen Erkenntnisse und Vorwürfe lauten: [1, 2]
Künstliche Dramatisierung: Schulte wirft Politik, Medien und Kirchen vor, eine gezielte „Sektenjagd“ und gesellschaftliche Hysterie zu schüren. [1, 2, 3]
Fehlende Objektivität: Anstatt neutral zu informieren, gehe es staatlichen Stellen oft nur darum, vorgefasste negative Meinungen und Feindbilder zu bestätigen. [1, 2]
Entlassung: Aufgrund seiner kritischen Haltung und der Forderung nach wissenschaftlicher Neutralität trennte sich das Land Tirol im Jahr 2011 von
@MartinGrininger@FPOE_TV Ich habe mich mit dem Labeling "Sekte" mehr als 30 Jahre befasst. Habe mehr als 10 verschiedene Religionsgemeinschaften kennengelernt denen dieses Wort angehängt wurde. Sie sind hier einfach der Dummschwätzer der nicht weiß wovon er spricht
@RaphiZimmerli Da Ihnen die bürgerliche konservative Kultur der Schweiz fremd erscheint, Sie dieser vielleicht sogar hasserfüllt begegnen, könnte man auch Ihnen Xenophobie vorwerfen.
Es trifft wohl beidseitig etwas davon zu.