Es ist vielsagend, dass Jan A. Karon Martin Sellner zur Seite springt und die diskutierte Prämisse noch weiter zuspitzt. Den verwendeten Begriff „Migrationsbewegung“ wandelt Karon in „islamische Masseneinwanderung“ um. Damit entlarvt Karon nicht nur sich selbst, sondern auch die ideologische Ausrichtung des NIUS- "Journalismus".
Märtyrerkult bei @NIUS! In einem Interview, das @jreichelt mit Gloria von Thurn und Taxis führte, bezeichnete die bekennende Katholikin Charlie Kirk als Märtyrer: Sein Tod sei nicht umsonst gewesen und werde eine positive Wende herbeiführen. Julian Reichelt antwortete darauf mit „Amen“.
#NIUS #CharlieKirk #Kirche
++ Aktuell ++ Sudan:
Nach ersten Angaben wurden im Westsudan 75 Menschen bei einem Angriff der RSF-Miliz auf eine Moschee getötet. Die RSF äußerte sich dazu nicht.
@AhmadMansour__ Woran machen Sie das fest? Warum dieses Kleidungsstück und nicht Röcke, Kleider, Hosen, Pullis, Hemden, Socken, Strumpfhosen, Schals, Mützen etc. ? Das ist schon schon sehr konstruiert!
Die politische Strategie, bestimmte Themen „nicht den Rändern zu überlassen“, hat sich als Fehlschlag erwiesen – ein Scheitern, dass nicht nur in Österreich deutlich wird. Jüngste Umfragen zum Wählerverhalten in Deutschland bestätigen diesen Misserfolg: Der Versuch, die politischen Ränder durch Imitation von Rhetorik und Aneignung von Themen zu schwächen, hat deren Einfluss nur gestärkt.
Ein ähnliches Muster zeigt sich nun bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (ÖRR), die oft vorgeworfen bekommen, in ihrer Berichterstattung staatsnah oder übermäßig politisch korrekt zu agieren. Kritiker, insbesondere aus rechten Kreisen, werfen den ÖRR vor, heikle Themen entweder zu meiden oder sie in einseitige, häufig als „woke“ kritisierte Narrative zu verpacken. Dadurch gerät der gesamte Medien- und Kulturbetrieb in den Ruf, eine Bastion linker Ideologie zu sein.
In einem vermeintlichen Korrekturversuch hat der ÖRR das Reportage-Magazin „Klar“ ins Leben gerufen, dass Themen und Perspektiven aufgreifen soll, die sonst den Rändern überlassen bleiben – ein Ansatz, der unverkennbar an die gescheiterte politische Strategie erinnert. „Klar“ spricht euphemistisch von „Streitfragen, die in der Mitte der Gesellschaft kontrovers diskutiert werden“. Dass diese Taktik in der Politik die gesellschaftliche Spaltung nicht überwunden, sondern verschärft hat, scheint die Verantwortlichen des ÖRR jedoch nicht zu beunruhigen.
Wenig überraschend ist die Themenwahl für den Auftakt des Magazins: „Migration: Was falsch läuft!“ Zwar ist Migration zweifellos ein zentrales Thema und eine Herausforderung für Staat und Gesellschaft, doch die Entscheidung der „Klar“-Redaktion, mit Kriminalfällen und Terror in das Thema einzusteigen, wirkt wie ein Konzept, dass direkt rechtsaußen entlehnt ist und ebenso gut aus der Feder der „NIUS“-Redaktion stammen könnte.
Das Kalkül des ÖRR, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen, erscheint unbeholfen und aktionistisch. Wie schon in der Politik wird sich bald zeigen, dass diese Strategie das Gegenteil bewirkt: Als Katalysator für rechtspopulistische Narrative.
#ÖRR #NDR #BR #ARD #KLAR #Migration #Remigration #Asyl #AfD #NIUS
Die Berichte über die Flucht Tausender Palästinenser aus Gaza-City seit der vergangenen Nacht sind alarmierend. Laut der IDF und palästinensischen Quellen sollen schätzungsweise 20.000 Menschen aus der Stadt Richtung geflohen sein.
"Antimuslimische Ausgrenzungen sind ein bundesweites Phänomen, aber in Ostdeutschland, so Islamwissenschaftlerin Ayse Almila Akca, besonders virulent: "Wenn man bedenkt, dass es nur circa 50 Moscheevereine im Osten gibt, und die Karte zeigt an jedem Standort einen Angriff, in welcher Form auch immer, dann scheint mir das eine höhere Unsicherheit nach sich zu ziehen. Muslime und Musliminnen in Ostdeutschland berichten von mehr verbaler und körperlicher Gewalt und Diskriminierung, die ihnen widerfährt."
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#Muslime #Islam #Deutschland #Diskriminierung
Cancel Culture von rechts: Warum ist bei Charlie Kirk falsch, was bei Alexej Nawalny in Ordnung war?
Niemand hielt es für pietätlos oder gar relativistisch, Nawalnys "dunkle Seiten" zu thematisieren. Ob AfD-Mitglieder, Aktivisten oder Journalisten – Kritik an Nawalny wurde auch post mortem akzeptiert.
„Rassistisch, rechtsradikal, homophob?“, titelte der Focus in einem Artikel. #CharlieKirk #CharlieKirkshot #Hayali #ElmarTheveßen #Attentat #tylerrobinson 👇
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Deutschland - Solingen: Das Gericht verurteilte den Täter zu lebenslänglichen Haftstrafe und anschließender Sicherheitsverwahrung. Damit folgte das Gericht dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Der Verurteilte zeigte keine Reue, sagten Prozessbeobachter.