Eine Rentenversicherungspflicht für Selbstständige gefährdet das Fundament unternehmerischer Freiheit in Deutschland. Selbstständigkeit basiert auf Eigenverantwortung und Flexibilität. CDU und SPD setzen jedoch auf Zwang.
Das muss gestoppt werden!
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„Wer glaubt, eine Reform durchsetzen zu können, die Selbstständige noch stärker belastet, wird die Freien Demokraten auf den Barrikaden sehen. Selbstständigkeit und Gründergeist brauchen weniger Belastungen, nicht mehr.“ so @KubickiWo. #Rentenkommission
https://t.co/8ZXj5sSjZ9
Weil Selbständige für sich selbst verantwortlich sind.
Kein Arbeitslosengeld
Kein bezahlter Urlaub
Kein Kündigungsschutz
Schwankendes Einkommen
Kaum Schutz in Elternzeit
Kein Mindestlohn
Eigene Altersvorsorge
etc etc etc.
Deshalb sollten Selbstständige wählen dürfen. Sie gehen Risiken ein die sich manchmal auszahlen und manchmal nicht.
Hoffe das hilft 👍
Ich bin froh, dass ich kaum gesetzliche Rente bekomme. Das zeigt, dass ich mich nicht viele Jahre an dem sinnlosen Schneeballsystem beteiligt habe. Meine "Vorsorge" basiert auf Aktien und Immobilien. Hätte ich das Geld damals in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen müssen, wäre das gleichbedeutend damit, Geld freiwillig in den Gulli zu werfen.
@eckilepsie Eine Rentenversicherungspflicht für selbständige ist eine bodenlose Frechheit. Die Beiträge müssen erst einmal erwirtschaftet werden und werden dann staatlich erzwungen in eine Altersversorgung mit negativer Rendite abgeführt.
@Schlaubi_Fux@BerlinSupreme@eckilepsie Du arbeitest vermutlich im öffentlichen Dienst oder so. Da lässt sich leicht reden ohne täglichen Druck jeden Euro selbst zu erwirtschaften, der dann in einem maroden System umverteilt wird.
Aus gesellschaftlicher Perspektive braucht es mehr Gründer und Unternehmertum. Wenn ich als Solo-Selbständiger gezwungen werde neben 1300 Euro für die Krankenkasse noch 20 Prozent des Einkommens in die Rentenversicherung einzuzahlen statt am Kapitalmarkt zu weit besseren Renditen vorzusorgen macht das keinen Sinn mehr. Der Staat ist übergriffig.
Als Solo-Selbstständiger gibt es in Deutschland keine Zukunft mehr. Leistungsträger oder Unternehmer haben keine Lobby im Umverteiler-Staat. @die_regierung
Ich bin wirklich sprachlos und entsetzt zugleich.
Ich bin seit drei Jahren selbstständig und verdiene mein Geld vor dem Computer. Mit dem Einstieg in die Selbstständigkeit stand für mich die Frage im Raum: Verlässt du Familie, Freunde und die Heimat, um im Ausland nicht von den hohen Steuern erdrückt zu werden?
Ich kann jeden meiner Kollegen zum Teil verstehen, der diesen Schritt geht, doch für mich war die Entscheidung klar: Freunde und Familie haben Priorität vor Steuern.
Ich habe in den letzten Jahren hohe sechsstellige Beiträge gezahlt und wäre ich ausgewandert, hätte ich vermutlich schon ausgesorgt. Stattdessen wird mir hier Schritt für Schritt die Zukunft verbaut.
Es ist nicht nur so, dass der bürokratische Druck immer weiter steigt, sondern auch die Regulatorik verursacht viele Kopfschmerzen .
On top plant unsere Regierung, die übrigens die niedrigsten Zustimmungswerte der Geschichte hat, ein Rentenpaket, das Generationen belasten wird. Generationen, die erst dann ins rentenpflichtige Alter kommen, wenn die heutigen Entscheider bereits seit Jahrzehnten verstorben sind.
Über unsere Köpfe hinweg werden neue Belastungen beschlossen, während Politiker selbst keinen einzigen Cent in die Rentenkasse zahlen.
Bei einem Bruttoeinkommen als Selbstständiger von 7.000 Euro im Monat zahle ich in Zukunft nicht nur meine 1.200 Euro gesetzliche Krankenversicherung, sondern zusätzlich auch 1.300 Euro Rentenversicherung, die zur Pflicht wird. Damit habe ich allein durch Versicherungsabgaben Kosten in Höhe von 2.500 Euro.
On top kommen selbstverständlich noch einige der höchsten Steuern, die Arbeitnehmer auf dieser Welt überhaupt zahlen.
Mir bleiben am Ende des Tages von 7.000 Euro brutto nicht einmal 3.000 Euro netto.
Ich gehe als Selbstständiger ein volles Risiko ein, habe meinen „sicheren“ Job gekündigt, reiße mir jeden Tag den Arsch auf und als Dank dafür lebe ich am Ende fast wie ein Bürgergeldempfänger.
Ich fühle mich vom Staat nicht nur im Stich gelassen, sondern wirklich verarscht.
Mir bleibt am Ende des Monats weniger Geld zum Investieren, weniger für meine eigene Vorsorge und vor allem auch weniger für den Vermögensaufbau, der sowieso, selbst wenn er irgendwann gelingt ein weiteres Mal versteuert wird.
Wenn es schlecht läuft, tragen wir als Bevölkerung den Schaden und wenn die Rente später nicht reicht, ist es sowieso unser Problem.
Die Politiker, die jetzt diese Entscheidungen treffen, wird es nicht nur nicht betreffen, sie werden gar nicht mehr am Leben sein, wenn ihre Versprechen irgendwann auf die Probe gestellt werden.
In Deutschland haben wir a) Energie verknappt und verteuert b) Migration in den Sozialstaat statt in den Arbeitsmarkt gefördert c) Sozialstaat ausgebaut statt investiert d) staatliche Steuerung über Markt gestellt. Ergebnis: Niedergang. Wenn wir a-d nicht radikal ändern, droht der ABSTURZ. Handelt endlich!