DIE EINWANDERUNGSGESCHICHTE MEINES VATERS
Lasst mich euch erzählen, was es bedeutete, in den späten siebziger Jahren ein Einwanderer in Deutschland zu sein.
Die Geschichte meines Vaters begann 1968, als er aus dem kurdischen Teil des Irans nach Berlin kam. Als ausgebildeter Ingenieur fand er schnell eine Anstellung in einem namhaften deutschen Unternehmen. Er beherrschte die deutsche Sprache anfangs kaum, doch als multilingualer Mensch – er sprach bereits fünf Sprachen fließend – lernte er sie in beeindruckendem Tempo. Mein Vater zog nicht in einen multikulturellen Kiez, in dem er sich der deutschen Kultur und Sprache hätte entziehen können, wie man es heute oft bei Migranten sieht, die sofort in den Vierteln ihrer Landsleute abtauchen. Nein, er musste sich mit Peter, Wolfgang und Uwe arrangieren; es gab nur die Wahl zwischen Integration oder Scheitern. Es dauerte kein Jahr, da saß er bereits mit seinen Kollegen in der Kneipe, trank sein Bier und schimpfte mit der gleichen Leidenschaft über die Politik wie sie.
Doch es gab eine andere Seite dieser Zeit, die mir tief in Erinnerung geblieben ist. Als Kind begleitete ich ihn regelmäßig zur Berliner Ausländerbehörde. Das bedeutete: früh aufstehen und bereits morgens um vier Uhr in der Kälte anstehen. Der Haupteingang wurde von einem autoritär wirkenden Polizisten streng bewacht. Stundenlang harrten wir aus, und als uns endlich Einlass gewährt wurde, folgten weitere Stunden des Wartens in den kahlen Beton Fluren. Wurde unsere Nummer schließlich aufgerufen, empfing uns meist ein Beamter, der zwar unfreundlich, aber bis ins Mark korrekt war.
Jedes Jahr aufs Neue musste mein Vater nachweisen, dass er Arbeit hatte, krankenversichert war, eine Wohnung besaß, keine Straftaten begangen hatte und – vor allem – keine Sozialhilfe bezog. All dies war die unumstößliche Voraussetzung für seinen Aufenthaltsstatus und den späteren Antrag auf die Staatsbürgerschaft. Sage und schreibe zwanzig Jahre lang musste er bei der Ausländerbehörde „die Klinken putzen“, bis er in den späten Achtzigern endlich den deutschen Pass in den Händen hielt. Deutschland verlangte ihm zwei Jahrzehnte ab, bevor man ihm die Papiere anvertraute. Er war zutiefst dankbar und zelebrierte diesen Tag mit uns bei einem leckeren Essen auswärts.
So sah das Deutschland von damals aus: Nichts wurde einem geschenkt, nichts gab es ohne Disziplin und Fleiß.
Und heute? In meinen Augen bürgern die Altparteien, allen voran die Grünen und die Linken, massenhaft Menschen aus problematischen Kulturkreisen ein. Es sind oft undankbare Menschen, die das Land nicht schätzen und für den Pass keinerlei Gegenleistung erbracht haben. Ihnen wird die Staatsbürgerschaft quasi auf dem Silbertablett serviert – zum Nulltarif.
Deutschland hat sich verändert, und ich empfinde diese Veränderung nicht als gut. Dieses einst weltweit geschätzte Land mit seinen fleißigen Menschen und großartigen Innovationen verschenkt seine Identität und seinen inneren Frieden kaltblütig und bei vollem Bewusstsein. Wenn mein Vater diese Entwicklung noch miterlebt hätte, wäre er wohl daran zugrunde gegangen. Er liebte Deutschland – so wie viele Iraner es tun – und beschrieb es zeit seines Lebens immer als das „Land der Wunder und guten Menschen".
Freitag, 1. Mai, etwa 9 Uhr morgens, scrollen durch News und X, eine Auswahl:
- Deutschland bezahlt Menschen, die arbeiten können, aber nicht arbeiten wollen, aus Steuergeldern.
- Deutschland versichert eine Personengruppe, die keine Versicherungsbeiträge zahlt, genauso auskömmlich wie die Beitragszahler und finanziert dies aus dem Geld der Beitragszahler.
- Deutschlands Haushaltsplanung steht auf papiernen Füßen und lässt die Wahrscheinlichkeit von baldigen "Einnahmeerhöhungen" drastisch steigen.
- Deutschland bewahrt den Flüchtlingsstatus von Menschen, die in Deutschland Asyl suchen und die zwischendurch in das Land fahren, aus dem sie geflohen sind, um dann wieder nach Deutschland zurückzukommen.
- Deutschland zahlt Energiererzeugern Geld dafür, dass diese Energie produzieren, die nicht verwendet werden kann.
- Deutschland zahlt bei Stromüberschüssen und negativen Börsenpreisen faktisch dafür, dass Strom im Ausland abgenommen wird.
Ich muss dringend an die frische Luft.
"Linksgrüne Faschisten wollen nicht zuhören, sie wollen nur einsortieren. Gut, böse, schwarz, weiß, Schublade auf, Schublade zu."
Gutes Statement zur Causa "Ben Unscripted / Höcke".
Die Zuckersteuer soll natürlich keine Haushaltslöcher stopfen, sondern ist wirklich nur ganz gut gemeint, damit der Konsument seinen Zuckerkonsum nochmals überdenkt. In anderen Worten: Die halten uns doch für komplett bescheuert.
Also halten wir fest.
Die Rente, für die mir 20% des Arbeitgeberbruttos weg genommen werden (egal ob ich will oder nicht) ist nur eine "Basisabsicherung"
Die ich allerdings auch bekommen, wenn ich GARNICHT gearbeitet habe.
Wenn ich privat (mit Geld aus meinem NETTO) für meine Rente vorsorgen will, muss ich darauf 25% zusätzliche Steuern bezahlen.
Will ich für meine Frau vorsorgen, muss ich das Geld natürlich auch versteuern. Bin aber ein Nazi wenn ich das mache, weil ich ja das "klassische Familienbild" lebe.
Sorge ich nicht für meine Frau vor, bin ich ein asozialer Chauvinist!
Wenn ich für meine Kinder vorsorgen will, nimmt man mir nochmal bis zu 50% durch die Erbschaftssteuer weg.
Also man nimmt mir das Geld und damit die Möglichkeit ausreichend privat vorzusorgen. Um Beamten, Politikern und Gästen fürstliche Bezüge zu finanzieren, die ich selbst garnicht haben darf, da man mir selbige sofort weg nehmen würde da ich ja dann ein "böser weißer reicher Mann" bin.
Hab ich was vergessen?
Das hier sind meine Eierkartons der letzten Monate.
Seit Jahrzehnten sammle ich sowas, und bringe sie dem jeweiligen Eierprovider, bei dem ich auf dem Markt einkaufe. Die einfachste Form des Recycling, und der freut sich, weil er Geld spart.
Heute mußte ich sie erstmals wieder mit zurücknehmen. Darf er nicht mehr annehmen. Wenn ihn die Behörde damit erwischt, gibt es richtig Ärger. Es sind nur noch neue erlaubt, wegen der Hygiene.
Angeblich eine neue EU-Regulierung, weiß er aber nicht so genau. Ist ihm und seinen Hühnern auch egal. Er weiß nur eins: Wenn er gebrauchte Eierkartons verwendet, verliert er seinen Stand wegen Verstoß gegen die Auflagen.
Ich habe die Tasche mit den Eierkartons wieder an den Fahrradlenker gehängt und mit zurück nach Hause genommen. Zum ersten Mal nach zwei Jahrzehnten, über drei Bundesländer hinweg.
Nachher werfe ich ich sie in die Papiermülltonne. Zum ersten Mal nach zwei Jahrzehnten, über drei Bundesländer hinweg.
So geht Umweltschutz, Nachhaltigkeit und CO2-Einsparung. Im besten Deutschland aller Zeiten, in dem wir gut und gerne leben.
Eierkartons werden seit heute in meinem Haushalt nicht mehr gesammelt. Zum ersten Mal nach zwei Jahrzehnten, über drei Bundesländer hinweg.
Was ich über die Menschen denke, die solche Regeln machen, sage ich an dieser Stelle nicht öffentlich. In jedem Fall sollten wir sie aus dem öffentlichen Dienst entfernen.
Weil unsere Supermärkte mit Kartoffeln aus Ägypten, Israel und anderen Ländern geflutet werden, bleiben die heimischen Bauern auf den Kartoffeln sitzen.
Sie haben die Wahl, diese entweder in die Biogasanlage zu bringen oder ca. 2€ für 100KG zu BEZAHLEN, damit sie ihnen jemand abnimmt.
Dieser Bauer VERSCHENKT daher kommendes Wochenende 700 Tonnen Kartoffeln.
Ich bitte eigentlich nie einen Beitrag von mir zu reposten/teilen, aber in diesem Fall würde ich mich freuen wenn ihr das macht um es ordentlich publik zu machen.
Vielen Dank!