Europäer. Für GG und Bürgerrechte, die Soziale Marktwirtschaft. Gegen Planwirtschaft und Bevormundung. Tweets können bissig sein. Manchmal leider auch daneben.
"The police said I was making a lifestyle choice...on one occasion when I was abducted, they told [the abuser] he wouldn't be prosecuted."
Sammy Woodhouse describes being mentally, physically, and sexually abused by Pakistani grooming gangs in the UK—and the government's complicity:
Dazu passend die Antwort der Landesregierung Bayern auf eine Anfrage der AfD mit dem Titel „Schulstraftaten 2025“, veröffentlicht am 26.05.2026. Hier eine Zusammenfassung. Die Zahlen sind erschreckend:
Mit der Tatörtlichkeit „Schule“ wurden im Jahr 2025 in Bayern insgesamt 8.989 Straftaten erfasst. Darunter waren u.a. 2.746 Fälle von Körperverletzungen, 710 Fälle von Gewaltkriminalität, 354 Fälle von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und 2 Fälle von Straftaten gegen das Leben.
Im Deliktbereich „Messerangriff“ kam es zu 56 Straftaten wozu 51 Tatverdächtige ermittelt werden konnten. Darunter waren 26 Tatverdächtige jünger als 14 Jahre und damit strafunmündig, 23 Tatverdächtige waren zwischen 14 und 18 Jahren, einer zwischen 18 und 21 Jahren, ein weiterer war älter als 21 Jahre. Unter den Tatverdächtigen waren 22 deutsche Staatsangehörige und 35 nichtdeutsche Staatsangehörige (Mehrfachstaatsangehörigkeit). Bei den Opfern von Messerangriffen waren es 49 deutsche und 25 nichtdeutsche Opfer.
Zu den gesamten 8.989 Straftaten konnten 6.439 Tatverdächtige ermittelt werden. Darunter waren wiederum 2.679 Tatverdächtige unter 14 Jahren und damit strafunmündig, 2.656 Tatverdächtige waren zwischen 14 und 18 Jahren, 319 TV zwischen 18 und 21 Jahren und 785 TV älter als 21 Jahre.
Unter den 6.439 Tatverdächtigen wurden 1.200 TV ermittelt, bei denen es sich nicht um Schüler handelt.
Von den 6.439 Tatverdächtigen hatten 4.158 TV die deutsche Staatsangehörigkeit, was einem Anteil von 64,6 Prozent an allen Tatverdächtigen entspricht. 35,4 Prozent der Tatverdächtigen hatten eine ausländische Staatsangehörigkeit. Angeführt wird die Liste der ausländischen TV mit Syrern (426 TV), gefolgt von Ukrainern (228 TV), Afghanen (194 TV), Rumänen (159 TV) und Irakern (143 TV).
787 Tatverdächtigen wurde im Jahr 2025 mehr als eine Straftat und 74 Tatverdächtigen mehr als drei Straftaten zugeordnet.
Bei den ermittelten Opfer (wobei diese nur bei strafbaren Handlungen gegen höchstpersönliche Rechtsgüter wie Leben,
körperliche Unversehrtheit, Freiheit, Ehre und der sexuellen Selbstbestimmung erfasst werden) wurden in 2.109 Fällen Schüler als Opfer und bei 250 Fällen Lehrer als Opfer erfasst. In 1.596 Fällen war das Opfer weder Schüler noch Lehrer.
3.103 Opfer hatten die deutsche Staatsangehörigkeit, 1.358 Opfer eine ausländische.
„Ich möchte der muslimischen Gemeinschaft für ihre brillante Arbeit und vorbildlichen Leistungen im Vereinigten Königreich gratulieren. Islamophobie ist das Problem im Land, und ich bin absolut entschlossen, sie aus der Gesellschaft zu verbannen.“ - Keir Starmer
.@Bascobert As the head of Reuters, can you reply to these serious allegations that your Gaza reporter Nidal Al-Mughrabi reported civilians were killed when in fact they were Hamas terrorists, and constantly cited “medics” and other locals as trustworthy, when they were not?
Es geht in die nächste Runde: Mit einer Kundgebung vor unserem Redaktions-Büro möchte uns die linke Szene aus der Stadt vertreiben.
Illustriert wird der Aufruf mit einem Flugzeug, das vor unserer Hausfassade einschlägt - es ist das Foto eines Flugzeugs, das der Pilot einst in ein Stadion in Baltimore steuerte. Was auch immer die friedliebende Zivilgesellschaft damit sagen will.
Eine Fahrraddemo will unsere neuen Redaktionsräume markieren und danach unsere ehemaligen Standorte sowie die Kollegen von @niusde_ besuchen und einschüchtern.
Ich finde es toll, dass wir uns auf die PR-Kraft der Szene verlassen können. Danke an alle Fans und den polizeilichen Schutz!
Übrigens, liebe Genossen, wir sind nicht umgezogen, weil ihr uns erfolgreich vertrieben habt. Wir haben ein neues, wesentlich größeres Büro, weil uns immer mehr Menschen lesen, schauen und mögen.
Diesen Menschen fühlen wir uns verpflichtet. Und wir lassen uns ganz sicher nicht von irgendwelchen zugezogenen Soziologie-Studenten im vierzehnten Semester von unserem Weg abbringen.
Es geht in die nächste Runde: Mit einer Kundgebung vor unserem Redaktions-Büro möchte uns die linke Szene aus der Stadt vertreiben.
Illustriert wird der Aufruf mit einem Flugzeug, das vor unserer Hausfassade einschlägt - es ist das Foto eines Flugzeugs, das der Pilot einst in ein Stadion in Baltimore steuerte. Was auch immer die friedliebende Zivilgesellschaft damit sagen will.
Eine Fahrraddemo will unsere neuen Redaktionsräume markieren und danach unsere ehemaligen Standorte sowie die Kollegen von @niusde_ besuchen und einschüchtern.
Ich finde es toll, dass wir uns auf die PR-Kraft der Szene verlassen können. Danke an alle Fans und den polizeilichen Schutz!
Übrigens, liebe Genossen, wir sind nicht umgezogen, weil ihr uns erfolgreich vertrieben habt. Wir haben ein neues, wesentlich größeres Büro, weil uns immer mehr Menschen lesen, schauen und mögen.
Diesen Menschen fühlen wir uns verpflichtet. Und wir lassen uns ganz sicher nicht von irgendwelchen zugezogenen Soziologie-Studenten im vierzehnten Semester von unserem Weg abbringen.
🚨WOW: Sadiq Khan personally READ reports on young girls gang-raped in London hotels by Muslims plied with drugs, threatened & abused.
YET on multiple occasions, he publicly denied grooming gangs exist in the capital.
This denial has enabled abuse.
Accountability is overdue.
Komisch, den die Tausenden von Mädchen aus der weißen Unterschicht, die von vorwiegend pakistanischen Grooming Gangs unter Drogen gesetzt, vergewaltigt, zur Prostitution gezwungen und teilweise getötet wurden, haben weder Keir Starmer, noch die BBC oder die Behörden interessiert.
„Während letzte Woche in den Straßen von Belfast Anti-Einwanderungs-Proteste tobten, setzte hinter den Kulissen eine Gruppe aus Spionen, PR-Strategen und Soldaten die „dunklen Künste“ ein, um die Spannungen zu entschärfen.
Der Name der geheimnisumwitterten Regierungspropagandaeinheit, die versucht, die Ereignisse zu manipulieren, lässt sie wie eine harmlose Backoffice-Einrichtung klingen – die „Research, Information and Communications Unit“ (RICU).“
(…)
„„Eine Quelle sagte, dass die Einheit die Polizei in Southampton auch nach dem schrecklichen Mord an Henry Nowak durch Vickrum Digwa beraten habe – der fälschlicherweise behauptet hatte, rassistisch missbraucht worden zu sein und in Notwehr gehandelt zu haben –, mit den Worten: ‚RICU hat dafür gesorgt, dass das Verbindungsteam, das sich mit der Familie befasste, gut informiert war.‘
Es wurde außerdem behauptet, dass die Einheit eingreift, um Erklärungen der Familien von Opfern potenziell rassistisch motivierter Vorfälle zu verfassen, um zu verhindern, dass diese durch ihre Äußerungen die Spannungen weiter anheizen.
Die Quelle sagte: ‚Man sieht ihre Fingerabdrücke auf allen Erklärungen, die von den Familien der Opfer in diesen angespannten Situationen veröffentlicht werden – sie haben in der Regel einen ähnlichen Ton.‘“
https://t.co/HgppoG1tIP
The Rape Gang Inquiry - what happens next.
I intend to use my parliamentary privilege to name perpetrators and their enablers in the chamber.
This will be done incredibly carefully with our legal team involved every step of the way to ensure that no future prosecutions are jeopardised.
We are cooperating with the authorities in order to help cases be opened and reopened, but my faith in the system to independently deliver justice is not high...
That is why we are pursuing private prosecutions and civil litigation.
A target list has been identified, and it continues to grow.
This all has to be handled very carefully, for obvious reasons, but I am determined to act. We have had enough talk, now we need to act.
Our aim is straightforward.
Put people in prison. Deliver justice. Finally.
We will act. Not talk.
Oh my God. They knew what they were doing to their Citizens.
Inquiry on Mayor Sadiq Khan: “He described evidence as politically motivated”
Inquiry on Keir Starmer: ‘He knew it was happening…but let them off with warning letters”
Am 26. Mai fand man eine 22-jährige Frau halbnackt in Bad Klosterlausnitz (Thüringen) in einem Hinterhof liegen. Die junge Frau wurde Opfer einer Vergewaltigung.
Zu Anfangs waren insgesamt vier Männer, darunter drei Iraker und ein Syrer verdächtig. Nach aktuellem Ermittlungsstand besteht der Tatverdacht "nur" noch gegen einen Iraker. Den konnte man jetzt auch festnehmen und zwar in einem kleinen Dorf in Südengland.
Die Fahndung nach dem 30-Jährigen gestaltete sich schwierig. Denn zuerst galt es herauszufinden, wer der Kerl überhaupt ist. Unter dem Arbeitstitel "Der Mann mit den 1000 Namen" (kein Witz) mussten die Ermittler erst einmal die wahre Identität des Irakers, der mit mehreren Namen unterwegs war, feststellen. Und während die Ermittler noch damit beschäftigt waren, ob überhaupt ein angegebener Name stimmt und wenn ja welcher, haute der Mann über Frankfurt, Belgien und Frankreich nach England ab.
Vom 5. auf den 6. Juni nahmen englische Fahnder den Tatverdächtigen dann fest. Jetzt wird die Auslieferung nach Deutschland vorbereitet.
Selbsterklärte Feministen, die zur Veröffentlichung von Rupert Lowes Rape Gang Inquiry Report und der Vergewaltigung von 250.000 britischen Mädchen schweigen:
Luisa Neubauer
Katrin Göring-Eckardt
Ricarda Lang
Claudia Roth
Jette Nietzard
Anja Reschke
Claudia Roth
Carolin Kebekus
Heidi Reichinnek
Franziska Brantner
Saskia Esken
Bärbel Bas
Jutta Dithfurt
Dunja Hayali
u.v.m.
Es handelt sich eben nicht um „digitale Vergewaltigungen“.
Auszug aus dem "The Rape Gang Inquiry Report" zu Grooming Gangs (islamistisch-geprägte Zuhälterbanden aus vor allem Pakistan und Bangladesch) in UK. Zehntausende britische Kinder mussten diesen Horror durchleben und der Staat hat die Täter über Jahrzehnte geschützt und quasi bei den Vergewaltigungen "unterstützt":
Bericht zum 13-jährigen Opfer Fiona:
"Nur die Polizei ergriff formelle Maßnahmen und erließ gegen die Männer „Beherbergungsverbote“ – offizielle Verwarnungen, in denen ihnen untersagt wurde, mit einem schutzbedürftigen Kind Umgang zu pflegen, Kontakt aufzunehmen oder es bei sich unterzubringen. Es folgten jedoch keine weiteren Maßnahmen. Als Fionas Mutter die Polizei anrief, um ihre Tochter als vermisst zu melden, und dabei die Vorgeschichte des Missbrauchs durch asiatische Männer erwähnte, sagte der Telefonist zu ihr: „Sie dürfen sie nicht als asiatische Männer bezeichnen, denn das ist rassistisch. Sie sollten einfach froh sein, dass Ihrem Kind eine andere Kultur nähergebracht wird.“ Einmal brachte ein Polizeibeamter Fiona zurück in das Haus, in dem der Missbrauch stattfand, und sagte den Männern, sie sollten „Spaß mit ihr haben“. Ein anderes Mal wies die Polizei die Täter an, dass die Polizei sie in Ruhe lassen würde, wenn sie Fiona dazu überreden könnten, sich selbst aus der Fürsorge zu entlassen.
Die Bande versuchte daraufhin, sie davon zu überzeugen, mit der Absicht, sie nach Kaschmir zu verschleppen. Dass sie das Land nicht verlassen konnte, lag allein daran, dass sie keinen Reisepass besaß.
Zwischen 2008 und 2012 wurde Fiona wiederholt von mehreren Männern vergewaltigt, die mit organisierten Grooming-Netzwerken in Verbindung standen. Oft wurde sie in einem Haus festgehalten, das als „Partyhaus“ bekannt war, in dem sich jeweils zwischen 10 und 20 Männer aufhielten. Einmal wurde sie dazu ermutigt, ihre Freundinnen mitzubringen, da der Besitzer Verwandte aus Birmingham zu Besuch hatte, um Eid zu feiern, und „erwartete, dass Mädchen dabei sein würden“. Im Haus wurden die Mädchen routinemäßig als „weiße Schlampen“ bezeichnet, während die Männer wollten, dass pakistanische Mädchen für die Ehe „rein“ blieben.
#ElonMusk#ZDF
Man kann sich jetzt natürlich zurücklehnen und begeistert zusehen, wie Joachim Steinhöfel dem ZDF wegen der Musk-Anmoderation juristisch Feuer unter dem Hintern macht, man kann die Ausschnitte teilen, sich über die öffentlich-rechtliche Entgleisung empören und den nächsten kleinen Sieg im alternativen Medienzirkus feiern, aber genau darin liegt bereits das Problem, denn während alle wieder Stoff zum Breitkauen haben, während jeder Kanal sein Stück vom Skandal abschneidet und während der Bürger erneut in Empörung gehalten wird, bleibt der eigentliche Punkt unangetastet: Dieser öffentlich-rechtliche Medienapparat gehört nicht kommentiert, er gehört politisch beendet.
Denn hier geht es nicht um eine „unpräzise“ oder „missverständliche“ Formulierung, sondern um eine Zuschreibung, die Elon Musk in die Nähe eines Aufrufs zur „Jagd auf Migranten“ rückt, also um eine moralische Brandmarkung aus einem Sender heraus, der nicht von freiwilligen Abonnenten lebt, sondern von Menschen zwangsfinanziert wird, die sich diesen Belehrungs-, Framing- und Diffamierungsbetrieb nicht abbestellen können, selbst wenn ihnen längst der Kragen platzt.
Steinhöfel spielt dabei nicht den sprachlos Empörten, und dieses kleine Schauspiel braucht man ihm auch nicht anzudichten, denn der Mann ist Medienprofi, Anwalt, Autor und Bühnenmensch genug, um sehr genau zu wissen, wann Empörung wirkt, wann sie nützt und wann sie juristisch Druck erzeugt; interessant ist daher nicht seine Wut, sondern die Tatsache, dass das ZDF plötzlich zurückrudert, sobald nicht irgendein namenloser Bürger betroffen ist, sondern jemand mit Geld, Plattform, Anwälten und weltweiter Reichweite.
Genau das ist die hässliche Wahrheit: Musk kann sich wehren, der normale Bürger nicht; Musk setzt eine Frist, und der Sender bewegt sich, während der Rentner, die kleine Unternehmerin, der unbequeme Heilpraktiker oder Arzt, der kritische Selbständige oder der politisch unpassende Bürger in solchen Fällen einfach öffentlich zerkleinert wird und anschließend zusehen kann, wie er seinen Ruf, seine Existenz und seine Würde wieder aus dem Schmutz kratzt.
Und wer glaubt, dieses Prinzip ende bei den Medien, hat die Politik der letzten Jahre nicht verstanden, denn dort läuft dasselbe Modell in größerem Maßstab: Es werden Entscheidungen getroffen, Existenzen beschädigt, Ämter zerstört, Familien belastet, Unternehmen ruiniert, Grundrechte verbogen und gesellschaftliche Schäden angerichtet, deren Ausmaß kaum noch zu fassen ist, aber wenn sich später herausstellt, dass Behauptungen falsch, Grundlagen dünn oder Maßnahmen unverhältnismäßig waren, dann haftet niemand, dann büßt niemand, dann verschwindet alles hinter Phrasen wie „damaliger Kenntnisstand“, „schwierige Abwägung“ oder „politische Verantwortung“.
Verantwortung ist in Deutschland längst zum Dekorationswort für Leute geworden, die sie selbst nie tragen müssen, denn wenn der öffentlich-rechtliche Apparat falsch zuspitzt, zahlt der Bürger, wenn die Politik auf falscher Grundlage handelt, zahlt der Bürger, wenn Gerichte Jahre später Korrekturen vornehmen, zahlt der Bürger, und wenn Betroffene beruflich, wirtschaftlich oder menschlich zerstört wurden, stehen dieselben Apparate immer noch da, frisch finanziert, moralisch aufgeladen und völlig ungerührt.
Deshalb interessiert mich dieser Fall Musk nicht als nächster Aufreger für die alternativen Medien, sondern als glasklarer Blick in die Machtmechanik dieses Landes: Oben wird gesendet, regiert, etikettiert, beschädigt und relativiert, unten wird bezahlt, geschwiegen, geschluckt und weitergemacht.
Ein System, das Macht ohne Haftung organisiert, ist kein Irrtum mehr.
Es ist ein Geschäftsmodell.
Und dieses Geschäftsmodell hat sich erledigt.
👉 https://t.co/3dxM7pG1hw
Ein durch Stadt und Land gefördertes Kulturzentrum in Kassel verbietet es, zum Public-Viewing Nationalfahnen mitzuführen. Diese könnten „ausgrenzend, einschüchternd und politisch aufgeladen wirken“. Palästina-Fahnen scheinen in der Vergangenheit dagegen kein Problem gewesen zu sein.
https://t.co/Grf1QCau5c
Verschleierung schütze eine Frau wie eine Hülle das Handy, so lässt der BR einen muslimischen Ehemann erklären. Eine Frau wird also verglichen mit einem Gegenstand, um zu verdeutlichen, dass sie Schutz vor Männern braucht, um von ihnen nicht wie ein Gegenstand behandelt zu werden
"Wir haben ein Problem, und zwar ein gewaltiges", warnte Adamek. "Unterwanderung" sei zwar ein großes Wort, treffe jedoch zu. In Berlin seien insbesondere die SPD und die Grünen von der Geheimorganisation der Muslimbrüder "infiltriert". Die Annäherung geschehe häufig ganz offen, berichtete die Neuköllner Integrationsbeauftragte Güner Balci bei "Markus Lanz". Sie werde oft von Kollegen gefragt, ob diese bestimmte Einladungen zu Veranstaltungen oder Gesprächen annehmen sollten.
Dass manche dieser Politiker dann trotzdem zu Treffen gingen, von denen sie ihnen wegen Verbindungen des Gesprächspartners zu Islamisten abgeraten habe, erklärte Balci sich mit der Jagd nach Wählerstimmen. Tatsächlich würden Moscheegemeinden Politikern versprechen, für sie Wähler zu mobilisieren: "Das ist der Deal." Im Gegensatz zur extremen Rechten werde beim Islamismus oft nicht dieselbe klare Grenze gezogen – vielleicht auch, weil die Politiker in ihrem Alltag mit diesen Milieus kaum in Berührung kämen, so Balci.
https://t.co/CQZSza5sk0 via @tonline