Bitte gut aufbewahren! Die AfD stimmte geschlossen gegen die Finanzreform der gesetzlichen Krankenkassen, die Union stimmte quasi geschlossen für radikale Leistungskürzungen der Kassen. Merkt euch das, wenn Ihr im Herbst mehr Zuzahlung habt - sofern Ihr überhaupt einen Arzttermin bekommt. Ach ja, ab sofort ab zum Arzt ab dem ersten Krankheitstag!
"In Düsseldorf gibt es eine große marokkanische Community, wurde uns im Morgenmagazin erklärt. Dass die Marokkaner in ihrem Viertel richtig feiern können, dass haben sie gezeigt." #OerrBlog
Für alle, die es verpasst haben: CDU/CSU haben in Brüssel durchgesetzt, dass künftig JEDER Brief, den Sie an Ihre Oma schreiben oder an Ihren Urlaubsflirt, entsiegelt, geöffnet und gelesen wird. Aber Sie versprechen uns hoch und heilig: Sie werden nichts von den Erkenntnissen jemals missbrauchen. Alles ganz nebenwirkungsfrei. Wer das
n i c h t glaubt: Post liken und teilen. 🙏
Wenn Selbstbedienung zum Geschäftsmodell wird: Der SPD-Filz von Hannover
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen, damit die volle Wucht dieser Geschichte ankommt. Eine Kommunalpolitikerin gründet 2018 einen Verein, verschafft sich selbst die Alleinvertretungsmacht über dessen Kasse, lässt sich über Jahre hinweg fast eine Million Euro Steuergeld genehmigen, zweigt davon nach seriösen Recherchen mindestens 685.000 Euro in bar auf private Konten ab, ihre eigene Tochter kauft sich davon offenbar Immobilien in derselben Stadt – und das Einzige, was ihr am Ende passiert, ist ein Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen und ein Ruhenlassen der Parteimitgliedschaft. Kein Handschellenklick, keine Razzia in der Tagesschau, keine Sondersendung im Ersten. Nur ein müdes Achselzucken der eigenen Partei, die genau das jahrelang wegsah, was jetzt Staatsanwälte in drei getrennten Verfahren aufarbeiten müssen.
Der Name der Dame ist Hülya Iri, bis vor kurzem stellvertretende Fraktionschefin der SPD im Rat der Landeshauptstadt Hannover, außerdem seit Jahren Vorsitzende der sozialdemokratischen Frauenorganisation im Land. 2018 gründet sie den Verein „Integrationsarbeit Kronsberg“, ein Jahr später folgt die Eintragung. Was auf dem Papier nach ehrenamtlichem Engagement für Zuwanderer klingt, entpuppt sich rückblickend als hochprofessionell organisierte Selbstbedienungsmaschine. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bewilligt dem Verein knapp 924.000 Euro, ausgezahlt werden bis Mitte vergangenen Jahres rund 740.000 Euro. Das Land Niedersachsen legt weitere hunderttausende Euro obendrauf, darunter Geld für angebliche Antisemitismus-Kurse per Kampfsport. Die Region Hannover steuert noch etwas bei, das SPD-geführte Landessozialministerium ebenfalls. Am Ende stehen über 1,2 Millionen Euro öffentlicher Mittel für einen Verein, der nach Aussagen von Anwohnern meist hinter verschlossenen Türen residierte und dessen konkrete Projekte bis heute niemand belegen kann.
Und hier beginnt der eigentliche Skandal, denn dieser Betrug – die Unschuldsvermutung gilt selbstverständlich für alle Beteiligten – wäre in jedem funktionierenden Rechtsstaat spätestens nach der ersten anonymen Anzeige aufgeflogen. Stattdessen kursierten Hinweise auf Unregelmäßigkeiten bereits seit 2024, mindestens acht anonyme Anzeigen gingen bei der Staatsanwaltschaft ein, dazu ein Einschreiben mit konkreten Vorwürfen im Dezember 2025. Passiert ist: nichts. Iri lieferte eine eidesstattliche Versicherung, dass alles seine Richtigkeit habe, und die eigene Partei nahm das offenbar dankbar zur Kenntnis, weil man lieber keine unbequemen Fragen an eine der eigenen Aushängeschilder stellen wollte. Erst als das BAMF selbst im Februar dieses Jahres eine unangekündigte Vor-Ort-Kontrolle durchführte und anschließend selbst Anzeige erstattete, kam überhaupt Bewegung in die Sache. Nicht die Partei hat aufgeklärt. Nicht die zuständigen Ministerien haben aufgeklärt. Eine Bundesbehörde musste erst persönlich vorbeischauen, um festzustellen, dass in den Räumen des angeblich so aktiven Integrationsvereins nichts weiter zu finden war als ein paar alte Aktenordner.
Man fragt sich unweigerlich, wie es dazu kommen konnte, dass eine einzelne Kommunalpolitikerin über Jahre hinweg derart ungestört schalten und walten durfte. Die Antwort liegt, wenig überraschend, im Netzwerk. Doris Schröder-Köpf, ehemalige Migrationsbeauftragte des Landes und Ex-Frau des Altkanzlers, setzte sich in mindestens sieben Empfehlungsschreiben persönlich für Iri ein und pries sie als Vorbild für langzeitarbeitslose Frauen mit Migrationshintergrund. Adis Ahmetovic, Bundestagsabgeordneter und Vize der niedersächsischen Landes-SPD, wurde bereits im Dezember vergangenen Jahres schriftlich auf die Vorwürfe hingewiesen – und ließ die Sache offenbar liegen. Auf Nachfrage lässt sein Büro lediglich mitteilen, es bestehe „kein Zusammenhang zwischen dem Verein und der SPD“. Man muss diesen Satz zweimal lesen, um seine Unverschämtheit vollständig zu erfassen: Die Gründerin des Vereins war jahrelang eine der führenden Kommunalpolitikerinnen der Partei, ihre Tochter Vorsitzende der SPD-Frauen in der Region, ihr Sohn wechselte just in jenen Monaten, in denen der Skandal aufflog, in eine Stelle im Ordnungsdezernat des SPD-nahen Oberbürgermeisterkandidaten. Aber es soll keinen Zusammenhang geben. Natürlich nicht.
Wie tief die kriminelle Energie tatsächlich reichte, zeigen die neuesten Zahlen, die inzwischen unter Berufung auf den Insolvenzverwalter kursieren. Auf den beiden Vereinskonten fand sich am Ende praktisch nichts mehr, dafür aber ein Zahlungsfluss, der jede Beschreibung von ehrenamtlicher Vereinsarbeit ad absurdum führt. Aus anfänglich 1.000 Euro monatlichem „Honorar“ für Iri wurden 2022 schon 4.300 Euro, ab November 2024 dann 7.680 Euro im Monat – zu einem Zeitpunkt, an dem längst ihre eigene Tochter formal an der Vereinsspitze stand. Über all die Jahre summiert sich das bei Iri auf rund eine halbe Million Euro, bei der Tochter auf weitere 155.000 Euro. Zusammengenommen kommen Ermittler auf mindestens 685.000 Euro, die allein Mutter und Tochter sich selbst als Gehälter aus einem Topf ausgezahlt haben sollen, der eigentlich für Integrationsarbeit im Problemviertel Kronsberg gedacht war. Parallel dazu besitzt die Tochter mehrere Immobilien in Hannover, deren Finanzierung die Staatsanwaltschaft nun ebenfalls unter die Lupe nimmt. Wer noch glaubt, hier handle es sich um ein bedauerliches Verwaltungsversehen, dem ist nicht mehr zu helfen.
Am bittersten ist der Kontrast zur Lebenswirklichkeit derjenigen, die diesen Selbstbedienungsladen finanziert haben. Wer als normaler Bürger einen Antrag auf Bürgergeld stellt, wird auf Herz und Nieren geprüft, jeder Cent muss belegt werden, jede Unstimmigkeit führt zu Sanktionen und Rückforderungen binnen Wochen. Ein kleiner Handwerksbetrieb, der bei der Steuererklärung einen Fehler macht, bekommt Besuch vom Finanzamt. Doch ein Verein, der beinahe ausschließlich aus Familienmitgliedern einer amtierenden Kommunalpolitikerin besteht, kann über Jahre hinweg fast eine Million Euro kassieren, ohne belastbare Projektnachweise vorzulegen, ohne dass irgendeine Kontrollinstanz eingreift – bis eine Bundesbehörde persönlich die Tür aufstößt. Das ist kein Einzelfall mangelhafter Verwaltung. Das ist das Ergebnis eines Systems, in dem Fördergeldtöpfe für linientreue Netzwerke geöffnet werden, während man von jedem einfachen Steuerzahler äußerste Sorgfaltspflicht verlangt.
Und die SPD selbst? Reagiert bislang mit dem, was man von dieser Partei inzwischen erwarten muss: mit Schadensbegrenzung statt Aufklärung. Man lässt Mitgliedschaften „ruhen“, statt Ausschlussverfahren mit Nachdruck zu betreiben. Man verweist auf angeblich „klare, verbindliche Verhaltensregeln“, die man selbst über Jahre nicht durchgesetzt hat, obwohl konkrete Hinweise längst vorlagen. Man hofft, dass das Ganze bis zur Kommunalwahl im September irgendwie versickert, so wie einst schon die Rathaus-Affäre um den wegen Untreue verurteilten Ex-Oberbürgermeister Stefan Schostok. Die niedersächsische SPD hatte gehofft, das Thema Filz sei mit jener Verurteilung endlich erledigt. Jetzt zeigt sich: Es war nie erledigt, es war nur kurz aus dem Blickfeld verschwunden.
Wer künftig noch mit gespielter Empörung über angebliche Rechtsextremisten oder vermeintliche Delegitimierer des Staates schwadroniert, sollte sich zuvor an dieser Geschichte messen lassen. Hier wurde über Jahre hinweg Steuergeld in großem Stil in private Taschen umgeleitet, unter den Augen einer Partei, die genau davon gewusst und weggeschaut hat, während sie anderswo mit moralischer Überlegenheit auftritt. Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt inzwischen in mehreren Verfahren, der Insolvenzverwalter sitzt vor leeren Aktenordnern, und die Bürger dieser Stadt haben ein Recht darauf, dass diesmal tatsächlich etwas passiert – nicht nur ein weiteres Ruhenlassen, ein weiteres Schweigen, ein weiteres Versanden im parteiinternen Klein-Klein. Alles andere wäre die endgültige Bestätigung, dass in diesem Land zweierlei Maß gilt: eines für den hart arbeitenden Steuerzahler, ein anderes für die, die im richtigen Netzwerk sitzen.
https://t.co/OBAIluhZJe
Am Mittwoch hat das Bundeskabinett in aller Stille ein Dokument abgesegnet, das eigentlich in jeder Nachrichtensendung an erster Stelle hätte stehen müssen. Stattdessen wurde es vom Pressereferat des Finanzministeriums so freundlich verpackt, dass man fast Mitleid mit den Beamten bekommen könnte, die sich diese Formulierungen ausdenken mussten. Der Flüchtlingskostenbericht für 2025 ist da. Und er sagt, in nüchternen Zahlen, das, was Millionen Bürger in diesem Land seit Jahren spüren, während man ihnen erzählt, sie würden sich das nur einbilden.
24,8 Milliarden Euro. Nur der unmittelbare Bundesanteil, wohlgemerkt. Nur das, was der Bund an Länder und Kommunen für Unterbringung, Versorgung und Integration von Asylbewerbern durchreicht, in Form von Kopfpauschalen von 7500 Euro pro Erstantrag. Nicht die Kosten, die in den Ländern selbst entstehen. Nicht die Folgekosten für längst anerkannte Migranten, die inzwischen ungefähr die Hälfte aller Bürgergeldempfänger stellen. Nur der Bundesanteil. Und dieser Bundesanteil allein reicht schon aus, um praktisch jeden anderen großen Etat-Posten der Bundesrepublik zu deklassieren.
Man höre und staune: Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt bekam 2025 rund 22,4 Milliarden Euro. Also weniger als das, was allein an unmittelbaren Bundeszuschüssen für Asylkosten floss. Das Gesundheitsministerium kam auf etwa 19,3 Milliarden. Das Ministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, zuständig für die Zukunft der eigenen Kinder in diesem Land, musste sich mit 14,2 Milliarden begnügen. Wäre die Flüchtlingskostenfinanzierung ein eigener Einzeletat, läge sie nach Sozialministerium, Verteidigung, Verkehr, Bundesschuld und Finanzverwaltung bereits auf Platz sechs im gesamten Bundeshaushalt. Vor Forschung. Vor Bildung. Vor Gesundheit. Das ist keine Randnotiz, das ist eine Kampfansage an die eigene Zukunftsfähigkeit dieses Landes.
Und dann, mitten in dieser Zahlenlandschaft des Wahnsinns, taucht der Name auf, der zu diesem Bericht wie die Faust aufs Auge passt: Bärbel Bas. Dieselbe Sozialministerin, die es fertigbrachte, öffentlich zu behaupten, es finde überhaupt keine Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme statt. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen, während man gleichzeitig auf einen Bericht ihres eigenen Kabinettskollegen im Finanzministerium blickt, der exakt das Gegenteil beweist, mit Milliardenbeträgen, die real fließen, jedes Jahr, ohne Unterbrechung. Dieselbe Bas, die noch im vergangenen Jahr jede Sorge um die dauerhafte Finanzierbarkeit des deutschen Sozialstaats als „Bullshit“ abtat, wortwörtlich, vor johlenden Jusos in Nordrhein-Westfalen, während Millionen Steuer- und Beitragszahler in diesem Land genau spüren, wie ihre Abgabenlast Monat für Monat wächst. Wer so redet und gleichzeitig Ministerin für Arbeit und Soziales ist, hat entweder keine Ahnung von den Zahlen ihres eigenen Ressorts, oder sie weiß es genau und lügt uns bewusst ins Gesicht. Beides ist für dieses Amt eine Bankrotterklärung.
Und weil Zynismus offenbar kein Limit kennt, hat dieselbe Frau vor wenigen Wochen auch noch erklärt, wofür diese Milliarden aus ihrer Sicht eigentlich gut sind. Man müsse sich gegen das „Einheitsgrau“ in Deutschland wehren, so formulierte sie es, manche würden sogar „Einheitsbraun“ sagen. Eine Sozialministerin, die die gewachsene, angestammte Bevölkerung dieses Landes wörtlich mit einer Farbe belegt, deren historische Bedeutung ihr als Politikerin bewusst sein muss, und die genau das als erstrebenswert verwässert sehen will, mit Steuergeldern, deren Ausmaß ihr eigenes Ministerium regelmäßig kleinredet. Das ist keine verunglückte Formulierung, das ist ein Offenbarungseid. Wer sein eigenes Land als Farbe beschreibt, die man loswerden müsse, hat für dieses Land und für die Menschen, die es aufgebaut haben, nur Verachtung übrig. Und diese Verachtung wird mit den Milliarden bezahlt, die aus den Lohnzetteln genau jener Menschen abgezogen werden, über die sie so redet.
Dabei ist selbst diese gigantische Zahl von 24,8 Milliarden Euro noch geschönt. Die Bundesländer, die tatsächlich die operative Last tragen, sagen es unumwunden: Der Bundesanteil deckt nicht annähernd das, was in Ländern und Kommunen real anfällt. Berlin allein musste seine Ausgaben von 2,1 auf 2,2 Milliarden Euro erhöhen, während uns die Bundesregierung parallel erzählt, die Gesamtkosten seien rückläufig. Nordrhein-Westfalen hat seine Ausgaben für unbegleitete minderjährige Ausländer auf 667 Millionen Euro fast verdoppelt. Und Hamburg, wo diese Zeilen entstehen, fordert unverblümt eine „Dynamisierung“ der Bundesbeteiligung, was auf gut Deutsch heißt: Man rechnet fest mit noch mehr Geld, weil man fest mit noch mehr Zulauf rechnet. Über die vergangenen zehn Jahre summieren sich allein diese unmittelbaren Bundeszahlungen auf 242,5 Milliarden Euro. Das ist fast anderthalbmal so viel wie das gesamte Zeitenwende-Sondervermögen für die Bundeswehr. Das ist etwa die Hälfte des gigantischen Schuldenpakets, für das man eigens die Schuldenbremse im Grundgesetz aufgeweicht hat. Für die Landesverteidigung eines Landes, das seit Jahrzehnten kaputtgespart wurde, brauchte es eine historische Verfassungsänderung. Für die Alimentierung von Armutsmigration ins deutsche Sozialsystem braucht es offenbar gar nichts, das läuft einfach durch, Jahr für Jahr, ohne öffentliche Debatte, ohne parlamentarischen Aufschrei, fast unbemerkt zwischen Kabinettssitzung und Wochenendnachrichten.
Und was passiert, wenn unabhängige Ökonomen versuchen, die tatsächlichen Gesamtkosten zu berechnen, jenseits dieser geschönten Bundesanteile? Dann kommen Studien heraus wie die von Bernd Raffelhüschen für die Stiftung Marktwirtschaft, die selbst bei optimistischen Annahmen über Qualifikation und künftige Erwerbsbiografien der Zuwanderer zu einer verheerenden fiskalischen Gesamtbilanz kommen, mit einem gewaltigen negativen Barwert, gemessen in Relation zur gesamten deutschen Wirtschaftsleistung. Das sind keine Zahlen von irgendwelchen Stammtischen. Das ist wissenschaftliche Analyse, die zeigt: Es gibt in keinem realistischen Szenario eine positive fiskalische Bilanz dieser Migration.
Und während all das auf dem Tisch liegt, verstecken sich die Verantwortlichen weiter hinter dem Bundesverfassungsgericht, das seit 2012 jede noch so geringfügige Asylberechtigung reflexhaft mit Artikel 1 des Grundgesetzes verknüpft, mit der Würde des Menschen, die man in Deutschland offenbar exklusiv und ausschließlich in Euro und Cent des Steuerzahlers übersetzt. Kein anderes Land der Welt hat sich diese hypermoralische Selbstfesselung auferlegt. Man könnte fast meinen, alle anderen Staaten der Erde würden systematisch die Menschenwürde verletzen, weil sie es wagen, ihre Sozialsysteme nicht bedingungslos für jeden zu öffnen, der es hierher schafft. Diese juristische Hybris, gepaart mit der ideologischen Verblendung von Leuten wie Bärbel Bas, ist der eigentliche Grund, warum sich an diesem System nichts ändert, komme, was wolle.
Dabei liegt die Lösung auf der Hand, so unbequem sie für manche auch klingen mag. Der deutsche Sozialstaat zieht mit seiner maßlosen Großzügigkeit immer neue Empfänger an und bläht sich dadurch selbst auf, bis er irgendwann implodiert. Wer weniger großzügige Transfers in Aussicht stellt, bekommt auch weniger Zulauf, das zeigen die deutlich niedrigeren Zahlen in fast allen mitteleuropäischen Nachbarländern seit Jahren. Die Reform der sozialen Sicherungssysteme und die Reform der Migrationspolitik sind längst dasselbe Problem, nur dass sich in Berlin niemand traut, das offen auszusprechen, außer um es anschließend als „Bullshit“ oder als Kampf gegen „Einheitsbraun“ zu verklären. Die Bürger dieses Landes zahlen jeden Monat aufs Neue für diese Weigerung, ehrlich mit den eigenen Zahlen umzugehen. Und sie werden es sich, wenn man den aktuellen Umfragen auch nur ansatzweise glauben darf, nicht ewig gefallen lassen.
https://t.co/lTevg9KmSj
Eine "Trans-Frau" mit körperlichen Merkmalen, die "von anderen Badegästen nicht als weiblich gelesen werden", stolziert durch den FKK-Bereich für Frauen in einem Freibad in #Bern. Andere Besucherinnen protestierten, die Anlageleitung wollte die "Person" zum Verlassen des Bereichs bewegen, diese weigerte sich jedoch. Also wurde die Polizei gerufen, um die Sache zu regeln, auch bei der Polizei leistete die Transperson Widerstand, wurde letztlich aber doch entfernt.
Nun hat sich die Stadt Bern eingemischt und mitgeteilt, dass die Person nicht hätte des Bereichs verwiesen werden dürfen: Alle Personen, die sich als Frau identifizieren und als solche leben, hätten Zugang zum «Paradiesli», so die Position der Stadtverwaltung.
Also werden sich die Bernerinnen wohl künftig damit abfinden müssen, im Frauen-FKK-Bereich auch dem ein und anderen Penis zu begegnen.
https://t.co/cMVoYefkxs
Unter der Überschrift „Erfurt und einige Gedanken zur Strategie antifaschistischer Militanz“ rufen Linksfaschisten auf „Indimedia“ zum bewaffneten Kampf gegen den AfD-Parteitag auf …
Ein Auszug:
„Mit Hunderten oder Tausenden werden wir einen Angriff auf die Erfurter Messe durchführen. Hierbei der strategische Hinweis: Bitte nicht an bereits von den Bullen abgesperrten Kreuzungen etc. verharren. Schwachstellen suchen, Lücken suchen. Die gegenwärtigen Verhältnisse, die bevorstehende faschistische Machtübernahme, zwingen uns dazu, auf die Mittel früherer Jahrzehnte zurückzugreifen: Mollies als Mittel im Straßenkampf haben heutzutage leider ausgedient, sind aber enorm effektiv, um selbst BFE-Prügler wirkungsvoll auf Distanz zu halten. …
Pflastersteine sind weitaus effektiver, sie korrekt zu werfen, will ein wenig geübt sein. Ein entschlossen durchgeführter Steinhagel lässt selbst BFE-Truppen mal schnell zurückweichen und aus dem Konzept bringen. Nehmt geeignetes Werkzeug mit, mit dem mensch Steine an günstigen Stellen ausgraben kann. Schaut auch rechtzeitig vorher an, wo Bereiche sind, wo evtl. Depots angelegt werden können. Auch die klassische „Zwille“, die seit den Hamburger Kämpfen um G20 nicht mehr verwendet wurde, darf ruhig aus der Schublade geholt werden.“
Grüne Jugend bringt Aus von Deutschland mit Gewalt gegen Frauen in Zusammenhang und spricht von „scheiß deutschland flaggen”
Chef der Grünen Jugend fragt nach WM-Aus: "wie viele männer haben heute nacht um halb 2 wohl rotzevoll die wut auf paraguay an ihren frauen rausgelassen?" und spricht von "scheiß deutschland flaggen"
Der Politiker und Bundessprecher der Grünen Jugend schreibt auf seinem Instagram-Kanal unter anderem: "du sagst elfmeter heißt nervenkitzel, aber wie ist das für deine nachbarin, wenn fehlschuss bedeutet, dass ihr mann sie danach zusammenschlägt?"
https://t.co/guFcZxmibo
Der Linken-Politiker Jan Korte trägt ein T-Shirt, auf dem der kommunistische Kriegsverbrecher Josip Tito glorifiziert wird. Josip Tito trägt ua die politische und militärische Verantwortung für die Massaker von Huda Jama (Barbara-Stollen).
Bei dem Massaker wurden Tausende gefangen genommene Soldaten (darunter slowenische Antikommunisten, Kroaten und deutsche Soldaten) sowie Zivilisten in Schächte geworfen und die Zugänge anschließend mit Beton, Holz und Erde versiegelt. Viele der Opfer starben qualvoll, da sie teilweise nur schwer verletzt, aber lebendig in dem Schacht eingeschlossen wurden. Bei Öffnung wurden lange Zöpfe gefunden, weil auch Frauen lebendig eingemauert wurden und die Haare weiter wuchsen (die Fotos der Zöpfe erspare ich uns allen, weil sie einen verfolgen).
Dazu wird es natürlich keine Podcast-Folgen geben, keine Berichterstattung, keine Einträge in das Märchenbuch des Verfassungsschutzes usw. Öffentliche Bekenntnisse zu kommunistischen Massenmördern werden als Folklore bloße abgetan.
Würde der ÖRR berichten, wenn Franzosen einen 17-jährigen Migranten in einen Hinterhalt locken, ihn zu Tode treten, den Mord an ihm filmen und das Video im Internet posten würden?
Ja, natürlich.
Berichtet der ÖRR, wenn afroarabische Migranten einen 17-jährigen Franzosen in einen Hinterhalt locken, ihn zu Tode treten, den Mord an ihm filmen und das Video im Internet posten?
Nein, tut er nicht.
Der Staatsfunk verfolgt offensichtlich eine Agenda, die sich klar gegen die autochthonen Bürger Europas richtet.
Er kann nicht reformiert werden.
Man muss das Übel an der Wurzel packen und ihn zerschlagen.
LUSTIGER WIRD’S HEUTE NICHT MEHR! 😂
Eine Frau, die spät kommt, früh geht und lieber Zusammenfassungen in Schriftgröße 16 auf maximal zwei Blättern liest, hat plötzlich ein 3.000-seitiges Gutachten in Rekordzeit verschlungen.
KLAR.
Und auf Basis dieses Wunders fordert Bärbel Bas jetzt juristische Schritte „zum Schutz der Demokratie“.
Das ist keine Politik - das ist Komödie auf Kosten der Demokratie.