@maurerchr@DerGraslutscher@dieter_bohme@bnetza Die Bundesnetzagentur weist ja auch immer darauf hin, dass es sich bei den Anschlussbegehren meist um Mehrfachanfragen handelt, von denen sowieso nur ein Bruchteil tatsächlich realisiert werden soll.
@grok@arnoldrimmer@DerClue Wie ist der Satz „L’IRSN estime que l’engagement d’EDF de poser un
revêtement d’étanchéité à l’extrados du dôme de ces enceintes est satisfaisant du point de vue de la sûreté.“ zu verstehen?
@fwieschollek@VeroWendland@Perowinger94 Aber selbst dieses Problem wäre bedeutend kleiner, je größer der Teil der Grundlast ist, den man mit CO₂-armer nicht fluktuierender Erzeugung deckt. Dass das das Gesamtsystem insgesamt wesentlich resilienter machen würde (z. B. für den Fall einer Dunkelflaute), kommt noch hinzu.
@fwieschollek@VeroWendland@Perowinger94 Ich finde immer noch, dass das nicht das eigentliche Problem ist. Das Problem ist die Tatsache, dass PV und Wind, da ihre gesicherte Leistung praktisch 0 ist, zwingend ein Backup in Höhe der angenommenen Last benötigen.
@Lars_Chowanietz@VeroWendland Nun ja, so immens in Relation jetzt auch nicht, aber ja, 12 - 18% des Energieinhalts des fertigen Produkts müssen vorher hineingesteckt werden, bis es im Tank ist.
@Lars_Chowanietz@VeroWendland … wenn er vom restlichen Geschwafel etwas weggelassen hätte. Die einzige logische Erklärung dafür, dass er es falsch darstellt, ist, dass er es nicht besser weiß. Das gilt für beide Begriffe.
@Lars_Chowanietz@VeroWendland Warum, glauben Sie, meint er, er müsste das vereinfachen? Es hätte doch seinen Standpunkt sogar unterstützt, wenn er es richtig dargestellt hätte. Die richtige Darstellung hätte auch nur eines nicht einmal besonders langen Satzes bedurft. Platz genug wäre gewesen, erst recht, …
@Lars_Chowanietz@VeroWendland Er gibt außerdem einen deutlich zu niedrigen Wirkungsgrad für moderne Dieselmotoren an. Das rein zufällig sein Nutzungsgrad von 20% bezogen auf die eingesetzte Primärenergie trotzdem wenigstens ungefähr hinkommt, liegt daran, dass natürlich noch die Vorkette zur …
@Lars_Chowanietz@VeroWendland … Dieselproduktion dazukommt.
Bei den Systemkosten stellt er es so dar, als würden Investitionen nicht zu Kosten führen. Aber natürlich werden Abschreibungen und Kapitalkosten über die kalkulierte Nutzungsdauer von Investitionen gerechnet. Stöcker tut so, als gäbe es nur OPEX.
@kopfgold@maurerchr@energy_charts_d@thinkBTO Die konkret geplanten zusätzlichen Kavernen machen allerdings nur ca. eine TWh aus. Das ist jetzt nicht so der riesengroße Unterschied.
@kopfgold@maurerchr@energy_charts_d@thinkBTO Man müsste 266TWh H₂ bevorraten, um die Lücke bei der Stromversorgung zu schließen. Der sonstige H₂-Bedarf kommt da noch on top, oder nicht?
@kopfgold@DerClue@M4Swen@jungpionier_ Das in einer Hinsicht beste, sprich kostengünstigste, System kann trotzdem völlig ungeeignet sein, wenn es im Fall einer Dunkelflaute, die mal ein, zwei Tage länger anhält als geplant, gleich komplett kollabiert.
@kopfgold@DerClue@M4Swen@jungpionier_ Du (Darf ich du sagen ?) lässt doch bestimmt auch noch einen weiteren EE-Zubau zu, oder? Neben der reinen, vordergründigen Kostensituation würde es mir auch auf die Resilienz bzw. das Verhalten des Systems in Ausnahmesituationen ankommen.
@DerClue@KleinWladimir@75Jamin Lies mal den Satz nach dem, den du markiert hast. Da bestätigt Macron genau das, was ich geschrieben habe. Da gibt es die Verbindung natürlich. Ich habe auch nirgends behauptet, dass es gar keine Verbindung zwischen beiden Bereichen gibt. Deinen Strohmann kannst du einstecken.