Aber nur für gesetzlich Versicherte, nehme ich an. Für Politiker und Beamte wird es bestimmt keine Leistungskürzungen geben. Da wird weiter brav aus der steuerfinanzierten Beihilfe gezahlt, egal wie die wirtschaftliche Situation in D aussieht.
Frederik #Pleitgen von #CNN ballert bei #Lanz den linksradikalen Plaudertaschen Juli Zeh und Nina Kollek die Fakten um die Ohren: "Es ist kein Gefühl von den Leuten, dass sie verarscht werden, sondern die werden verarscht." Besser kann man es nicht sagen! #CDU#Merz#Schulden
Da fehlen einem wirklich die Worte! In der ZDF-Sendung werden Beamtenprivilegien mit dem Hinweis auf 1949 und das Grundgesetz verteidigt. Als wäre das ein Freibrief für die Ewigkeit! Wir schreiben bald das Jahr 2027! Gesetze und Versorgungssysteme kann man reformieren, solange man die Verfassung beachtet. Wer bei Rentnern und Arbeitnehmern ständig Veränderungen und Einschnitte diskutiert, darf bei Beamtenprivilegien nicht plötzlich so tun, als wäre jede Reform undenkbar. Gerechtigkeit darf nicht an einer Regelung von 1949 scheitern!😔
Gestern Abend war ich beim Chor und habe deshalb darauf verzichtet, mir die Sendung „Deutschland, deine #Beamten: Zeit für Reformen?“ anzuschauen.
Ich brauche diese Sendung nicht.
Ich habe sechs Jahre lang beim Bundesamt für #Verfassungsschutz versucht, an der Seite zahlreicher Beamter zu arbeiten. Es war ein weitgehend erfolgloser Arbeitsversuch.
Dort hörte ich Sätze wie:
„Arbeiten Sie nicht so schnell, Sie versauen hier die Norm.“
„Geben Sie sich nicht so viel Mühe, lesen Sie lieber ein gutes Buch.“
„Denken Sie nicht so viel nach.“
„Lassen Sie es nicht in Arbeit ausarten.“
Schon bei meinem Dienstantritt erklärte eine bereits auf Lebenszeit verbeamtete Kollegin:
„Ach, da kommt noch jemand, der es sich in der sozialen Hängematte des öffentlichen Dienstes bequem machen will.“
Wer solche Sätze regelmäßig gehört und obendrein Ärger bekommen hat, weil er unter dem Begriff „Arbeit“ etwas anderes verstand als seine Kollegen, der braucht keine Fernsehsendung über Reformbedarf im öffentlichen Dienst.
Der hat seine eigene Langzeitdokumentation erlebt.
Blauhaariger Lehrer bei #hartaberfair mit „Schüler*innen“- Sprachfehler spricht sich für mehr Verbeamtung von Lehrern aus. Die schlechten Ergebnisse von Pisa interessierten „kein Schwanz“ mehr. Erst, wenn solche radikalen Wokeisten nicht mehr verbeamtet werden, geht‘s mit Deutschlands Bildung wieder bergauf.
🇫🇷 Chers visiteurs, en raison d’un mouvement social étudiant, le musée est fermé pour le moment. Nous vous prions de nous excuser de la gêne occasionnée.
🌍Dear visitors, due to student strikes the museum is currently closed. We apologise for the inconvenience.
Ach, ein Politiker ist nicht für die Aufnahme von Politikern ins Rentensystem. Kann ich verstehen, als Politiker wäre ich auch dagegen. https://t.co/DkTMFQnn2L
Der deutsche Beamtenstaat in Deutschland – Privilegien, Fehlanreize, fehlende Motivation und die Umkehrung der Leistungsgesellschaft
Der Fall der 45-jährigen Sachbearbeiterin Corinna aus einem Landesministerium (Haushaltsreferat, Verwaltung von Fördermitteln im Sozialbereich), dokumentiert in der ZEIT-Serie „Kontoauszug“ vom 4. Oktober 2026, veranschaulicht strukturelle Probleme des deutschen Beamtentums. Sie verdient im gehobenen Dienst 6.720 Euro brutto und rund 5.140 Euro netto monatlich, rechnet mit einer Pension von etwa 3.700 Euro und äußert selbst:
„Wenn ich ehrlich bin: Ich verdiene zu viel.“ Sie setzt um, was andere beschlossen haben, und ärgert sich über den Umgang mit Steuergeldern. Dieser Einzelfall stützt die These, dass der Staat Anreize umgekehrt hat: Leistungsabhängige private Arbeit wird relativ unattraktiv, während das Beamtentum Sicherheit, Netto-Vorteile und üppige Altersversorgung ohne eigene Beiträge bietet.
Sie äußert sich anonym, weil sie als Nestbeschmutzerin jederzeit mit Repressionen des Staates rechnen muss.
Das Berufsbeamtentum ist folgendermaßen geregelt:
- Keine Beiträge zur gesetzlichen Renten-, Arbeitslosen- und Krankenversicherung. Die Krankenversorgung erfolgt über Beihilfe (typischerweise 50 Prozent aktiv, bis 70–80 Prozent im Ruhestand) plus private Restversicherung.
- Unkündbarkeit nach der Probezeit; Entfernung aus dem Dienst ist an hohe Hürden gebunden.
- Pension (Ruhegehalt) statt gesetzlicher Rente: maximal 71,75 Prozent der letzten ruhegehaltfähigen Bezüge nach 40 Dienstjahren. Schon nach fünf Jahren greift eine amtsunabhängige Mindestversorgung von über 2.200 Euro brutto (Bund, 2026).
- Familienzuschläge, die bei Kindern deutlich steigen können, sowie weitere Zulagen.
Im Vergleich zur Privatwirtschaft ergibt sich ein höheres Netto bei vergleichbarer oder geringerer Brutto-Besoldung, weil Sozialabgaben entfallen. Lebenszeitvergleiche (inklusive Pension) zeigen deutliche Vorteile für Beamte. Corinnas Fall – Sachbearbeiterin im gehobenen Dienst mit über 5.000 Euro netto ist typisch für das Beamtentum
Der tiefe Abgrund zwischen Pension und Rente
Die Zahlen belegen ein Zwei-Klassen-System. Anfang 2025 lag das durchschnittliche Ruhegehalt der rund 1,42 Millionen Pensionäre des öffentlichen Dienstes bei etwa 3.416 Euro brutto monatlich. Rund 60 Prozent erhielten mindestens 3.000 Euro, etwa 8 Prozent über 5.000 Euro. Die durchschnittliche gesetzliche Altersrente (Zahlbetrag) lag Ende 2024 bei rund 1.154 Euro; ein erheblicher Teil der Rentner liegt unter 1.200 oder gar 900 Euro. Die Standardrente nach 45 Durchschnittsjahren lag 2025 bei etwa 1.836 Euro brutto.
Ein Beamter mit 35–40 Jahren in mittleren bis höheren Stufen erreicht häufig das Drei- bis Vierfache dessen, was ein vergleichbar qualifizierter Angestellter aus der gesetzlichen Rente (plus eventuelle betriebliche Altersvorsorge) erhält. Die Finanzierung erfolgt vollständig aus Steuern, nicht aus Beiträgen. Laufende Ausgaben für Pensionen beliefen sich 2024 auf rund 56,9 Milliarden Euro zuzüglich etwa 9 Milliarden für Hinterbliebene (zusammen ca. 1,5 Prozent des BIP). Einschließlich Beihilfe werden jährliche Kosten von Bund und Ländern auf Größenordnungen von 100 Milliarden Euro und mehr geschätzt. Der Barwert künftiger Verpflichtungen wird auf 2 bis 2,3 Billionen Euro beziffert – ein erheblicher Teil der Wirtschaftsleistung, der zukünftige Haushalte belastet.
Pflege und Auswuchs des Apparats durch die Bundesregierung und steigende Ineffizienz
Der öffentliche Dienst wächst. Zum 30. Juni 2025 waren rund 5,5 Millionen Menschen beschäftigt (davon ca. 1,81 Millionen Beamte und Richter plus Soldaten). Besonders der Ministerialbereich und die Bundesverwaltung haben in den vergangenen Jahren Stellen aufgebaut; die Zahl der Beschäftigten in den obersten Bundesbehörden und dem Kanzleramt ist seit der Mitte der 2010er Jahre deutlich gestiegen. Gleichzeitig berichtet die Bundesagentur für Arbeit (rund 110.000–116.000 Beschäftigte, Personalausgaben im Milliardenbereich) von schwachen Vermittlungsergebnissen bei hoher Arbeitslosigkeit, obwohl KI-Potenziale für Matching und Routineaufgaben existieren. Die Behörde setzt auf „Entlastung statt Ersatz“ und Jobgarantien statt Personalabbau.
Diese Strukturen erzeugen Fehlanreize: Stellen werden geschaffen oder erhalten, weil sie alimentiert und unkündbar sind, nicht weil sie markt- oder leistungsoptimal sind. Politische Beamte können in den einstweiligen Ruhestand versetzt werden und erhalten dann hohe Übergangs- und Pensionsleistungen.
Die Verbeamtung von Lehrkräften und anderen Gruppen hat in den Ländern zu Aufwüchsen geführt, während in der Privatwirtschaft und bei Tarifbeschäftigten Effizienzdruck und Beitragsbelastung steigen.
Gesellschaftliche und fiskalische Folgen
Die Privilegien sind historisch begründet (Loyalität, Unabhängigkeit bei hoheitlichen Aufgaben). Sie sind jedoch in der Breite nicht mehr zeitgemäß. Umfragen (Allensbach, INSA u. a.) zeigen hohe Zustimmung zur Einschätzung, Beamte seien privilegiert; selbst innerhalb der Beamtenschaft teilt ein erheblicher Teil diese Sicht. Die Last tragen Beitragszahler und Steuerzahler, darunter viele mit deutlich geringerer Altersversorgung. Das System begünstigt lange, stabile Karrieren im Staat und entwertet riskantere oder leistungssensitive private Arbeit relativ. Gleichzeitig steigen die Pensionslasten demografisch und durch früheren Stellenaufbau, während die gesetzliche Rente unter Druck steht.
Reformansätze (Einbeziehung in die Rentenversicherung, Begrenzung der Verbeamtung auf engere hoheitliche Kernbereiche, Verlängerung der Wartezeiten für die Berechnung des Ruhegehalts, Abbau von Stellen) werden diskutiert, stoßen jedoch auf verfassungsrechtliche Hürden, Interessenvertretungen und die Tatsache, dass viele Entscheidungsträger selbst vom System profitieren.
Der Fall Corinna und die aggregierten Daten bestätigen die Diagnose: Der deutsche Staat entlohnt den Beamtenapparat der die Regierung gegen die Kritik des Volkes stabilisieren soll, viel stärker als marktwirtschaftliche Leistungen.
Selbst Betroffene erkennen die Disproportionalität. Das Ergebnis ist ein System, in dem „Arbeit lohnt sich“ relativ weniger als der Eintritt in das alimentierte, beitragsfreie und unkündbare Beamtentum.
Ohne strukturelle Korrekturen – Begrenzung der Verbeamtung, Angleichung der Altersversorgungssysteme und konsequente Effizienzorientierung in der Verwaltung – bleibt der Beamtenstaat ein teures, anreizverzerrendes Relikt, das Generationen stark belasten wird und eine Wettbewerbsfähigkeit unmöglich macht.
Ich würde mir auch von Politikern, die vom Steuerzahler finanziert werden, mehr Demut erwarten. Politiker vergessen offensichtlich inzwischen, von wem ihr komfortables Leben finanziert wird.
Wer als Bundesbeamter mindestens fünf Jahre Dienst hat, kriegt im Ruhestand nie weniger als 2.203,99€ brutto Pension, egal wie wenig er verdient hat.
Eine Beamtin im einfachen Dienst käme nach 12 Jahren regulär auf 684,50€, die Untergrenze hebt sie auf 2.203,99€.
Und selbst nach 22 Jahren im mittleren Dienst wird noch um über 660€ im Monat aufgestockt.
Für die gesetzliche Rente gibt's so einen Boden nicht, da gibt's nen Zuschlag, wenn du 33 Jahre durchgehalten hast.
Und wenn's dann nicht reicht, geht's zum Sozialamt.
Für aktive Beamte hat Karlsruhe letztes Jahr sogar festgelegt, dass selbst die unterste Besoldung mindestens 80 Prozent des mittleren Haushaltseinkommens erreichen muss, sonst ist sie verfassungswidrig.
Für Rentner gibt's so ein Urteil nicht.
Ich hab nichts gegen den Beamten an sich, der Polizist bei uns im Ort ist ein feiner Kerl.
Ich find's nur bemerkenswert, dass die Leute, die über das Rentenniveau entscheiden, selber gar nicht in der Rentenkasse sind.
Die müssen mit den Folgen ihrer eigenen Entscheidungen nie leben.
Sollen neue Beamte und Politiker in die Rentenversicherung, ja oder nein, und warum nicht? 🐴
Das ist nicht der Grund für den freien Fall in den Umfragen. Es ist doch eher so, dass diese Reformen als ungerecht empfunden werden, weil bestimmte Bevölkerungsgruppen, wie z. B. Beamte, komplett ausgenommen sind. Und das sorgt für Unmut. Eine ungerechte Politik wird abgestraft.
Bei Umfragewerten von 18 Prozent wird es schwierig. Vielleicht einfach mal eine sozial gerechte Politik machen. Die junge Generation zahlt übrigens auch die Pensionen, nicht nur die Renten. Zu einer Pensionsreform hört man von der Jungen Union trotzdem nichts.
Le 30 avril 1993, Monica Seles était assise sur une chaise au bord du court, en train d’essuyer la sueur après un jeu. Un homme s’approcha par-derrière, franchissant la barrière qui séparait le public des joueuses.
Il tenait un cout*eau d’environ 23 centimètres.
Quelques secondes plus tard, la numéro un mondiale du tennis poussa un cri et se releva en titubant, une blessure dans le dos.
Elle n’avait que 19 ans.
L’attaque eut lieu lors des quarts de finale du tournoi de Hambourg, en Allemagne. Seles dominait alors son match contre la Bulgare Magdalena Maleeva, sur le score de 6-4, 4-3.
Jusqu’à ce moment-là, sa carrière avait été extraordinaire.
Elle avait remporté huit titres du Grand Chelem : trois Open d’Australie, trois Roland-Garros et deux US Open. En 1991 et 1992, elle avait dominé le tennis féminin et détrôné Steffi Graf à la première place mondiale.
Il semblait difficile d’imaginer jusqu’où elle pourrait aller.
Son agresseur s’appelait Günter Parche. Âgé de 38 ans, il était un admirateur obsédé de Steffi Graf.
Il s’était rendu à Hambourg dans le but d’attaquer Seles pour l’empêcher de continuer à jouer. Selon ses déclarations ultérieures à la police, il voulait que Steffi retrouve la première place du classement mondial.
Lors d’un changement de côté, Parche profita du fait que Seles était assise pour se pencher au-dessus de la barrière de sécurité.
Il lui planta son cout*eau dans le dos, près de l’omoplate gauche.
La joueuse cria, se leva et fit plusieurs pas en direction du filet, tout en essayant de toucher sa blessure. Peu après, elle s’effondra et les personnes présentes lui portèrent secours.
L’agresseur fut maîtrisé alors qu’il tentait de s’en prendre à elle une nouvelle fois.
Seles fut transportée à l’hôpital universitaire de Hambourg.
La lame avait pénétré sur près de deux centimètres et, de très peu, n’avait pas atteint sa colonne vertébrale. Les médecins parvinrent à stabiliser son état et estimèrent qu’elle pourrait reprendre l’entraînement après quelques semaines.
Mais la guérison physique ne représentait qu’une partie de ce qu’elle avait subi.
L’attaque lui causa un profond traumatisme psychologique. Elle commença à souffrir d’anxiété, de troubles du sommeil et de la peur de retourner sur les courts.
Deux jours après l’agression, Steffi Graf lui rendit visite à l’hôpital.
Le tournoi de Hambourg se poursuivit. Graf disputa la finale contre Arantxa Sánchez Vicario, qui finit par remporter le titre.
Peu après, une autre controverse éclata.
Lors d’une réunion organisée à Rome, les joueuses du circuit débattirent de la possibilité de maintenir Monica Seles à la première place mondiale pendant toute la durée de son incapacité à jouer.
La proposition fut rejetée par seize des dix-sept joueuses présentes. Gabriela Sabatini fut la seule à ne pas voter contre : elle s’abstint. Graf ne participa pas à ce vote.
Pendant ce temps, Günter Parche fut jugé en Allemagne.
Il déclara qu’il n’avait jamais voulu tuer Seles, mais simplement l’éloigner temporairement du tennis.
Il fut condamné à deux ans de prison avec sursis et n’effectua donc aucune peine d’emprisonnement. Cette décision indigna la joueuse, qui déclara par la suite ne pas se sentir en sécurité à l’idée de reprendre la compétition en Allemagne.
Monica Seles resta éloignée du circuit pendant 28 mois.
Elle fit son retour en août 1995, à l’âge de 21 ans. L’Association féminine de tennis décida alors de la reconnaître comme numéro un mondiale ex æquo avec Steffi Graf pendant ses premiers tournois.
Et Monica revint en gagnant.
Lors de sa première compétition, à l’Open du Canada, elle remporta le titre sans perdre un seul set.
Quelques semaines plus tard, elle atteignit la finale de l’US Open, où elle retrouva Graf. Elle s’inclina en trois sets.
En janvier 1996, elle signa un nouvel exploit que peu de gens auraient imaginé durant ses années d’absence : elle remporta l’Open d’Australie en battant Anke Huber en finale.
C’était son neuvième titre du Grand Chelem.
Seles continua à jouer pendant plusieurs années et termina sa carrière avec 53 titres en simple.
Mais elle ne retrouva jamais la domination qu’elle exerçait avant ce terrible après-midi à Hambourg.
À 19 ans, elle avait déjà remporté huit titres du Grand Chelem. Après avoir survécu à l’agression, surmonté 28 mois d’absence et reconstruit sa carrière, elle en conquit un neuvième.
Ce fut le dernier de sa carrière.
Michael Hartmann bringt ein grundlegendes Problem unserer Demokratie auf den Punkt: die Arroganz der Macht. Politische und wirtschaftliche Eliten entscheiden, was angeblich gut für die Bevölkerung ist, statt sich dafür zu interessieren, was diese tatsächlich will. Besonders erschreckend: Seit über einem Jahrhundert rekrutiert sich die deutsche Wirtschaftselite laut Hartmann zu über 80 % aus den obersten gesellschaftlichen Schichten. Das nennt sich Leistungsgesellschaft. Tatsächlich werden Macht, Einfluss und Privilegien über Generationen weitergegeben. Und diese kleine gesellschaftliche Minderheit verfügt über die Mittel, politische Entscheidungen zu beeinflussen und Regeln zu ihren eigenen Gunsten mitzugestalten. Die entscheidende Frage ist doch: Wie demokratisch ist eine Gesellschaft, in der alle wählen dürfen, aber wenige über den größten Teil der wirtschaftlichen Macht verfügen?
The Sussex grifters doing their pathetic royal tribute act yesterday, deliberately stealing media attention from the King & Queen’s visit to Wales where they met Aberfan survivors, is contemptible. How dare they just waltz back here to do even more damage to the Royal Family?