Speziell für all jene, die den Medien zu wenig Transparenz und Selbstreflexion vorwerfen.
#Medientalk: die Lehren aus der Pandemie - eine kritische Aufarbeitung.
Nun hat auch die @Wochenzeitung ihren Abschlussbericht zur #Medientalk-Recherche wegen sexueller Belästigung publiziert.
Wie schon die @RepublikMagazin kommt auch die #WOZ zum Schluss: Es besteht Handlungsbedarf.
https://t.co/aABGSeFvar
Wie arbeiten wir am PC, wenn wir nicht sehen? Wie telefonieren Journalistinnen und Journalisten, wenn sie nicht hören?
Journalismus mit Behinderung. Eine Reportage aus den Schweizer Redaktionen.
https://t.co/7vBsoupEZD
Was bringen eigentlich diese deutschen Grenzkontrollen in der Schweiz? Was ist das Ziel, was der Effekt? Und wie laufen sie ab?
Wir, @sata252 und ich, haben heute nachgefragt im Podcast «News Plus» von #SRF.
https://t.co/cQVDO9Rbzy
Die @RepublikMagazin hat den Abschlussbericht zur Recherche wegen sexueller Belästigung veröffentlicht. Da kommt viel:
1. Warum hat die GL nach der ersten Kontaktaufnahme der Betroffenen während 2 Monaten nicht reagiert?
Antwort: Fehlentscheide durch rechtliche Beratung
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6. Und wie geht es nun weiter?
Es werden rund ein Dutzend Massnahmen implementiert. Darunter neue, externe Fachstellen, Schulungen oder Überarbeitung von Prozessen, zb bei Anstellungen.
Die @RepublikMagazin zieht erste personelle Konsequenzen aus der externen Untersuchung wegen sexueller Belästigung:
"Aufgrund einer ersten Auswertung der eingegangenen Meldungen haben wir entschieden, uns per sofort von dem beschuldigten Mitarbeiter zu trennen."
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Die Trennung sei, so der Verwaltungsrat, aufgrund des Materials "alternativlos":
"Da eine sofortige Trennung aufgrund des ausgewerteten Materials für uns als Arbeitgeberin alternativlos war, hat keine Konfrontation des Beschuldigten mehr stattgefunden."
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Für die Schweizer Medien ist es der wohl wichtigste Entscheid seit dem NEIN zur #Medienförderung:
Das #Leistungsschutzrecht / die #GoogleSteuer.
Die Gesetzesvorlage ist heftig umstritten - aber kaum jemand schreibt darüber.
Zeit für eine Diskussion:
https://t.co/ojUyLAMmRq
User-Comment:
"Dass eine Journalistin sich gegen die Einstellung des mutmasslichen Täters gewehrt hat und nicht genug ernst genommen wurde, zeigt eine fundamentale Wahrheit: unsere Gesellschaft glaubt den Frauen grundsätzlich mal zuerst nicht."
https://t.co/i6nQVqZ5jT
Die Republik nimmt erstmals ausführlich Stellung zu unserer Recherche:
"Schon heute (...) gibt es Indizien dafür, dass Fehler gemacht wurden, als der beschuldigte Mitarbeiter eingestellt wurde."
https://t.co/PdAiaRVjgQ