🇬🇧 📉 Briten sind jetzt ärmer als EU-Bürger
Zehn Jahre nach dem Brexit-Referendum liegt das kaufkraftbereinigte BIP pro Kopf des Vereinigten Königreichs OECD-Daten zufolge unter dem EU-Durchschnitt. Im 4. Quartal 2025 erwirtschafteten die Briten 65.974 $ pro Kopf, der EU-Schnitt lag bei 66.914 $. Die Schere öffnete sich ab Q2 2023 und hat sich seither nicht geschlossen 🇪🇺 📈
🔍 Zum Vergleich: 2010 lag das UK noch rund 5.300 $ über dem EU-Mittel. Beide Volkswirtschaften wuchsen seither, die EU holte jedoch kontinuierlich auf. Den pandemiebedingten Einbruch 2020 verzeichneten beide Seiten, das UK traf er etwas tiefer.
Die von der Bundesregierung eingesetzte Rentenkommission schließt am Montag ihre Beratungen ab. Ihre Vorschläge sollen die Fachleute dann am Dienstag offiziell im Kanzleramt an die Bundesregierung übergeben. Viele Empfehlungen wurden über das Wochenende bereits bekannt.
Die wichtigsten Punkte sind: Das Rentenniveau soll durch eine neue Kapitalrente langfristig gesichert und das Rentenalter in den nächsten Jahrzehnten schrittweise angehoben werden. Auch die Rentenbeiträge werden weiter steigen.
Wegfallen soll in diesem Zuge aber der umstrittene frühe Renteneintritt ohne Abschläge nach 45 Beitragsjahren, umgangssprachlich auch “Rente mit 63” genannt. Außerdem sollen weitere Gruppen wie Abgeordnete und Selbstständige in das gesetzliche Rentensystem integriert werden.
Für Börseninteressierte dürfte die Idee der Kapitalrente am spannendsten sein. Demnach soll ein Teil der Rentenbeiträge künftig am Aktienmarkt angelegt werden. Zu Beginn sollen 0,5 Prozent, später bis zu zwei Prozent vom Bruttolohn in diese neue Kapitalsäule fließen. Davon wird je die Hälfte von Arbeitnehmern und Arbeitgebern eingezahlt.
Vorbild dieser kapitalgedeckten Zusatzrente ist Schweden. Auch in Deutschland soll diese dann von einem Staatsfonds verwaltet werden und verpflichtend sein. Mit den erhofften Erträgen will die Kommission das Rentenniveau stabil halten.
Elon Musk hat die Börse mit seinem gigantischen IPO elektrisiert. Mit SpaceX er nach den Sternen. Gegründet hat Musk das Unternehmen vor 24 Jahren, nachdem er seine Beteiligung an PayPal verkauft hatte. 100 Millionen Dollar steckte Musk in sein Weltallprojekt. Mehr Infos zum IPO gibt es auf https://t.co/F1R4dvXinu
203 Grundwehrdiener haben heute am Salzburgring ihr Gelöbnis abgelegt. Sie haben sich dafür entschieden, unser Land im Bedarfsfall zu verteidigen. Die Erhöhung der Wehrfähigkeit in Österreich ist eine zentrale Aufgabe des Bundesheeres, aber auch der gesamten Gesellschaft. Die Ausbildung im Rahmen des Grundwehrdienstes ist wichtig, um diese Wehrfähigkeit zu steigern! (BM)
Der Facebook-Konzern Meta denkt offenbar über eine Kapitalerhöhung in Höhe von mehreren Milliarden Dollar nach. Die Aktie reagierte prompt mit einem kräftigen Kursrutsch.
Das Wettrüsten im Machtkampf um die Vorherrschaft bei der künstlichen Intelligenz wird immer heftiger. Wie die „Financial Times" am Freitag berichtete, erwägt nun der Facebook-Konzern Meta eine Kapitalerhöhung im Umfang von mehreren Zehn Milliarden US-Dollar. Das frische Kapital soll direkt in den Ausbau der KI-Infrastruktur fließen.
Meta-Chef Mark Zuckerberg will mit dem Geld Rivalen wie den ChatGPT-Entwickler OpenAI, Google sowie Elon Musks KI-Firma xAI ausstechen. Dafür ist er bereit, viele Milliarden auszugeben - selbst mit dem Risiko, zu viele Rechenzentren-Kapazitäten aufzubauen.
Bereits Ende April hatte Meta seine geplanten Investitionen auf 125 bis 145 Milliarden Dollar nach oben korrigiert – die vorherige Spanne hatte noch bei 115 bis 135 Milliarden Dollar gelegen. Allein 2025 gab der Konzern rund 72 Milliarden Dollar vorwiegend für den Aufbau von KI-Rechenzentren aus.
Die Märkte reagierten prompt auf die Ankündigung: Am Freitag verlor die Meta-Aktie in einem ohnehin angespannten Marktumfeld bis zu sieben Prozent. Die neuerliche Investitionsankündigung hatte den Kurs bereits zuvor merklich belastet.
Politik ist oft das „Bohren harter Bretter“. Österreich kämpft seit Jahren auf europäischer Ebene für die Verschärfung der Asyl-Regeln und für die Möglichkeit, Abschiebezentren in Drittstaaten errichten zu können. Es war harte Überzeugungsarbeit, andere europäische Staaten von dieser Notwendigkeit zu überzeugen. Jetzt ist dieser Kurswechsel eingeleitet. Ich gratuliere allen, die daran großen Anteil haben, für den Kampf gegen illegale Migration ist das ein wichtiger Schritt! @_CStocker@magnusbrunner
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