Modernstes #AKW Frankreichs: Statt 5 am Ende 17 Jahre Bauzeit, Kosten mit 23 Mrd. € sechs Mal so hoch wie geplant, Kommerzieller Betrieb ab 01. Mai 2026, ab September 2026 für mindestens ein Jahr stillgelegt, wegen marodem Reaktordeckel. 🇫🇷 #Atomenergie ohne Zukunft .
VW, das China belächelt, bei Diesel-Abgaswerten betrogen und bei der Union lobbyiert hat, um die Flottengrenzwerte zu reduzieren, und das in den letzten Jahren fast 40 Milliarden Euro Dividenden ausgeschüttet hat, will jetzt Staatshilfen, weil es technologisch abgehängt wurde.🤡
Katherina Reiche wusste im März, dass unsere Gasspeicher nur zu rund 22 % gefüllt waren.
Sie wusste um die geopolitischen Risiken.
Sie wusste, dass sich das Einspeichern für Händler wirtschaftlich kaum lohnt.
Jetzt ist Mitte August. Die Speicher sind nur zu knapp 49 % gefüllt und der Speicherverband warnt vor Risiken für den kommenden Winter.
Entschuldigung, Frau Reiche: Wozu haben wir eigentlich Gasspeicher?
Als Anlageobjekt für die Privatwirtschaft?
Oder als strategische Absicherung für 84 Millionen Menschen und eine der größten Industrienationen der Welt?
Katherina Reiche entwickelt sich langsam zu einer der größten Fehlbesetzungen, die das Bundeswirtschaftsministerium je erlebt hat.
Gasspeicher viel zu niedrig gefüllt, geopolitische Risiken vor der Nase und trotzdem verlässt man sich darauf, dass der Markt das schon irgendwie regelt.
Nein, Frau Reiche.
Gasspeicher sind keine Anlageobjekte für Spekulanten. Sie sind Teil der strategischen Versorgungssicherheit dieses Landes.
Wer erst handelt, wenn Gas knapp und teuer wird, braucht anschließend keine strategische Reserve mehr.
Dann braucht er eine Ausrede.
Und ich ahne schon, wie sie lautet:
Die Grünen.
Als Leiter eines Zeltlagers mit 155 Kindern und Jugendlichen werde ich oft gefragt, ob die Kinder sich in all den Jahren verändert haben. Ich finde nicht. Verändert haben sich eher die Eltern. THREAD 🧵
Na, ihr Freunde des gepflegten Stillstands.
Ich habe heute mehrere Dokumentationen über die Bundesrepublik der 1970er und 1980er gesehen.
Und irgendwann blieb bei mir eine Frage hängen:
Wann genau haben wir eigentlich aufgehört, an Zukunft zu glauben?
Nein, früher war nicht alles besser.
Ganz sicher nicht.
Die Siebziger hatten Ölkrisen, RAF-Terror, den Guillaume-Skandal, Arbeitskämpfe und den beginnenden Niedergang ganzer Industrien.
Die Achtziger hatten Zechensterben, Stahlkrise, Hausbesetzungen, Atomstreit, Friedensbewegung, NATO-Doppelbeschluss und gesellschaftliche Auseinandersetzungen, bei denen man sich heute vermutlich schon nach dem ersten Wochenende gegenseitig auf X blockiert hätte.
Und trotzdem war da etwas.
Bewegung.
Brandts Bildungsaufbruch.
Gesellschaftliche Liberalisierung.
Die Grünen entstanden.
Umweltschutz wurde plötzlich Politik.
Computer kamen.
Neue Musik entstand.
Neue Filme.
Neue Serien.
Neue Jugendkulturen.
Punk, New Wave, NDW, Synthpop.
Man stritt über Atomkraft, Frieden, Aufrüstung, Emanzipation und darüber, wie dieses Land eigentlich aussehen sollte.
Heftig.
Manchmal ziemlich bekloppt.
Manchmal gefährlich.
Aber fast immer mit einer grundlegenden Annahme:
Morgen wird anders sein als heute.
Und genau da frage ich mich:
Wann ist daraus eigentlich
„Bitte nichts verändern“
geworden?
Vielleicht begann unser Problem nämlich nicht mit einer großen Katastrophe.
Vielleicht begann es mit unserem Erfolg.
Deutschland wurde wiedervereinigt.
Europa wuchs zusammen.
Unsere Autos verkauften sich überall.
China kaufte.
Russland lieferte billiges Gas.
Amerika kümmerte sich um die Sicherheit.
Unsere Maschinen waren Weltklasse.
Die Infrastruktur war vorhanden.
Und irgendwann verwechselten wir einen komfortablen Zustand mit einem Naturgesetz.
Die Bahn?
Wird schon fahren.
Die Brücken?
Halten noch.
Die Schulen?
Irgendwann digitalisieren wir die.
Die Verwaltung?
Das Fax funktioniert doch.
Die Stromnetze?
Planen wir erst einmal zwanzig Jahre.
Die Bundeswehr?
Wer sollte uns schon angreifen?
China?
Wird immer weiter deutsche Autos kaufen.
Russland?
Wandel durch Handel.
Demografie?
Darüber reden wir später.
Und aus „Made in Germany“ wurde langsam:
„Hat doch bisher funktioniert.“
Vielleicht ist genau das unsere eigentliche Krankheit.
Nicht, dass Deutschland Veränderungen nicht könnte.
Dieses Land hat Krieg und Zerstörung überwunden, Millionen Vertriebene integriert, einen gigantischen Strukturwandel von Kohle und Stahl bewältigt und eine Wiedervereinigung organisiert.
Deutschland kann Veränderung.
Wir haben nur irgendwann angefangen, sie für gefährlicher zu halten als Stillstand.
Und natürlich spielt auch die Demografie hinein.
Eine älter werdende Gesellschaft besitzt mehr, hat mehr Ansprüche und entsprechend mehr zu verlieren.
Das ist menschlich.
Aber politisch wird daraus irgendwann ein Problem, wenn jede Reform zuerst danach beurteilt wird, wem sie heute etwas zumutet, und erst danach, was sie morgen ermöglicht.
Vielleicht haben wir uns deshalb gar nicht gegen Deutschland entschieden.
Vielleicht ist etwas viel Banaleres passiert.
Wir haben irgendwann aufgehört, uns ein anderes Deutschland vorstellen zu wollen.
Die Siebziger waren nicht besser.
Die Achtziger waren nicht besser.
Sie waren laut, chaotisch und voller Konflikte.
Aber Deutschland stritt darüber, wie die Zukunft aussehen sollte.
Heute streiten wir erstaunlich oft darüber, wie viel Veränderung wir noch verhindern können.
Und vielleicht sollten wir deshalb endlich wieder eine Frage stellen, die dieses Land früher einmal ziemlich gut konnte:
Nicht:
Was müssen wir bewahren?
Sondern:
Was wollen wir in zwanzig Jahren sein?
Denn Vergangenheit kann man verwalten.
Zukunft leider nicht.
Bleibt neugierig, bleibt kritisch und verliert verdammt noch mal nicht den Mut zur Veränderung.
Heute vor 83 Jahren wurde die noch 19-jährige Liane "Lanka" Berkowitz in Berlin-Plötzensee von dem verdammten Nazi-Regime ermordet. Sie wurde mit dem Fallbeil hingerichtet, weil sie Aufkleber in Berlin angebracht hatte, die Hitler kritisierten.
Ihr Verlobter war bereits drei Monate zuvor hingerichtet worden. Sie war von ihm schwanger und brachte in Haft das Kind Irene zur Welt, das in einem Alter von sechs Monaten in einem Krankenhaus in Eberswalde unter bis heute ungeklärten Umständen ums Leben kam.
Heute vor 83 Jahren, kurz vor ihrer Hinrichtung, schrieb Lanka an ihre Mutter:
„Meine einzige teure Mamotschka!
Es ist aus. Heute, wenn es dunkel geworden sein wird, lebt Deine Lanka nicht mehr. Mein Trost und meine Hoffnung ist meine kleine Irka, die ja Gott sei Dank keine Ahnung hat von allem, was um sie vorgeht. […]
Erzieh Irka zu einem klugen, tüchtigen Menschen, lasse sie so viel wie möglich lernen. Lehre sie, unerschütterlich an Gott zu glauben und an Gottes ewige Liebe und Gerechtigkeit. […] Lasse sie in der griechisch-orthodoxen Kirche taufen. […]
Ich glaube an Gott, an das ewige Leben und daran, dass wir uns wiedersehen werden. Ich werde im Jenseits für Dich und für Inotschka beten und euch beschützen. Ich bin ruhig und gefaßt und fürchte mich nicht vor dem Tode. […]
Die letzten Monate, besonders die Zeit seit der Trennung von Ira waren mir unerträglich schwer und ich freue mich einesteils, dass diese Quälerei jetzt bald zu Ende ist. Gott war mir sehr gnädig. Er hat mich alles erfahren lassen, was eine Frau erfahren kann: Er hat mir ein Kind gegeben. Ich bin wenigstens, wenn auch nur kurze Zeit, Mutter gewesen, und dies ist das Schönste, was es gibt. […] Jetzt wende ich meine Gedanken und Sinne Gott zu und bereite mich vor, zu Christus zu gehen in Vertrauen auf Seine Liebe und Gnade. […]
Ich umarme, grüsse, küsse Dich zum letzten Mal, küsse Deine Hände und empfange Deinen Segen
Deine ruhige, unglückliche Lanka“
At just 12 years old, she invented a solar-powered blanket to provide warmth for homeless individuals and potentially save lives.
Twelve-year-old Rebecca Young of Glasgow, Scotland, designed a solar-powered heated blanket to help protect people experiencing homelessness from harsh winter conditions. Moved by the sight of individuals sleeping outdoors in freezing temperatures, the Kelvinside Academy student came up with the idea for a “Portable Heated Blanket.” Her concept beat more than 70,000 entries to win the UK Primary Engineer competition, prompting engineering company Thales UK to help transform her idea into working prototypes.
The blanket is made from waterproof, flame-retardant thermal material and folds into a lightweight backpack for easy transport. Flexible solar panels collect energy during the day, storing it in a compact battery that can provide up to eight hours of heat after dark. A temperature-sensitive control system automatically regulates the heating elements to conserve power. Following the prototype’s success, production expanded so the blankets could be distributed through homeless charities and shelters across Glasgow.
Ein paar Worte zur jüngsten Diskussion über Juli Zeh - aus der Perspektive des öffentlichen Verkehrs.
Dass der laut Wikipedia 336 Einwohner zählende Wohnort von Juli Zeh nicht häufiger mit dem Nahverkehr erreichbar ist, ist ein Beispiel für die Tragödiendichtung vom Niedergang des ländlichen Raums in Deutschland, die auch die AfD gern voträgt.
In der Tat ist #Barnewitz schlechter erreichbar als zum Beispiel #Falkensee oder #Berlin-#Marzahn. Aber ist dünn besiedelten Räumen wie großen Teilen des Landkreises #Havelland überhaupt mit herkömmlichen Linienverkehr (großen Fahrzeugen, festen Takten) gedient? Wären nicht alternative Bedienformen wirtschaftlicher?
Woher kämen die Milliarden für ein besseres Bus-Angebot? Das dann doch kaum jemand nutzen würde, weil die meisten Menschen ihr gewohntes Auto sicher nicht gegen den öffentlichen Verkehr tauschen werden.
Wie viele Milliarden müssten nach Barnewitz etc. gepumpt werden, damit die Menschen nicht mehr die AfD wählen?
Hängen Lebensglück und Perspektive tatsächlich vor allem davon ab, wie viel staatliches Geld den Landbewohnern verabreicht wird? Das wäre eine traurige Auffassung vom Leben und ein paternalistisches Menschenbild.
Das sind die Fakten: Auch zu DDR-Zeiten war das Bus-Angebot in Barnewitz und vielen anderen Dörfern nicht besser. Eher schlechter. Inzwischen wurden aber in vielen ländlichen Gegenden PlusBusse mit guten Bedienstandards und Rufbusse etabliert.
Zwei Kilometer von Barnewitz befindet sich der Bahnhof #Buschow, von dem aus man laut Fahrplan täglich alle zwei Stunden nach Berlin gelangt, zum Beispiel in 43 Minuten zum Hauptbahnhof. Ein solches Angebot gab es zu DDR-Zeiten nicht. Nicht nur, weil West-Berlin zu Umwegen zwang. Die Reichsbahn kam deutlich seltener.
Es ist also auch in der Gemeinde Märkisch Luch, zu der Barnewitz gehört, längst nicht alles so schlecht, wie dies Juli Zeh und andere Einheimische gern darstellen. Ganz gewiss ist das Angebot im öffentlichen Verkehr kein Grund für einen „Bürgerkrieg“. #VBB #DB
https://t.co/K9Wfvpim9a
Iran hat übrigens gestern drei junge Männer, die Anfang des Jahres gegen das Regime demonstriert haben, hingerichtet. Öffentlich. Strick um den Hals und an einem Kranwagen in die Höhe gezogen. Auf einem Marktplatz in Isfahan. Auf diese Weise versucht das primitive Regime, die eigene Bevölkerung einzuschüchtern. Es ist ein Irrsinn.
.@AOC speaking out against data centers: “Ask Peter Thiel, ask Elon Musk, ask Mark Zuckerberg if they want one of these data centers in their own backyard..”
Der Verlust an Glaubwürdigkeit war für Jens Spahn nur so groß, dass er den CDU-Fraktionsvorsitz aufgegeben hat. Für die Niederlegung des Mandats hat es bei ihm nicht gereicht. Diese Verantwortungslosigkeit zerstört unsere Demokratie. #PIRATEN#SpahnRausAusDemBundestag
Kolumne: Neue #Batteriegroßspeicher aus Salz (sicher) und Rost (mit guten Chancen) stellen bisherige Kosten- und Zeitkalkulationen auf den Kopf. Kobalt und Nickel werden teils überflüssig, die Preise sind im freien Fall. Und was tut die Bundesregierung? Aussitzen, auf Gas setzen.
Pharmaceutical companies, like AbbVie and AstraZeneca, abuse the U.S. patent system to monopolize the drug market and prevent patients from accessing affordable drugs.
We must develop more stringent standards that reward real innovation and crack down on corporate profiteering.
AOC: This is an inhaler pump. We’ve seen that AstraZeneca had this treatment where the actual medication inside did not change at all… But they filed a new patent to maintain exclusivity.
Can you guess what the great innovation was that made it worth preventing this from going generic? It’s this little plastic piece right here. One of the big features of that new patent was this thing to keep the cap from coming off.
That was a major part of the new patent they filed to extend exclusivity and prevent this life-saving drug from going generic, bringing down costs for ever
Na, ihr Vernünftigen und ihr anderen auch.
Volkswagen erklärt gerade, warum in Deutschland angeblich zu viele Menschen zu teuer Autos bauen.
Das ist interessant.
Denn ein Teil der fehlenden Auslastung ist nicht vom Himmel gefallen. Der Konzern hat sie selbst geschaffen.
In Hannover lief jahrzehntelang der Transporter vom Band. Ein echtes Volumenmodell. Für Handwerker, Lieferdienste, Familien, Behörden und Camper.
Dann wurde der neue Transporter im Rahmen der Ford-Kooperation in die Türkei verlagert.
In Hannover blieb der ID. Buzz.
Ein sympathischer Retro-Bulli für Menschen, die Elektromobilität mögen und beim Blick auf den Preis nicht sofort Kreislauf bekommen.
Nur ist der ID. Buzz eben kein vollwertiger Ersatz für den alten Transporter. Nicht bei Preis, Variantenvielfalt und gewerblicher Nutzbarkeit.
VW nimmt Hannover also das Volumenprodukt weg, stellt ein teures Nischenmodell hinein und beklagt danach mangelnde Auslastung.
Das ist ungefähr so, als würde man einer Bäckerei das Brot wegnehmen, nur noch Hochzeitstorten verkaufen und anschließend feststellen, dass morgens weniger Kunden kommen.
Weiter geht es mit dem ID. Polo.
Ein kleineres, günstigeres Elektroauto. Genau das Modell, das Volkswagen jahrelang gefehlt hat. Ein Wagen für den Massenmarkt und nicht nur für Dienstwagenfahrer mit Ladesäule und Eigenheim.
Gebaut wird er in Spanien.
Natürlich.
Deutsche Werke brauchen neue Modelle, erklärt der Konzern. Eines der wichtigsten künftigen Volumenmodelle gibt man trotzdem ins Ausland.
Das nennt sich vermutlich moderne Produktionslogik.
Für normale Menschen sieht es eher danach aus, als würde der Konzern seine eigenen Standorte gegeneinander ausspielen.
Und dann Porsche.
Der Cayenne wurde einst vollständig nach Bratislava verlagert, weil die Produktion dort günstiger war.
Jetzt fehlt Leipzig die Auslastung und der Cayenne könnte zurückkommen.
Allerdings nur, wenn die Beschäftigten auf Geld verzichten.
Die Botschaft lautet also:
Wir haben euch das Modell weggenommen. Deshalb fehlt euch Arbeit. Ihr könnt das Modell zurückbekommen, wenn ihr künftig billiger arbeitet.
Man muss diese Form von Management erst einmal erfinden.
Modelle werden verlagert, Werke verlieren Volumen, anschließend erklärt man den Beschäftigten, sie seien leider nicht wettbewerbsfähig.
Und am Ende steht Oliver Blume da und rechnet vor, wie viele Arbeitsplätze noch verschwinden könnten, falls die Arbeitskosten nicht sinken.
Die Rechnung ist betriebswirtschaftlich vielleicht sauber.
Nur fehlt eine Zeile:
Was kosten eigentlich jahrelange Fehlentscheidungen im Vorstand?
Was kosten verpatzte Softwareprojekte, verschlafene Märkte, überteuerte Modelle, falsche Produktstrategien und das ständige Verschieben von Fertigung innerhalb des eigenen Konzerns?
Die Beschäftigten in Hannover, Emden, Zwickau, Neckarsulm und Leipzig haben China nicht verschlafen.
Sie haben keine Modelle in die Türkei, nach Spanien oder in die Slowakei verlagert.
Sie haben den ID. Buzz nicht zu teuer gemacht.
Aber sie sollen jetzt mit Lohn, Sicherheit und Arbeitsplätzen für Entscheidungen bezahlen, die andere getroffen haben.
Volkswagen hat zweifellos echte Marktprobleme.
Aber wer erst Volumen abzieht und danach Unterauslastung beklagt, sollte nicht so tun, als sei das alles höhere Gewalt.
Das ist kein Schicksal.
Das ist Konzernpolitik.
https://t.co/u329jaQB6n
Springer-Schlagzeilen, wenn der Wirtschaftsminister Robert Habeck hieße:
„Habeck würgt Deutschlands Mittelstand ab“
„Grüne Deindustrialisierung: Jetzt stoppt Habeck auch noch die Forschung“
„Innovationskiller Habeck“
„Der nächste Frontalangriff auf den Wirtschaftsstandort Deutschland“
Bei Reiche: kein Bericht, keine Empörung – nur Grillenzirpen im Springer-Blätterwald.
Durante el Mundial de 1934, realizado en Italia, Benito Mussolini intervino personalmente en la elección de los árbitros que dirigían los partidos de la selección italiana. Según las crónicas de la época, el dictador cenaba formalmente con ellos la noche anterior a los encuentros para dejar en claro qué se esperaba de su actuación.
En el partido de cuartos de final contra España, el árbitro belga Louis Baert permitió un juego salvaje por parte de los italianos, especialmente contra las principales figuras españolas. El arquero Ricardo Zamora terminó con las costillas rotas. En el desempate posterior, el árbitro René Mercet anuló dos goles legítimos a España; su actuación fue tan cuestionada que la propia Federación Suiza terminó suspendiéndolo de por vida.
En la semifinal contra Austria, el árbitro Ivan Eklind convalidó un gol italiano en una jugada en la que varios futbolistas empujaron al arquero austríaco hacia adentro de la red. Minutos después, el mismo árbitro interceptó con la cabeza un pase que podía derivar en un contraataque claro de Austria. Tras ese partido, Mussolini designó nuevamente a Eklind para dirigir la final contra Checoslovaquia.
La jugada más polémica de la final ocurrió cuando Luis Monti derribó al delantero checo Oldřich Nejedlý dentro del área italiana. La falta parecía un penal evidente, pero Eklind la ignoró y dejó seguir el juego. Antes del silbato inicial, el árbitro se ubicó frente al palco presidencial y realizó el saludo fascista dirigido a Benito Mussolini.
Italia ganó el partido por 4 a 2.
No sé por qué se me vino a la memoria esta serie de datos sobre un tema que no es el mío, como es el caso de los deportes.