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Tweets including restle
Immer das gleiche Drehbuch. Erst ein Gerücht über Juden verbreiten, dann die Selbstinszenierung als Opfer. Hätte Restle die Lüge wiederholt, in Gaza gäbe es einen Genozid, hätte es weniger Protest gegeben - denn das ist bereits normalisiert. Eine Lüge folgt auf die nächste.
Mit einem Post zur Krise in Ceuta zog der Journalist Georg Restle Antisemitismusvorwürfe auf sich. Der WDR nimmt ihn in Schutz: Die Vorwürfe seien »ehrverletzend«. https://t.co/52Cn9JLsTG
"Akademiker oder Gebildete folgen den inneren Logiken akzeptierter Prämissen. Wenn sie z.B. die antisemitischen Sichtweisen der 'Postcolonials' akzeptieren, sind sie anfällig für manichäische Weltbilder. Die Gewaltformen der 'Kolonisierten' lassen sich ergo umdeuten." #Restle? 🤔

Georg Restle postete am 5. August unkommentiert die These, die Ceuta-Krise sei „weder eine echte humanitäre Krise noch Teil eines antikolonialen Kampfes, sondern Teil der Bemühungen des wachsenden US-israelisch-marokkanischen Nexus“, progressive Regierungen zu schwächen, Europa zu spalten und das Völkerrecht zu untergraben. Belege dafür fehlen. Die Konstruktion, Israel stecke hinter Migrationswellen als geopolitische Waffe, bedient ein klassisches Verschwörungsmuster.
Restle räumte später einen Fehler ein, distanzierte sich aber nur halbherzig und nannte die Vorwürfe „haltlos“.
Bereits im Juni 2025 zeigte sich ein ähnliches Muster in der studioM-Ausgabe „Gaza und die Medien: Versagt der Journalismus?“ (Jubiläumsfolge zum 60. Geburtstag von Monitor). Restle moderierte das Gespräch mit Tilo Jung und Nadia Zaboura. Jung sprach von „konzertierten Einschüchterungsversuchen“ durch Springer-Presse, israelische Botschaft, Deutsch-Israelische Gesellschaft und Zentralrat der Juden gegen kritische Journalisten. Die Antisemitismusforscherin Monika Schwarz-Friesel kritisierte scharf: Restle habe nicht eingegriffen, sondern diese Reaktivierung antisemitischer Ressentiments noch bestärkt. Sie nannte es einen „riesigen Medienskandal“ und forderte seinen Rücktritt – es geschah nichts.
Solche israelbezogenen Narrative wiederholt unwidersprochen oder unkommentiert zu verbreiten, ist journalistisch unhaltbar.
Lieber Herr Pallokat, seit mindestens 15 Jahren spaltet der #Oerr durch Framing, Ausgrenzung und einseitige Berichterstattung ganz gezielt die Gesellschaft.
Das geht soweit, das linksradikale wie Restle den Oerr inzwischen benutzen und wirre Verschwörungstheorien zu verbreiten.
Das sollten eigentlich sie kritisieren, statt die zu kritisieren, die das kritisieren. Das wäre Balance.
Die jüdische Gemeinde in Köln @ZentralratJuden muss Muskeljudentum lernen und eine Demonstration gegen den antisemitischen "Reporter" @georgrestle Georg Restle beim WDR @WDR @WDRaktuell organisieren. Juden in Deutschland müssen lernen, wie man im Jahr 2026 wirklich zurückschlägt.
cc: @WolfMalca @DIGeV_de @JuedRundschau @JuedischeOnline @Buurmann @Achgut_com @M_Wolffsohn
Ein Freifahrtsschein für @georgrestle
🚨Schande! Schande! Schande @WDR 🚨
„An der persönlichen Integrität von Georg Restle besteht für den WDR keinerlei Zweifel«, betonte der Sender indes. »Ihn als Person aufgrund dieses Posts in die Nähe des Antisemitismus zu rücken, ist aus Sicht des WDR keinesfalls gerechtfertigt.“
https://t.co/aTF5Q0lAxV

@zeitonline Georg Restle wird Opfer einer gezielten SchmierKampagne!
Die Meinung, die er wiedergegeben hat, ist nicht abwegig, im Gegenteil! =>
British Journalist UNCOVERS SHOCKING Ceuta COVER-UP
Double Down News
https://t.co/5FlFY7xfPE
So mancher großspuriger tweet ohne großen Sinn könnte der Welt erspart bleiben:
1.
Hat Restle die beanstandete Aussage offenbar so beeindruckt, dass er sie noch einmal eigens "handschriftlich" in seinen tweet GESCHRIEBEN und sich nicht lediglich darauf beschränkt hat, darauf hinzuweisen.
2.
Außerdem ist das in diesem Fall wirklich unerheblich für die "Debatte" bzw. den Aufschrei einschlägiger Kreise, da es hier um den transportierten INHALT geht.
3.
Wenn Restles Bedauern - über die Art, w i e er es gepostet hat -, als Distanzierung von den ihn offenbar (zurecht) beeindruckenden Inhalten zu interpretieren sein sollte, dann spricht das für zweierlei:
den politischen und existentiellen Druck, den die Meute auf ihn auszuüben bemüht ist; und auf möglicherweise ein schwaches Stehvermögen, diesen Druck auszuhalten.
@stephanhallmann Wenn ich Restles eigener Aussage glauben darf, erzählen sie hier Senf
Er hat nichts geschrieben, sondern lediglich - dilettantisch - zitiert
Und sich mittlerweile sogar von dem ihrer Meinung nach „feinsinnigen“ distanziert
https://t.co/dZEFREoFpe
https://t.co/wvSnet5Ree
@anti_grune Wenn es ein Nazi-Gen gäbe, Herr Restle hätte es bestimmt….
@hahauenstein We have higher expectations of Georg Restle. Everyone expects far right racists to share conspiratorial slop about Jews and Muslims etc. we don’t expect the like the Restle to be indulging in such conspiracies. It’s pathetic y’all continue to defend him.
@zeitonline Das man diesen antisemitischen linksradikalen Spinner zwangsfinanzieren muss , das ist ehrverletzend. Aber beim WDR weiß man wo man dran ist, der steht auf etwas gleicher Position wie dieser Widerling Restle
Die Schande des WDR, die Schande des ÖRR:
»Ihn als Person aufgrund dieses Posts in die Nähe des Antisemitismus zu rücken, ist aus Sicht des WDR keinesfalls gerechtfertigt.«
Die Rede ist von Georg Restle.
Was der WDR vielleicht meint:
Dieser Post an sich reichte uns nicht aus.
@bitterlemmer Wahrscheinchlich ist Restle nicht nur ein Nazi sondern auch ein Fan von Stalin und Pol Pot. Ok, auch von Idi Amin.
Unsurprisingly, the gay Nazi, Scotty Long @scottlong1980, is re-posting a post from the disgraced antisemitic German "journalist" @hahauenstein below who is posting in support of the antisemitic TV "reporter" George Restle @georgrestle.
German journalists, many German Jews and politicians are blasting Restle for stoking a wild antisemitic conspiracy theory about Israel being responsible for the illegal mass invasion of Moroccans into Spain.
Long is a hardcore antisemite, with a simple peasant mind, whose social media posts mirror the talking points of @NickJFuentes and other neo-Nazi groypers.
Long's late mother, Ernestine Wilson Long, was a hardcore racist who enforced Jim Crow South racism in Virginia schools.

@schieritz @georgrestle Wenn du nicht derselben Meinung bist wie Restle cancelst du ihn und bist damit Teil der ganz Bösen.
@pallokat Restle, Reschke, Hayali, Böhmermann usw. verdienen jeden verdammten Tag Klassenkeile
@zeitonline Wenn man Juden beschuldigt, Urheber einer bösartigen Verschwörung zu sein und dafür nicht den geringsten Anhaltspunkt, geschweige denn einen Beweis hat, dann ist man ein Antisemit. Restle hat genau das getan. Er hatte die Wahl. Er entschied sich dafür, Judenhass zu schüren.
@FFeigling Selbst die Dumpfbirnen von Die Linke springen dem Restle schon zur Seite.




















